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Die Tagung Wohnen und Gesundheit im Alter

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Part of the Vechtaer Beiträge zur Gerontologie book series (VEBEGE)

Zusammenfassung

Allein durch die demografische Alterung betreffen gesundheitliche Einschränkungen und Pflegebedürftigkeit im Alter immer mehr Menschen. Dies hat Auswirkungen auf die Wohnmöglichkeiten, ebenso kann die Wohnsituation die Gesundheit beeinflussen. Die Texte in diesem Band zeigen ein vielfältiges Bild der Chancen und Herausforderungen von Wohnen und Gesundheit im Alter. Multidisziplinäre Herangehensweisen zeichnen die Beiträge aus, die zumeist aus wissenschaftlicher Sicht und teils mit direktem Praxisbezug entstanden sind. Aus vielen Darstellungen können konkrete Handlungsempfehlungen für das Wohnen im Alter abgeleitet werden.

FormalPara Wohnen und Gesundheit im Alter: ein immer wichtiger werdendes Thema

Der Anteil der Älteren an der Bevölkerung ist im Rahmen des demografischen Wandels in den letzten Jahrzehnten deutlich angewachsen. Bei steigender Lebenserwartung bleibt der Anteil der gesunden Lebensjahre im Alter tendenziell stabil oder entwickelt sich leicht positiv (Doblhammer & Kreft, 2011). Allein durch die demografische Alterung betreffen gesundheitliche Einschränkungen und Pflegebedürftigkeit im Alter jedoch immer mehr Menschen. Dabei ist die zahlenmäßig gewachsene ältere Bevölkerung diverser geworden: Beispielsweise erreichen mehr Männer das hohe Alter und es gibt immer mehr Ältere mit Migrationshintergrund. Auch ist eine größere Diversität in den Lebensformen, die im früheren Lebensverlauf bereits eingesetzt hat, zu sehen (Motel-Klingebiel et al. 2010, S. 293).

Welche Gesundheitsrisiken und -potenziale die Wohnsituation und das Wohnumfeld bergen, wurde in den letzten Jahren zunehmend in der Public-Health-Forschung diskutiert (Braubach et al., 2011; Mielck & Bolte, 2004). Die Verbindungen zwischen Gesundheit bzw. sich verschlechternder Gesundheit im Alter, und den Herausforderungen für das Wohnen liegen dabei auf der Hand: Gesundheitliche Beeinträchtigungen können die Selbstständigkeit einschränken und Unterstützung beim Wohnen oder gar eine Änderung in der Wohnsituation erforderlich machen. Dass eine passende und positiv bewertete Wohnsituation – sei es die Wohnung selbst oder das nähere Wohnumfeld – positiv mit Gesundheit und Wohlbefinden zusammenhängen, wurde schon vielfach gezeigt (Iwarsson et al., 2007; Oswald et al., 2007). Vor allem ungünstige Wohnbedingungen und Barrieren in der Wohnung sowie im Wohnumfeld wirken sich potenziell nicht nur physisch (Unfall- und Verletzungsrisiken), sondern ebenso psychisch (Depression und Angstzustände) sowie sozial (Isolation) aus und bringen eine erhöhte Institutionalisierungsgefahr mit sich. So lässt sich eine Heimunterbringung bei ungünstigen Wohnbedingungen oft nicht vermeiden. Darüber hinaus beeinflussen kritische Wohnbedingungen das Risiko der Pflegebedürftigkeit: Zugangseinschränkungen zur Wohnung sowie andere Barrieren stehen in einem signifikanten Zusammenhang mit Pflegebedürftigkeit im Alter (Oswald et al., 2007; Teti, 2015; Teti & Höpflinger, 2021).

Die zunehmende Diversität in der älteren Bevölkerung und in den Lebensformen spiegelt sich dabei noch kaum in den Wohnverhältnissen. Vielmehr zeigt sich eine starke Konstanz: Die allermeisten Älteren leben in einem Privathaushalt in einer Wohnung, die nicht altersangepasst ist (Nowossadeck & Engstler 2017; Teti, 2015; Höpflinger, 2017; Teti & Höpflinger, 2021). In einem Pflegeheim leben weniger als 5 % der älteren Menschen, meist sind dies Pflegebedürftige mit starken Einschränkungen (Teti, 2015). Andere Wohnformen wie gemeinschaftliches und generationenübergreifendes Wohnen oder Wohngruppen, die zwischen dem Leben im Privathaushalt und im Pflegeheim angesiedelt sind, werden zwar vielfach diskutiert, haben sich in der Praxis jedoch bisher nicht weit verbreitet (Höpflinger, 2017; Teti, 2015). „Aging in place“, das Wohnenbleiben in der privaten Wohnung und im bekannten Wohnumfeld, ist nicht nur bei weitem die bevorzugte Wohnform von Älteren, sie ist durchaus politisch gewollt, da hier Pflege insbesondere von Angehörigen übernommen wird (Mahne et al., 2010).

Neben der Wohnung wird die Bedeutung des Wohnumfelds als Dimension der Wohnsituation bei der Forschung zum Komplex Wohnen, Gesundheit und Alter immer mehr hervorgehoben (Teti & Höpflinger, 2021). Das Wohnumfeld bietet mit seiner – auch sozialen – Infrastruktur Möglichkeiten zum selbstbestimmten Altern und gesellschaftlicher Teilhabe und trägt so zur Lebensqualität bei (Heinze, 2020; Nowossadeck & Mahne, 2017; Oswald et al., 2007). Dementsprechend sind wohnräumliche und wohnumgebungsbezogene Faktoren, die älteren Menschen soziale Teilhabe ermöglichen, ebenso zentral wie funktionale Wohnaspekte. So kann eine altersgerechte Wohnung in einem schlechten Wohnumfeld den Trend zum Rückzug in die eigenen vier Wände verstärken und zu sozialer Isolation beitragen (Teti & Höpflinger, 2021).

FormalPara Schwerpunkte: von den Hintergründen bis zu Fallbeispielen

Die Texte in diesem Band zeigen ein entsprechend vielfältiges Bild der Chancen und Herausforderungen von Wohnen und Gesundheit im Alter. Multidisziplinäre Herangehensweisen zeichnen die Beiträge aus, die zumeist aus wissenschaftlicher Sicht und teils mit direktem Praxisbezug entstanden sind. Aus vielen Darstellungen können konkrete Handlungsempfehlungen für das Wohnen im Alter abgeleitet werden.

FormalPara Hintergrund

In vier einführenden Beiträgen werden die Hintergründe zu Wohnen und Gesundheit im Alter erläutert. Westphal und Doblhammer legen dar, wie die Entwicklung der Lebenserwartung und die gesundheitliche Entwicklung einhergehen. Ausgangspunkt ist die Frage, ob die Zahl der ungesunden Lebensjahre zu- oder abnimmt. Demenzen gehören zu den häufigsten Todesursachen und sind mit hohem Pflegebedarf verbunden. Risikofaktoren für Demenzen und weitere Krankheiten – und damit Parameter, das Krankheitsgeschehen im Alter zu beeinflussen – kumulieren im Lebensverlauf; in der saisonalen Verteilung des Sterberisikos zeigt sich, dass qualitativ hochwertiger Wohnraum eine Stellschraube zur Senkung des Sterberisikos sein kann.

Vor dem Hintergrund der demografischen Alterung erläutern Fuchs und Kollegen die steigende Zahl an älteren Menschen mit gesundheitlichen und funktionellen Einschränkungen, da die Krankheitslast im Alter deutlich zunimmt. Mit zunehmendem Alter wohnen Menschen etwas häufiger in barrierearmen Wohnungen, jedoch ist Barrierefreiheit nicht in ausreichendem Maße vorhanden. Bei der stationären Pflege zeigt sich der direkte Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Einschränkungen und Wohnform. Wechselseitige Beziehungen zwischen Gesundheit und Wohnbedingungen werden aufgezeigt, wobei auch das damit verbundene subjektive Wohlbefinden einbezogen wird.

Wohnen und Gesundheit im Alter wirft häufig die Frage nach sozialer Integration und Einsamkeit auf. Cilhar und Kollegen stellen heraus, dass das persönliche Umfeld und die vorhandenen Ressourcen das Einsamkeitsempfinden bei Älteren beeinflussen. Zwischen Ost- und Westdeutschland und zwischen städtischen und ländlichen Regionen gibt es jedoch kaum Unterschiede im Vorkommen von Einsamkeit.

FormalPara Gesundheit und Pflege im höheren Alter

Die Vielfältigkeit der älteren Bevölkerung spiegelt sich in deren gesundheitlichem Zustand und den damit verbundenen unterschiedlichen Wohnwünschen und -möglichkeiten. So beleuchtet Mauritz die unterschiedlichen Wohn- und Lebensformen bei Hochaltrigen. Klemmt und Kollegen evaluieren in Interviews mit Bewohnern von stationären Pflegeeinrichtungen und deren Angehörigen Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und diskutieren, wie diese kommuniziert werden können. Stein und Schilling legen dar, dass die Einstufung der Pflegebedürftigkeit nicht nur auf den Gesundheitszustand zurückzuführen ist, sondern auch auf die Lebens- und Wohnsituation.

Ein weiteres Beispiel für die Heterogenität des Alterns zeigen Aeberhard und Matter mit ihrer Fallstudie einer betreuten Wohngruppe. Die Wohngruppe besteht aus kognitiv beeinträchtigten Menschen, die bereits in jüngeren Jahren Unterstützung benötigten und vor ganz unterschiedlichen Herausforderungen des Alterns stehen. Schmidt und Wolf-Ostermann untersuchen, ob Bauernhöfe geeignete Orte zur Betreuung für Menschen mit Demenz sind. Ressourcen und Barrieren werden aus Interviews mit den verschiedenen Akteuren abgeleitet.

FormalPara Alt werden im kulturellen und regionalen Kontext

Zwei Beiträge beschäftigen sich mit den Wohn- und Pflegewünschen von türkischstämmigen Älteren. Tezcan-Güntekin und Kollege befragten Angehörige, die Menschen mit Demenz pflegen, zu ihren bevorzugten Wohn- und Pflegearrangements. Bräutigam und Cirkel untersuchten die Akzeptanz unterschiedlicher Wohnformen unter Personen im Alter von 50+ Jahren, um bedarfsgerechte Lösungen erstellen zu können. Aus beiden Beiträgen wird deutlich, dass innerhalb der türkischstämmigen Bevölkerungsgruppe große Unterschiede in Bezug auf die präferierte Wohnform im Alter und bei Pflegebedürftigkeit bestehen.

Vor Ort kann einiges getan werden, um altersintegrative Wohnpolitik und Gesundheitsförderung praktisch umzusetzen. Stellmacher und Wolter zeigen verschiedene Settings des Älterwerdens in Brandenburger Kommunen. Die Siedlungsstrukturen und Strukturen der Daseinsvorsorge sind dabei sehr unterschiedlich und herausfordernd ist, dass Unterstützung von Älteren keine direkte gesetzliche Aufgabe der Kommunen ist. Im Rahmen partizipativer Forschung mit Älteren und kommunalen Vertretern der Politik und Vereinen erforscht Mairhofer die Gestaltung von aktiver Gesundheitsförderung im ländlichen Raum. Als eine zentrale Herausforderung werden die bedeutende Rolle von ehrenamtlichem Engagement gesehen sowie fehlende strukturelle Rahmenbedingungen. In einer weiteren Fallstudie begleiten Haug und Vetter die Sanierung eines Gebäudebestandes in einem sowohl baulich als auch demografisch älteren Quartier in Regensburg. Hierbei werden insbesondere soziale Aspekte bei der aktuellen sowie der gewünschten zukünftigen Wohnsituation der Quartierbewohner untersucht.

FormalPara Wohnpolitik in der Gesellschaft des langen Lebens

Die Bedeutung von Wohnpolitik gestaltet sich sehr unterschiedlich je nach persönlichen und regionalen Ressourcen. Eingehend betrachtet Heinze das Wohnumfeld als sozialen Raum. Die Wohnung bietet als Lebensmittelpunkt Sicherheit, während das nähere Wohnumfeld als sozialer Nahraum für persönliche Kontakte und soziales Engagement fungiert. Selbstständiges Wohnen im Alter und mit gesundheitlichen Einschränkungen zu ermöglichen, erfordert neben wohnräumlicher Modernisierung auch soziale Betreuung und Investitionen in die Infrastruktur im Wohnumfeld. Derzeit gibt es noch große Diskrepanzen zwischen den Wünschen zu gemischten Sorge- und Pflegearrangements im gewachsenen Sozialraum und realistischen Erwartungen. Kommunen, Sozialorganisationen und einer Vielzahl weiterer Akteure vor Ort kommen dabei bedeutende Aufgaben zu.

In einer Analyse von Wohnkosten von Mieter- und Wohneigentümerhaushalten im Alter von 65+ Jahren zeigen Vogel und Kollegen, dass sich die Wohnkosten in beiden Gruppen eher wenig unterscheiden, wenn bei den Eigentümerhaushalten auch die Instandhaltungskosten berücksichtigt werden. Da Eigentümerhaushalte ein höheres Haushaltseinkommen verzeichnen, fällt die Wohnkostenbelastung für Eigentümer relativ betrachtet jedoch geringer aus. Auf regionaler Ebene tragen die Bundesländer mit ihrer Gesetzgebung zur Steuerung von barrierefreiem bzw. -reduziertem und damit altersgerechtem Wohnraum bei. Slavici zeigt in einer Fallstudie Steuerungsmöglichkeiten von altersgerechtem Wohnraum auf. Dies geschieht vor dem Hintergrund sehr unterschiedlicher Rahmenbedingungen wie Wohnungsmangel oder eingeschränktem finanziellen Spielraum der Haushalte.

FormalPara Ausblick

Die Gerontologie – verstanden als interdisziplinäre Betrachtung des Alters und des Alterns – ist auf ein breites Spektrum an unterschiedlichen disziplinären Ansätzen angewiesen, wobei die kritische Reflexion von multidisziplinären, fachübergreifenden Ergebnissen oft zu kurz kommt. Im Ausblick problematisieren Künemund und Vogel den Begriff Alter wie auch die gängige Praxis der Analyse nach Altersgruppen, resümieren kurz die Thematisierung des Wohnens in der Bundesrepublik Deutschland und zeigen beispielhaft alternative Analysestrategien – für eine Differenzierung anhand von konkreten Problemlagen statt anhand von Altersgruppen.

FormalPara Zustandekommen des Buches und Kurzvorstellung der beteiligten Fachgesellschaften

Dieses Buch entstand infolge einer gleichnamigen Tagung im Februar 2020 am Institut für Gerontologie an der Universität Vechta (Abb. 1.1). In knapp 60 Beiträgen wurden die Aspekte Gesundheit, Lebensqualität, Wohlbefinden, Teilhabe sowie Autonomie und Selbstbestimmung älterer Menschen fokussiert. Dabei wurde auf diese Vielfalt und Interdependenz eingegangen und diskutiert, welche Trends und welche Entwicklungen sich daraus zukünftig ergeben werden. Die Tagungsschwerpunkte wurden multidisziplinär von verschiedenen wissenschaftlichen Fachgebieten bearbeitet.

Abb. 1.1
figure 1

(Friedrich Schmidt, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Universität Vechta – friedrich.schmidt@uni-vechta.de)

Die Tagung Wohnen und Gesundheit im Alter an der Universität Vechta, Februar 2020.

Für die Tagung hatten sich die folgenden Fachgesellschaften zusammengetan:

Dem Institut für Gerontologie ist es durch dieses gemeinsame Thema gelungen, im Zusammenwirken mit unterschiedlichen Akteuren der gerontologischen Forschung Synergien zu schaffen. Die Zusammenkunft dreier Arbeitsgruppen aus verschiedenen Fachgesellschaften Deutschlands, die Alternsprozesse aus unterschiedlichen Fachperspektiven wissenschaftlich erforschen, stellt eine besondere Chance dar, die Gerontologie als inter- und transdisziplinäres Fach zu stärken. Solche fachübergreifenden Tagungen können das Profil der deutschen und internationalen gerontologischen Forschung weiter stärken.

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Kibele, E., Teti, A. (2022). Die Tagung Wohnen und Gesundheit im Alter. In: Teti, A., Nowossadeck, E., Fuchs, J., Künemund, H. (eds) Wohnen und Gesundheit im Alter. Vechtaer Beiträge zur Gerontologie. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-34386-6_1

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