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From Static to Genetic Analysis

  • Richard T. Murphy
Part of the Phaenomenologica book series (PHAE, volume 79)

Abstract

The previous chapter has shown that for both Husserl and Hume evidence is grounded in the purely immanent and hence the intuitively given: “perceptions” or the “lived acts” (Erlebnisse) of consciousness. According to Hume “impressions” are given in themselves in simple, straightforward intuition. They possess such completely adequate givenness and hence apodictic evidence that they are incorrigibly true and certain. Hence, strictly speaking, they do not fall within the realm of knowledge and truth. When investigating evidence as the criterion of knowledge and truth Hume has in mind the relations which arise from the association of “ideas.” These relations are evident to the degree they are brought to intuitive givenness. In this sense it may be said that these relations are constituted in evidential givenness through association. Intuition is constitutive.1

Keywords

Logical Investigation Genetic Problem Abstract Moment Sensory Content Cartesian Meditation 
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Chapter III Notes

  1. 1.
    Cf. supra, pp. 68–72, 75–77, 83–85.Google Scholar
  2. 2.
    Cf. supra, pp. 72–74, 80–82, 85–89.Google Scholar
  3. 3.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic, p. 246. “... jede geradehin konstituierte Gegenständlichkeit... ihrer WESENSART... entsprechend züruckweist auf eine korrelative WESENSFORM der mannigfaltigen wirklichen und möglichen... Intentionalität, die für sie die konstitutive ist.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 253.Google Scholar
  4. 4.
    Husserl, Ideen, vol. I, p. 260. “Jedes Hinzutreten neuer noetischer Charaktere bzw. jede Modifikation alter, konstituiert nicht nur neue noematische Charaktere, sondern es konstituieren sich damit eo ipso für das Bewusstsein neue Seinsobjekte...” Google Scholar
  5. 5.
    . Ibid., p. 248. “... Ein Parallelismus zwischen Noesis und Noema ist zwar vorhanden, aber so, dass die Gestaltungen beiderseits und in ihrem wesensmässigen Sich-entsprechen beschrieben werden müssen.”Google Scholar
  6. 6.
    Husserl, Cartesian Meditations, p. 62. “... ändert nichts daran, dass es das Bewusstseinsleben allein ist, in dem jedes Transzendente als vom ihm Unabtrennbares sich konstituiert...” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 97.Google Scholar
  7. 7.
    Husserl, Ideen, vol. I, p. 103. “Auch ein Erlebnis ist nicht, und niemals, vollständig wahrgenommen, in seiner vollen Einheit ist es adäquat nicht fassbar. Es ist seinem Wesen nach ein Fluss...”Google Scholar
  8. 8.
    Husserl, Analysen zur passiven Synthesis, p. 345. “In der universellen Genesis einer Monade liegen beschlossen die Geschichten der Konstitution der Objekte, die für diese Monade da sind...”Google Scholar
  9. 9.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic, p. 256. “... wie es sich rein in dieser phänomenologisch reduzierten Subjektivität und ihrer immanenten Genesis macht, dass sie transzendente Objektivitäten... in vermeinter `Erfahrung’ vorfinden kann.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 263.Google Scholar
  10. 10.
    . Ibid., p. 264. “... Sinn den wir uns selbst erworben haben?” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 271.Google Scholar
  11. 11.
    Husserl, The Crisis of European Sciences, p. 96. “... wenn einmal von Hume her... universal gesehen ist, dass `Welt’ eine in der Subjektivität, und - von mir, dem jeweils Philosophierenden aus gesprochen - eine in meiner Subjektivität entsprungene Geltung ist, mit all ihrem Inhalt, in dem sie jeweils und je für mich gilt?” Husserl, Die Krisis, p. 99.Google Scholar
  12. 12.
    Husserl, Cartesian Meditations, p. 80. The translator has read “... (somewhat freely) with the published text `den aktiven Gebilden letztlich vorgegebenen’, instead of with the same as amended, `im aktiven Gebilden letztlich vorgegebenen’.” (Ibid., p. 80, footnote no. 1.) For this reason the author has cited the published text rather than the amended version. “Das universale Prinzip der passiven Genesis für die Konstitution aller den aktiven Gebilden letztlich vorgegebenen Gegenständlichkeiten trägt der Titel Assoziation.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 113.Google Scholar
  13. 13.
    . Ibid., p. 80. “... nur eine naturalistische Verzerrung der entsprechenden echten intentionalen Begriffe.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 114.Google Scholar
  14. 14.
    Husserl, Erste Philosophie, vol. I, p. 173. “... ein neues Relief und eine bedeutungsvolle Vertiefung zu Problemen synthetischer Einheit.”Google Scholar
  15. 15.
    Husserl, Cartesian Meditations, p. 80. “... sehr spät Zugänge zur Erforschung der Assoziation gefunden hat... ” Husserl, CartesianischeMeditationen, p. 114.Google Scholar
  16. 16.
    Elmar Holenstein, Phänomenologie der Assoziation (The Hague: Martinus Nijhoff, 1972): p. 2. “Einen prägnanten Ansatz zur phänomenologischen Konzeption der Assoziation enthielten allein die Logischen Untersuchungen Google Scholar
  17. 17.
    Ibid., p. 8. “Auffallend ist schon in den Logischen Untersuchungen die verhältnismässig positive Würdigung von Humes assoziationistischer Abstraktionslehre in psychologisch-genetischer Hinsicht.”Google Scholar
  18. 18.
    Edmuiid Husserl, Logical Investigations, translated by J.N. Findlay (New York: Humanities Press, 1970), vol. I, pp. 66–67. “Denn es gilt allgemein, dass in einer beliebigen psychischen Komplexion nicht bloss die Elemente, sondern auch die verknüpfenden Formen assoziative, bzw. reproduktive Wirksamkeit üben.” Edmund Husserl, Logische Untersuchungen, 5th edition, (Tübingen: Max Niemeyer, 1968), vol. I, p. 21.Google Scholar
  19. 19.
    . Ibid., p. 99. “... insgesamt a priori gültig sind. Nicht durch Induktion, sondern durch apodiktische Evidenz finden sie Begründung und Rechtfertigung. Einsichtig gerechtfertigt sind nicht blosse Warhscheinlichkeiten ihrer Geltung, sondern ihre Geltung oder Wahrheit selbst.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. I, p. 62.Google Scholar
  20. 20.
    . Ibid., p. 408. “Auf ihre kritische Analyse haben wir hier nicht einzugehen, da genetische Probleme nicht in den Rahmen unserer Aufgabe fallen.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. Il/1, p. 192.Google Scholar
  21. 21.
    Ibid.,p. 270. “... irgendwelche Gegenstände oder Sachverhalte, von deren Bestand jemand aktuelle Kenntnis hat, ihm den Bestand gewisser anderer Gegenstände oder Sachverhalte in dem Sinne anzeigen, dass die Überzeugung von dem Sein der einen von ihm als Motiv (und zwar als ein nichteinsichtiges Motiv) erlebt wird für die Überzeugung oder Vermutung vom Sein der anderen.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/l, p. 25.Google Scholar
  22. 22.
    Ibid., p. 273. “... sich... schöpferisch erweist, indem sie nämlich deskriptiv eigentümliche Charaktere und Einheitsformen schafft.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 1111, p. 29.Google Scholar
  23. 23.
    Ibid., p. 274. “Alle Erfahrungseinheit, als empirische Einheit des Dinges, des Vorganges, der dinglichen Ordnung und Beziehung, ist phänomenale Einheit durch die fühlbare Zusammengehörigkeit der sich einheitlich heraushebenden Teile und Seiten der erscheinenden Gegenständlichkeit.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 30.Google Scholar
  24. 24.
    Ibid., p. 274. The author has modified the use of italics in this and following translations from this source to conform to the original German text. “... den Inhalten einen neuen phänomenologischen Charakter verleiht, indem sie nicht mehr für sich gelten, sondern einen von ihnen verschiedenen Gegenstand vorstellig machen.” Husserl, Logische Untersuchungen,voL II/1, p. 30.Google Scholar
  25. 25.
    Husserl, Cartesian Meditations, p. 80. “... wohin z. B. die sinnliche Konfiguration in Koexistenz und Sukzession gehört.” Husserl, Cartesianische Meditationen,p. 114.Google Scholar
  26. 26.
    Cf. supra, pp. 45–47, 70–72.Google Scholar
  27. 27.
    Husserl, Logical Investigations, vol. I, p. 281. “... die bedeutungverleihenden Akte oder auch Bedeutungsintentionen.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 38.Google Scholar
  28. 28.
    Ibid.,p. 281. “... seine gegenständliche Beziehung...” Husserl, Logische Untersuchungen,vol. II/1, p. 38.Google Scholar
  29. 29.
    Ibid., p. 332. “Die Bedeutungen, unbeschadet dass sie als solche allgemeine Gegenstände sind, zerfallen hinsichtlich der Gegenstände, auf die sie sich beziehen, in individuelle und spezielle, oder - wie wir aus leicht verständlichen sprachlichen Gründen lieber sagen werden - in generelle. Also sind z. B. die individuellen Vorstellungen als Bedeutungseinheiten Generalia, während ihre Gegenstände Individualia sind.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 103.Google Scholar
  30. 30.
    Ibid.,p. 337. “... erwächst... durch Abstraktion; aber freilich nicht durch Abstraktion in jenem uneigentlichen Sinn, der die empiristische Psychologie und Erkenntnistheorie beherrscht...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 107.Google Scholar
  31. 31.
    . Ibid., p. 340. “... eine neue Auffassungsweise... die für die intuitive Gegebenheit der Idee... konstitutiv ist.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 109.Google Scholar
  32. 32.
    Ibid., pp. 350–51, “... das Allgemeine in Hinsicht auf Gegenstand und Denkakt in Einzelnes...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 122.Google Scholar
  33. 33.
    . Ibid., p. 374. “... zum bedeutungsmässigen Wesen des einzelnen Aktes für sich, als ihm einwohnende Bedeutungsform, gehören.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 11/1, p. 150.Google Scholar
  34. 34.
    Ibid., p. 390. “... dass es das immanente Wesen solcher Akt-charaktere ist, Bewusstsein von Allgemeinem zu sein, und dass alle Modi gemeinter Allgemeinheit,... nur mittels entsprechender Modi solcher intentionalen Charaktere zur Gegebenheit kommen.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 1I/1, pp. 170–71.Google Scholar
  35. 35.
    Hume, Treatise, p. 17.Google Scholar
  36. 36.
    Smith, The Philosophy of David Hume, p. 257 (footnote no. 1).Google Scholar
  37. 37.
    Husserl, Logical Investigations, vol. I, p. 402. “... nicht, wie Hume es will, erst den allgemeinen Namen die Kraft beimisst, die begleitenden Einzelvorstellungen zu Repräsentanten der übrigen Einzelvorstellungen derselben Klasse zu machen.” Husserl, Logische Untersuchungen,vol. II/1, p. 185.Google Scholar
  38. 38.
    Hume, Treatise, p. 20.Google Scholar
  39. 39.
    Husserl, Logical Investigations, vol. 1, p. 403. “... zu den konkreten Bildern noch etwas hinzukommen müsse, was diese Allgemeinheit der Bedeutung schaffe.” Husserl, Logische Untersuchungen,vol. II/1, p. 186.Google Scholar
  40. 40.
    Hume, Treatise, p. 21.Google Scholar
  41. 41.
    Ibid.,p. 22.Google Scholar
  42. 42.
    Smith, The Philosophy of David Hume, p. 264.Google Scholar
  43. 43.
    Husserl, Logical Investigations, vol. I, p. 405. “Das objektive Gleichheitsverhältnis, das besteht, ohne dass es sich subjektiv bekundet, kann doch das einzeln bewusste Gleiche nichts angehen; die gedankliche Beziehung auf den Gleichheitskreis kann dem Einzelnen nichts anderes geben als eben der Gedanke.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 11/1,p. 188.Google Scholar
  44. 44.
    Ibid., p. 404. “Er erwähnt mit keinem Wort und bringt sich nicht zu wirksamer Klarheit, dass sich Allgemeinheit im subjektiven Erleben bekundet, und zwar, wie vorhin betont, in jedem einzelnen Vollzuge einer allgemeinen Bedeutung.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. lI/1, p. 187.Google Scholar
  45. 45.
    Ibid., p. 406. “... und ihr andererseits doch den Ruhm vindizieren, der psychologischen Theorie der Abstraktion den Weg gewiesen zu haben.” Husserl, Logische Untersuchungen,voL II/1, p. 190.Google Scholar
  46. 46.
    Ibid., p. 406. “... die allgemeinen Vorstellungen aus den individuell-anschaulichen genetisch erwachsen sind...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 189.Google Scholar
  47. 47.
    Ibid., p. 406. “... wie es möglich ist, dass die Ähnlichkeitskreise ihren festen Zusammenhalt bewahren und sich im Denken nicht durcheinander wirren.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 11/1, p. 189.Google Scholar
  48. 48.
    Ibid.,p. 406. “... wertvolle Gedankenreihen enthält, die weiterhin nicht unbeachtet bleiben konnten und ihre fruchtbare Wirkung auch geübt haben.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. I1/1, p. 190.Google Scholar
  49. 49.
    . Ibid., p. 408. “Auf ihre kritische Analyse haben wir hier nicht einzugehen, da genetische Probleme nicht in den Rahmen unserer Aufgabe fallen.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 192.Google Scholar
  50. 50.
    . Ibid., p. 408. “Von besonderem Interesse ist für uns Humes Lehre von der distinctio rationis, durch welche mittelbar zugleich die zweite oben formulierte Frage ihre Erledigung findet.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 1I/1, p. 192.Google Scholar
  51. 51.
    Hume, Treatise, p. 25.Google Scholar
  52. 52.
    Husserl, Logical Investigations, vol. I, p. 409. “... Ähnlichkeitskreise, denen sich das betreffende Objekt einreiht, und gewisse zu seiner Anschauung gehörige habits...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 194.Google Scholar
  53. 53.
    Ibid., p. 409. “Für ihn fliesst Erscheinung und Erscheinendes zusammen.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 1I/1,p. 195.Google Scholar
  54. 54.
    Ibid., p. 411. “... verwickelte sich... in einen unendlichen Regress... ” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 197.Google Scholar
  55. 55.
    Ibid., p. 409. “Ich bin nicht eben sicher, ob Humes eigene Ansicht in den oben formulierten Thesen getroffen ist...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 1I/1, p. 195.Google Scholar
  56. 56.
    Hume, Treatise, p. 25.Google Scholar
  57. 57.
    Smith, The Philosophy of David Hume, p. 266.Google Scholar
  58. 58.
    Husserl, Logical Investigations, vol. I, p. 377. “... gibt uns... keinen Aufschluss über den Sinn der Rede von dem identisch einen Attribut, von der Spezies als Einheit in der Mannigfaltigkeit.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 11/1, p. 155.Google Scholar
  59. 59.
    Ibid., p. 410. “... es sei das konkrete Objekt in betreff seiner Merkmale schlechthin einfach, und zwar einfach im Sinne der Unzerstückbarkeit in diese Merkmale, während die Merkmale als Momente der Übereinstimmung’ doch etwas in den einzelnen gleichartigen Objekten selbst Vorhandenes blieben.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 195.Google Scholar
  60. 60.
    . Ibid., p. 410. “... die Weise, in der die distinctio rationis zustande kommt, psychologisch aufzuklären.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 11/1, p. 195.Google Scholar
  61. 61.
    Ibid., p. 410. “Das Problem hat offenbar einen guten Sinn, auch wenn man die abstrakten Momente als wahrhaft innewohnende festhält. Man fragt eben, wie die einzelnen Merkmale, da sie nur in innigster wechselseitiger Durchdringung und nie für sich allein auftreten können, doch zu ausschliesslichen Objekten von Anschauungs- und Denkintentionen werden können; und in ersterer Hinsicht, wie der Vorzug der Aufmerksamkeit zu erklären sei, der jetzt gerade dem und dann einem anderen Merkmal die Gunst des Bemerkens verschafft.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 195.Google Scholar
  62. 62.
    Ibid., p. 410. “... uns nicht das psychologische Interesse seitab führen darf... Es sei nur soviel gesagt, dass sich, bei passender Modifikation, auf Grund der Humeschen Gedanken eine brauchbare Theorie wohl ausbilden lässt.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol.11/1, pp. 195–96.Google Scholar
  63. 63.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic, p. 321 (Appendix II). “... umspannen die gesamte Bewusstseinssphäre als die der immanenten Zeitlichkeit, in der auch jede vom Ichpol ausstrahlende aktive Bewusstseinstätigkeit und ihr originales syntaktisches Gebilde seine Zeitstelle und Zeitgestalt hat... Husserl,Formale und Transzendentale Logik, p. 320.Google Scholar
  64. 64.
    . Ibid., p. 318. “Genauer gesprochen, ein Bewusstseinsleben ist nicht denkbar denn als solches, das in einer wesensnotwendigen Form der Faktizität, in der Form der universalen Zeitlichkeit, ursprünglich gegeben ist, in der jedes Bewusstseinserlebnis, im strömenden Wechsel typisch abgewandelter Gegebenheitsweisen innerhalb einer lebendigen Gegenwart, seine identische Zeitstelle erhält und dann aus Wesensquellen der Habitualität bleibend behält.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 318.Google Scholar
  65. 65.
    . Ibid., p. 256. `Humes Grösse (eine in dieser wichtigsten Hinsicht noch unerkannte Grösse) liegt darin, dass er trotz alledem der Erste war, der das universale konkrete Problem der Transzendentalphilosophie erfasst, dass er zuerst die Notwendigkeit gesehen hat, aus der Konkretion der rein egologischen Innerlichkeit, in der, wie er sah, alles Objektive dank einer subjektiven Genesis bewusst und bestenfalls erfahren wird, eben dieses Objektive als Gebilde seiner Genesis zu erforschen, um aus diesen letzten Ursprüngen den rechtmässigen Seinssinn alles für uns Seienden verständlich zu machen.“ Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 263.Google Scholar
  66. 66.
    Husserl, Logical Investigations, vol. II, p. 787. “Jeder schlichte Wahrnehmungsakt kann nun aber, sei es für sich allein, sei es mit anderen Akten zusammen, als Grundakt von neuen, ihn bald einschliessenden, bald nur voraussetzenden Akten fungieren, die in ihrer Bewusstseinsweise zugleich ein neues, das ursprüngliche wesentlich voraussetzendes Objektivitätsbewusstsein zeitigen.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/2, p. 146.Google Scholar
  67. 67.
    . Ibid., p. 789. “Die Einheit der Wahrnehmung erwächst also nicht durch eigene synthetische Akte, als ob nur die Form der Synthesis durch fundierte Akte den Partialintentionen die Einheitlichkeit der gegenständlichen Beziehung verschaffen könnte. Der Artikulierung und somit auch der aktuellen Verknüpfung bedarf es nicht. Die Wahrnehmungseinheit kommt als schlichte Einheit, als unmittelbare Verschmelzung der Partialintentionen und ohne Hinzutritt neuer Aktintentionen zustande.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 11/2, p. 148.Google Scholar
  68. 68.
    Ibid., p. 790. “... nicht nur überhaupt zu einem phänomenologischen Ganzen verschmolzen, sondern zu Einem Akt...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/2, p. 149.Google Scholar
  69. 69.
    Hume, Treatise, pp. 259–60.Google Scholar
  70. 70.
    Ibid., p. 289.Google Scholar
  71. 71.
    Ibid., p. 327.Google Scholar
  72. 72.
    Hume, An Abstract, op. cit., p. 198.Google Scholar
  73. 73.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic, p. 259. `Hume hat neben dem transzendentalen Problem der Konstitution der Welt nicht auch das der Konstitution der idealen Gegenstöndlichkeiten gestellt...“ Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 266.Google Scholar
  74. 74.
    Ibid., p. 259. “Es hätte gestellt werden müssen bei den `Relationen zwischen Ideen’, die als Sphäre der `Vernunft’ im prägnanten Sinne bei Hume eine so grosse Rolle spielen.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 266.Google Scholar
  75. 75.
    Husserl, Erste Philosophie, vol. I, p. 404 (Beilage XXI). “... Kant stösst auf die im Bewusstsein sich stufenweise aufbauende Intentionalität, in der eine äussere Gegenständlichkeit Gegenständlichkeit für das erfahrende und denkende Bewusstsein ist. Schon Hume war eigentlich im Treatise (den Kant nicht studiert hatte) darauf gestossen.”Google Scholar
  76. 76.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic,p. 208. “Die Urteile als fertige Produkte einer `Konstitution’ oder `Genesis’ können und müssen nach dieser befragt werden. Es ist eben die Wesenseigenheit solcher Produkte, dass sie Sinne sind, die als Sinnesimplikat ihrer Genesis eine Art Historizität in sich tragen; dass in ihnen stufenweise Sinn auf ursprünglichen Sinn und die zugehörige noematische [?1 Intentionalität zurückweist; dass man also jedes Sinngebilde nach seiner ihm wesensmässigen Sinnesgeschichte befragen kann.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 215. In his English translation Cairns has read noetischen for noematischen. He seems to be correct.Google Scholar
  77. 77.
    . Ibid., p. 209. “... ist die genetische Rückführung der prädikativen Evidenzen auf die nichtprädikätive Evidenz, die da Erfahrung heisst.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 217.Google Scholar
  78. 78.
    . Ibid., p. 210. “So kommt man vom Erfahrungsurteil, und zwar dem unmittelbarsten der kategorischen Form, zur Erfahrung und zu dem Motiv einer Erweiterung des Urteilsbegriffes, die durch den Humeschen Begriff des belief bezeichnet ist.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, pp. 217–18.Google Scholar
  79. 79.
    . Ibid., p. 210. “Ihre Unzulänglichkeit zeigt sich schon darin, dass die Identifikation von Urteil und `belief’ alsbald zur Beiziehung einer diesen `Glauben’ angeblich fundierenden `Vorstellung’ nötigt.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 218.Google Scholar
  80. 80.
    Hume, Treatise, p. 60. Cf. supra, pp. 45–47, 70–72.Google Scholar
  81. 81.
    Edmund Husserl, Experience and Judgment, translated by James S. Churchill & Karl Ameriks (Evanston: Northwestern University Press, 1973), p. 61. “... dass auch schon bei jeder vorprädikativen vergegenständlichenden Zuwendung zu einem Seienden im weiteren Sinne von einem Urteilen gesprochen werden muss.” Edmund Husserl, Erfahrung und Urteil, edited by Ludwig Landgrebe (Hamburg: Claasen & Goverts, 1948), p. 62.Google Scholar
  82. 82.
    Ibid., p. 61. “... darf nicht verwechselt werden mit dem passiven belief, das Hume und der Positivismus, der ihm folgt, als Datum auf der Bewusstseinstafel annimmt.” Husserl, Erfahrung und Urteil, p. 63.Google Scholar
  83. 83.
    Ibid., p. 61. “Das ist nichts anderes als die zur passiven Zusammenstimmung der Intentionalitäten zu einer synthetischen Einheit gehörige Glaubensgewissheit...” Husserl, Erfahrung und Urteil, p. 63.Google Scholar
  84. 84.
    . Ibid., p. 62. “Insofern ist alles passive Bewusstsein schon `Gegenstände konstituierend’ - genauer vor-konstituierend. Aber erst die Aktivität der Vergegenständlichung des Erkennens, die ichliche Aktivität niederer und höherer Stufe, die nicht blosse passive Doxa ist, schafft Erkenntnis- und Urteilsgegenstände.” Husserl, Erfahrung und Urteil,p. 64.Google Scholar
  85. 85.
    Husserl, Formal und Transcendental Logic, p. 210. “... führt also die Intentionalität der prädikativen Urteile letzten Endes zurück zur Intentionalität der Erfahrung.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 218.Google Scholar
  86. 86.
    Husserl, Logical Investigations, vol. II, p. 586. “... allgemeinen Charakter des Aktes, der ihn je nachdem als bloss vorstellenden... kennzeichnet...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 411.Google Scholar
  87. 87.
    Ibid., p. 586. “... der ihn als Vorstellung dieses Vorgestellten, als Urteil dieses Geurteilten usw. kennzeichnet.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 411.Google Scholar
  88. 88.
    Ibid., vol. I, pp. 309–10. “Die Empfindungen werden offenbar nur in psychologischen Reflexion zu Vorstellungsobjekten, während sie im naiven anschaulichen Vorstellen zwar Komponenten des Vorstellungserlebnisses sind (Teile seines deskriptiven Inhaltes), keineswegs aber dessen Gegenstände. Die Wahrnehmungsvorstellung kommt dadurch zustande, dass die erlebte Empfindungskomplexion von einem gewissen Aktcharakter, einem gewissen Auffassen, Meinen beseelt ist; und indem sie es ist, erscheint der wahrgenommene Gegenstand, während sie selbst so wenig erscheint wie der Akt, in dem sich der wahrgenommene Gegenstand als solcher konstituiert.” Husserl, Logische Untersuchungen,vol. II/1, p. 75.Google Scholar
  89. 89.
    . Ibid., p. 309. “... werden schlechthin erlebt, ermangeln aber einer (aus `Erfahrung’ erwachsenden) objektivierenden Deutung.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/ 1, p. 75.Google Scholar
  90. 90.
    Husserl, Ideen, vol. 1, pp. 146–47. “Man muss nicht nur hinsichtlich der formallogischen, bzw. ontologischen Wesen und Wesensverhalte... diese Einsicht gewinnen, sondern auch hinsichtlich der Wesen, die entnommen sind der Sphäre der natürlichen Welt...”Google Scholar
  91. 91.
    Husserl, Logical Investigations, vol. I, p. 310. “... sozusagen ein analogisches Baumaterial abgibt für den Inhalt des durch sie vorgestellten Gegenstandes...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 75.Google Scholar
  92. 92.
    . Ibid., p. 274. “... schafft zudem neue phänomenologische Charaktere und Einheiten, die eben nicht in den erlebten Inhalten selbst... ihren notwendigen Gesetzesgrund haben.” Husserl, Logische Untersuchungen,vol. II/1, p. 29.Google Scholar
  93. 93.
    Ibid., p. 274. “Alle Erfahrungseinheit, als empirische Einheit des Dinges, des Vorganges, der dinglichen Ordnung und Beziehung, ist phänomenale Einheit...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 30.Google Scholar
  94. 94.
    Ibid.,p. 274. “... dass die Erfahrung den Inhalten einen neuen phänomenologischen Charakter verleiht, indem sie nicht mehr für sich gelten, sondern einen von ihnen verschiedenen Gegenstand vorstellig machen.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1,p. 30.Google Scholar
  95. 95.
    Ibid.,p. 327. “... in seinem `Inhalt’, der eine identische intentionale Einheit darstellt gegenüber der verstreuten Mannigfaltigkeit wirklicher oder möglicher Erlebnisse...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, pp. 96–7.Google Scholar
  96. 96.
    Ibid., p. 327. “... hat... auch seine psychologischen Komponenten, es ist Inhalt und besteht aus Inhalten - im gewöhnlichen psychologischen Sinn.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 97.Google Scholar
  97. 97.
    Ibid., vol. II, p. 535. “... als der gesamte reelle phänomenologische Bestand des empirischen Ich, als Verwebung der psychischen Erlebnisse in der Einheit des Erlebnisstroms.” Husserl, Logische Untersuchungen,voL II/1, p. 346.Google Scholar
  98. 98.
    Ibid., p. 537. “... so, dass alle Beziehung auf empirisch-reales Dasein... ausgeschaltet bleibt...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 348.Google Scholar
  99. 99.
    Ibid., p. 537. “... in diesem Erlebnis... ein reelles Bestandstück.” Husserl, Logische Untersuchungen, voL II/1, pp. 348–49.Google Scholar
  100. 100.
    Ibid., p. 539. “... zum Bewusstsein im Sinne der Einheit der Bewusstseinsinhalte (dem phänomenologischen Bestand des empirischen Ich).” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 350.Google Scholar
  101. 101.
    Ibid., p. 539. “... die... Beziehung, die wir der... Empfindungskomplexion zu dem erscheinenden Gegenstand zuschreiben...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 111 1,p. 351.Google Scholar
  102. 102.
    Hume, Treatise, p. 233.Google Scholar
  103. 103.
    . Ibid., p. 4.Google Scholar
  104. 104.
    Ibid., pp. 251–52.Google Scholar
  105. 105.
    . Ibid., p. 252.Google Scholar
  106. 106.
    . Ibid., p. 262.Google Scholar
  107. 107.
    Husserl, Logical Investigations, voL II, p. 541. “... ist also nichts Eigenartiges, das über den mannigfaltigen Erlebnissen schwebte, sondern es ist einfach mit ihrer eigenen Verknüpfungseinheit identisch.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 353.Google Scholar
  108. 108.
    Ibid., pp. 541–42. (Author’s italics.) “Die Inhalte haben eben, so wie Inhalte überhaupt, ihre gesetzlich bestimmten Weisen miteinander zusammenzugehen, zu umfassenderen Einheiten zu verschmelzen, und indem sie so eins werden und eins sind, hat sich schon das phänomenologische Ich oder die Bewusstseinseinheit konstituiert, ohne dass es darüber hinaus eines eigenen, alle Inhalte tragenden, sie alle noch einmal einigenden Ichprinzips bedürfte.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 354.Google Scholar
  109. 109.
    . Ibid., p. 545. “... wirklich mit zum Inhalt des Ganzen als ihm reell einwohnende Momente gehören.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 358.Google Scholar
  110. 110.
    Ibid., p. 545. “... die Darstellungsform der dem Bewusstseinsfluss, als zeitlich erscheinender Einheit, immanent zugehörigen Zeit,...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 358.Google Scholar
  111. 111.
    Ibid., p. 544 (footnote no. 1). “Behält... die Reduktion auf das rein-phänomenologisch Gegebene kein reines Ich als Residuum zurück, dann kann es auch keine wirklich (adäquat) Evidenz ich bin’ geben.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 357 (footnote no. 1).Google Scholar
  112. 112.
    Ibid., p. 551. “... für die Untersuchungen dieses Bandes irrelevant bleibt.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 363.Google Scholar
  113. 113.
    Hume, Treatise, p. 199.Google Scholar
  114. 114.
    . Ibid., p. 203.Google Scholar
  115. 115.
    . Ibid., p. 204.Google Scholar
  116. 116.
    . Ibid., p. 205.Google Scholar
  117. 117.
    . Ibid., p. 205.Google Scholar
  118. 118.
    Husserl, Logical Investigations, vol. II, p. 546. Since this section (no. 7 of the Fifth Investigation) was excised in the second edition, the corresponding original German text was not available to us. This applies also to the following citation.Google Scholar
  119. 119.
    . Ibid., p. 547.Google Scholar
  120. 120.
    Ibid., p. 549. “... Ich dieses primitive Ich als notwendiges Beziehungszentrum schlechterdings nicht zu finden vermag.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 361.Google Scholar
  121. 121.
    Holenstein, Phänomenologie der A ssoziation, p. 9. “... vorphänomenologische, empirisch-induktive Interpretation...”Google Scholar
  122. 122.
    Cf. supra, p. 126.Google Scholar
  123. 123.
    Edmund Husserl, Zur Phänomenologie des inneren Zeitbewusstseins (18931917), edited by Rudolf Boehm (The Hague: Martinus Nijhoff, 1966).Google Scholar
  124. 124.
    Husserl, Ideen, voL I, p. 214. “... wie sich objektive Einheiten jeder Region und Kategorie `bewusstseinsmässig konstituieren’.”Google Scholar
  125. 125.
    Ibid., p. 212. “... die allergrössten Probleme sind die funktionellen Probleme, bzw. die der `Konstitution der Bewusst seinsgegenständlichkeiten’.” Google Scholar
  126. 126.
    . Ibid., p. 208. “Auf der Betrachtungsstufe, an die wir bis auf weiteres gebunden sind, die es unterlässt, in die dunklen Tiefen des letzten, alle Erlebniszeitlichkeit konstituierenden Bewusstseins hinabzusteigen...”Google Scholar
  127. 127.
    Cf. Robert Sokolowski, The Formation of Husserl’s Concept of Constitution (The Hague: Martinus Nijhoff, 1964), pp. 149–50. We wish to acknowledge our heavy debt to Sokolowski’s penetrating historical and doctrinal study, especially in connection with Husserl’s use of the “hyle-noesis” schema.Google Scholar
  128. 128.
    Husserl, Ideen, vol. I, p. 356. “ `Gegenstand’ ist für uns überall ein Titel für Wesenszusammenhänge des Bewusstseins; er tritt zunächst auf als noematisches X, als Sinnessubjekt verschiedener Wesenstypen von Sinnen und Sätzen. Er tritt ferner auf als Titel `wirklicher Gegenstand’ und ist dann Titel für gewisse eidetisch betrachtete Vernunftzusammenhänge, in denen das in ihnen sinngemäss einheitliche X seine vernunftmässige Setzung erhält.”Google Scholar
  129. 129.
    Husserl, Erste Philosophie, vol. II, p. 215. “Der herrschende Gedanke des `Idealismus’, der in seinen originalen Gestalten (selbst bei Berkeley und Hume) ein, wenn auch sehr unvollkommener, transzendentaler Idealismus war, (ist,) dass die Subjektivität der Objektivität an Seinsdignität Vorher geht und dass alle Objektivität (alles weltliche Sein) nur Sein ist aus eigenen passiven und aktiven Quellen der Subjektivität.”Google Scholar
  130. 130.
    Husserl, Analysen zur passiven Synthesis, p. 345. “Die Urgeschichte der Objekte führt zurück auf die hyletischen Objekte und die immanenten überhaupt, also auf die Genesis derselben im ursprünglichen Zeitbewusstsein.”Google Scholar
  131. 131.
    Ibid., p. 345. “Ich muss einmal die `Ideen’ jetzt durchgehen, um klarer zu werden, was die Lehre von den Bewusstseinsstrukturen von den konstitutiven Betrachtungen noch scheidet, wenn ich auch alles Immanente `konstitutiv’ betrachte.”Google Scholar
  132. 132.
    Holenstein, Phänomenologie der Assoziation, p. 231. “... hat Husserl Humes Assoziationstheorie am intensivsten... studiert.”Google Scholar
  133. 133.
    Ibid., p. 231. “Husserl anerkennt... die genetische Bedeutung der Assoziation für die Bildung von Synthesen.”Google Scholar
  134. 134.
    Husserl, Erste Philosophie,vol. I, p. 172. “... nur richtiger rein immanenter Fassung bedürften...”Google Scholar
  135. 135.
    Husserl, Cartesian Meditations, p. 80. “... nur eine naturalistische Verzerrung der entsprechenden echten intentionalen Begriffe.” Husserl, Cartesianische Meditationen, p. 114.Google Scholar
  136. 136.
    Cf. supra,pp. 104–17.Google Scholar
  137. 137.
    Husserl, Logical Investigations, vol. I, p. 406. “... die allgemeinen Vorstellungen aus den individuell-anschaulichen genetisch erwachsen sind...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 189.Google Scholar
  138. 138.
    Ibid., p. 406. “... wie es möglich ist, dass die Ähnlichkeitskreise ihren festen Zusammenhalt bewahren und sich im Denken nicht durcheinander wirren.” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. 11/1, p. 189.Google Scholar
  139. 139.
    Ibid., p. 408. “... da genetische Probleme nicht in den Rahmen unserer Aufgabe fallen.” Husserl, Logische Untersuchungen,vol. II/1, p. 192.Google Scholar
  140. 140.
    Cf. supra,pp. 110–14.Google Scholar
  141. 141.
    Husserl, Logical Investigations, vol. I, p. 410. “Man fragt eben, wie die einzelnen Merkmale, da sie nur in innigster wechselseitiger Durchdringung und nie für sich allein auftreten können, doch zu ausschliesslichen Objekten von Anschauungs- und Denkintentionen werden können...” Husserl, Logische Untersuchungen, vol. II/1, p. 195.Google Scholar
  142. 142.
    . Ibid., p. 410. “Es sei nur soviel gesagt, dass sich, bei passender Modifikation, auf Grund der Humeschen Gedanken eine brauchbare Theorie wohl ausbilden lässt.” Husserl, Logische Untersuchungen,voL II/1, pp. 195–96.Google Scholar
  143. 143.
    Holenstein, Phänomenologie der Assoziation,p. 234. “Der Assoziation fällt dabei, wie wir gezeigt haben, eine fundamentale Rolle sowohl für die Abstraktion von Teilmomenten an konkreten Gegenständen wie für die Abstraktion von Allgemeingegenständlichkeiten zu.” In this context we must acknowledge our dependency an Holenstein’s exhaustive historical and doctrinal analysis of Husserl’s phenomenological theory of association.Google Scholar
  144. 144.
    Ibid., p. 234. “Die assoziative Verweisung, auf die der Nominalismus die Allgemeinheit der Begriffe reduziert, stellt... eine genetische Phase... allerdings, die als solche für die volle Evidentmachung nicht übersprungen werden darf.”Google Scholar
  145. 145.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic,p. 284. “... jedoch es konstituiert sich auch hier schon in diesem einfachsten Modus konstitutiver Leistung das Selbstgegebene, das immanent Gegendständliche in sehr komplizierter Weise — im Fluss der ursprünglichen Präsentationen, Retentionen, Protentionen in einer komplizierten intentionalen Synthesis, der des inneren Zeitbewusstseins.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 290.Google Scholar
  146. 146.
    Ibid.,p. 285. “... eine abgeschlossene Evidenz far Seiendes,sondern es ist weiter zurückzufragen, was das Seiende konstituiert, als innerhalb des identischen Ego identisch Seiendes (in seiner Weise `verharrend’).” Husserl, Formale und Transzendentale Logik, p. 291.Google Scholar
  147. 147.
    Hume, Treatise, p. 200.Google Scholar

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© Springer Science+Business Media Dordrecht 1980

Authors and Affiliations

  • Richard T. Murphy
    • 1
  1. 1.Boston CollegeUSA

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