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Zusammenfassung

Die soziale und wirtschaftliche Entwicklung, die sich in den Tälern der Scheide und der Maas um vieles schneller als in den rechtsrheinischen Gebieten vollzog, musste die Niederlande notwendigerweise von Deutschland loslösen, das weit länger eine agrarische Kultur beibehielt. Seit Beginn des 12. Jahrhunderts konvergieren die niederlothringischen Fürstentümer immer mehr nach Flandern hin, welches über sie eine wahrhaft kommerziellindustrielle Hegemonie ausübte, und mit welchem sie ausserdem noch durch ihre geographische Lage aufs engste verbunden waren.2)

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Literatur

  1. 1).
    F. A. Snellaert: Verhandeling over de Nederlandsche Dichtkunst in Belgie sedert hare eerste opkomst tot aan de dood van Albert en Isabella. (Mém. Courr. par l’Acad. Royale de Bruxelles. Tome XIV, I. 1838) S. 228.Google Scholar
  2. 1).
    W. H. Riehl: „Wanderbuch“ als zweiter Teil zu „Land und Leute“. (Die Naturgeschichte des Volkes als Grundlage einer deutschen Socialpolitik. 4 Bde). Bd. IV. 1869. S. 47.Google Scholar

Copyright information

© Springer Science+Business Media Dordrecht 1911

Authors and Affiliations

  • H. F. Wirth

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