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Verbände (Gewerkschaften)

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Handbuch Digitalisierung und politische Beteiligung

Zusammenfassung

Als intermediäre Akteure der Interessenvermittlung organisieren Verbände in der repräsentativen Demokratie politische Beteiligungsmöglichkeiten. Hierbei sind sie nicht nur mit veränderten Partizipationserwartungen ihrer Mitglieder konfrontiert. Auch die Digitalisierung stellt sie vor multiple Herausforderungen, etwa durch veränderte Kommunikationserfordernisse und neue Interessenvertretungskonkurrenz. Gleichzeitig bietet sie aber auch Chancen für neue digitale Formate sowohl der innerverbandlichen Willensbildung als auch der Einbindung von Kollektivakteuren in politische Entscheidungsprozesse.

Wir danken Jannik Zindel für die Unterstützung bei der Recherche und Datenauswertung.

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Notes

  1. 1.

    Die Zahl eingetragener Vereine lag 2022 bei 615.759 (Schubert et al., 2022, S. 3). Ungefähr in derselben Größenordnung liegt auch die Anzahl nicht eingetragener Vereine (Priemer et al., 2017, S. 5, 2019, S. 10).

  2. 2.

    Seit 2022 ist das Lobbyregistergesetz in Kraft, das mit verstärkten Transparenzpflichten einhergeht und die freiwillige Lobbyliste durch ein Lobbyregister ersetzt.

  3. 3.

    In diesen Kontext ist einzuordnen, dass 2017 mehr als die Hälfte (55 %) der Non-Profit-Organisation (NPO) aufgrund mangelnder Ressourcen die Digitalisierung nicht vorantrieben. 35 % der NPOs setzten in bestimmten Bereichen sogar bewusst weiterhin auf ein analoges Vorgehen (Dufft et al., 2017, S. 21).

  4. 4.

    Zimmer (1996, S. 58) unterscheidet etwa Binnen- und Außenwirkung von Verbänden.

  5. 5.

    Sachverständige aus Verbänden werden so etwa zur Stellungnahme in Ausschussanhörungen im Bundestag eingeladen. In 2578 Sitzungen in der 18. Legislaturperiode gaben 1460 Verbände insgesamt 3132 Stellungnahmen ab (im Vergleich zu 1203 Einzelsachverständigen mit 1449 Stellungnahmen) (Hüttemann & Linhart 2022, S. 518 f.)

  6. 6.

    Legitimationskommunikation umfasst die gesamte Verbandskommunikation die (konkrete) Forderungen, Positionen und Interessen thematisiert, um diesen Legitimität zu verleihen (Hoffjann, 2014, S. 11 f.).

  7. 7.

    In den Jahren 2019/20 war dieser sogar Platz 1 der Trends und 2021 sehen noch 59,6 % einen Trend dorthin (Richter, 2021, S. 36).

  8. 8.

    Im Gegensatz zu Public Relations, was für die allgemeine Pressearbeit von Organisationen steht.

  9. 9.

    In der medialen Nutzung ist der Begriff Lobbying häufig negativ konnotiert, weil er mit Intransparenz, illegitimer Einflussnahme in Hinterzimmern und Partikularinteressen gleichgesetzt wird.

  10. 10.

    Wenn Public Campaigning digital stattfindet, kann auch von Digital Lobbying gesprochen werden. Hierbei treffen Digitalität, Öffentlichkeit und Transparenz zusammen – ganz im Gegensatz zu den klassischen Formen des Lobbying, weshalb Stürmer (2021, S. 215) betont, dass beide Typen des Lobbying weiterhin koexistieren werden.

  11. 11.

    So gaben 2017 in einer Studie unter NGOs 44 % der befragten Organisationen an, dass die Anfangsinvestitionen und der Mehraufwand der Digitalisierung für sie schwer zu schultern sei (Dufft et al., 2017, S. 21).

  12. 12.

    In einer Befragung von ca. 60 antwortenden Verbänden durch Voss (2010, S. 301) gaben 85 % an einen E-Mail-Newsletter zu nutzen.

  13. 13.

    Unabhängig von der (Nicht-)Nutzung einzelner Plattformen stand damals für viele Verbände trotz der neuen Möglichkeiten vor allem die Information der Mitglieder im Mittelpunkt ihrer Online-Aktivitäten (Voss, 2010, S. 312).

  14. 14.

    Hierzu wurden 2000 Interviews mit Mitgliedern in 16 verschiedenen Organisationstypen durchgeführt.

  15. 15.

    Siehe bspw. Schwanholz und Zinser (2020) zur Nutzung von Liquid-Democracy-Konzepten auf kommunaler Ebene.

  16. 16.

    Ähnliche Konzepte existieren mit der Plattform New Democracy (FDP) oder Adhocracy (SPD).

  17. 17.

    Von 1999 bis 2019 stieg der Anteil derjenigen, die sich nur bis zu zwei Stunden pro Woche engagieren, von 51 auf 60 %. Dagegen sank der Engagiertenanteil die mehr als sechs Stunden aufwenden von 23 auf 17 %. Gleichzeitig ging auch der Anteil freiwillig engagierte Personen in Leitungs- oder Vorstandsfunktionen von 37 auf 26 % zurück (Simonson et al., 2021, S. 30, 33).

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Schroeder, W., Greef, S. (2024). Verbände (Gewerkschaften). In: Kersting, N., Radtke, J., Baringhorst, S. (eds) Handbuch Digitalisierung und politische Beteiligung. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-31480-4_20-1

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