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Grundsätze des Sportmanagements

  • 628 Accesses

Zusammenfassung

In diesem Beitrag soll ein Überblick über die gesamte Breite des Sportmanagements gegeben werden. Insbesondere die zunehmende wirtschaftliche Bedeutung des Sports verortet die Rolle, die dem Management von Sportorganisationen zukommt. Nach einer Auslotung des Sportmanagement-Begriffes werden in diesem Beitrag zunächst die konstitutionellen Fragen des Sportmanagements wie die optimale Rechtsform, die Standortwahl und mögliche Kooperationsformen diskutiert. Anschließend werden die funktionellen Besonderheiten im Sport herausgearbeitet. Hierbei werden vor allem die Unterschiede zwischen For-profit- und Non-profit-Sportorganisationen thematisiert und die sich daraus ergebenden Implikationen für die Bereiche Finanzmanagement, Personalmanagement, Produktion und Marketing erläutert.

Dieser Beitrag ist Teil der Sektion Sportökonomie, herausgegeben von den Teilherausgebern Eike Emrich und Christian Pierdzioch, innerhalb des Handbuchs Sport und Sportwissenschaft, herausgegeben von Arne Güllich und Michael Krüger.

Schlüsselwörter

  • Rechtsform
  • Standortwahl
  • Finanzierung
  • Marketing
  • Personal

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Abb. 1
Abb. 2
Abb. 3
Abb. 4
Abb. 5

Notes

  1. 1.

    Als Unternehmen wird dabei ein Betrieb in einem marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystem bezeichnet.

Literatur

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Daumann, F., Diethold, SG. (2018). Grundsätze des Sportmanagements. In: Güllich, A., Krüger, M. (eds) Sport in Kultur und Gesellschaft. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-53385-7_4-1

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