Advertisement

Masculinities — Maskulinitäten

Mythos — Realität — Repräsentation — Rollendruck

  • Editors
  • Therese Steffen
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xi
  2. Masculinities/Maskulinitäten: Mythos-Realität

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Dominique Zimmermann
      Pages 28-32
    3. Britta Herrmann, Walter Erhart
      Pages 33-53
  3. Masculinities/Maskulinitäten: Visuelle Repräsentation

  4. Masculinities/Maskulinitäten: Literarische Repräsentation

  5. Masculinities/Maskulinitäten: Rollendruck

    1. Front Matter
      Pages 245-245

About this book

Introduction

Männlichkeit ist nichts Gottgegebenes, sondern ein Konstrukt. Nicht grundlos tritt Männlichkeit in der modernen Forschung nur noch im Plural "Männlichkeiten" auf. Der Begriff hat seine strenge kategoriale Gültigkeit verloren, die Grenzen zwischen den Geschlechtern diffundieren. Sowohl Feuilleton, Populärliteratur, Film wie wissenschaftliche Abhandlungen spiegeln heute Männlichkeit zumindest als sozialpsychologisch begründete "Deformation", deren "Bewältigungsprinzipien" von der anglo-amerikanischen Forschung längst aufgezeigt wurden. Namhafte Gender-Forschende haben sich im vorliegenden Band mit der "Krisenfigur Mann" auseinandergesetzt und gehen ihren kulturellen, d.h. visuellen, literarischen und sozio-historischen Repräsentationen auf den Grund.

Keywords

Film Geschlecht Literatur Männlichkeit

Bibliographic information