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Rahmen und Spielräume sozialer Beziehungen

Zum Einfluss des Habitus auf die Herausbildung von Netzwerkstrukturen

  • Authors
  • Marina Hennig
  • Steffen Kohl

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-13
  2. Marina Hennig, Steffen Kohl
    Pages 15-20
  3. Marina Hennig, Steffen Kohl
    Pages 21-33
  4. Marina Hennig, Steffen Kohl
    Pages 35-48
  5. Marina Hennig, Steffen Kohl
    Pages 63-65
  6. Marina Hennig, Steffen Kohl
    Pages 67-85
  7. Marina Hennig, Steffen Kohl
    Pages 87-133
  8. Marina Hennig, Steffen Kohl
    Pages 145-149
  9. Marina Hennig, Steffen Kohl
    Pages 151-155
  10. Back Matter
    Pages 157-221

About this book

Introduction

Die Netzwerkperspektive wird häufig kritisiert, da in ihr sowohl die Eigenaktivitäten der Individuen eines sozialen Netzwerkes als auch die gesellschaftlich vorgegebenen handlungsrelevanten Normen und Werte vernachlässigt werden. Es fehlt ihr an Tiefenstruktur. Aus diesem Grund wurde die Habitus- und Feldtheorie von Pierre Bourdieu mit der Netzwerkperspektive verknüpft. Im Sinne der Habitustheorie können Netzwerkstrukturen als Muster sozialer Praktiken angesehen werden, denen tiefer liegende Strukturen zu Grunde liegen, die durch den Habitus der Akteure entstehen und verändert werden. Damit werden Soziale Netzwerke in ihrer Abhängigkeit von der Akteursposition in der Sozialstruktur und den damit verbundenen Handlungsdispositionen betrachtet und erklärt. Das dazu ausgearbeitete theoretische Konzept wurde im Rahmen einer kleinen Erhebung empirisch überprüft.

Keywords

Bourdieu Feldtheorie Habitus Netzwerk Netzwerkanalyse Netzwerkforschung Netzwerktheorie Soziologie

Bibliographic information