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Time and Subjectivity

  • Richard T. Murphy
Part of the Phaenomenologica book series (PHAE, volume 79)

Abstract

The previous chapter attempted to reveal Hume’s relevance for Husserl’s turn from static intentional analysis to genetic intentional analysis. Static analysis undertakes to clarify eidetically the various forms and types of noetic-noematic correlations as well as the varied horizontal levels on which they are found. Genetic analysis seeks to clarify the genetic constitution of these noetic-noematic correlations in concrete intentional consciousness. This “history” of consciousness is not factual but eidetic: “...with eidetic genesis there is given only the mode of genesis in which some apperception or other of this type must have come originally into being in an individual stream of consciousness...”1

Keywords

Personal Identity External Object Intentional Object Temporal Flux Cartesian Meditation 
These keywords were added by machine and not by the authors. This process is experimental and the keywords may be updated as the learning algorithm improves.

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Chapter IV Notes

  1. 1.
    Husserl, Analysen zur passiven Synthesis, p. 339. “…es ist mit der Wesensgenesis nur gegeben der Modus der Genesis, in dem irgendeine Apperzeption dieses Typus in einem individuellen Bewusstseinsstrom ursprünglich entstanden sein musste…”Google Scholar
  2. 2.
    Husserl, Experience and Judgment, p. 73. “So sind auch die sinnlichen Gegebenheiten, auf die wir als abstrakte Schichte an den konkreten Dingen jederzeit den Blick wenden können, bereits Produkte einer konstitutiven Synthesis, die als unterstes voraussetzt die Leistungen der Synthesis im inneren Zeitbewusstsein. Sie sind die untersten, die alle anderen notwendig verknüpfen. Das Zeitbewusstsein ist die Urstätte der Konstitution von Identitätseinheit überhaupt. Aber es ist nur ein eine allgemeine Form herstellendes Bewusstsein. Was die Zeitkonstitution leistet, ist nur eine universale Ordnungsform der Sukzession und eine Form der Koexistenz aller immanenten Gegebenheiten. Aber Form ist nichts ohne Inhalt. Dauerndes immanentes Datum ist nur dauerndes als Datum seines Inhaltes. So sind die Synthesen, die Einheit eines Sinnesfeldes herstellen, bereits sozusagen ein höheres Stockwerk konstitutiver Leistungen.” Husserl, Erfahrung und Urteil,pp. 75–76.Google Scholar
  3. 3.
    Ibid., p. 254. “Jedes konkrete Erlebnis ist eine Werdenseinheit und konstituiert sich als Gegenstand im inneren Bewusstsein in der Form der Zeitlichkeit.” Husserl, Erfahrung und Urteil,p. 304.Google Scholar
  4. 4.
    Ibid., p. 254. “…die immanente Zeit, in der sich die Erlebnisse konstituieren, ist damit zugleich die Gegebenheitsform aller in ihnen vermeinten Gegenstände…” Husserl, Erfahrung und Urteil, p. 305.Google Scholar
  5. 5.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic, p. 256. “…zuerst die Notwendigkeit gesehen hat, aus der Konkretion…eben dieses Objektive als Gebilde seiner Genesis zu erforschen, um aus diesen letzten Ursprüngen den rechtmässigen Seinssinn alles für uns Seienden verständlich zu machen.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 263.Google Scholar
  6. 6.
    Husserl, Zeitbewusstseins, pp. 10–19.Google Scholar
  7. 7.
    Holenstein,Phänomenologie der Assoziation, pp. 63–64.Google Scholar
  8. 8.
    Ibid., p. 36. “Antizipative und reproduktive Assoziationen haben zwischen auskonstituierten Gegenständen statt…”Google Scholar
  9. 9.
    Ibid., p. 36. “…die Urassoziationen der lebendigen Gegenwart schaffen allererst die affektiven Einheiten und Mehrheiten, die für Gegenstandskonstitution vorausgesetzt sind.”Google Scholar
  10. 10.
    Ibid., p. 37. “Jedes affizierende Datum zeigt in sich eine genetische Konstitution, in erster Linie eine zeitlich-formale und darauf aufgebaut eine hyletischmateriale Genesis.”Google Scholar
  11. 11.
    Husserl, Experience and Judgment, p. 177. “Die faktische Weckung und damit die faktische anschauliche Einigung von Wahrnehmungen und Erinnerungen, bzw. von intentionalen Gegenständen der Wahrnehmung und der Erinnerung ist Leistung der Assoziation, dieser auf den untersten Synthesen des Zeitbewusstseins aufgestuften Weise passiver Synthesis.” Husserl, Erfahrung und Urteil, p. 207.Google Scholar
  12. 12.
    Ibid., p. 176. “…die konstituierenden Erlebnisse als Erlebnisse im inneren Zeitbewusstsein ihre absolute zeitliche Lage zueinander, ihr Vorher und Nachher.” Husserl, Erfahrung und Urteil, p. 206.Google Scholar
  13. 13.
    Husserl, Ideen, vol. I, p. 85. “…unter immanent bezogenen intentionalen Erlebnissen verstehen wir solche, zu deren Wesen es gehört, dass ihre intentionalen Gegenstände, wenn sie überhaupt existieren, zu demselben Erlebnisstrom gehören wie sie selbst.” Google Scholar
  14. 14.
    Husserl, Experience and Judgment,p. 176. “…besteht auf Grund des Zusammen-konstituiert-seins im Fluss eines inneren Zeitbewusstseins die Möglichkeit der Herstellung eines anschaulichen Zusammenhanges zwischen allen darin konstituierten Gegenständlichkeiten.” Husserl, Erfahrung und Urteil, pp. 206 —07.Google Scholar
  15. 15.
    Husserl, Cartesian Meditations, p. 64. “…fungiert stets die immanente Zeitlichkeit, das strömende, sich in sich und für sich selbst konstituierende Leben — dessen konstitutive Aufklärung das Thema der Theorie des ursprünglichen, in sich zeitliche Daten konstituierenden Zeitbewusstseins ist.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 99.Google Scholar
  16. 16.
    Edmund Husserl, The Phenomenology of Internal Time-Consciousness,translated by James S. Churchill (The Hague: Martinus Nijhoff, 1964), p. 109. The translator, having found no acceptable alternative to translating both Gegenstand and Objekt as object, differentiates by spelling the word “object” with a small letter when it represents Gegenstand and with a capital when it represents Objekt. All this applies, mutatis mutandis, in the case of any word derived from Gegenstand or Objekt. “… sind in dem einen, einzigen Bewusstseinsfluss zwei untrennbar einheitliche, wie zwei Seiten einer und derselben Sache einander fordernde Intentionalitäten miteinander verflochten. Vermöge der einen konstituiert sich die immanente Zeit, eine objektive Zeit, eine echte, in der es Dauer und Veränderung von Dauerndem gibt; in der anderen die quasi-zeitliche Einordnung der Phasen des Flusses, der immer und notwendig den fliessenden `Jetzt’-Punkt, die Phase der Aktualität hat und die Serien der voraktuellen und nachaktuellen (der noch nicht aktuellen) Phasen. Diese präphänomenale, präimmanente Zeitlichkeit konstituiert sich intentional als Form des zeitkonstituierenden Bewusstseins und in ihm selbst.” Husserl, Zeitbewusstseins, p. 83.Google Scholar
  17. 17.
    Ibid., p. 23. “Was wir aber hinnehmen, ist nicht die Existenz einer Weltzeit, die Existenz einer dinglichen Dauer u. dgl., sondern erscheinende Zeit, erscheinende Dauer als solche. Das aber sind absolute Gegebenheiten, deren Bezweiflung sinnlos wäre. Sodann nehmen wir allerdings auch eine seiende Zeit an, das ist aber nicht die Zeit der Erfahrungswelt, sondern die immanente Zeit des Bewusstseinsverlaufes.” Husserl, Zeitbewusstseins, p. 5.Google Scholar
  18. 18.
    Ibid., p. 150 (Appendix VI). “In der phänomenologischen Betrachtung nehme ich das Objekt als Phänomen, ich bin gerichtet auf die Wahrnehmung, auf Erscheinung und Erscheinendes in ihrer Korrelation…Das erscheinende Ding der Wahrnehmung hat einen Erscheinungsraum und eine Erscheinungszeit. Und wiederum haben die Erscheinungen selbst und alle Bewusstseinsgestaltungen ihre Zeit, nämlich, ihr Jetzt und ihre Zeitausbreitung in der Form des Jetzt-Vorher: die subjektive Zeit.” Husserl, Zeitbewusstseins, pp. 111–12 (Beilage VI).Google Scholar
  19. 19.
    Ibid., p. 150. “Die subjektive Zeit konstituiert sich im absoluten zeitlosen Bewusstsein, das nicht Objekt ist.” Husserl, Zeitbewusstseins, p. 112.Google Scholar
  20. 20.
    Ibid., p. 100. The author has added the italics to conform to the German text. “Es ist die absolute Subjektivität und hat die absoluten Eigenschaften eines im Bilde als `Fluss’ zu Bezeichnenden, in einem AktualitätspunktGoogle Scholar
  21. Urquellpunkt, `Jetzt’ Entspringenden usw. Im Aktualitätserlebnis haben wir den Urquellpunkt und eine Kontinuität von Nachhallmomenten. Für all das fehlen uns die Namen.“ Husserl, Zeitbewusstseins, p. 75.Google Scholar
  22. 21.
    Husserl, Ideen, vol. I, pp. 85–86. “Im Falle einer immanent gerichteten oder, kurz ausgedrückt, einer immanenten Wahrnehmung (der sog. `inneren) bilden Wahrnehmung und Wahrgenommenes wesensmässig eine unvermittelte Einheit, die einer einzigen konkreten cogitatio.” Google Scholar
  23. 22.
    Husserl, Zeitbewusstseins, p. 119 (Beilage IX). Translation is our own. “Bewusstsein ist notwendig Bewusstsein in jeder seiner Phasen. Wie die retentionale Phase die voranliegende bewusst hat, ohne sie zum Gegenstand zu machen, so ist auch schon das Urdatum bewusst - und zwar in der eigentümlichen Form des `jetzt’ - ohne gegenständlich zu sein. Eben dieses Urbewusstsein ist es, das in die retentionale Modifikation übergeht - die dann Retention von ihm selbst und dem in ihm originär bewussten Datum ist, da beide untrennbar eins sind -…”Google Scholar
  24. 23.
    Klaus Held, Lebendige Gegenwart. Die Frage nach der Seinsweise des transzendentalen Ich bei Edmund Husserl, entwickelt am Leitfaden der Zeitproblematik (The Hague: Martinus Nijhoff, 1966), p. x (preface). “Die Einheit von Stehen und Strömen, und damit das eigentliche Wesen der `lebendigen Gegenwart’ bleibt ungegenständlich, d.h. anonym.”Google Scholar
  25. 24.
    This division parallels the main divisions of Klaus Held’s admirable work, Lebendige Gegenwart. We acknowledge our debt to him.Google Scholar
  26. 25.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic, pp. 316–17 (Appendix II). “…keine nicht-originale Bewusstseinsweise von Gegenständen einer Grundart wesenmöglich ist, wenn nicht vorher in der synthetischen Einheit der immanenten Zeitlichkeit die entsprechende originale Bewusstseinsweise von denselben aufgetreten ist als die genetisch `urstiftende’, auf welche jede nichtoriginale nun auch genetisch zurückweist.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 317 (Beilage II).Google Scholar
  27. 26.
    Husserl, Experience and Judgment, p. 254. “…die immanente Zeit, in der sich die Erlebnisse konstituieren, ist damit zugleich die Gegebenheitsform aller in ihnen vermeinten Gegenstände…” Husserl, Erfahrung und Urteil,p. 305.Google Scholar
  28. 27.
    Ibid., p. 257. “Das erfahrende (Individuelles originär gebende) Bewusstsein ist nicht nur ein fliessendes und im Erlebnisfluss sich ausbreitendes Bewusstsein, sondern ein sich als Bewusstsein von Integrierendes.” Husserl, Erfahrung und Urteil, p. 308.Google Scholar
  29. 28.
    Cf. Husserl, Zeitbewusstseins,p. 241 (footnote no. 1).Google Scholar
  30. 29.
    Hume, Treatise, p. 233.Google Scholar
  31. 30.
    Ibid., p. 636.Google Scholar
  32. 31.
    Ibid., p. 13.Google Scholar
  33. 32.
    Ibid., p. 189.Google Scholar
  34. 33.
    Ibid., p. 199.Google Scholar
  35. 34.
    Ibid., p. 201.Google Scholar
  36. 35.
    Ibid., p. 205.Google Scholar
  37. 36.
    Ibid., p. 378.Google Scholar
  38. 37.
    Ibid., p. 636.Google Scholar
  39. 38.
    Passmore, Hume’s Intentions,p. 122.Google Scholar
  40. 39.
    Husserl, Logical Investigations, vol. II, p. 546. Since the section in which this citation occurred was excised from the second edition of Logische Untersuchungen (Investigation V, no. 7), we do not have available the original German text.Google Scholar
  41. 40.
    Husserl, Erste Philosophie, vol. I, pp. 214–15. “Wie können wir aus dem, was Gegenstände im wahrgenommenen oder erinnerten örtlichen und zeitlichen Sosein zeigen und gezeigt haben, auf das `schliessen,’ was nicht wahrnehmungsmässig gegeben ist? (Das ist das ’Hume’sche Problem der Tatsachenschlüsse.)”Google Scholar
  42. 41.
    Husserl, Analysen zur passiven Synthesis, p. 325. “…Die konstitutive Leistung der Urimpression und der sie stetig abwandelnden Kontinuität von Retentionen und auch Protentionen ist eine einzige unzerteilbare Leistung, durch die allein der immanente, zeitlich ausgedehnte Gegenstand, also ein konkreter individueller Gegenstand bewusst werden kann.”Google Scholar
  43. 42.
    Hume, An Inquiry Concerning Human Understanding, pp. 58–59.Google Scholar
  44. 43.
    Hume, Treatise, p. 92.Google Scholar
  45. 44.
    Hume, Abstract, p. 198.Google Scholar
  46. 45.
    Laird, Hume’s Philosophy of Human Nature, p. 109.Google Scholar
  47. 46.
    Husserl, Logical Investigations,vol. II, p. 545. Again we cannot supply the original German text since the section (Investigation V, no. 7) has been excised from the second edition.Google Scholar
  48. 47.
    Husserl, Analysen zur passiven Synthesis, p. 325. “…so etwas wie ein Abklatsch einer Wahrnehmung oder ein blosser schwacher Nachhall davon, sondern eben eine neue Grundart des Bewusstseins…”Google Scholar
  49. 48.
    Ibid., p. 326. “Retention und Protention sind die primitiven, die ersten Stiftungsformen der Vergangenheit und Zukunft.”Google Scholar
  50. 49.
    Husserl, Erste Philosophie, vol. I, p. 163. “…das, was Subjektivität zur Subjektivität, subjektives Leben zu subjektivem Leben macht.”Google Scholar
  51. 50.
    Ibid., p. 163. “…die in der universalen Form der immanenten Zeit verlaufen, sich durch eine immanente Zeitstrecke hindurch dehnen…”Google Scholar
  52. 51.
    Ibid., pp. 163–64.Google Scholar
  53. 52.
    Ibid., pp. 164–65.Google Scholar
  54. 53.
    Husserl, Cartesian Meditations, p. 66. “…war für uns nur diejenige Synthesis hervorgetreten, welche die Mannigfaltigkeiten des wirklichen und möglichen Bewusstseins nach identischen Gegenständen polarisiert; also in Bezug auf Gegenstände als Pole, als synthetische Einheiten.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 100.Google Scholar
  55. 54.
    Husserl, Erste Philosophie, vol. I, p. 174. “…gesellt sich ihm als paralleles Problem das der Einheit des Ich, der Person.”Google Scholar
  56. 55.
    Hume, Treatise, p. 253.Google Scholar
  57. 56.
    Husserl, Cartesian Meditations, p. 66. “…eine zweite Polarisierung, eine zweite Art der Synthesis entgegen, die die besonderen Mannigfaltigkeiten von cogitationes alle insgesamt und in eigener Weise umgreift, nämlich als solche des identischen Ich, das als Bewusstseinstätiges und Affiziertes in allen Bewusstseinserlebnissen lebt und durch sie hindurch auf alle Gegenstandspole bezogen ist.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 100.Google Scholar
  58. 57.
    Ibid., pp. 74–75. “Denn was immer in meinem ego und eidetisch in einem ego überhaupt auftritt - an intentionalen Erlebnissen, an konstituierten Einheiten, an ichlichen Habitualitäten - hat seine Zeitlichkeit und nimmt in dieser Hinsicht Anteil an dem Formensystem der universalen Zeitlichkeit, mit dem sich jedes erdenkliche ego für sich selbst konstituiert”. Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 108.Google Scholar
  59. 58.
    Hume, Treatise, p. 254.Google Scholar
  60. 59.
    Ibid., p. 252.Google Scholar
  61. 60.
    Ibid., p. 233.Google Scholar
  62. 61.
    Ibid., p. 233.Google Scholar
  63. 62.
    Ibid., p. 233.Google Scholar
  64. 63.
    Ibid., p. 234.Google Scholar
  65. 64.
    Husserl, Cartesian Meditations,p. 24. “…zum Vater des…widersinnigen transzendentalen Realismus geworden ist.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 63.Google Scholar
  66. 65.
    Husserl, The Crisis of European Sciences, pp. 81–82; Die Krisis, pp. 83–84.Google Scholar
  67. 66.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic, p. 256. “…indem er die Seele radikal von allem vorweg befreite, was ihr weltlich-reale Bedeutung gibt, und indem er sie rein als Feld von `Perzeptionen,’ von `Impressionen’ und `Ideen’ voraussetzte, als wie sie Gegebenheit ist einer entsprechend rein gefassten inneren Erfahrung.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 263.Google Scholar
  68. 67.
    Hume, Treatise, p. 251.Google Scholar
  69. 68.
    Ibid., p. 259.Google Scholar
  70. 69.
    Ibid., p. 252.Google Scholar
  71. 70.
    Ibid., p. 261.Google Scholar
  72. 71.
    Ibid., p. 254.Google Scholar
  73. 72.
    Ibid., p. 260.Google Scholar
  74. 73.
    Ibid., p. 262.Google Scholar
  75. 74.
    Ibid., p. 635.Google Scholar
  76. 75.
    Ibid., pp. 635–36.Google Scholar
  77. 76.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic, p. 255. “Ist das reine konkrete Ego, in dem sich alle ihm geltenden Gegenständlichkeiten und Welten subjektiv konstituieren, nichts anderes als ein sinnloser Haufen kommender und verschwindender Daten, bald so, bald so zusammengewürfelt, nach einer sinnlos-zufälligen, der mechanischen analogen Gesetzmässigkeit (wie derjenigen der seinerzeit mechanisch interpretierten Assoziation), so kann es bloss durch Erschleichungen erklärlich werden, wie auch nur so etwas wie der Schein einer realen Welt entstehen könne.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 262.Google Scholar
  78. 77.
    Hume, Treatise, p. 636.Google Scholar
  79. 78.
    Ibid., p. 233.Google Scholar
  80. 79.
    Husserl, Logical Investigations, vol. II, p. 549. “Nun muss ich freilich gestehen, dass ich dieses primitive Ich als notwendiges Beziehungszentrum schlechterdings nicht zu finden vermag.” Husserl, Logische Untersuchungen,vol. II/ 1, p. 361.Google Scholar
  81. 80.
    Ibid., p. 549 (footnote no. 1). “Inzwischen habe ich es zu finden gelernt, bzw. gelernt, mich durch Besorgnisse vor den Ausartungen der Ichmetaphysik in dem reinen Erfassen des Gegebenen nicht beirren zu lassen.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 1I/1, p. 361, n. 1.Google Scholar
  82. 81.
    Ibid., p. 544 (footnote no. 1). “…und die Reduktion auf das rein-phänomenologisch Gegebene kein reines ich als Residuum zurück, dann kann es auch keine wirkliche (adäquate) Evidenz ’Ich bin’ geben. Besteht diese Evidenz aber wirklich als adäquate - und wer möchte das leugnen -, wie kommen wir an der Annahme eines reinen Ich vorbei? Es ist gerade das in dem Vollzug der Evidenz cogito erfasste Ich, und der reine Vollzug fasst es eo ipso phänomenologisch `rein,’ und notwendig als Subjekt eines `reinen’ Erlebnisses des Typus cogito.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 357, n. 1.Google Scholar
  83. 82.
    Ibid., p. 549 (footnote no. 1). The author has substituted “a” for “the” to conform to the German text. “…gelernt, mich durch Besorgnisse vor den Ausartungen der Ichmetaphysik in dem reinen Erfassen des Gegebenen nicht beirren zu lassen.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 361, n. 1.Google Scholar
  84. 83.
    Ibid., p. 544 (footnote no. 1). “…wird dem Umstande nicht gerecht, dass das empirische Ich eine Transzendenz derselben Dignität ist wie das physische Ding.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 357, n. 1.Google Scholar
  85. 84.
    Husserl, Ms E III 9, p. 14 (1933). “…dass mein apodiktisches `ich bin’ die Wesensform des Strömens hat…” Cited by Held, Lebendige Gegenwart, p. 75.Google Scholar
  86. 85.
    Cf. supra, p. 164.Google Scholar
  87. 86.
    Husserl, Cartesian Meditations,p. 66. “…des identischen Ich, das als Bewusstseinstätiges und Affiziertes in allen Bewusstseinserlebnissen lebt und durch sie hindurch auf alle Gegenstandspole bezogen ist.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 100.Google Scholar
  88. 87.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic, p. 255. “…das reine konkrete Ego, in dem sich alle ihm geltenden Gegenständlichkeiten und Welten subjektiv konstituieren, nichts anderes als ein sinnloser Haufen…Daten…” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 262.Google Scholar
  89. 88.
    Husserl, Cartesian Meditations,pp. 66–68; Cartesianische Meditationen, pp. 100–103.Google Scholar
  90. 89.
    Ibid., pp. 74–75. “…hat seine Zeitlichkeit und nimmt in dieser Hinsicht Anteil an dem Formensystem der universalen Zeitlichkeit, mit dem sich jedes erdenkliche ego für sich selbst konstituiert.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 108.Google Scholar
  91. 90.
    Husserl, Internal Time Consciousness, p. 98. “…absoluten zeitkonstituierenden Bewusstseinsfluss.” Husserl, Zeitbewusstseins, p. 73.Google Scholar
  92. 91.
    Husserl, Cartesian Meditations, p. 75. “Das Universum der Erlebnisse, die den reellen Seinsgehalt des…ego ausmachen, ist ein kompossibles nur in der universalen Einheitsform des Strömens,in welche alle Einzelheiten selbst als darin strömende sich einordnen.” Husserl, Cartesianische Meditationen,p. 109.Google Scholar
  93. 92.
    Held, Lebendige Gegenwart, p. 68. “Wenn diese Gegenwart der genetische Anfangsgrund alles welterfahrenden Fungierens und zugleich der Urmodus ichlichen Seins ist, dann ist damit auch gesagt, dass ihre Analyse ein Endziel phänomenologischen Vordringens in die normalerweise anonymen Strukturen des welterfahrenden Lebens ist.”Google Scholar
  94. 93.
    Hume, Treatise, p. 636.Google Scholar
  95. 94.
    Ibid., p. 289.Google Scholar
  96. 95.
    Ibid., p. 10.Google Scholar
  97. 96.
    Ibid., p. 13.Google Scholar
  98. 97.
    Hume, An Inquiry Concerning Human Understanding, p. 32.Google Scholar
  99. 98.
    Hume, Abstract, p. 198.Google Scholar
  100. 99.
    Laird, Hume’s Philosophy of Human Nature, p. 42.Google Scholar
  101. 100.
    Hume, Treatise, pp. 10–15.Google Scholar
  102. 101.
    Cf. Passmore, Hume’s Intentions, p. 114.Google Scholar
  103. 102.
    Hume, Treatise, p. 305.Google Scholar
  104. 103.
    Ibid., p. 13.Google Scholar
  105. Husserl, Cartesian Meditations, p. 68. “…in der strömenden Vielgestaltigkeit seines intentionalen Lebens und den darin vermeinten und ev. als seiend für es sich konstituierenden Gegenständen.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 102.Google Scholar
  106. 105.
    Ibid., p. 75. “…verläuft…als ein motivierter Gang besonderer konstituierender Leistungen mit vielfältigen besondern Motivationen und Motivationssystemen, die nach allgemeinen Gesetzmässigkeiten der Genesis eine Einheit der universalen Genesis des ego herstellen. Das ego konstituiert sich für sich selbst sozusagen in der Einheit einer Geschichte,…” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 109.Google Scholar
  107. 106.
    Ibid., p. 75. “…in der universalen Einheitsform des Strömens, in welche alle Einzelheiten selbst als darin strömende sich einordnen.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 109.Google Scholar
  108. 107.
    Richard Stevens, “Transcendental And Empirical Dimensions In Husserl’s Phenomenology,” paper read before the meeting of the Husserl Circle, Pennsylvania State University, April 7, 1977.Google Scholar
  109. 108.
    Husserl, Internal Time Consciousness, p. 161 (Appendix IX). “…die Retention selbst ist kein Zurückblicken, das die abgelaufene Phase zum Objekt macht: indem ich die abgelaufene Phase im Griff habe, durchlebe ich die gegenwärtige, nehme sie — dank der Retention — `hinzu’ und bin gerichtet auf das Kommende (in einer Protention).” Husserl, Zeitbewusstseins, p. 118 (Beilage IX).Google Scholar
  110. 109.
    Ibid., p. 161. “Diese Akte stehen zur Retention im Verhältnis der Erfüllung. Die Retention ist selbst kein `Akt’ (d.h. eine in einer Reihe von retentionalen Phasen konstituierte immanente Dauereinheit),…” Husserl, Zeitbewusstseins,p. 118.Google Scholar
  111. 110.
    Ibid., p. 109. “Demnach sind in dem einen, einzigen Bewusstseinsfluss zwei untrennbar einheitliche, wie zwei Seiten einer und derselben Sache einander fordernde Intentionalitdten miteinander verflochten. Vermöge der einen konstituiert sich die immanente Zeit, eine objektive Zeit, eine echte, in der es Dauer und Veränderung von Dauerndem gibt;…” Husserl, Zeitbewusstseins, p. 83.Google Scholar
  112. 111.
    Ibid., p. 109. “…in der anderen die quasi-zeitliche Einordnung der Phasen des Flusses, der immer und notwendig den fliessenden `Jetzt’-Punkt, die Phase der Aktualität hat und die Serien der voraktuellen und nachaktuellen (der noch nicht aktuellen) Phasen. Diese präphänomenale, präimmanente Zeitlichkeit konstituiert sich intentional als Form des zeitkonstituierenden Bewusstseins und in ihm selbst.” Husserl, Zeitbewusstseins,p. 83.Google Scholar
  113. 112.
    Ibid., p. 109. “Der Fluss des immanenten zeitkonstituierenden Bewusstseins ist nicht nur, sondern so merkwürdig und doch verständlich geartet ist er, dass in ihm notwendig eine Selbsterscheinung des Flusses bestehen und daher der Fluss selbst notwendig erfassbar im Fliessen sein muss. Die Selbsterscheinung des Flusses fordert nicht einen zweiten Fluss, sondern als Phänomen konstituiert er sich in sich selbst.” Husserl, Zeitbewusstseins, p. 83.Google Scholar
  114. 113.
    Ibid., pp. 109–10. “Das Konstituierende und das Konstituierte decken sich, und doch können sie sich natürlich nicht in jeder Hinsicht decken. Die Phasen des Bewusstseinsflusses, in denen Phasen desselben Bewusstseinsflusses sich phänomenal konstituieren, können nicht mit diesen konstituierten Phasen identisch sein, und sind es auch nicht. Was im Momentan-Aktuellen des Bewusstseinsflusses zur Erscheinung gebracht wird, das sind in der Reihe der retentionalen Momente desselben vergangene Phasen des Bewusstseinsflusses.” Husserl, Zeitbewusstseins, p. 83.Google Scholar
  115. 114.
    Held, Lebendige Gegenwart, pp. 118–22.Google Scholar
  116. 115.
    Husserl, The Crisis of European Sciences, p. 185. “Also das aktuelle Ich vollzieht eine Leistung, in der es einen Abwandlungsmodus seiner selbst als seiend (im Modus vergangen) konstituiert. Von hier aus ist zu verfolgen, wie das aktuelle Ich, das strömend ständig gegenwärtige, sich als durch `seine’ Vergangenheiten hindurch dauerndes in Selbstzeitigung konstituiert.” Husserl, Die Krisis, p. 189.Google Scholar
  117. 116.
    Ibid., p. 186. “…das letztlich einzige Funktionszentrum aller Konstitution.” Husserl, Die Krisis, p. 190.Google Scholar
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    Husserl, Cartesian Meditations,pp. 74–75. “…hat seine Zeitlichkeit und nimmt in dieser Hinsicht Anteil an dem Formensystem der universalen Zeitlichkeit, mit dem sich jedes erdenkliche ego für sich selbst konstituiert.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 108.Google Scholar
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Copyright information

© Springer Science+Business Media Dordrecht 1980

Authors and Affiliations

  • Richard T. Murphy
    • 1
  1. 1.Boston CollegeUSA

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