Advertisement

Geschichte der wissenschaftlichen Weiterbildung – Von der Universitätsausdehnung zur Offenen Hochschule

  • Andrä WolterEmail author
  • Erich Schäfer
Living reference work entry
Part of the Springer Reference Sozialwissenschaften book series (SRS)

Zusammenfassung

Der Beitrag beschäftigt sich mit der von den deutschen Hochschulen verantworteten wissenschaftlichen Weiterbildung in einer historischen Perspektive von den Anfängen in der Universitätsausdehnungsbewegung bis hin zu den aktuellen Diskussionen zur Öffnung der Hochschulen.

Schlüsselwörter

Historische Entwicklung Universitätsausdehnung Universitäre Erwachsenenbildung Wissenschaftliche Weiterbildung Offene Hochschule 

Literatur

  1. AUE, Arbeitskreis Universitäre Erwachsenenbildung (Hrsg.). (1990). Hemmnisse und Desiderata bei der Realisierung wissenschaftlicher Weiterbildung durch die Hochschulen. Hannover: AUE.Google Scholar
  2. Bade-Becker, U. (2017). Rechtliche und organisatorische Herausforderungen bei der Implementierung der wissenschaftlichen Weiterbildung. In B. Hörr & W. Jütte (Hrsg.), Weiterbildung an Hochschulen (S. 171–179). Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.Google Scholar
  3. Baske, S. (1998). Das Hochschulwesen. In C. Führ & C.-L. Furck (Hrsg.), Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte (Zweiter Teilband: Deutsche Demokratische Republik und neue Bundesländer, Bd. VI, S. 202–227). München: C.H. Beck.Google Scholar
  4. BDA, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, zusammen mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). (2007). Wissenschaftliche Weiterbildung im System der gestuften Studienstruktur. Berlin: BDA.Google Scholar
  5. BDA, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, zusammen mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHT). (2003). Weiterbildung durch Hochschulen. Gemeinsame Empfehlungen. Berlin: BDA.Google Scholar
  6. Berning, E., Lullies, S., & Länge-Soppa, R. (1997). Die Empfehlungen der KAW zur wissenschaftlichen Weiterbildung und ihre Umsetzung in den Hochschulen. Bonn: Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie.Google Scholar
  7. Bilger, F., & Strauß, A. (2015). Weiterbildungsverhalten in Deutschland 2014 – Ergebnisse des Adult Education Survey. Bonn: BMBF.Google Scholar
  8. BLK, Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung. (1990). Weiterbildung im Hochschulbereich. Bonn: BLK.Google Scholar
  9. BLK, Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung. (1993). Wissenschaftliche Weiterbildung, insbesondere Nachqualifizierung, an den Hochschulen der neuen Länder. Bonn: BLK.Google Scholar
  10. Bose, U., Graessner, G., & Schäfer, E. (1993). Zur aktuellen Situation der wissenschaftlichen Weiterbildung in den neuen Bundesländern. AUE-Informationsdienst Hochschule und Weiterbildung, 1/1993, 14–17.Google Scholar
  11. Bredl, K., Holzer, D., Jütte, W., Schäfer, E., & Schilling, A. (2006). Wissenschaftliche Weiterbildung im Kontext des Bologna-Prozesses. Jena: Edition Paideia.Google Scholar
  12. Buschle, N., & Haider, C. (2016). Private Hochschulen in Deutschland. Statistisches Bundesamt |WISTA |1 | 2016. Wiesbaden: Statistisches Bundesamt.Google Scholar
  13. Clark, B. R. (1998). Creating entrepreneurial universities. Oxford: Pergamon.Google Scholar
  14. Dewe, B. (2005). Von der Wissenstransferforschung zur Wissenstransformation: Vermittlungsprozesse – Bedeutungsveränderungen. In G. Antos & S. Wichter (Hrsg.), Wissenstransfer durch Sprache als gesellschaftliches Problem (S. 365–380). Frankfurt a. M.: Peter Lang.Google Scholar
  15. DGWF, Deutsche Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium. (2010a). DGWF-Empfehlungen zu Formaten wissenschaftlicher Weiterbildung. Ohne Ort.Google Scholar
  16. DGWF, Deutsche Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium. (2010b). 40 Jahre AUE/DGWF. Hochschule & Weiterbildung. 2/2010. Hamburg: DGWF.Google Scholar
  17. Dietze, C. (2006). Nachgeholtes Leben. Helmuth Plessner 1892–1985. Göttingen: Wallstein.Google Scholar
  18. Dikau, J., Nerlich, B., & Schäfer, E. (Hrsg.). (1996). Der AUE an der Schnittstelle zwischen tertiärem und quartärem Bildungsbereich. Bielefeld: AUE.Google Scholar
  19. Dollhausen, K., Ludwig, J., & Wolter, A. (Hrsg.). (2013). Re-Organisation wissenschaftlicher Weiterbildung. Hochschule und Weiterbildung, 2/2013, 10–13.Google Scholar
  20. Faulstich, P. (1982). Erwachsenenbildung und Hochschule. München: Urban & Schwarzenberg.Google Scholar
  21. Faulstich, P. (Hrsg.). (2006). Öffentliche Wissenschaft. Neue Perspektiven der Vermittlung in der wissenschaftlichen Weiterbildung. Bielefeld: transcript Verlag.Google Scholar
  22. Faulstich, P. (2010). Von der „Universitären Erwachsenenbildung“ zur „Wissenschaftlichen Weiterbildung“. Von der Hochschulreform in den siebziger Jahren über die Vereinigung von AUE und AUW bis heute. In DGWF, Deutsche Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (Hrsg.), Hochschule & Weiterbildung. 40 Jahre AUE/DGWF (S. 30–35). Hamburg: DGWF.Google Scholar
  23. Faulstich, P., Graessner, G., Bade-Becker, U., & Gorys, B. (2007). Länderstudie Deutschland. In A. Hanft & M. Knust (Hrsg.), Weiterbildung und lebenslanges Lernen in Hochschulen (S. 87–164). Münster: Waxmann.Google Scholar
  24. Gibbons, M., Limoges, C., Nowotny, H., Schwartzman, S., Scott, P., & Trow, M. (1994). The new production of knowledge. London: Sage.Google Scholar
  25. Gierke, W., & Loeber-Pautsch, U. (1991). Zum Verhältnis von Erwachsenenbildung und Wissenschaft. In K. Klattenhoff, F. Wißmann & A. Wolter (Hrsg.), Bildung als Aufklärung. Hans-Dietrich Raapke gewidmet (S. 333–364). Oldenburg: BIS-Verlag.Google Scholar
  26. Gnahs, D., & Bilger, F. (2013). Anbieter auf dem Markt der Weiterbildung. In F. Bilger, D. Gnahs, J. Hartmann & H. Kuper (Hrsg.), Weiterbildungsverhalten in Deutschland. Resultate des Adult Education Survey 2012 (S. 110–124). Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.Google Scholar
  27. Graeßner, G., Bade-Becker, U., & Gorys, B. (2009). Weiterbildung an Hochschulen. In R. Tippelt & A. v. Hippel (Hrsg.), Handbuch Erwachsenenbildung/Weiterbildung (S. 543–555). Wiesbaden: VS- Verlag für Sozialwissenschaften.CrossRefGoogle Scholar
  28. Grotheer, M., Isleib, S., Netz, N., & Briedis, K. (2012). Hochqualifiziert und gefragt. Ergebnisse der zweiten HIS-HF Absolventenbefragung des Jahrgangs 2005. Hannover: HIS Hochschul-Informations-System.Google Scholar
  29. Hanft, A., & Brinkmann, K. (Hrsg.). (2013). Offene Hochschulen. Die Neuausrichtung der Hochschulen auf Lebenslanges Lernen. Münster: Waxmann.Google Scholar
  30. Hanft, A., & Knust, M. (Hrsg.). (2007). Weiterbildung und lebenslanges Lernen in Hochschulen. Eine internationale Vergleichsstudie zu Strukturen, Organisation und Angebotsformen. Münster: Waxmann.Google Scholar
  31. Hanft, A., Brinkmann, K., Gierke, W., & Müskens, W. (2014). Anrechnung außerhochschulischer Kompetenzen in Studiengängen. Studie: AnHoSt. Oldenburg: Universität Oldenburg.Google Scholar
  32. Henke, J., Pasternack, P., & Schmid, S. (2015). Viele Stimmen, kein Kanon. Konzept und Kommunikation der Third Mission von Hochschulen. Halle-Wittenberg: Institut für Hochschulforschung.Google Scholar
  33. Henke, J., Pasternack, P., & Schmid, S. (2016). Third mission von Hochschulen. Das Hochschulwesen, 1+2/2016, 16–22.Google Scholar
  34. Hörr, B. (2017). Entwicklung einer Fachgesellschaft: Die Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. im Wandel. In B. Hörr & W. Jütte (Hrsg.), Weiterbildung an Hochschulen (S. 15–29). Bielefeld: W. Bertelsmann.Google Scholar
  35. HRK, Hochschulrektorenkonferenz. (1993). Die wissenschaftliche Weiterbildung an den Hochschulen. Entschließung des 170. Plenums vom 12. Juli 1993. Bonn: HRK.Google Scholar
  36. HRK, Hochschulrektorenkonferenz. (2008). HRK-Positionspapier zur wissenschaftlichen Weiterbildung. Bonn: HRK.Google Scholar
  37. Isensee, F., & Wolter, A. (2017). Nicht-traditionelle Studierende in internationaler Perspektive – eine vergleichende Untersuchung. Hochschule und Weiterbildung, 1/2017, 13–23.Google Scholar
  38. Jütte, W., Kellermann, P., Kuhlenkamp, D., Prokop, E., & Schilling, A. (2005). Kremser Thesen zum Forschungsbedarf in der wissenschaftlichen Weiterbildung. In W. Jütte (Hrsg.), Forschungsbedarf in der wissenschaftlichen Weiterbildung (S. 13 f.). Krems: Donau-Universität.Google Scholar
  39. Kamm, C., Schmitt, S., Banscherus, U., & Wolter, A. (2016). Hochschulen auf dem Weiterbildungsmarkt: Marktposition und Teilnehmerstruktur. In A. Wolter, U. Banscherus & C. Kamm (Hrsg.), Zielgruppen Lebenslangen Lernens an Hochschulen (S. 137–164). Münster: Waxmann.Google Scholar
  40. KAW, Konzertierte Aktion Weiterbildung (Hrsg.). (1990). Bericht über die Arbeit der Konzertierten Aktion Weiterbildung. Bonn: BMBW.Google Scholar
  41. Keil, J. (2014). Und der Zukunft zugewandt? Die Weiterbildung an der Humboldt-Universität zu Berlin 1945–1989. Leipzig: AVA – Akademische Verlagsanstalt.Google Scholar
  42. Keilhacker, M. (1929). Das Universitäts-Ausdehnungs-Problem in Deutschland und Deutsch-Österreich. Stuttgart: Silberburg.Google Scholar
  43. Krüger, W. (Hrsg.). (1982a). Wissenschaft, Hochschule und Erwachsenenbildung. Braunschweig: Westermann.Google Scholar
  44. Krüger, W. (Hrsg.). (1982b). Von den volkstümlichen Hochschulkursen zur wissenschaftlichen Weiterbildung. In Wissenschaft, Hochschule und Erwachsenenbildung (S. 13–56). Braunschweig: Westermann.Google Scholar
  45. Kultusministerkonferenz. (2001). Sachstands- und Problembericht zur „Wahrnehmung der wissenschaftlichen Weiterbildung an den Hochschulen“. Beschluss der KMK vom 21. September 2001. Bonn: KMK.Google Scholar
  46. Kultusministerkonferenz. (2002). Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium. Bonn: KMK.Google Scholar
  47. Kultusministerkonferenz. (2008). Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium (II). Bonn: KMK.Google Scholar
  48. Kultusministerkonferenz. (2009). Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. Bonn: KMK.Google Scholar
  49. Lenz, K., & Schmitt, S. (2016). Anrechnung von außerhochschulisch erworbenen Kompetenzen als Instrument zur Öffnung von Hochschulen. In A. Wolter, U. Banscherus & C. Kamm (Hrsg.), Zielgruppen Lebenslangen Lernens an Hochschulen (S. 321–344). Münster: Waxmann.Google Scholar
  50. McClure, M. (2015). MOOCs: Hype or hope? Conflicting narratives in higher education policy. In P. Zgaga et al. (Hrsg.), Higher education reform: looking back – Looking forward (S. 385–399). Frankfurt: Peter Lang.Google Scholar
  51. Mestmäcker, E.-J., & Veelken, W. (1990). Wettbewerb in der Weiterbildung an Hochschulen. Die Anwendung des Wettbewerbsrechtes auf das Angebot wissenschaftlicher Weiterbildung durch die staatlichen Hochschulen. Rechtsgutachten. Reihe Bildung – Wissenschaft – Aktuell 2. Bonn: Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft.Google Scholar
  52. Nowotny, H., Scott, P., & Gibbons, M. (2004). Wissenschaft neu Denken. Wissen und Öffentlichkeit in einem Zeitalter der Ungewissheit. Weilerswist: Velbrück.Google Scholar
  53. OECD. (1987). Adults in higher education. Paris: OECD.Google Scholar
  54. Olbrich, J. (2001). Geschichte der Erwachsenenbildung in Deutschland. Opladen: Leske & Budrich.CrossRefGoogle Scholar
  55. Osborne, M., & Thomas, E. (Hrsg.). (2003). Lifelong learning in a changing continent. Continuing education in the universities of Europe. Leicester: National Institute of Adult Continuing Education.Google Scholar
  56. Plessner, H. (Hrsg.). (1974, erstmals 1924). Zur Soziologie der modernen Forschung und ihrer Organisation in der deutschen Universität. In Diesseits der Utopie (S. 121–142). Frankfurt: Suhrkamp.Google Scholar
  57. Plessner, H., & Strzelewicz, W. (1985, erstmals 1961). Universität und Erwachsenenbildung. In Zentralstelle für Weiterbildung der Georg-August-Universität Göttingen (Hrsg.), 30 Jahre Zentralstelle für Weiterbildung. Willy Strzelewicz zum 80. Geburtstag (S. 55–67). Göttingen: Universität Göttingen.Google Scholar
  58. Raapke, H.-D. (1978). Wissenschaftliche Weiterbildung. Die Mitarbeit der Universitäten an der Erwachsenenbildung in der Bundesrepublik Deutschland. In W. Krüger (Hrsg.), Universität und Erwachsenenbildung in Europa (S. 62–73). Braunschweig: Westermann.Google Scholar
  59. Raapke, H.-D., & Skowronek, H. (1962). Seminarkurse. Die Mitarbeit der Universität an der Erwachsenenbildung. Hannover: Nieders. Kultusministerium.Google Scholar
  60. Roessler, I., Duong, S., & Hachmeister, C.-D. (2015). Welche Missionen haben Hochschulen? Third Mission als Leistung der Fachhochschulen für die und mit der Gesellschaft. Gütersloh: Centrum für Hochschulentwicklung.Google Scholar
  61. Schaeper, H., Schramm, M., Weiland, M., Kraft, S., & Wolter, A. (2006). International vergleichende Studie zur Teilnahme an Hochschulweiterbildung. Hannover/Bonn: HIS Hochschul-Informations-System/Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE).Google Scholar
  62. Schaeper, H., Schramm, M., & Wolter, A. (2007). Die Teilnahme an universitärer Weiterbildung im internationalen Vergleich – von der Institutionen- zur Teilnehmerperspektive. In F. Gützkow & G. Quaisser (Hrsg.), Jahrbuch Hochschule gestalten 2006 – Denkanstöße zum Lebenslangen Lernen (S. 32–50). Bielefeld: Universitätsverlag Webler.Google Scholar
  63. Schäfer, E. (1988). Historische Vorläufer der wissenschaftlichen Weiterbildung. Von der Universitätsausdehnungsbewegung bis zu den Anfängen der universitären Erwachsenenbildung in der Bundesrepublik Deutschland. Opladen: Leske & Budrich.Google Scholar
  64. Schäfer, E. (2002). Aspekte einer Bildungs- und Lernkultur der Hochschule in der Wissensgesellschaft. In M. Cordes, J. Dikau & E. Schäfer (Hrsg.), Hochschule als Raum lebensumspannender Bildung. Auf dem Weg zu einer neuen Lernkultur. Festschrift für Ernst Prokop (S. 3–30). Jena: IKS Geramond.Google Scholar
  65. Schäfer, E. (2005). Corporate Universities – ein zukünftiges Projekt für die wissenschaftliche Weiterbildung. In W. Jütte & K. Weber (Hrsg.), Kontexte wissenschaftlicher Weiterbildung (S. 112–127). Münster: Waxmann.Google Scholar
  66. Schäfer, E. (2012). Wissenschaftliche Weiterbildung im Kontext sich wandelnder Hochschulstrukturen und -kulturen. Bildung und Erziehung, 65(2), 183–194.CrossRefGoogle Scholar
  67. Schäfer, E. (2017). Lebenslanges Lernen. Erkenntnisse und Mythen über das Lernen im Erwachsenenalter. Berlin: Springer.Google Scholar
  68. Schäffter, O. (2017). Wissenschaftliche Weiterbildung im Medium von Praxisforschung – eine relationstheoretische Deutung. In B. Hörr & W. Jütte (Hrsg.), Weiterbildung an Hochschulen (S. 221–240). Bielefeld: W. Bertelsmann.Google Scholar
  69. Scheler, M. (1982, erstmals 1921). Universität und Volkshochschule. In W. Krüger (Hrsg.), Wissenschaft, Hochschule und Erwachsenenbildung (S. 135–167). Braunschweig: Westermann.Google Scholar
  70. Schuetze, H.-G. (2014). From adults to non-traditional students to lifelong learners. Journal of Adult and Continuing Education, 20(2), 37–55.CrossRefGoogle Scholar
  71. Schulenberg, W. (1981). Hochschule und Öffentlichkeit. In Arbeitskreis Universitäre Erwachsenenbildung (Hrsg.), Wissenschaftliche Weiterbildung im Spannungsfeld zwischen Hochschule und Öffentlichkeit (S. 74–81). Hannover: AUE.Google Scholar
  72. Schulenberg, W., Knoll, J. H., & Pöggeler, F. (1982). Zur Erwachsenenbildung in Niedersachsen 1970–1981. Gutachten über Entstehung, Praxis und Auswirkungen des Niedersächsischen Gesetzes zur Förderung der Erwachsenenbildung. Hannover: Minister für Wissenschaft und Kunst.Google Scholar
  73. Seitter, W. (2017a). Wissenschaftliche Weiterbildung. Multiple Verständnisse – hybride Positionierung. Hessische Blätter für Volksbildung, 67(2), 144–151.Google Scholar
  74. Seitter, W. (2017b). Zielgruppen in der wissenschaftlichen Weiterbildung. In B. Hörr & W. Jütte (Hrsg.), Weiterbildung an Hochschulen (S. 211–220). Bielefeld: Bertelsmann Verlag.Google Scholar
  75. Siebert, H. (2010). Wissenschaftliche Weiterbildung in der DDR. In DGWF, Deutsche Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (Hrsg.), Hochschule & Weiterbildung. 40 Jahre AUE/DGWF (S. 26–29). Hamburg: DGWF.Google Scholar
  76. Simon, D. (2000). Marktplatz der Forschung – Demokratisiert die Wissenschaft! Die Zeit, (54), 38. http://www.zeit.de/2000/38/Marktplatz_der_Forschung_Demokratisiert_die_Wissenschaft_. Zugegriffen am 31.07.2017.
  77. Slowey, M., & Schuetze, H. G. (Hrsg.). (2012). Global perspectives on higher education and lifelong learning. London: Routledge.Google Scholar
  78. Stamm-Riemer, I., Loroff, C., & Hartmann, E. (Hrsg.). (2011). Anrechnungsmodelle. Generalisierte Ergebnisse der ANKOM-Initiative. Hannover: Hochschul-Informations-System.Google Scholar
  79. Strzelewicz, W. (1985, erstmals 1959). Seminarkurse. Die Mitarbeit der Universität an der Erwachsenenbildung. In Zentralstelle für Weiterbildung der Georg-August-Universität Göttingen (Hrsg.), 30 Jahre Zentralstelle für Weiterbildung. Willy Strzelewicz zum 80. Geburtstag (S. 23–47). Göttingen: Universität Göttingen.Google Scholar
  80. Studienausschuss für Hochschulreform (Hrsg.). (1948). Gutachten zur Hochschulreform. Hamburg: Selbst verlag.Google Scholar
  81. Swoboda, W. H. (1983). Universitäre Erwachsenenbildung. Die deutschen Hochschulen von der Populärbildung zum weiterbildenden Studium. Köln/Wien: Böhlau.Google Scholar
  82. Teichler, U. (1990). Wissenschaftliche Weiterbildung an Hochschulen. In AUE, Arbeitskreis Universitäre Erwachsenenbildung (Hrsg.), Hemmnisse und Desiderata bei der Realisierung wissenschaftlicher Weiterbildung durch die Hochschulen (S. 9–17). Hannover: AUE.Google Scholar
  83. Widany, S. (2014). Weiterbildungsbeteiligung im Trend: Die Teilnahme von Akademiker_innen an beruflicher Weiterbildung im Zeitverlauf – 1991 bis 2010. Frankfurt: Peter Lang.Google Scholar
  84. Wilkesmann, U. (2010). Die vier Dilemmata der wissenschaftlichen Weiterbildung. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 30(1), 28–42.Google Scholar
  85. Wissenschaftsrat. (1966). Empfehlungen zur Neuordnung des Studiums an wissenschaftlichen Hochschulen. Bonn: Wissenschaftsrat.Google Scholar
  86. Wissenschaftsrat. (1983). Empfehlungen zur Weiterbildung an den Hochschulen. Berlin: Wissenschaftsrat.Google Scholar
  87. Wissenschaftsrat. (1998). Empfehlungen zur Hochschulentwicklung durch Teilzeitstudium, Multimedia und wissenschaftliche Weiterbildung. Köln: Wissenschaftsrat.Google Scholar
  88. Wissenschaftsrat. (2006a). Empfehlungen zur künftigen Rolle der Universitäten im Wissenschaftssystem. Berlin: Wissenschaftsrat.Google Scholar
  89. Wissenschaftsrat. (2006b). Empfehlungen zum arbeitsmarkt- und demographiegerechten Ausbau des Hochschulsystems. Berlin: Wissenschaftsrat.Google Scholar
  90. Wissenschaftsrat. (2010). Empfehlungen zur Differenzierung der Hochschulen. Lübeck: Wissenschaftsrat.Google Scholar
  91. Wissenschaftsrat. (2017). Strategien für die Hochschullehre. Halle (Saale): Wissenschaftsrat.Google Scholar
  92. Wolter, A. (2007). Diversifizierung des Weiterbildungsmarktes und Nachfrage nach akademischer Weiterbildung in Deutschland. Österreichische Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 2(1), 14–29.Google Scholar
  93. Wolter, A. (2012). State, market and institution in German higher education – New governance mechanisms between state regulation and market dynamics. In H. G. Schuetze & G. Alvarez-Mendiola (Hrsg.), State and market in higher education reforms (S. 129–147). Rotterdam/Boston: Sense.CrossRefGoogle Scholar
  94. Wolter, A. (2015). Von der Öffnung des Hochschulzugangs zur offenen Hochschule: Der Hochschulzugang für Berufstätige im Wandel. Recht der Jugend und des Bildungswesens, 3(2015), 291–308.Google Scholar
  95. Wolter, A. (2017). Offene Hochschule: Motor wissenschaftlicher Weiterbildung. In B. Hörr & W. Jütte (Hrsg.), Weiterbildung an Hochschulen (S. 181–194). Bielefeld: Bertelsmann Verlag.Google Scholar
  96. Wolter, A., & Banscherus, U. (2015). Der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ im Kontext der (inter-)nationalen Diskussion um lebenslanges Lernen. In B. Klages et al. (Hrsg.), Gestaltungsraum Hochschullehre. Potenziale nicht-traditionell Studierender nutzen (S. 17–36). Opladen: Budrich.Google Scholar
  97. Wolter, A., & Banscherus, U. (2016). Lebenslanges Lernen und akademische Bildung als internationales Reformprojekt. In A. Wolter, U. Banscherus & C. Kamm (Hrsg.), Zielgruppen Lebenslangen Lernens an Hochschulen (S. 53–80). Münster: Waxmann.Google Scholar
  98. Wolter, A., et al. (2003). Hochschulen im Weiterbildungsmarkt. Essen: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.Google Scholar
  99. Wolter, A., Banscherus, U., & Kamm, C. (Hrsg.). (2016). Zielgruppen Lebenslangen Lernens an Hochschulen. Münster: Waxmann.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für ErziehungswissenschaftenHumboldt-Universität zu BerlinBerlinDeutschland
  2. 2.Fachbereich SozialwesenErnst-Abbe-Hochschule JenaJenaDeutschland

Personalised recommendations