Advertisement

Ablauf des Immobilien-Benchmarkings

  • Martin Behrends
Chapter
  • 1.5k Downloads

Auszug

Benchmarking ist ein effizienter Weg, um mit Hilfe eines systematisierten Verfahrens für ausgewählte Prozesse, Produkte, Strategien oder auch Innovationen im internen und/oder externen Vergleich mit Benchmarking-Partnern Transparenz zu schaffen und sowohl die eigenen Stärken als auch die spezifischen Schwächen bzw. Leistungslücken zur jeweiligen „Best-Practice-Lüsungü zu identifizieren. Ziel ist es, auf Basis der Projekt-Ergebnisse konkrete Maßnahmen festzulegen, in einem Aktionsplan — hinterlegt mit Prioritäten, Terminen und Kosten — zusammenzufassen, der der eigenen Organisation hilft, die aufgedeckten Leistungslücken zu schließen sowie die Best-Practice-Lüsungen innerhalb der eigenen Organisation innovativ weiterzuentwickeln.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 190.
    Unternehmen, Kommune etc.Google Scholar
  2. 191.
    Vgl. Siebert G / Kempf S (2002) Benchmarking-Leitfaden für die Praxis. Carl Hanser, München. S 61Google Scholar
  3. 192.
    Vgl. Kap. 6.2 ff.Google Scholar
  4. 193.
    Vgl. Camp R (1994) Benchmarking. Carl Hanser, München. S 7Google Scholar
  5. 194.
    Vgl. Karlöf B / Östblom S (1994) Das Benchmarking-Konzept, Wegweiser zur Spitzenleistung in Qualität und Produktivität. Vahlen, München. S 26Google Scholar
  6. 195.
    Vgl. Leibfried K / McNair C (1996) Benchmarking, von der Konkurrenz lernen, die Konkurrenz überholen. Haufe, Freiburg. S 108Google Scholar
  7. 196.
    Vgl. Bichler K (1994) Logistik-Controlling mit Benchmarking. Wiesbaden. S 105Google Scholar
  8. 197.
    Vgl. Kleinfeld K (1994) Benchmarking für Prozesse, Produkte und Kaufteile. In: Marketing-Management. H 1. S 19Google Scholar
  9. 198.
    In Anlehnung an: American Productivity & Quality Center, Houston Texas, www.apqc.org.Google Scholar
  10. 199.
    Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart.Google Scholar
  11. 200.
    Verschiedene Studien haben ergeben, dass Benchmarking-Prqjekte durchschnittlich drei bis 6 Monate dauern und in der Regel das fünffache der Investitionssummen mittelfristig wieder einspielen. Vgl. MacDonald J / Tanner S (1997), zitiert aus Hane W / Lentrodt A: Durchführung eines Benchmarking-Projektes, In: Mertins K (Hrsg), (2004) Benchmarking. Leitfaden für den Vergleich mit den Besten. Düsseldorf. S 239–265Google Scholar
  12. 201.
    Vgl. Siebert G / Kempf S (2002) Benchmarking. München. S 64f.Google Scholar
  13. 203.
    In Anlehnung an Hane W / Lentrodt A (2004) Durchführung eines Benchmarking-Projektes. In: Mertins K (Hrsg) Benchmarking — Leitfaden für den Vergleich mit den Besten. Düsseldorf. S 244–248Google Scholar
  14. 204.
    Vgl. Thomas M (2004) Benchmarking in der IT-Produktion der Commerzbank, S. 272 ff. In: Mertins K (Hrsg) Benchmarking. Leitfaden für den Vergleich mit den Besten. Düsseldorf. S. 269–300Google Scholar
  15. 205.
    Vgl. Kap. 6.2 und 6.4.Google Scholar
  16. 206.
    In Anlehnung an Siebert G / Kempf S (2002) Benchmarking. München. S 72Google Scholar
  17. 207.
    Foigiich ist es wichtig, dass die Geschäftsführung bereits in die Definitionsphase aktiv eingebunden wird.Google Scholar
  18. 208.
    Zielformulierung z.B. nach SMART, d.h. Spezifisch, Messbar, Aktionsorientiert, Realistisch und Terminiert.Google Scholar
  19. 209.
    Vgl. Siebert G / Kempf S (2002) Benchmarking. München. S 78Google Scholar
  20. 210.
    In Anlehnung an Kohl H (2004) Der richtige Benchmarking-Partner. In: Mertins K (Hrsg) Benchmarking. Leitfaden für den Vergleich mit den Besten. Düsseldorf. S. 123–140Google Scholar
  21. 211.
    Vgl. hierzu auch Puschmann NO (2000) Benchmarking. Organisation, Prinzipien und Methoden. Unna. S. 109–129Google Scholar
  22. 212.
    Kohl H (2004) Der richtige Benchmarking-Partner. In: Mertins K (Hrsg) Benchmarking. Leitfaden für den Vergleich mit den Besten. Düsseldorf. S. 127ff.Google Scholar
  23. 213.
    Vgl. Informationszentrum Benchmarking am Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (2003) Grundlagen des Benchmarking, Berlin, S 17Google Scholar
  24. 214.
    Vgl. Siebert G / Kempf S (2002) Benchmarking. München. S 58ff.Google Scholar
  25. 218.
    Vgl. Bauer P (1996) Benchmarking. Chancen und Risiken für die Logistik, in: Meyer J (Hrsg) Benchmarking. Spitzenleistungen durch Lernen von den Besten. Stuttgart. S 95Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2006

Authors and Affiliations

  • Martin Behrends

There are no affiliations available

Personalised recommendations