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Zusammenfassung

Auf dem ersten Hansatage hatte der Präsident des Hansabundes, Herr Geheinrat Professor Dr. Rießer, den schärfsten Kampf gegen alle rechtsrehenden Elemente als die Aufgabe des Hansabundes und der in ihm vereinigten Berufszweige und Erwerbsstände bezeichnet, wennschon er hauptsächlich von Agrardemagogen und Ueberagrariern sprach. Das hatte den Stellvertreter im Präsidium des Hansabundes, Herrn Rötger, Vorsitzender des „Centralverbanses Deutscher Jndustrieller“, veranlaßt, seine Stellung im Präsidium niederzulegen und aus dem Hansabunde zu scheiden. Jhmist eine nicht unerhebliche Zahl von Jndustriellen und wirtschaftlichen und industriellen Körperschaften gefolgt mit der Erklärung, daß sie der von Herrn Rießer ausgegebenen Parole nicht folgen können. Andere, besonders der Fertigindustrie angehörige Jndustrielle, jubeln dem Herrn Rießer zu, versichern ihn ihres Vertrauens und warden als seine begeisterten Anhänger mit ihm in den Kampf gegen die Rechtsstehenden ziehen.

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Dieses Kapitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieses Kapitel ist aus einem Buch, das in der Zeit vor 1945 erschienen ist und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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© 1911 Springer-Verlag Berlin Heidelberg

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Bueck, H.A. (1911). Weshalb die Jndustrie der Rießer’schen Paroe „Kampf gegen Rechts“ nicht folgen soll. In: Weshalb die Industrie der Rießer’schen Parole „Kampf gegen Rechts“ nicht folgen soll. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-99575-0_1

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