Labordiagnostik: Gerinnungsdiagnostik

Living reference work entry
Part of the Springer Reference Medizin book series (SRM)

Zusammenfassung

Eine Gerinnungsdiagnostik ist induziert bei klinisch manifester oder Verdacht auf eine Hämostasestörung, Abklärung nicht symptomatischer Gerinnungsstörungen vor geplanten Risikosituationen (z. B. Operation, invasiver Eingriff wie Spinalanästhesie) oder zur Überwachung einer therapeutischen Therapie, die das Hämostasesystem beeinflusst (z. B. Steuerung einer Gerinnungshemmung oder Überwachung einer Thromboyztenhemmung). Gemäß dieser Indikationen unterscheidet man globale (erfassen mehrere Gerinnungsfaktoren, z. B. TPZ, APTT) und spezifische (z. B. Einzelfaktorbestimmung) Gerinnungsassays.

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Klinische Chemie und PathobiochemieOtto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Medizinische FakultätMagdeburgDeutschland

Section editors and affiliations

  • Hendrik Lehnert
    • 1
  1. 1.Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus LübeckLübeckDeutschland

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