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Paideia pp 415-432 | Cite as

Être-Dans-le Monde Chez Husserl

  • J. Sivak
Part of the Analecta Husserliana book series (ANHU, volume 68)

Résumé

De Heidegger à Patočka, en passant par Merleau-Ponty, l’expression «être-dans le monde» (avec ses variantes «être-au-monde», ‹être-sur-le monde») s’est déjà imposée comme terme philosophique.

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Notes

  1. 1.
    Cf. Hua III, p. 10.Google Scholar
  2. 2.
    R. L. II/2, p. 168 [366]Google Scholar
  3. 3.
    “¡­ man muss vorsichtigen sein und betrachten, daß die reelle Inexistenz wie sie schon das Beispiel physischen Inexistenz illustriert, grundverschieden ist von vden intentionalen Inexistenz des Wahrgenommenen in der Wahrnehmung von ihn” (Ms C 3 IV, p. 4).Google Scholar
  4. 4.
    “Die Welt ist¡­ absolutes Substrat, nämlich ihr ist alles, sie selbst aber ist nicht In-etwas, sie ist nicht mehr relative Einheit in einem umfasenden Mehrheit. Sie ist das All-seiende, nicht `in etwas’, sondern All-etwas” (EU, p. 157).Google Scholar
  5. 5.
    Cf. Hua VI, pp. 254–255.Google Scholar
  6. 6.
    C’est Landgrebe qui le pense et ajoute: “Das In-der-Welt-sein ist f¨¹r ihn (Heidegger ¡ª J. S.) eine Grundstruktur des Daseins; Welt zu verstehen in ihrem Bezug zum Dasein und Dieses selbst in der Weise, wie sie urspr¨¹nglich weltlich ist und Welt hat, ist das Thema der Fundamentalontologie, mit der er die Aufgabe, den nat¨¹rlichen Weltbegriff herauszuarbeiten ¨¹bernimmt.” (L. Landgrebe, Phänomenologie u. Metaphysik (Hamburg, Schröder Verl 1948), p. 87).Google Scholar
  7. 7.
    Hua XIII, pp. 180 et 187.Google Scholar
  8. 8.
    “Das `Ich bin’ hat¡­. immer den Sinn `ich bin da’. Es ist im wörtlichen Sinne sein Da-sein,das sich so ausspricht¡­ Die Rede `ich bin’ est eine philosophische Abstraktion¡­ Das `da’ ist grammatisch ein Demonstrativum von okkasionnellen Bedeutung und zerlegt sich in ein `jetzt’ und `hier’. Dieses `Da’ ist eine absolute Bestimmung insofern als sie auf der `Nullpunkt’ verweist, auf den hier die erfahrene Wirklichkeit dessen orientiert ist, der so spricht¡­ Das `da’ verweist auf die von ihn gelebte Wirklichkeit und damit auf das, was f¨¹r ihn `da’ ist.” (L. Landgrebe, Faktizität und Individuation (Hamburg, F. Meiner 1982), p. 129).Google Scholar
  9. 9.
    Cf. Hua IV, p. 56.Google Scholar
  10. 10.
    Jeder Akt setzt voraus Affektion;¡­ “ (Hua XV, p. 78).Google Scholar
  11. 11.
    Cf. ibid. Google Scholar
  12. 12.
    P. Ricoeur, “Le sentiment”, in Edmund Husserl 1859–1959 (La Haye, M. Nijhoff 1959), p. 262.Google Scholar
  13. 13.
    ¡­ le sentiment, m¨ºme faux, est r¨¦v¨¦lateur d’intentionnalit¨¦; que ce r¨¦v¨¦lateur soit dissimulant, c’est une complication suppl¨¦mentaire qui ne retire rien au rapport fondamental de manifestation entre `1’ agi’ et le `senti’, car la dissimulation est encore une p¨¦ripetie de la manifestation“ (Ibid., p. 263).Google Scholar
  14. 14.
    Ibid., p. 264.Google Scholar
  15. 15.
    Cf. ibid., p. 265.Google Scholar
  16. 16.
    Ibid., p. 269.Google Scholar
  17. 17.
    Outre Ricoeur, c’est aussi la th¨¨se d’E. L¨¦vinas (cf. “Intentionalit¨¦ et sensation”, in RIPh, 1965/1–2, pp. 34–54).Google Scholar
  18. 18.
    Cf. Ricoeur, o.c., p. 271.Google Scholar
  19. 19.
    “Die Welt ist f¨¹r mich nun, was sie ist, als Einheit wirklichen und möglichen Erfahrung, als Einheit der mannigfaltigen synthetischen Verläufe, wirklichen und vermöglichen. Als das ist sie in beständiger lebendigen `Beziehung’ zu mir, zu meinem Leben, zu dem diese Erscheinungen, Synthesen, kinästhetischen Tätigkeiten und Vermöglichkeiten gehören”. (Hua XV, p. 325).Google Scholar
  20. 20.
    L¨¦vinas, o.c., p. 38.Google Scholar
  21. 21.
  22. 22.
    Cf. Ideen II, p. 56.Google Scholar
  23. 23.
    “La sensation est d¨¦crite comme ce qui est senti `sur’ et `dans’ le corps et ce par quoi dans toute exp¨¦rience sensible `le corps est de la partie’ (mit dabei). La chaleur de l’objet se sent ¨¤ la main, le froid ambiant aux pieds, le relief au `bout des doigts’. Ces ¨¦tats que dans Indeen II Husserl appelle Empfindnisse, effacent par leur ind¨¦termination m¨ºme la structure sentir-senti, sujet-objet¡­ ” (Ibid.,p. 48).Google Scholar
  24. 24.
    Ricoeur, o. c., pp. 261–262.Google Scholar
  25. 25.
    Cf. Hua XI, Bg. VIII, p. 377 sq.Google Scholar
  26. 26.
    Cf. Ms E III 8, p. 1 et sq.Google Scholar
  27. 27.
    “In der universal-axio-praktischen Besinnung versetze ich mich phantasierend in eine Haltung, als ob ich in den Allsituation mein Gl¨¹ck, meine dauernde Lebensbefriedigung `machen’ willentlich verwirklichen konnte, und ähnlich wie ich in endlichen Situation der Willen in `als ob’ ansetze und nun bloß nach dem möglichen Wege frage” (Ibid.). Google Scholar
  28. 28.
    “¡­ setzen wir den Fall, daß ich zu einen wirklich anschaulichen Ergebnisgestaltung käme, d.h. zu einer konkreten Evidenz des `so kann ich’, so erwächst das `ich will’. Damit bin ich zu einem neuartigen Ich (¡­) geworden, zu dem, das sich aus der Form der vertrauten und relativen menschlichen Vern¨¹nftigkeit selbst gestaltet hat zu den realisierten reinen Vernunftich, zu den, das sich aus einem archontishen Willen als Vernunftich aktuell verwirklicht volendet hat” (Ibid., pp. 3–4).Google Scholar
  29. 29.
    Ibid., p. 4.Google Scholar
  30. 30.
    Se pose alors la question des conditions de cette satisfaction.Google Scholar
  31. 31.
    “Wie weit muß die Welt als Tatsachenwelt erforscht werden, die Dingwelt der Nähen und Fernen, die Tier-und Menschenwelt nach ihren Tun und Treiben, aber auch nach ihren Vermögen des in der Gang der Welt Eingreifens?” (Ibid.,p. 6).Google Scholar
  32. 32.
    Ibid., p. 8.Google Scholar
  33. 33.
    Husserl lui-m¨ºme a utilis¨¦ l’expression l“`enfance du monde” (Weltkindschaft) (Cf. Landgrebe, o. c., p. 122).Google Scholar
  34. 34.
    Id., ibid., p. 123.Google Scholar
  35. 35.
    “Auch hier erfindet und konstruiert die Reflexion nichts, sondern erhebt nun in das thematische Bewußtsein, was schon immer unthematisiert und unbefragt fungiert hat” (Ibid). Google Scholar
  36. 36.
    “Diese Einsicht, daß die Gewisheit, aus der wir leben, grundsätzlich niemals in Urteilsgewißheit, das heißt in Wissen aufgehoben werden kann, wird f¨¹r die Bestimming der Faktizität ebenso wie die Frage nach dem Glauben im Sinne der Religion von Bedeutung sein” (Ibid.). Google Scholar
  37. 37.
    Cf. N. Depraz, “L’incarnation ph¨¦nom¨¦nologique, un probl¨¨me non th¨¦ologique?,” in Tijdschrift v. Filosofie 55:3 (1993), pp. 496–518.Google Scholar
  38. 38.
    Hua XIV, pp. 328–329.Google Scholar
  39. 39.
    “Aber der Mensch ist selbst Weltobjekt, er ist verweltlichtes Ich, und doch Ich. Die Ichstruktur und in eins damit sein konstituirendes Leben, die Erscheinungen selbst und die relativen Onta, in seinen ganzen transzendentalen F¨¹lle, dieses Ganze verweltlicht sich, d.h., die transzendentale Subjektivität verleiblicht sich” (Hua XV, p. 289 et aussi pp. 545, 551 et 644 sq.).Google Scholar
  40. 40.
    Cf. ibid., Bg. XVIII, p. 295 sq.Google Scholar
  41. 41.
    Cf. ibid., pp. 286–287.Google Scholar
  42. 42.
    Ibid., p. 287 [“Das Ursein ist das total strömende absolute Leben, in dem notwendig eine korrelative Synthesis waltet, die Synthesis, welche das Ich konstituiert (eine Konstitution, die einen total anderen Sinn hat als die in Stufen `geschehende’ Wetkonstitution, die durch Erscheinungen leistet), andererseits eben diese, die ontifizierende Konstitution, bzw. Synthesis? Vorgebildet sozusagen ist dieser Gegensatz schon in der urspr¨¹nglichen Passivität durch die Scheidung des Hyletischen und Noetischen (Funktion)]”.Google Scholar
  43. 43.
    “Wie kann das die Verleiblichung leisten, bzw. wie kann die transzendentale Subjektivität, die in der Verleiblichung eine besondere Leistung vollzieht, die doch ihrem Eigenwesen zugehört, sich verleiblichen, also auch diese verleibleichende Leistung verleiblicht haben? F¨¹hrt das nicht auf einen unendlichen Regressus?” (Ibid., p. 289).Google Scholar
  44. 44.
    “Nun bedenke ich eben, daß in der R¨¹ckfrage sich schließlich die Urstruktur ergibt in ihrem Wandel der Urhyle etc. mit den Urkinästhesen, Urgef¨¹hlen, Urinstinkten. Danach liegt es im Faktum. daß das Urmaterial gerade so verläuft in seiner Einheitsform, die Wessensform ist vor der Weltlichkeit.” (Ibid., p. 385 et aussi 78).Google Scholar
  45. 45.
    “Eine volle Ontologie ist Teleologie, sie setzt aber das Faktum voraus” (Ibid.) Google Scholar
  46. 46.
    “Ich bin apodiktisch und apodiktisch im Weltglauben. F¨¹r mich ist im Faktum die Weltlichkeit, die Teleologie enth¨¹lbar transzendental¡­ Aber nun hat diese Teleologie Bedingungen ihrer Möglichkeit, also auch das Sein der teleologischen Wirklichkeit Selbst und von der (transzendentalen) Wirklichkeit her ihre Wesensmöglichkeit. Eben im Verweisenden auf die Urfakta der Hyle (¡­), ohne die wäre keine Welt möglich und keine transzendentale Allsubjektivität. Kann man bei dieser Sachlage sagen, diese Teleologie, mit ihrer Urfaktizität, habe ihren Grund im Gott? Wir kommen auf letzte `Tatsachen’, Urtatsachen, auf letzte Notwendigkeiten, die Urnotwendigkeiten” (Ibid., p. 385).Google Scholar
  47. 47.
    N. Depraz, o. c., p. 507.Google Scholar
  48. 48.
    “Das Absolute hat in sich selbst seinen Grund und in seinem grundlosen Sein seine absolute Notwendigkeit als die eine `absolute Substanz’. Seine Notwendigkeit ist nicht Wesensnotwendigkeit, die ein Zuffälliges offen liesse. Alle Wesensnotwendigkeiten sind Momente seines Faktums, sind Weisen seines in bezug auf sich selbst Funktionierens¡­ ” (Husserl, o. c., p. 386).Google Scholar
  49. 49.
    Hua XXVII, pp. 59–72, 100–103 et 103–105. Mais an devrait trouver d’autres fragments semblables dans les in¨¦dits encore.Google Scholar
  50. 50.
    “Der Andere ist beständig im meinem Lebenshorizont, so wie ich beständig f¨¹r mich bin; und bei allem, was jeweils mich affizieren und beschäftigen mag” (Cit. Ms, pp. 10–11).Google Scholar
  51. 51.
    Hua XIV, p. 79.Google Scholar
  52. 52.
    “Das Ineinander der Monaden, in mir, in meiner primordialen Gegenwart der Andere, leiblich-seelisch als intentionale Geltungseinheit in mir. Diese Einheit, die da als Einheit meiner `Erscheinungen’ motivierte Geltung hat, ist hinsichtlich des eingef¨¹hlten Anderen anderes Ich, andere Vermögen, andere Erscheinungsweisen etc” (Hua XV, p. 368).Google Scholar
  53. 53.
    “Das urmodale Ich als das stehende und bleibenden, das urmodale, darin gezeigte Ich seiner Umwelt in der primordialen Verleiblichung. Das gezeitigte Ich der Immanenz in seinem Gegenwart als Zeitmodalität die Vergangenheit und Zukunft in sich tragend. Ich, der primordiale Mensch, primordial-weltlich seiennd, und in den zeitmodalen Weltgegenwart, die Vergangenheit und Zukunft als `Erkenntnis’ in sich zeitigend. Dann die Anderen in der Primordialität intentional beschlossen¡ªdurch `Bewußtsein’ und `ichliche Vermögen” (Ibid. p. 369)Google Scholar
  54. 54.
    “Das `reelle’ Enthaltensein¡­ Die Vergangenheit und mein vergangenes Ich ist nicht reell enthalten im Gegenwärtigen. Reell enthalten kann Gegenwart in Gegenwart sein, in der Einheit eines Wahrgenommenen und Wahrnehmbaren¡­ Vergangenes im Vergangenen. Ein Mensch <ist> reell enthalten in der Welt, der primordiale Mensch in der primordialen Welt, aber nicht ein Mensch in einen anderen, in der Einheit eines Ich nicht das andere erfahren und efahrbar, sie koexistieren, eben nicht als Ganzes und Teil (¡­). Ein anderes Ich koexistiert mi mir, aber ich erfahre es, und dadurch ist es f¨¹r mich, und ich erfahre auch die Koexistenz und sein Anderes’ -Ich-sein” (Ibid., p. 369).Google Scholar
  55. 55.
    “Alors que dans une exp¨¦rience sans sujet, les hommes sont tous aussi r¨¦els les uns que les autres, dans l’exp¨¦rience r¨¦flexive, un seul est moi et tous les autres sont les autres. Le rapport moi-autrui est n¨¦ comme probl¨¨me philosophique. D¨¨s lors, constituer l’autre comme autre, dans et par moi-m¨ºme, c’est montrer comment le sens `moi’ n¨¦ avec la prise de conscience de mon existence comme foyer de tout sens, se communique ¨¤ ces autres et me permet de dire que ces autres l¨¤-bas sont aussi des moi” (P. Ricoeur, A l’¨¦cole de la ph¨¦nom¨¦nologie (Paris, J. Vrin 1987), p. 202).Google Scholar
  56. 56.
    Hua XV, p. 450.Google Scholar
  57. 57.
    Hua IV, p. 133.Google Scholar
  58. 58.
    Cf. Hua XIV, p. 401.Google Scholar
  59. 59.
    Ricoeur, “Le sentiment¡­ ”, pp. 268–269.Google Scholar
  60. 60.
    “Nat¨¹rlich läßt sich¡­ aller Inhalt des Wissenschaften im Phänomenologische wenden, genauer, als Index f¨¹r phänomenologische Zusammenhang ansehen. Wir setzen nicht die Theorien, wir setzen nicht die Natur in der durch die Theorien begr¨¹ndeten Bestimmtheit, vielmehr gehen wir auf die Urteils-und Begr¨¹ndungszusammenhänge zur¨¹ck, deren Bedeutungsgehalt und Geltungsgehalt diese Theorien sind, und nun vollziehen wir phänomenologische Wendung und Reflexion in der Akta solcher Theoretisierung und gehen, der Bewußtseinsverflechtungen nach, die zu eben rein phänomenologisch gehören.” (Hua XIII, p. 183).Google Scholar
  61. 61.
    Cf. M. Dufrenne, L’inventaire des apriori. Recherche de l’originaire (Paris, ch. Bourgois 1981).Google Scholar
  62. 62.
    “In der Welt leben, heißt innerhalb ihrer jeweiligen Horizonte leben, innerhalb ihrer sich verhalten und seine Erfahrungen machen. Das einzelne in ihrer Erfahrene ist es, worauf wir jeweils gerichtet sind, was unser thematischen Gegenstand als Objekt unseres Wahrnehmens, Ziel unseres Wollens unsw. ist, aber nicht der Horizont” (Landgrebe, o.c., p. 119).Google Scholar
  63. 63.
    Cf. Ms A VII I, p. 14 (apud Landgrebe, o.c. p. 120).Google Scholar
  64. 64.
    “Die so zu gewinnende `Worstellung’ von Welt, wie alle die ¨¹brigen von eher bisher herausgearbeiteten Strukturen der Heimwelt und Fremdwelt usw. sind nichts anderes als Auslegungen dessen, was unser vorphilosophisches Wissen von Welt unausdr¨¹cklich und unentfaltet in sich schließt” (Landgrebe, o.c., p. 120).Google Scholar
  65. 65.
    Cf. Hua VI, p. 145.Google Scholar
  66. 66.
    Hua XV, p. 110.Google Scholar
  67. 67.
    “¡­ was eigentlich das In-der-Welt-leben ausmacht als das Bewußtseinsleisten, worin die Welt f¨¹r mich ist, worin ich selbst als Mensch im Tun und Leiden bin ist dabel unthematisch. Eben dieses Leben als intentionales, als die intentionalen Synthesen vollziehendes, wird, und in radikalen Universalität thematisch und damit korrelativ als darin konstituierte und sich fortlaufend weiter konstituierendes System von Geltungspolen ¡ª Polen der einstimmigen Identifizierung ¡ª die Welt” (Ibid., pp. 538–539). Husserl pr¨¦cise encore qu’avoir le monde en tant que vivant en lui et l’avoir dans l’attitude transcendantale n’est pas la m¨ºme chose.Google Scholar
  68. 68.
    Hua VI, p. 268.Google Scholar
  69. 69.
    Ricoeur, “Le sentiment¡­ ”, pp. 271–272.Google Scholar
  70. 70.
    “Wieder hängt zusammen die Geschichtlichkeit des menschlichen Daseins, bzw. die Konstitution der Welt f¨¹r mich, f¨¹r uns als einer historischen Umwelt historischen Menschen; historischen Menschengemeinschaften. Historisch ist eine Mensch¡­ als Glied einer historischen Gemeinschaft. Diese ist als Seiendes in der Welt (die immer nur Welt f¨¹r `mich’ und f¨¹r `uns’ ist) konstituiert in Form einer vergemeinschafteten Menscheit als einer verharrenden Realität höheren Ordnung, welche das besondere Verharren hat durch den Personenwechsel hindurch, durch Hinengeborenwerden und Heraussterben” (Hua XV, p. 138–139).Google Scholar
  71. 71.
    “Ich bin faktisch in einer mitmenschlichen Gegenwart und einem menscheitlichen offenen Horizont, ich weiß mich faktisch in einem generativen Zusammenhang, in Einheitsstrom einer Geschichtlichkeit in der diese Gegenwart die menschheitliche und die ihr bewußte Welt historische Gegenwart einer historischen Vergangenheit und einer historischen Zukunft ist” (Hua VI, p. 256).Google Scholar
  72. 72.
    D. Souche-Dagues, Le d¨¦veloppement de l’intentionnalit¨¦ dans la Ph¨¦nom¨¦nologie husserlienne (La Haye, M. Nijhoff 1972), p. 187.Google Scholar
  73. 73.
    “Das Ergebnis phänomenologischer Konstitutionsanalysen ist nicht die Aufstellung außer-oder ¨¹bergeschichtlicher Sätze; denn in der Grundthesis des `ich bin da’, seiner Faktizität, ist bereits die Geschichte impliziert” (Landgrebe, o.c., p. 134).Google Scholar
  74. 74.
    Hua XV, p. 420.Google Scholar
  75. 75.
    “Ce n’est que dans le cadre du monde naturel en tant qu’assise situationnelle et pratique que devient possible ce qu’on peut appeler le destin historique de l’homme. Pour Husserl, l’historique chez l’homme est li¨¦ ¨¤ l’id¨¦e de l’objectivation progressive du monde, au processus ¨¤ travers lequel le monde des individus et des communaut¨¦s restraints devient monde pour tout le monde. Or le monde ne peut devenir le monde passivement¡­ Bien que la passivit¨¦ du monde naturel demeure ¨¤ jamais le fondement de notre arsenal de signification il est de fait qu’on voit ¨¦merger au cours de l’histoire¡­ un but nouveau, une nouvelle id¨¦e et, conjointement, une posibilit¨¦ nouvelle ¡ª la possibilit¨¦ pour l’homme de prendre effectivement en charge son univers de signification et d’en r¨¦ponder¡­ C’est un degr¨¦ de claret¨¦ et de rationalit¨¦ jusque-l¨¤ inconnu, qui pr¨¦suppose, certes, qu’une certaine transparence est d¨¦j¨¤ pr¨¦sente dans le monde pr¨¦alable, mais cette clart¨¦ pr¨¦suppos¨¦e en est une qui ne se suffit ¨¤ elle-m¨ºme, qui r¨¦clame une autre clart¨¦ encore, plus profonde, universelle” (J. Pato¨¦ka, Introduction ¨¤ la ph¨¦nom¨¦nologie de Husserl (Grenoble, J. Millon 1992), p. 214.Google Scholar
  76. 76.
    “Setze ich die Einf¨¹hlung (nach ihrem intentionalen Geltungskorrelaten im `Mitvollzug’) in Geltung, so werden sie zu Wesenstrukturen jedes f¨¹r mich erdenklicher alter-ego, und es treten dann hervor die Probleme der durch die Einf¨¹hlung hergestellten Allgemeinschaft und ihre wesensmäßigen Sonderformen ¡ª eben dieselben, die in der nat¨¹rlichen Weltbetrachtung als objektivierte auftreten, nämlich als Familie, Volk, Völkergemeinschaft, und von da aus als Wesensstrukturen der menschlichen Geschichtlichkeit¡­, ergeben sie die Wesensstrukturen der absoluten Geschichtlichkeit, nämlich diejenige einer transzendentalen Subjektgemeinschaft, und als einer solchen, die in diesem allgemeisten wie gesonderten apriorischen Formen intentional vergemeinschaftet lebend, in sich Welt als intentionales Geltungskorrelat hat und immefort weiter schäft, in immer neuen Formen und Stufen einer Kulturwelt” (Hua VI, pp. 262–263).Google Scholar
  77. 77.
    Ricoeur, o.c., p. 273.Google Scholar

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Authors and Affiliations

  • J. Sivak
    • 1
  1. 1.l’Académie Slovaque des SciencesSlovakia

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