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Skepticism and Genetic Phenomenology

  • Richard T. Murphy
Part of the Phaenomenologica book series (PHAE, volume 79)

Abstract

Husserl and Hume shared the conviction that up to now philosophy has failed to provide, as it ought to, an indubitable foundation for the sciences and even all human experience. Hume considered it disgraceful that “. . . philosophy should not yet have fixed, beyond controversy, the foundations of morals, reasoning, and criticism . . .”1 Husserl demands that philosophy be “. . . according to its essence, a science of true beginnings, of origins . . . The science concerned with the radical must also be radical in its procedure, and this in every respect.”2 Yet, the history of Western thought testifies to the failure to establish such a foundational philosophy. This failure

. . . implies the crisis of all modern sciences as members of the philosophical universe; at first a latent, then a more and more prominent crisis of European humanity itself in respect to the total meaningfulness of its cultural life, its total „Existenz“.3

Keywords

Phenomenological Reduction Pure Consciousness Radical Skepticism Cartesian Meditation Genetic Phenomenology 
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Chapter I Notes

  1. 1.
    David Hume, An Inquiry Concerning Human Understanding, edited by Charles W. Hendel. ( New York: Liberal Arts Press, 1955 ), p. 16.Google Scholar
  2. 2.
    Edmund Husserl, “Philosophie als strenge Wissenschaft,”Logos, 1 (1910–1911): 340. “a.. ihrem Wesen nach Wissenschaft von den wahren Anfängen, von den Ursprüngen a.. Die Wissenschaft vom Radikalen muss auch in ihrem Verfahren radikal sein und das in jeder Hinsicht.”Google Scholar
  3. 3.
    Husserl, The Crisis of European Sciences,p. 12. “a.. die Krisis aller neuzeit- lichen Wissenschaften als Glieder der philosophischen Universalität, eine zunächst latente, dann aber immer mehr zutage tretende Krisis des europäischen Menschentums selbst in der gesamten Sinnhaftigkeit seines kulturellen Lebens, in seiner gesamten `Existenz’.” Husserl, Die Krisis,p. 10.Google Scholar
  4. 4.
    David Hume, A Treatise of Human Nature,edited by L.A. Selby-Bigge. (Ox- ford: Clarendon Press, 1955), p. xvi.Google Scholar
  5. 5.
    Hume, Inquiry Concerning Human Understanding,p. 21.Google Scholar
  6. 6.
    Hume, Treatise,p. xvi.Google Scholar
  7. 7.
    Ibid., p. xvii.Google Scholar
  8. 8.
    Ibid.,p. 1.Google Scholar
  9. 9.
    Ibid.,p. 5.Google Scholar
  10. 10.
    Ibid.,p. 7.Google Scholar
  11. 11.
    Ibid.,p. 191.Google Scholar
  12. 12.
    Ibid.,p. 13.Google Scholar
  13. 13.
    Ibid.,p. 7.Google Scholar
  14. 14.
    Husserl, Erste Philosophie I,p. 157. “a.. Humes Treatise ist der erste Entwurf einer reinen Phänomenologie.”Google Scholar
  15. 15.
    Ibid.,pp. 156–57. “In Wahrheit ist diese Hume’sche Psychologie der erste systematische Versuch einer Wissenschaft von den reinen Bewusstseinsgegebenheiten,ich würde sagen, es ist der Versuch einer reinen Egologie, wenn nicht Hume auch das Ich als blosse Fiktion hingestellt hätte.”Google Scholar
  16. 16.
    Edmund Husserl, Cartesian Meditations, translated by Dorion Cairns (The Hague: Martinus Nijhoff, 1960), p. 2. “a.. Jeder, der ernstlich Philosoph werden will, muss sich `einmal im Leben’ auf sich selbst zurückziehen und in sich den Umsturz aller ihm bisher geltenden Wissenschaften und ihren Neubau versuchen.” Husserl, Cartesianische Meditationen und Pariser Vorträge, edited by S. Strasser ( The Hague: Martinus Nijhoff, 1950 ), p. 44.Google Scholar
  17. 17.
    Ibid.,p. 3. The translator, having found no acceptable alternative to translating both Gegenstand and Objekt as object, differentiates by spelling the word “object” with a small letter when it represents Gegenstand and with a capital when it represents Objekt. All this applies, mutatis mutandis, in the case of any word derived from Gegenstand or Objekt. “Das so reduzierte ego vollzieht nun eine Art solipsistischen Philosophierens. Es sucht apodiktisch gewisse Wege, durch die sich in seiner reinen Innerlichkeit eine objektive Äusserlichkeit erschliessen kann.” Husserl, Cartesianische Meditationen,p. 45.Google Scholar
  18. 18.
    Ibid.,p. 18. “Das Sein der Welt auf Grund der natürlichen Erfahrungsevidenz darf nicht mehr für uns selbstverständliche Tatsache sein, sondern selbst nur ein Geltungsphänomen.” Husserl, Cartesianische Meditationen,p. 58.Google Scholar
  19. 19.
    Ibid.,p. 21. “Ihren ganzen, ihren universalen und spezialen Sinn und ihre Seinsgeltung hat sie ausschliesslich aus solchen cogitationes.” Husserl, Cartesianische Meditationen,p. 60.Google Scholar
  20. 20.
    Hume, Treatise,p. 183.Google Scholar
  21. 21.
    Husserl, Cartesian Meditations,pp. 19–20. “Sie erscheint weiter, wie sie vordem erschien, nur dass ich als philosophisch Reflektierender nicht mehr den näturlichen Seinsglauben der Erfahrung in Vollzug, in Geltung halte, indes er doch noch mit da ist und vom aufmerkenden Blick mit erfasst ist.” Husserl, Cartesianische Meditationen,p. 59.Google Scholar
  22. 22.
    Ibid.,p. 62. The author has modified the use of italics in this and following translations from this source to conform to the original German text. “... ändert nichts daran, dass es das Bewusstseinsleben allein ist, in dem jedes Transzendente als von ihm Unabtrennbares sich konstituiert, und das speziell und als Weltbewusstsein in sich unabtrennbar den Sinn Welt und auch diese wirklich seiende Welt trägt.” Husserl, Cartesianische Meditationen,p. 97.Google Scholar
  23. 23.
    John Passmore, Hume’s Intentions (London: Gerald Duckworth, 1968 [revised edition]), p. B.Google Scholar
  24. 24.
    Edmund Husserl, Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie,edited by W. Biemel (The Hague: Martinus Nijhoff, 1950), vol. I, p. 134. “In gewisser Art und mit einiger Vorsicht im Wortgebrauche kann man auch sagen: Alle realen Einheiten sind `Einheiten des Sinnes’. Sinneseinheiten setzen a.. sinngebendes Bewusstsein voraus, das seinerseits absolut und nicht selbst wieder durch Sinngebung ist.”Google Scholar
  25. 25.
    Ibid.,p. 135. “a.. die Welt selbst ihr ganzes Sein als einen gewissen `Sinn’ hat, der absolutes Bewusstsein, als Feld der Sinngebung, voraussetzt a..”Google Scholar
  26. 26.
    Ibid.,pp. 218–19. “a.. so etwas wie einen `Sinn’ a.. in sich zu bergen a..”Google Scholar
  27. 27.
    Ibid.,p. 248. “a.. Ein Parallelismus zwischen Noesis und Noema ist zwar vorhanden, aber so, dass die Gestaltungen beiderseits und in ihrem wesensmässigen Sich-entsprechen beschrieben werden müssen.”Google Scholar
  28. 28.
    Husserl, Cartesian Meditations,pp. 76–77. “Fragen der universalen Genesis und der über die Zeitformung hinausgehenden genetischen Struktur des ego in seiner Universalität bleiben noch fern, wie sie ja in der Tat höherstufige sind.” Husserl, Cartesianische Meditationen,p. 110.Google Scholar
  29. 29.
    Edmund Husserl, Analysen zur passiven Synthesis,edited by Margot Fleischer (The Hague: Martinus Nijhoff, 1966), p. 345. “Die Urgeschichte der Objekte führt zurück auf die hyletischen Objekte und die immanenten überhaupt, also auf die Genesis derselben im ursprünglichen Zeitbewusstsein.”Google Scholar
  30. 30.
    Ibid.,p. 345. “In der universellen Genesis einer Monade liegen beschlossen die Geschichten der Konstitution der Objekte, die für diese Monade da sind, und in der universellen eidetischen Phänomenologie der Genesis wird dieses selbe geleistet für alle erdenklichen Objekte, bezogen auf erdenkliche Monaden: und umgekehrt gewinnt man eine Stufenfolge von Monaden, die den objektiven Stufen enspricht.”Google Scholar
  31. 31.
    Husserl, Cartesian Meditations,p. 77. “a.. wird sich auch die Wesensbetrachtung an ein ego überhaupt halten, in der Bindung, dass für es schon eine konstituierte Welt ist.” Husserl, Cartesianische Meditationen,p. 110.Google Scholar
  32. 32.
    Ibid.,p. 77. “a.. variiert sich das ego so frei, dass es also nicht einmal als ideale, aber bindende Voraussetzung daran festhält, dass eine Welt der uns selbstverständlichen ontologischen Struktur für es wesensmässig konstituiert ist.” Husserl, Cartesianische Meditationen,pp. 110–11.Google Scholar
  33. 33.
    Edmund Husserl, Erste Philosophie (1923/24),edited by Rudolf Boehm (The Hague: Martinus Nijhoff, 1959), vol. II, p. 21. “Vor uns allen steht Hume und der von ihm ausstrahlende Positivismus.”Google Scholar
  34. 34.
    Ibid.,vol. I, p. 181. “a.. hinter allen naturalistisch missdeuteten Problemen stecken wahre Probleme, hinter allen widersinnigen Negationen stecken Momente wertvoller Position a..”Google Scholar
  35. 35.
    Antonio Aguirre, Genetische Phänomenologie und Reduktion (The Hague: Martinus Nijhoff, 1970), pp. 71–72. (footnote no. 9). “Husserls Gebrauch der Skepsis ist zunächst auch nur rein methodischer Natur, aber bei ihm zielt schon diese methodische Verwendung auf eine systematische Grundlegung der Philosophie im ganzen, die in ihrer Konstitution als transzendentalphilosophischer Subjektivismus gerade danach strebt, jene anfänglich bloss methodische Skepsis wahrzumachen.” Aguirre’s study of the role of skepticism in genetic phenomenology has influenced our view.Google Scholar
  36. 36.
    Hume, Treatise,p. 189.Google Scholar
  37. 37.
    Ibid.,p. 192.Google Scholar
  38. 38.
    Ibid.,p. 187.Google Scholar
  39. 39.
    Cf. Hume, Treatise,pp. 86–106; 194–210.Google Scholar
  40. 40.
    John Laird, Hume’s Philosophy of Human Nature ( New York: Archon Books, 1967 ), p. 185.Google Scholar
  41. 41.
    Husserl, Erste Philosophie,vol. I, p. 353 (Beilage XV). “a.. für den Anfang der Erkenntnistheorie ist die Skepsis durchaus unentbehrlich, sie muss uns einschränken auf das phänomenologisch Gegebene.”Google Scholar
  42. 42.
    Ibid.,p. 352. “a.. war er von richtigen Tendenzen beherrscht und wandelt, wenn auch mit halb verbundenen Augen, auf richtigen Wegen.”Google Scholar
  43. 43.
    Ibid.,p. 360 (Beilage XVI). “a.. wie Bewusstsein sich selbst transzendiert und wie `objektive’ Erkenntnis aussieht.”Google Scholar
  44. 44.
    Ibid.,p. 166. “a.. sind es in der allumspannenden Einheit meines Bewusstseins, und so sind sie für das Ich in Sonderreflexionen zugänglich.”Google Scholar
  45. 45.
    Ibid.,p. 348. (Beilage XII). “a.. Wie kann, wenn man sich auf das ego cogito stellt, die Konsequenz des skeptischen Widersinns vermieden werden?”Google Scholar
  46. 46.
    Ibid.,p. 348. “a.. wie sich in der reinen Subjektivität im Rahmen des reinen Bewusstseins, transzendente Objektivität konstituiert und wie eine darauf bezügliche Erkenntnis möglich a..”Google Scholar
  47. 47.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic,p. 255. “Ist das reine konkrete Ego, in dem sich alle ihm geltenden Gegenständlichkeiten und Welten subjektiv konstituieren, nichts anderes als ein sinnloser Haufen kommender und verschwindender Daten, a.. so kann es bloss durch Erschleichungen erklärlich werden, wie auch nur so etwas wie der Schein einer realen Welt entstehen könne.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 262.Google Scholar
  48. 48.
    Ibid.,p. 256. “a.. eine transzendentale Subjektivierung, die sich mit der echten Objektivität nicht nur verträgt, vielmehr ihre apriorische Kehrseite ist.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 263.Google Scholar
  49. 49.
    Ibid.,p. 256. “a.. als wie sie Gegebenheit ist einer entsprechend rein gefassten inneren Erfahrung.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 263.Google Scholar
  50. 50.
    Ibid.,pp. 256–57. “Auf diesem `phänomenologischen’ Boden konzipiert er zuerst, was wir `konstruktive’ Probleme nennen, indem er die Notwendigkeit erkannte, verständlich zu machen, wie es sich rein in dieser phänomenologisch reduzierten Subjektivität und ihrer immanenten Genesis macht, dass sie transzendente Objektivitäten, und zwar Realitäten in den vorweg uns selbstverständlichen ontologischen Formen (Raum, Zeit, Kontinuum, Ding, Personalität) in vermeinter `Erfahrung’ vorfinden kann.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 263.Google Scholar
  51. 51.
    Ibid.,p. 265. “a.. an die vorwissenschaftliche Natur,so wie sie ausschliesslich in erfahrender Anschauung zur Selbstgegebenheit kommt (nicht also in der `Erfahrung’ im Kantischen Sinne) a..” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 272.Google Scholar
  52. 52.
    Ibid.,p. 264. “a.. ist nicht alle und jede Objektivität, mit allem Sinn, in dem sie uns je gilt, in uns selbst zur Geltung kommende oder gekommene, und das mit dem Sinn, den wir uns selbst erworben haben?” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 271.Google Scholar
  53. 53.
    Husserl, Die Krisis,p. 433 (Beilage XI). “a.. das doppelte Problem einer Fundamentalphilosophie, einer neuartigen Wissenschaft vom reinen Bewusstsein,von der reinen Subjektivität, und einer Psychologie des Menschen als Objektiv seiend, in der merkwürdigen Weise je sein reines Bewusstsein habendGoogle Scholar
  54. 54.
    Husserl, The Crisis of European Sciences,p. 96. “a.. dass `Welt’ eine in der Subjektivität, und - von mir, dem jeweils Philosophierenden aus gesprochen - eine in meiner Subjektivität entsprungene Geltung ist, mit all ihrem Inhalt, in dem sie jeweils und je für mich gilt?” Husserl, Die Krisis,p. 99.Google Scholar
  55. 55.
    Ibid.,p. 262. “a.. die absolut fungierende Subjektivität a.. zunächst in der menschlichen, sich selbst objektivierende.” Husserl, Die Krisis,p. 265.Google Scholar
  56. 56.
    A magisterial study of Husserl’s relationship to Kant and the Neo-Kantians has been presented by Iso Kern in Husserl und Kant (The Hague: Martinus Nijhoff, 1964).Google Scholar
  57. 57.
    Husserl, Formal and Transcendental Logic,p. 246. “a.. ist das ganze Bewusstseinsleben beherrscht von einem universalen konstitutiven, alle Intentionalitäten umspannenden Apriori a..” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 253.Google Scholar
  58. 58.
    Ibid.,p. 246. “a.. Aufgabe der transzendentalen Phänomenologie.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 253.Google Scholar
  59. 59.
    Ibid.,p. 248. “a.. ist die ontische Wesensform (apriorische Form), das Eidos,das dem Exempel entspricht, wofür jede Variante desselben ebensogut hätte dienen können.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 255.Google Scholar
  60. 60.
    Ibid.,p. 248. “So wird evident, dass ein ontisches Apriori nur möglich ist, und zwar in konkret voller Möglichkeit, als Korrelat eines mit ihm konkret einigen, von ihm konkret unabtrennbaren konstitutiven Apriori.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 255.Google Scholar
  61. 61.
    Ibid.,p. 250. “Dann entspricht der `statischen’ auf eine schon `entwickelte’ Subjektivität bezogenen Konstitution von Gegenständen die apriorische genetische Konstitution aufgestuft auf jener notwendig vorangehenden.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 257.Google Scholar
  62. 62.
    Ibid.,p. 250. “a.. eine sedimentierte `Geschichte liege.” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 257.Google Scholar
  63. 63.
    Ibid.,p. 256. “a.. aus der Konkretion der rein egologischen Innerlichkeit... alles Objektive dank einer subjektiven Genesis bewusst und bestenfalls erfahren wird a..” Husserl, Formale und Transzendentale Logik,p. 263.Google Scholar
  64. 64.
    Cf. Immanuel Kant, Prolegomena To Any Future Metaphysics, edited by Lewis White Beck (New York: The Liberal Arts Press, 1950 ), pp. 5–9.Google Scholar
  65. 65.
    Husserl, Erste Philosophie,vol. I, p. 354 (Beilage XI).Google Scholar
  66. 66.
    Ibid.,p. 354. “a.. eine im allgemeinen Wesen der Begriffe gründende und in der Evidenz zu erschauende generelle Beziehung.”Google Scholar
  67. 67.
    Ibid.,p. 353. “a.. wenn nur das Liegen oder Gründen in blossen Ideen richtig verstanden wird als generelle Evidenz.”Google Scholar

Copyright information

© Springer Science+Business Media Dordrecht 1980

Authors and Affiliations

  • Richard T. Murphy
    • 1
  1. 1.Boston CollegeUSA

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