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  1. No Access

    Chapter

    Das Biophilie-Postulat: Interagiere so, daß dein eigenes Wohlergehen und das deiner Mitmenschen gefördert wird

    Was ist „gutes“ Interaktionsverhalten? Wann verhalten wir uns „richtig“? Wann sind menschliche Begegnungen „konstruktiv“? Woran sollen wir uns orientieren, wenn wir anderen begegnen, wenn wir eine Frage oder e...

    Robert Becker in Besser miteinander umgehen (1994)

  2. No Access

    Chapter

    Was uns von anderen trennt: Hauptursachen unserer Interaktionsprobleme

    Bevor wir den Gedanken der bewußten Auseinandersetzung mit den eigenen interaktiven Orientierungen und Verhaltensweisen vertiefen, werde ich die aus meiner Sicht wesentlichen Ursachen für die Interaktionsprobleme...

    Robert Becker in Besser miteinander umgehen (1994)

  3. No Access

    Chapter

    Der Balanceakt zwischen „Ich“ und „Du“

    Ich werde hier ein Modell entwickeln, das dazu beitragen kann, das eigene Interaktionsverhalten — oder das anderer Menschen — kritisch zu beleuchten. Darüber hinaus gibt es uns Fingerzeige, wie wir unsere inte...

    Robert Becker in Besser miteinander umgehen (1994)

  4. No Access

    Chapter

    Der interaktive Mensch — ein sich bewußt entwickelnder Mensch

    Persönlichkeitsentwicklung ist ein lebenslanger Prozeß, der mit der Geburt beginnt und erst mit dem Tod endet. Jeder Mensch entwickelt sich von Tag zu Tag. Die Frage ist nur, wie diese Entwicklung zu bewerten ...

    Robert Becker in Besser miteinander umgehen (1994)

  5. No Access

    Chapter

    Wir werden „gesteuert“ von biologischen Programmen, kulturellen Normen und individuellen Strategien

    Unsere Begegnungen mit anderen Menschen folgen keinem festen Raster. Einmal sind wir besonders freundlich, ein anderes Mal brummig bis aggressiv, und das nächste Mal sind wir glänzend aufgelegt und reißen unse...

    Robert Becker in Besser miteinander umgehen (1994)

  6. No Access

    Chapter

    Zum Schluß

    Jeder Leser zieht aus der Lektüre eines Buches seinen persönlichen Nutzen oder trifft sein eigenes Urteil. Für den Autor stellt sich sein „Werk“ nach Abschluß anders dar als zum Zeitpunkt des Entschlusses, sei...

    Robert Becker in Besser miteinander umgehen (1994)

  7. No Access

    Chapter and Conference Paper

    Development of Drugs for Alzheimer Therapy: A Decade of Progress

    We have reached the third publication of the series on Advances in Alzheimer Therapy (Giacobini and Becker, 1988; Becker and Giacobini, 1991), therefore, some comparisons seem both useful and appropriate. In t...

    Ezio Giacobini, Robert Becker in Alzheimer Disease (1994)

  8. No Access

    Chapter

    Vom „interaktiven Spielverderber“zum wertvollen Gesprächspartner

    Im letzten Kapitel dieses Buches möchte ich auf der Grundlage aller bisherigen Überlegungen konkrete Anleitungen zum interaktiven Umgang mit anderen Menschen geben. Dabei konzentriere ich mich auf drei Schwerp...

    Robert Becker in Besser miteinander umgehen (1994)

  9. No Access

    Chapter

    Interaktive Beziehungen und Begegnungen: komplexe Verbindungen zwischen „Ich“ und „Du”

    Unter Interaktionen verstehen wir persönliche Beziehungen, direkte Begegnungen („von Angesicht zu Angesicht“) sowie indirekte Kontakte (schriftlich, telefonisch).

    Robert Becker in Besser miteinander umgehen (1994)

  10. No Access

    Chapter

    Typische Probleme in unseren wichtigsten Beziehungen und Begegnungen

    Wir wir gesehen haben wirken sich unsere egozentrischen Neigungen, unser Zerrissensein zwischen Nähe und Distanz sowie unser spezifischer Kommunikationsstil belastend auf unsere mitmenschlichen Beziehungen und...

    Robert Becker in Besser miteinander umgehen (1994)

  11. No Access

    Chapter

    Bausteine der Interaktionskompetenz

    Ein Mensch kann dann in biophiler Weise interagieren, wenn er über grundsätzliche soziale Einstellungen, gefühlsmäßige Bereitschaften sowie spezifische Verhaltensmuster verfügt:

  12. ...
  13. Robert Becker in Besser miteinander umgehen (1994)

  14. No Access

    Chapter

    Liebesfähigkeit und Fairneß — die Grundlagen zur Gestaltung humaner Interaktionen

    Wenn wir im Sinne unserer bisherigen Überlegungen ein „interaktiver Mensch“ werden wollen, wie müssen wir vorgehen?

    Robert Becker in Besser miteinander umgehen (1994)

  15. No Access

    Chapter

    Social Phobia

    “I woke with dread in my stomach at 6:30 a.m. I knew I had to start my meeting at 9:00 a.m. My notes, where did I put my notes? Oh, God, I can’t find my notes. Without my notes, I’...

    Robert Becker in Comprehensive Casebook of Cognitive Therapy (1992)

  16. No Access

    Book

    Cholinergic Basis for Alzheimer Therapy
  17. No Access

    Chapter

    Brain Acetylcholine — A View From the Cerebrospinal Fluid

    Is acetylcholine (ACh) metabolism in brain reflected by changes in the cerebrospinal fluid (CSF)? Are there specific changes in enzyme activities associated with ACh synthesis and hydrolysis, levels of the pre...

    Ezio Giacobini, Robert Becker, Rodger Elble, Thomas Mattio in Neurobiology of Acetylcholine (1987)

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