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  • Book
  • Open Access
  • © 2021

Italienisches, europäisches und internationales Immaterialgüterrecht

  • Grundlegende Informationen für die Beratungspraxis zum Immaterialgüterrecht verschiedener Rechtsordnungen

  • Spezifische Behandlung der besonderen Fragen, die bei grenzüberschreitenden Schadensersatzansprüchen aus der Verletzung von Immaterialgüterrechten auftreten

  • Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des internationalen Immaterialgüterrechts

Part of the book series: Bibliothek des Wirtschaftsrechts (BW, volume 1)

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Hardcover Book USD 59.99
Price excludes VAT (USA)

Table of contents (13 chapters)

  1. Front Matter

    Pages I-IX
  2. Grundlagen des Immaterialgüterrechts

    1. Front Matter

      Pages 1-1
    2. Introduzione al diritto brevettuale italiano

      • Niccolò Ferretti, Alessandro Zito
      Pages 63-75Open Access
    3. Introduzione al design in Italia: uno sguardo d’insieme

      • Niccolò Ferretti, Alessandro Zito
      Pages 77-88Open Access
    4. Die Grundzüge des Designrechts in Deutschland

      • Philipp Steichele
      Pages 89-102Open Access
  3. Schwerpunkt: Schadensersatz wegen Verletzung von Immaterialgüterrechten

    1. Front Matter

      Pages 127-127
  4. Weiterführende Fragen und Ausblick

    1. Front Matter

      Pages 175-175
    2. Immaterialgüter und Wettbewerbsrecht

      • Thomas Müller
      Pages 201-215Open Access

About this book

Dieser Open Access Band bietet sowohl deutsch- als auch italienischsprachige Beiträge zu wesentlichen Bereichen des gewerblichen Rechtsschutzes und des Urheberrechts aus der Sicht des deutschen, italienischen und österreichischen Rechts sowie zum TRIPS-Abkommen samt einem Blick auf das vorläufig in Kraft getretene Handelsabkommen zwischen Kanada und der Europäischen Union (CETA). Ein Schwerpunkt ist Schadenersatzansprüchen aus der Verletzung von Immaterialgüterrechten gewidmet, wobei die bei grenzüberschreitenden Sachverhalten auftretenden Fragen der internationalen Gerichtszuständigkeit und des Kollisionsrechts speziell behandelt werden. Darüber hinaus werden Bezüge zum italienischen Verfassungsrecht sowie zum europäischen Wettbewerbsrecht hergestellt und auch wirtschaftsstrafrechtliche Aspekte angesprochen. Schließlich wird ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung des internationalen Immaterialgüterrechts in der Europäischen Union gegeben. Ausgangspunkt für das Buch bildete der vom Internationalen Forum für Wirtschaftsrecht getragene 1. Bozner Wirtschaftsrechtstag, bei dem besonderes Augenmerk auf die Berührung des deutschsprachigen Rechts- und Wirtschaftsraumes mit dem italienischen gelegt wird.

Keywords

  • Gewerblicher Rechtsschutz
  • Urheberrecht
  • Rechtsvergleichung
  • Schadensersatz wegen Verletzung von Immaterialgüterrechten
  • Internationales Privat- und Prozessrecht
  • Italienisches Verfassungsrecht
  • Gerichtszuständigkeit
  • CETA
  • Internationales Immaterialgüterrecht
  • Handelsabkommen
  • TRIPS
  • Wettbewerbsrecht
  • Open Access

Editors and Affiliations

  • Institut für Zivilrecht, Johannes Kepler Universität Linz, Linz, Austria

    Simon Laimer

  • Rechtsanwaltssozietät Christoph Perathoner und Partner, Bozen, Italy

    Christoph Perathoner

About the editors

Dr. iur. Christoph Perathoner, LL.M. (Eur. Law) ist Gründer und leitender Partner der Kanzlei Perathoner und Partner. Schwerpunkt seiner anwaltlichen Tätigkeit ist die mehrsprachige Beratung und Vertretung internationaler wie nationaler Unternehmen und Konzerne im italienischen Wirtschafts-, Gesellschafts-, Handels- und Steuerrecht. Er ist derzeit Präsident des Internationalen Forums für Wirtschaftsrecht.

Univ.-Prof. Dr. Simon Laimer, LL.M., ist Professor für Zivilrecht und Leiter der Abteilung für Internationales Privatrecht und Einheitsprivatrecht am Institut für Zivilrecht der Johannes Kepler Universität Linz. Seit 2018 ist er Direktor des Internationalen Forum für Wirtschaftsrecht - Wissenschaft § Praxis, seit 2020 Mitglied des Austrian National Editorial Board der Zeitschrift The European Legal Forum (EuLF). Seine zentralen Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen im wirtschaftsnahen Zivilrecht, dort insbesondere im Vertragsrecht, und in der europäischen bzw. internationalen Dimension des Privatrechts.


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