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Hybride Wertschöpfung

Mobile Anwendungssysteme für effiziente Dienstleistungsprozesse im technischen Kundendienst

  • Oliver Thomas
  • Peter Loos
  • Markus Nüttgens

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xix
  2. Grundlagen und Anwendungsszenarien

  3. Methoden und Modelle

    1. Front Matter
      Pages 59-59
    2. Oliver Thomas, Philipp Walter, Peter Loos
      Pages 61-81
    3. Marc Gräßle, Oliver Thomas, Thorsten Dollmann
      Pages 82-129
    4. Nadine Blinn, Markus Nüttgens, Michael Schlicker, Oliver Thomas, Philipp Walter
      Pages 130-143
    5. Michael Schlicker, Nadine Blinn, Markus Nüttgens
      Pages 144-175
  4. Werkzeuge und IT-Unterstützung

    1. Front Matter
      Pages 177-177
    2. Oliver Thomas, Julian Krumeich, Michael Fellmann
      Pages 179-235
    3. Michael Schlicker, Stefan Leinenbach
      Pages 236-258
  5. Evaluation und Entwicklungsbegleitende Normung

    1. Front Matter
      Pages 259-259
    2. Nadine Blinn, Michael Schlicker
      Pages 261-284
  6. Kooperationen und Geschäftsmodelle

  7. Back Matter
    Pages 349-350

About this book

Introduction

Die Grenzen zwischen Sach- und Dienstleistung verschwimmen zunehmend – Produkte sind in der Regel hybrid. Sie sind als kundenorientierte Problemlösungen zu interpretieren, die durch das Schnüren von Leistungsbündeln aus Sach- und Dienstleistungskomponenten entstehen. Über die Wettbewerbsvorteile und den ökonomischen Nutzen von hybriden Produkten herrscht weitgehend Einigkeit. Dennoch existieren kaum Ansätze zur integrierten Entwicklung von Sach- und Dienstleistungen. Die Tatsache, dass der wirtschaftliche Erfolg eines Leistungsbündels maßgeblich von dessen Konzeption und kundenindividueller Gestaltung abhängt, wird damit vernachlässigt. In diesem Band werden neue Methoden zur Gestaltung hybrider Produkte vorgestellt. Dabei werden sowohl aktuelle Problemstellungen und Lösungsansätze als auch zukünftige Entwicklungsperspektiven betrachtet. Die einzelnen Kapitel fokussieren einerseits die Produktion und den Absatz hybrider Produkte und andererseits Informationssysteme, welche die Produktion und den Absatz hybrider Produkte unterstützen. Es wird dem Grundgedanken gefolgt, dass die Erfüllung einer Kundenanforderung nicht von vorneherein entweder an eine Sach- oder eine Dienstleistungskomponente geknüpft ist – diese Zuordnung soll sich erst während des Entwicklungsprozesses eines hybriden Produkts ergeben. Als „roter Faden“ dient ein durchgängiges Fallbeispiel aus der technischen Gebrauchsgüterbranche, bei dem die Nutzung mobiler Endgeräte zu Verbesserungen in der Erbringung technischer Kundendienstleistungen führt.

Keywords

Anwendungssystem Geschäftsmodell Informationssystem Instandhaltung Klassifikation Kundendienst Modellierung Produktion Systems Engineering Vorgehensmodelle

Editors and affiliations

  • Oliver Thomas
    • 1
  • Peter Loos
    • 2
  • Markus Nüttgens
    • 3
  1. 1.FB Wirtschaftswissenschaften, Inst. Informationsmanagement,Universität OsnabrückOsnabrückGermany
  2. 2.Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi), im Deutschen ForschungszentrumUniversität des SaarlandesSaarbrückenGermany
  3. 3.Institut für WirtschaftsinformatikUniversität HamburgHamburgGermany

Bibliographic information