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Constitution and Husserl’s Quest for a Rigorous Science

  • Robert Sokolowski
Chapter
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Part of the Phaenomenologica book series (PHAE, volume 18)

Abstract

Husserl composed the first volume of his Ideas 1 in order to realize the project marked out in his article of 1910, “Philosophy as a Rigorous Science.” 2 The main preoccupation of Husserl in this volume is to elaborate philosophy, or more specifically phänomenology, as a rigorous science; not as an equal among other sciences, but as something that will provide a foundation for, and an explanation of, other sciences and even all human experience. phänomenology is to be established as the first philosophy, the ultimate field of inquiry to which all knowledge must appeal to acquire final rationalization.

Keywords

Immanent Object Logical Investigation Phenomenological Analysis Genetic Constitution Rigorous Science 
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Reference

  1. 1.
    Ideen zu einer reinen Phänomenologie and phänomenologischen Philosophie. Erstes Buch: Allgemeine Einlührung in die reine Phänomenologie. Edited by Walter Biemel (The Hague: Martinus Nijhoff, 1950). The text of Biemel’s edition incorporates notes, changes, and additions made by Husserl in his own copies of Ideas. Since we are interested in Husserl’s thought as it had developed until 1913, we will remove all changes from Biemel’s text in our citations and refer to the Ideas as composed for the first edition.Google Scholar
  2. There is an English translation of this work by W.R. Boyce Gibson: Ideas. General Introduction to Pure phänomenology (London: George Allen and Unwin, 1931 ). We have used it as an aid in translating the German text in some passages, but since it requires revision in many places, we did not wish to use it as the standard English text. Most of the translations, therefore, are our own, and in places where Gibson’s text was used, reference is made to his work.Google Scholar
  3. 2.
    Philosophie als strenge Wissenschaft,“ Logos, 1 (1910–1911), pp. 289–341.Google Scholar
  4. 1.
    Cf. ibid., p. 336.Google Scholar
  5. 2.
    Philosophie ist aber ihrem Wesen nach Wissenschaft von den wahren Anfängen, von den Ursprüngen, von den ιςώματα πάνων. Die Wissenschaft vom Radikalen muss auch in ihrem Verfahren radikal sein und das in jeder Hinsicht. Vor allem darf sie nicht ruhen, bis sie ihre absolut klaren Anfänge, d.i. ihre absolut klaren Probleme, die im eigenen Sinn dieser Probleme vorgezeichneten Methoden und das unterste Arbeitsfeld absolut klar gegebener Sachen gewonnen hat.“ ibid., pp. 340–41.Google Scholar
  6. 3.
    Cf. Ideen I, p. g: “Es wird die vornehmste Aufgabe dieses ersten Buches sein, Wege zu suchen, auf welchen die übergrossen Schwierigkeiten des Eindringens in diese neue Welt sozusagen stückweise überwunden werden k?nnen.”Google Scholar
  7. 4.
    Cf. ibid., p. 7: “... Wir wollen auch versuchen, bestimmte Vorstellungen von der allgemeinsten Struktur dieses reinen Bewusstseins zu gewinnen und, dadurch vermittelt, von den allgemeinsten Problemgruppen, Untersuchungsrichtungen und Methoden, die der neuen Wissenschaft zugeh?ren.”Google Scholar
  8. 1.
    Cf. ibid., p. 29. There are many uses of the term in a non-technical sense, that is, to denote the constitutive parts or characteristics of things, with no reference to intentionality.Google Scholar
  9. 1.
    On p. 69 of Biemel’s edition, the term is used in its technical sense, but this is not found in the 1913 edition. It is an addition made later by Husserl.Google Scholar
  10. 2.
    Cf. ibid., p. 119.Google Scholar
  11. 3.
    Cf. ibid., pp. 114–15Google Scholar
  12. 4.
    Cf. ibid., pp. 121–22, 128–30, 133–35.Google Scholar
  13. 1.
    Cf. ibid., pp. 196–203.Google Scholar
  14. 2.
    Cf. ibid., pp. 212–15.Google Scholar
  15. 3.
    Cf. ibid., pp. 247–49, z85–95.Google Scholar
  16. 1.
    Cf. ibid., p. 353.Google Scholar
  17. 2.
    Unsere Betrachtung ist damit zu einem Höhepunkt gediehen. Wir haben die Erkenntnisse gewonnen, deren wir bedürfen. In den Wesenszusammenhängen, die sich uns erschlossen haben, liegen schon die wichtigsten Prämissen beschlossen für die Folgerungen, die wir auf die prinzipielle Ablösbarkeit der gesamten natürlichen Welt von der Domöne des Bewusstseins, der Seinssphöre der Erlebnisse, ziehen wollen....“ ibid., pp. 109–10.Google Scholar
  18. 1.
    Den Sinn der phänomenologischen Epoche haben wir verstehen gelernt, keineswegs aber ihre mögliche Leistung.“ ibid., p. 69. This statement is misinterpreted in the translation of Paul Ricoeur, who makes it read: ”Nous avons appris à entendre ce que signifie l’époché phénoménologique, mais non les services qu’elle peut rendre.“ Idées directrices pour une phénoménologie (Paris: Gallimard, 1950), p. 1o5. The same misinterpretation is found in Gibson’s English translation, p. lsz.Google Scholar
  19. 2.
    Darin bekundet sich eben die prinzipielle Unterschiedenheit der Seinsweisen, die kardinalste, die es überhaupt gibt, die zwischen Bewusstsein und Realität.“ Ideen I, p. 96.Google Scholar
  20. 3.
    Zu diesem Gegensatz zwischen Immanenz und Transzendenz gehört... ein prizipieller Unterschied der Gegebenheitsart.“ ibid., p. 96.Google Scholar
  21. 1.
    Das Ding nehmen wir dadurch wahr, dass es sich ‘abschattet’ nach allen gegebenfalls ‘wirklich’ and eigentlich in die Wahrnehmung ’fallenden’ Bestimmtheiten.“ ibid., pp. 96–7.Google Scholar
  22. 2.
    Ein Erlebnis schattet sich in dieser Art nicht ab.“ ibid., p. 97.Google Scholar
  23. 3.
    Cf. ibid., p. 97: “Wo kein räumliches Sein, da hat eben die Rede von einem Sehen von verschiedenen Standpunkten aus, in einer wechselnden Orientierung, nach verschiedenen, sich dabei darbietenden Seiten, nach verschiedenen Perspektiven, Erscheinungen and Abschattungen keinen Sinn.”Google Scholar
  24. 1.
    Wesensgesetzlich gilt: Dingliche Existenz ist nie eine durch die Gegebenheit als notwendig geforderte, sondern in gewisser Art immer zufällige. Das meint: Immer kann es sein, dass der weitere Verlauf der Erfahrung das schon mit erfahrungsmässigem Recht Gesetzte preiszugeben nätigt. Es was, heisst es nachher, blosse Illusion, Halluzination, blosser zusammenhängender Traum u. dgl.“ ibid., p. 108; translation adapted from Gibson, pp. 144–45.Google Scholar
  25. 2.
    In dieser absoluten Sphäre hat Widerstreit, Schein, Anderssein keinen Raum. Es ist eine Sph?re absoluter Position.“ ibid., p. 108.Google Scholar
  26. 3.
    Cf. ibid., p. 85: “... Unter immanent bezogenen intentionalen Erlebnissen verstehen wir solche, zu deren Wesen es gehärt, dass ihre intentionalen Gegenstände, wenn sie überhaupt existieren, zu demselben Erlebnisstrom gehären, wie sie selbst.. Transzendent gerichtet sind intentionale Erlebnisse, für die das nicht statthat....”Google Scholar
  27. 1.
    Das Wahrnehmen birgt sein Objekt hier so in sich, dass es von diesem nur abstraktiv, nur als wesentlich Unselbständiges abzusondern ist.“ ibid., p. 86. In saying that an act of inner perception can be considered only abstraktiv when it is separated from its object, Husserl uses the terminology of ”part-whole“ which he has developed in the third of his Logical Investigations. There he speaks of a part-whole relationship in which the sense of a given part demands to be related to the whole; it cannot properly be understood apart from its whole. If we do speak of it apart from the whole, then we do so ”abstractedly.“ This is the case, he claims, for inner perception and its objects. Together they build a whole whose parts can be separated only ”abstractedly.“ This recalls in turn his doctrine of ”primary relationships“ in the Philosophy of Arithmetic.Google Scholar
  28. 2.
    Alles leibhaft gegebene Dingliche kann auch nicht sein, kein leibhaft gegebenes Erlebnis kann auch nicht sein....“ Ideen I, p. zog.Google Scholar
  29. 3.
    Aber mein Einfühlen und mein Bewusstsein überhaupt ist originär und absolut gegeben, nicht nur nach Essenz, sondern nach Existenz.“ ibid., p. 107.Google Scholar
  30. 1.
    Es] gehärt zum Wesen der immanenten Gegebenheit, eben ein Absolutes zu geben, das sich gar nicht in Seiten darstellen und abschatten kann.“ ibid., p. 102.Google Scholar
  31. 1.
    Wir haben eigentlich nichts verloren, aber das gesamte absolute Sein gewonnen, das, recht verstanden, alle weltliche Transzendenzen in sich birgt, in sich ‘konstituiert’.“ ibid., p. rig; italics ours.Google Scholar
  32. 2.
    Cf. ibid., p. rio: “In Anknüpfung an die Ergebnisse des letzten Kapitels stellen wir folgende überlegung an.”Google Scholar
  33. 1.
    Das immanente Sein ist also zweifellos in dem Sinne absolutes Sein, dass es prinzipiell nulla ‘re’ indiget ad existendum.“ ibid., p. r z 5.Google Scholar
  34. 2.
    Andererseits ist die Welt der transzendenten ‘res’ durchaus auf Bewusstsein, und zwar nicht auf ein logisch erdachtes, sondern aktuelles angewiesen.“ ibid., pp. 115–16.Google Scholar
  35. 3.
    Andererseits ist die ganze räumlich-zeitliche Welt... ihrem Sinne nach blosses intentionales Sein.“ ibid., p. 127; trans. adapted from Gibson, p. 153.Google Scholar
  36. 4.
    Das Sein, das für uns das Erste ist, ist an sich das Zweite, d.h. es ist, was es ist, nur in ‘Beziehung’ zum Ersten.... Realität, sowohl Reaität des einzeln genommen Dinges als auch Realität der ganzen Welt, entbehrt wesensmässig (in unserem strengen Sinne) der Selbstständigkeit.... Es hat die Wesenheit von etwas, das prinzipiell nur Intentionales, nur Bewusstes, Vorstelliges, Erscheinendes ist.“ ibid., p. 118.Google Scholar
  37. 5.
    Es ist hier immer zu beachten: Was die Dinge sind,... das sind sie als Dinge der Erfahrung. Sie allein ist es, die ihnen ihren Sinn vorschreibt....“ ibid., p. zzz.Google Scholar
  38. 1.
    In gewisser Art und mit einiger Vorsicht im Wortgebrauche kann man auch sagen: Alle realen Einheiten sind ‘Einheiten des Sinnes.’ Sinneseinheiten setzen... sinngebendes Bewusstsein voraus, das seinerseits absolut und nicht selbst wieder durch Sinngebung ist.“ ibid., p. 134.Google Scholar
  39. 2.
    Die natürliche Welt als Bewusstseinskorrelat.“ ibid., p. 135.Google Scholar
  40. 3.
    die Welt selbst ihr ganzes Sein ais einen gewissen ‘Sinn’ hat, der absolutes Bewusstsein, als Feld der Sinngebung, voraussetzt....“ ibid., p. 235.Google Scholar
  41. 1.
    Gibt es überhaupt Welten, reale Dinge, so müssen die sie konstituierenden Erfahrungsmotivationen in meine und in eines jeden Ich Erfahrung hineinreichen kännen....“ ibid., p. 114, trans. adapted from Gibson, p. 150.Google Scholar
  42. 2.
    Cf. ibid., p. 115: “Es mag dabei sein, dass doch in einigem Umfange rohe Einheitsbildungen zur Konstitution kämen, vorübergehende Haltepunkte für die Anschauungen, die blosse Analoga von Dinganschauungen wären, weil gänzlich unfähig, konservative ‘Realitäten,’ Dauereinheiten, die ‘an sich existieren, ob sie wahrgenommen sind oder nicht,’ zu konstituieren.”Google Scholar
  43. 1.
    For the phänomenologist, reality must be looked at purely as phänomenon, in the sense described by H.L. Van Breda in “Het ‘zuivere Phaenomeen’ volgens Edmund Husserl,” Tijdschrift voor Philosophie, 3 (1941), pp. 472–73: “Husserl wil echter het phaenomeen bereiken, niet in zoo ver het verwijst naar een ontische werkelijkheid, maar Juist het phaenomeen als phaenomeen... Husserl gaat bewust uit naar een nieuw phaenomeen-begrijp; een begrijp meet een — eenigszins althans — volstrekt nieuwen inhoud: het phaenomeen als volstrekt subjektief bewustzijnsgegeven, het zuivere phaenomeen. Enkel daarop kan de eigenlijke phaenomenologie bouwen, als theoretische wetenschap van het volstrekt subjectieve domein.” Cf. also Roman Ingarden, “Le problème de la constitution,” Husserl, Cahiers de Royaumont, Philosophie III, p. 245: “... Celui qui met hors circuit [la thèse générale du monde] effectue le passage des objectivités du monde réel... à des simples phénomènes d’objet ou à des simples sens d’objet.”Google Scholar
  44. 2.
    Cf. Ideen I., p. 148: “Als angewandte phänomenologie leistet sie also an jeder prinzipiell eigenartigen Wissenschaft die letztauswertende Kritik und damit insbesondere die letzte prinzipielle Kl?rung ihrer Methodik. So begreift es sich, dass die phänomenologie gleichsam die geheime Sehnsucht der ganzen neuzeitlichen Philosophie ist.”Google Scholar
  45. 1.
    Cf. Iso Kern, “Die drei Wege zur transzendental-phänomenologischen Reduktion in der Philosophie Edmund Husserls,” Tijdschrift voor Philosophie, 24 (1962), PP- 303–49. Husserl speaks of three ways at least, but the two we have mentioned are the most important. For a condensed study of these two ways, see Husserl’s short essay included in Erste Philosophie II ( The Hague: Martinus Nijhoff, 1959 ), pp. 219–28.Google Scholar
  46. 2.
    Cf. Iso Kern, ibid., pp. 327–38: “An allem positiven oder objektiven ontologischen Apriori ist eine letzte Unklarheit fühlbar, die zum Anlass von verkehrten Sinnuntersohiebungen und Fehlintenterpretationen wird. Diese Unklarheit hat ihre Quelle im ‘abstrakten’ Charakter der positiven ontologischen Erkenntnis, die von der Bezogenheit alles objektiven Apriori zur Subjektivität absieht.... Aus der sich stellenden Aufgabe, das ontologische Apriori zu kl?ren,... ergibt sich die Forderung einer radikalen Reflexion, die die Einseitigkeit (Abstraktheit) der positiv-ontologischen Erkenntnis überwindet und das ontologische Apriori in seiner Korrelation zur Subjektivit?t betrachtet.”Google Scholar
  47. 1.
    Kern finds the ontological way present in the Ideas, but only mentions § 26 as a passage in which it is found. Cf, ibid., pp. 335–36. We feel that it is present also within Husserl’s “fundamental meditation” itself.Google Scholar
  48. 2.
    It is still another question to justify this statement as an axiom. Heidegger’s remarks, given in an appendix to the Louvain edition of Husserl’s phänomenologische Psychologie (The Hague: Martinus Nijhoff, 1962), p. 602, express this difficulty: “Das erste in der Darstellung des transzendentalen Problems ist die Kl?rung dessen, was ‘Unverst?ndlichkeit’ des Seienden besagt. In welcher Hinsicht ist Seiendes unverst?ndlich? d.h. welcher h?here Anspruch von Verst?ndlichkeit ist m?glich und notwendig. Im Rückgang worauf dieses Verst?ndnis gewonnen?”Google Scholar
  49. 3.
    Das ‘wahre Sein’ w?re also durchaus und prinzipiell ein anders Bestimmtes als das in der Wahrnemung als leibhafte Wirklichkeit gegebene....“ Ideen I, p. 90.Google Scholar
  50. 1.
    Aufkl?rung eines prinzipiellen Irrtums.“ ibid., p. 98.Google Scholar
  51. 2.
    In den unmittelbar anschauenden Akten schauen wir ein ‘Selbst’ an....“ ibid., p. 99.Google Scholar
  52. 3.
    Emmanuel Levinas stresses the importance of this step for Husserl’s phänomenology in La théorie de l’intuition dans la phénoménologie de Husserl (Paris: Alcan, 1930), p. 59: “Le pas en avant effectué par Husserl sur Descartes consiste à ne pas séparer la connaissance de l’objet — plus généralement, le mode d’apparaätre de l’objet dans notre vie — de son être; à voir dans son mode de connaissance l’expression et la caractéristique de son mode d’être. C’est pourquoi, dans sa philosophie, il y a pour la première fois possibilité de passer de la théorie de la connaissance, et à travers la théorie de la connaissance, à la théorie de l’être.”Google Scholar
  53. 4.
    Es gilt jetzt tiefere Einblicke zu gewinnen in die Art, wie das Transzendente zum Bewusstsein steht, dem es bewusst ist, wie diese Aufeinanderbeziehung, die ihre R?tsel hat, zu verstehen ist.“ Ideen I, p. 92.Google Scholar
  54. 1.
    Cf. Levinas, La théorie de l’intuition, p. 139: “La corrélation avec la conscience, qui fait l’étre même du monde, ne signifie pas que le monde est une pure construction du subjet, suivant les règles d’une logique (analytique ou synthétique), et où la réalité, ou l’irréalité, dépendrait de la correspondance ou de la non-correspondance à ces règles. La transcendance de l’objet, par rapport à la conscience, — cette transcendance en tant que telle — est quelque chose d’irréductible à une construction au moyen des catégories, elle ne se résout pas en relations.”Google Scholar
  55. 2.
    In his lectures published as Die Idee der phänomenologie (The Hague: Martinus Nijhoff, 1958), pp. ro-1r, Husserl also speaks of the “mystery” of intentionality: “Die Sache wird aber weniger gemütlich, wenn wir uns die Gegebenheiten näher ansehen. Zun?chst: die cogitationes, die wir als schlichte Gegebenheiten für so gar nicht Mysteri?ses halten, bergen allerlei Transzendenzen.” On p. 55, he speaks of “die R?tsel, die Mysterien, die Probleme um den letzten Sinn der Gegenständlichkeit der Erkenntnis.”Google Scholar
  56. 3.
    Zwischen Bewusstsein und Realität gähnt ein wahrer Abgrund des Sinnes.“ Ideen I, p. 117.Google Scholar
  57. 4.
    Man darf sich also durch die Rede von der Transzendenz des Dinges gegenüber dem Bewusstsein oder von seinem ‘An-sich-sein’ nicht täuschen lassen. Der echte Begriff der Transzendenz des Dinglichen... ist doch selbst nirgendwoher zu schäpfen, es sei denn aus dem eigenen Wesensgehalte der Wahrnehmung bzw. der bestimmt gearteten Zusammenhänge, die wir ausweisende Erfahrung nennen. Die Idee dieser Transzendenz ist also das eidetische Korrelat der reinen Idee dieser ausweisenden Erfahrung.“ ibid., p. III.Google Scholar
  58. 1.
    The concept of subjectivity as a necessary condition for reality as such, as expressed in a metaphor such as we use here, is from Rudolf Boehm. Cf. his “Zum Begriff des ‘Absoluten’ bei Husserl,” p. 237: “Das zwischen Bewusstsein und Realität bestehende Grund-Verhältnis selbst ist nun mit zwei Worten zu charakterisieren: als ein fundamentales und transzendentales. Das Grund-Verhältnis zwischen dein absoluten Sein, das das Bewusstsein ist, und dem realen Sein als einem bloss darauf relativen ist insofern ein Fundamental-Verhältnis, als ein Fundament eine notwendige Grundlage oder eine unumgängliche, unentbehrliche ‘Bedingung der Mäglichkeit’ für das Sein eines Seienden, nicht aber damit auch schon ein ‘zureichender Grund’ oder eine ‘bewirkende Ursache’ des Seins dieses Seienden ist.” Italics original. Both concepts of “foundation” and “transcendence” have to be retained to give Husserl’s doctrine of constitution the balance and the originality, the philosophical value, which it has.Google Scholar
  59. 1.
    Boehm maintains the transcendence of reality towards consciousness on the basis of what Husserl says about the “heterogeneity in principle” between consciousness and reality. Cf. ibid., p. 233: “Doch müssen wir überrascht feststellen, dass Husserl gerade diese Bildung eines Ganzen absoluten Seins aus Bewusstsein und Realit?t verneint — und somit weiterhin jede ‘Wesensgemeinschaft’ zwischen Bewusstsein und Realit?t.”Google Scholar
  60. 1.
    Gaston Berger, in Le cogito dans la philosophie de Husserl (Paris: Aubier, 1941), seems at first to attribute an “idealism of meaning” to Husserl’s concept of constitution. Cf. p. 94: “Saisir la constitution du monde par l’Ego consistera donc à voir comment le Je donne un sens à tout ce qui s’offre à nous dans le monde, comment, en particulier, il donne à certains aspects de ce monde un sens existentiel, une valeur d’être.” Likewise, p. 97: “Ainsi la constitution n’est pas seulement ‘informante.’ Elle est vraiment créatrice.” However, he modifies these statements later and restores the balance of realism and idealism in Husserl: “Il faut apprendre à unir des concepts que nous sommes habitués à opposer: la phénoménologie est une philosophie de l’intuition créatrice.” ibid., p. loo.Google Scholar
  61. 2.
    Man muss nicht nur hinsichtlich der formallogischen, bzw. ontologischen Wesen und Wesensverhalte (also fiir Wesen wie ‘Satz,’ ‘Schluss,’ u.dgl., aber auch ‘Zahl,’ ‘Ordnung,’ ’Mannigfaltigkeit,’ usw.) diese Einsicht gewinnen, sondern auch hinsichtlich der Wesen, die entnommen sind der Sph?re der natürlichen Welt (wie ’Ding,’ ’k?rperliche Gestalt,’ ’Mensch,’ ’Person,’ usw.).“ Ideen I, pp. 146–47.Google Scholar
  62. 1.
    Cf. ibid., p. 218: “Auf der einen Seite haben wir also die Teile und Momente zu unterscheiden, die wir durch eine reelle Analyse des Erlebnisses finden, wobei wir das Erlebnis als Gegenstand behandeln wie irgendeinen anderen, nach seinen Stücken oder unselbständigen, ihn reell aufbauenden Momenten fragend.”Google Scholar
  63. 2.
    Auf der Betrachtungsstufe, an die wir bis auf weiteres gebunden sind, die es unterlässt, in die dunklen Tiefen des letzten, alle Erlebniszeitlichkeit konstituierenden Bewusstseins hinabzusteigen......ibid., p. 208.Google Scholar
  64. 1.
    Doch die allergrässte Probleme sind die funktionelle Probleme, bwz. die der Konstitution der Bewusstseinsgegenst?ndlichkeiten’.“ ibid., p. 212.Google Scholar
  65. 2.
    Cf. ibid., p. 212: “Sie betreffen die Art, wie z.B. hinsichtlich der Natur, Noesen, das Stoffliche beseelend und sich zu manmgfaltig-einheitlichen Kontinuen und Syn-thesen verflechtend, Bewusstsein von Etwas so zustande bringen, dass objektive Einheit der Gegenst?ndlichkeit sich darin einstimmig ‘bekunden,’ ‘ausweisen,’ und ‘vernünftig’ bestimmen kann.”Google Scholar
  66. 3.
    In umfassender Allgemeinheit gilt es also zu erforschen, wie sich objektive Einheiten jeder Region und Kategorie ‘bewusstseinsmässig konstituieren.’ Es gilt systematisch zu zeigen, wie durch ihr Wesen all die Zusammenhänge wirklichen und mäglichen Bewusstseins von ihnen... vorgezeichnet sind....“ ibid., p. 214; trans. adapted from Gibson, p. 253.Google Scholar
  67. 1.
    Cf. ibid., p. 243: “Wir gewinnen sogar, im Vollzuge der phänomenologischen Reduktion, die generelle Wesenseinsicht, das der Gegenstand Baum in einer Wahrnehmung überhaupt als objektiv so bestimmter, wie er in ihr erscheint, nur dann erscheinen kann, wenn die hyletischen Momente (oder falls er eine kontinuierliche Wahrnehmungsreihe ist — wenn die kontinuierlichen hyletischen Wandlungen) gerade die sind und keine anderen.”Google Scholar
  68. 2.
    Die unvergleichlich wichtigeren und reicheren Analysen liegen auf seiten des Noetischen.“ ibid., p. 212.Google Scholar
  69. 1.
    Jedes intentionales Erlebnis ist, dank seiner noetischen Momente, eben noetisches; es ist sein Wesen, so etwas wie einen ‘Sinn’ und ev. mehrfältigen Sinn in sich zu bergen....“ ibid., pp. 218–19.Google Scholar
  70. 2.
    das noematische Korrelat, das hier... ‘Sinn’ heisst.“ ibid., p. 219Google Scholar
  71. 3.
    Husserl also makes use of the transcendental reduction to explain what he means by noema. After we suspend belief in real existence, we can no longer speak about things as they are in reality, but we find that reality is still retained within subjectivity as noema. “Die ‘transzendentale’ Reduktion übt epoche hinsichtlich der Wirklichkeit; aber zu dem, was sie von dieser übrig behält, geh?ren die Noemen....” ibid., p. 245. Reality as an independent existence is put into brackets by reduction, but reality as meant, as intended, is still retained in subjectivity. It is now ideal, not “real.” Cf. ibid., p. 222.Google Scholar
  72. 1.
    Wir merken hierdurch, dass wir innerhalb des vollen Noema... wesentlich verschiedene Schichten sondern müssen, die sich um einen zentralen ‘Kern,’ um den puren ‘gegenständlichen Sinn’ gruppieren....“ ibid., p. 227. The noema serves much the same purpose as the act-material did in the Logical Investigations.Google Scholar
  73. 2.
    Ein Parallelismus zwischen Noesis und Noema ist zwar vorhanden, aber so, dass die Gestaltungen beiderseits und in ihrem wesensmässigen Sich-entsprechen beschrieben werden müssen. Das Noematische sei das Feld der Einheiten, das Noe-tische das der ‘konstituierenden’ Mannigfaltigkeiten.“ ibid., p. 248.Google Scholar
  74. 1.
    In der jetzigen Reihe spielt offenbar die Glaubensgewissheit die Rolle der unmodifizierten, oder... die ‘unmodalisierten’ Urform der Glaubensweise. Dementsprechend im Korrelat: der Seinscharakter schlechthin (das noematische ‘gewiss’ oder ‘wirklich’ seiend) fungiert als die Urform aller Seinsmodalitaten.“ ibid., pp. 257–58; trans. adapted from Gibson, p. 298.Google Scholar
  75. 1.
    Für die neutralisierten [Noesen gibt) die Frage nach Vernunft und Unvernunft keinen Sinn....“ ibid., p. 266.Google Scholar
  76. 2.
    Cf. ibid., p. 293.Google Scholar
  77. 3.
    Concerning these examples of the use of phänomenological method, Husserl notes: “Nur ein Bruchstück ist wirklich gegeben.” ibid., p. 7, n. I.Google Scholar
  78. 1.
    Jedes Hinzutreten neuer noetischen Charaktere, bzw. jede Modifikation alter, konstituiert nicht nur neue noematische Charaktere, sondern es konstituieren sich damit eo ipso für das Bewusstsein neue Seinsobjekte; den noematischen Charakteren entsprechen prädikable Charaktere an dem Sinnesobjekt, als wirkliche und nicht bloss noematisch modifizierte Pr?dikabilien.“ ibid., p. 260; trans. adapted from Gibson, p. 3o1.Google Scholar
  79. 3.
    Alle Akte überhaupt — auch die Gemüts- und Willensakte — [sind] ‘objektivierende,’...Gegenstände ursprünglich ‘konstituierende,’ notwendige Quelle verschiedener Seinsregionen und damit auch zugeh?riger Ontologien.“ ibid., p. 29o; trans. adapted from Gibson, p. 332.Google Scholar
  80. 1.
    Hier liegt die tiefste der Quellen, aus denen die Universalität des Logischen, zuletzt die des prädikativen Urteils aufzuklären ist,... und von da aus versteht sich auch der letzte Grund der Universalität der Herrschaft der Logik selbst.“ ibid., p. 291; trans. adapted from Gibson, p. 333.Google Scholar
  81. 1.
    Denn in dieser Richtung fortschreitend and andererseits auf die parallelen Noesen reflektierend, stossen wir schliesslich auf die Frage, was die ‘Prätention’ des Bewusstseins, sich ‘wirklich’ auf ein Gegenst?ndliches zu ’beziehen,’ ’triftiges’ zu sein, eigentlich besage, wie sich ‘gültige’ and ’ungültige’ gegenständliche Beziehung phänomenologisch nach Noesis and Noema aufkläre: and damit stehen wir vor den grossen Problemen der Vernunft....“ ibid., p. 315; trans. adapted from Gibson, pp. 360–61.Google Scholar
  82. 1.
    Cf. ibid., pp. 225–26: “...Wir gestatten aber kein Urteil, das von der Thesis des ‘wirklichen’ Dinges, wie der ganzen ‘transzendenten’ Natur Gebrauch macht, sie ‘mitmacht.’ Als phänomenologen enthalten wir uns all solcher Setzungen. Wir werfen sie darum nicht weg, wenn wir uns ‘nicht auf ihren Boden stellen,’ sie ‘nicht mitmachen.’ Sie sind ja da, geh?ren wesentlich mit zum Phänomen. Vielmehr wir sehen sie uns an; statt sie mitzumachen, machen wir sie zu Objekte....”Google Scholar
  83. 2.
    Es scheidet sich als zentrales noematisches Moment aus: der ‘Gegenstand,’ das ‘Objekt,’ das ‘Identische,’ das ’bestimmbare Subjekt seiner mäglichen Prädikate’ — das pure X in Abstraktion von allen Prädikaten — und es scheidet sich ab von diesen Prädikaten, oder genauer, von den Prädikatnoemen.“ ibid., p. 321; trans. adapted from Gibson, pp. 365–66.Google Scholar
  84. 1.
    In other words, we could not make such a noema part of an assertion, as Husserl calls it, a Satz. Satz does not mean “sentence,” but means the unity of a sense with a thetic character, a sense which is posited or affirmed. Cf. ibid., p. 324.Google Scholar
  85. 2.
    einen grossen Wendepunkt unserer Untersuchungen.“ ibid., p. 331.Google Scholar
  86. 1.
    Die Frage ist also, wie in phänomenologischer Wissenschaftlichkeit all die- Bewusstseinszusammenhänge noetisch, bzw. noematisch zu beschreiben sind, die einen Gegenstand schlechthin (was im Sinne der gewähnlichen Rede immer einen wirklichen Gegenstand besagt) eben in seiner Wirklichkeit notwendig machen.“ ibid., p. 332; trans. adapted from Gibson, p. 377.Google Scholar
  87. 2.
    Die Einheit einer Vernunftsetzung mit dem sie wesensm?ssig Motivierenden.“ ibid., p. 336; trans. adapted from Gibson, p. 382.Google Scholar
  88. 3.
    Eigentümlichen Setzungsmodus.“ ibid., p. 354.Google Scholar
  89. 4.
    Cf. Eugen Fink, “Das Problem der Phänomenologie Edmund Husserls,” p. 252: “Das Problem der Evidenz als die suchende Frage nach der Selbstgebung des Seienden ist für Husserl zur Frage nach den originären Bewusstseinsweisen geworden... Offenbar ist ‘originär’ ein solches Wissen, das in sich selbst nicht mehr zurückverweisend ist und in Rückweisen seinen Sinn nimmt als Modifikation-von, sondern das eben das Ziel aller Rückweise ist und allen Modifikationen den in ihnen abgewandelten Sinn gibt.”Google Scholar
  90. 1.
    Cf. Ideen I, p. 335: “Dasselbe besagt: die Setzung hat in der originären Gegebenheit ihren ursprünglichen Rechtsgrund.”Google Scholar
  91. 1.
    Jeder Region und Kategorie prätendierter Gegenst?nde entspricht phänomenologisch nicht nur eine Grundart von Sinnen, bzw. Sötzen, sondern auch eine Grundart von originär gebendem Bewusstsein solcher Sinne und ihr zugehärig ein Grundtypus originärer Evidenzen....“ ibid., p. 340; trans. adapted from Gibson, p. 386.Google Scholar
  92. 1.
    Cf Emmanuel Levinas, La théorie de l’intuition, p. 187: “C’est en vertu du mode méme de se présenter à la conscience, de telle ou telle catégorie d’objets, que se justifie la diversité — non seulement dans la méthode, mais même dans les problèmes — des sciences qui portent différents ‘régions’.”Google Scholar
  93. 2.
    Cf. Ideen I, p. 377: “Damit verbinden sich aber die entsprechenden Forschungen, bezogen auf die Leistungen der h?heren, im engeren Sinne sog. ‘Verstandes-’ oder ‘Vernunftssph?re,’ mit ihren explizierenden, beziehenden, und sonstigen ‘logischen’ (dann auch axiologischen und praktischen) Synthesen, mit ihren ‘begrifflichen’ Operationen, ihren Aussagen, ihren neuen, mittelbaren Begründungsformen.”Google Scholar
  94. 1.
    Gegenstand’ ist für uns überall ein Titel für Wesenszusammenhänge des Bewusstseins; er tritt zunächst auf als noematisches X, als Sinnessubjekt verschiedener Wesenstypen von Sinnen und Sätzen. Er tritt ferner auf als Titel ‘wirklicher Gegenstand’ und ist dann Titel für gewisse eidetische betrachtete Vernunftzusammenhänge, in denen das in ihnen sinngem?ss einheitliche X seine vernunftmässige Setzung erh?lt.“ ibid., p. 356.Google Scholar
  95. 1.
    Cf. Ideen II, pp. 29–32, 56–57, 152–59; Ideen III, pp. 120–24.Google Scholar
  96. 2.
    Cf. Theodor Celms, Der phänomenologische Idealismus Husserls, p. 415: “Die Schichten der Objektivität können also nur aus ihren Zusammenhang mit den Schichten der sie konstituierenden Erlebnisse verst?ndlich gemacht werden.” Also P. 429: “Alle Konstitutionsfragen führen also letzten Endes auf die Probleme der noetischen Konstitution zurück, wobei die konkreten Noesen, d.h. die Noesen, ‘mitsamt ihren hyletischen Momenten,’ gemeint werden.”Google Scholar
  97. 1.
    Zeit ist übrigens... ein Titel für eine völlig abgeschlossene Problemssphäre, und eine solche von ausnehmender Schwierigkeit.“ Ideen I, p. 197; trans. adapted from Gibson, p. 236.Google Scholar
  98. 2.
    um unverwirrt zu erhalten, was zunächst allein in phänomenologischer Einstellung sichtig ist.“ ibid., pp. 197–98; adapted from Gibson, p. 236.Google Scholar
  99. 3.
    Das transzendentale ‘Absolute,’ das wir uns durch die Reduktionen herauspräpariert haben, ist in Wahrheit nicht das Letzte, es ist etwas, das sich selbst in einem gewissen tiefliegenden und vällig eigenartigen Sinn konstituiert und seine Urquelle in einem letzten und wahrhaft Absoluten hat.“ ibid., p. 198; trans. adapted from Gibson, p. 236.Google Scholar
  100. 1.
    Auch ein Erlebnis ist nicht, und niemals, vollständig wahrgenommen, in seiner vollen Einheit ist es adäquat nicht fassbar. Es ist seinem Wesen nach ein Fluss....“ ibid., p. 103; trans. adapted from Gibson, p. 140.Google Scholar
  101. 2.
    Beim Problem der objektiven Konstitution wird gefragt: Welche Struktur muss das Bewusstsein haben, um die Objektivit?t zu ermäglichen? Hier aber ist die Frage: Wie ist diese Struktur selbst mäglich?... Das Bewusstsein als reelle Einheit ist der Erlebnisstrom. Es fragt sich nun: Wie ist so etwas wie ein Erlebnisstrom möglich?“ Der phänomenologische Idealismus Husserls, pp. 418–19. See also Eugen Fink, ”Die phänomenologische Philosophie Husserls in der gegenwärtigen Kritik. “ Kantstudien, 38 (1933), pp. 375–76.Google Scholar
  102. 1.
    Het kan alleen maar betekenen, dat dit absolute bewustzijn zelf zijn absoluutheid in zich zelf uit een bron put die oorspronkelijker is dan dit bewustzijn zelf: de bron van de stromende tijd. Zonder deze voorafgaande, oorspronkelijke en voortdurende stromende aanwezigheid van de tijd, zonder deze ‘lebendig str?mende Gegenwart’... zou geen bewustzijn zich kunnen konstituieren.“ ”Zijn en tijd in de Filosofle van Husserl,“ p. 251.Google Scholar
  103. 2.
    Cf. Levinas, La théorie de l’intuition, p. 220: “La philosophie paraît, dans cette conception, aussi indépendant de la situation historique de l’homme que la théorie cherchant a tout considérer sub specie aeternitatis.” This will no longer be true after Husserl introduces the problem of genetic constitution.Google Scholar

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© Springer Science+Business Media Dordrecht 1970

Authors and Affiliations

  • Robert Sokolowski

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