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Liniendiagramme in der Wissenskommunikation

Eine mathematisch-didaktische Untersuchung

  • Authors
  • Markus Alexander Helmerich

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-X
  2. Markus Alexander Helmerich
    Pages 1-3
  3. Markus Alexander Helmerich
    Pages 5-22
  4. Markus Alexander Helmerich
    Pages 23-58
  5. Markus Alexander Helmerich
    Pages 59-86
  6. Markus Alexander Helmerich
    Pages 87-112
  7. Markus Alexander Helmerich
    Pages 113-156
  8. Markus Alexander Helmerich
    Pages 157-159
  9. Back Matter
    Pages 161-181

About this book

Introduction

Wissen repräsentieren und kommunizieren zu können ist eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe an der heutigen Wissensgesellschaft. Liniendiagramme aus der Formalen Begriffsanalyse als Bestandteil einer Begrifflichen Wissensverarbeitung sind ein gutes Mittel, Kommunikation von Wissen zu ermöglichen und anzuregen.

 

Ausgehend von einer philosophischen Betrachtung der Bedeutung von Liniendiagrammen in der Wissensverarbeitung werden Diagramme als Kommunikationsmittel vorgestellt, die eine Brücke zwischen Anwendern und mathematisch-logischen Darstellungen, sowie zwischen unserem Alltagsdenken und formalen Repräsentationen schlagen. Gute Liniendiagramme lassen sich hinsichtlich ihrer Ausdruckskraft und Stärke, Kommunikationsprozesse zu unterstützen in ihrer Bedeutung für Wissenskommunikation charakterisieren. Dafür wird identifiziert, welche Denkhandlungen bei der Erstellung und anschließenden Benutzung von Liniendiagrammen aktiviert und trainiert werden. Zum Abschluss werden didaktische Grundannahmen und konkrete Ausarbeitungen der Lernumgebung zur Formalen Begriffsanalyse vorgestellt.

Keywords

nn

Bibliographic information