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  • W. J. Buma
Chapter
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Part of the Oudfriese Taal- en Rechtsbronnen book series (OTER, volume 5)

Zusammenfassung

Thit 1) ist thíu forme kere ther broc men keren hebbath thet híra red íewa skelin thíngia híra ierim vt and thene ende. Alsa tha rediewa alra 5 erest on gungath . and to hape kemen send sa skelin hia . al vnder ena suera eta me na2) loge . oppa sente iacobe . thet hia buta pennigum . and buta bedum. helpa skele. tha erma . alsa tha rika . tha ffunde 10 alsa tha friunde . And sprecma the ne rediewa on vmbe tha lessa meide ief tha vmbe tha marra . sa vnd vngere mith sex monnum vnder tha forma . and vnder tha other bernínge . and hi se selva thi sogun 15 da . and thi talemon wíte tha sibbe . ther vr thene sueren heth . ther tha werde leda

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References

  1. 1).
    Initial-T vorgezeichnet, aber nicht ausgeführt; Z. 1 und 2 um 4 Buchstaben eingerückt.Google Scholar
  2. 2).
    mena, a aus everbessert.Google Scholar
  3. 1).
    Eine große, blaue Initiale, für welche durch Einrücken von 4 Zeilen Raum gelassen wurde, eröffnet die Hs. 2) momnum, 1. monnum.Google Scholar
  4. 1).
    Das Initial-T vorgezeichnet, aber nicht ausgeführt; der Anfang von Z. 10 um 2-3 Buchstaben eingerückt. 2) stoda, offenbar Schreibfehler des Kopisten, der den Nasalstrich vergaß: 1. stonda. 3) isti thi, streiche thi. 4) Hs. ene, der 3. Buchstabe radiert, darüber r.Google Scholar
  5. 5).
    Hs. wikē, wohl = wiken;vgl. das unverkürzt geschriebene wikenB1 7, 17.Google Scholar
  6. 1).
    iotha, 1. ioftha. 2) Dieser § fehlt in B1. 3) theme, verschr., 1. thene.4) Hs. thst, die übliche Abbreviatur für ersteht hier ausnahmsweise für e. — *Am rechten Rande eine durch späteres Beschneiden der Hs. verstümmelte Inhaltsangabe, welche lautet fon w|nim|. iecht(= fon wernim bitecht).**Überschr.: .|n golde(= fon golde).Google Scholar
  7. 1).
    hi, dem Zusammenhang zufolge ist wohl hiazu lesen [s. Ldaofr. 219, Fußn. 1]; sonst müßte hi‘jeder einzelne straffällige Richter’ bedeuten. 2) vnd riuchtewegen dieses undfür unvgl. vnd sprekandeB1 111, 10 und s. Aofr. Gr. § 122ε Fußn. 1 (S. 95); Ldaofr. 339. 3) ham, diese einmalige Form in B1 hat unbedingt als Schreibfehler zu gelten: 1. hvamoder hwam.4) nima, opt. praes. mit -aals Schreibung für tonloses -e, vgl. Aofr. Gr. § 277; Grundr.2 I, 1244, 1336.Google Scholar
  8. 1).
    Hs. thene, hunterpungiert, darüber v. 2) Vor enaist thenezu ergänzen und diese beiden Wörter sind dann nach B2 vor and thet brefzu lesen. 3) hia, hsteht über der Zeile. 4) Hinter se ist wohl hit elleausgefallen, vgl. B2. 5) Hs. líudamon and, monüber líuda andnachgetragen. 6) nímesteht mit kleineren Buchstaben hinter saam Rande und gehört hinter talemen.Google Scholar
  9. 1).
    Hs. enge, nüber genachgetragen. 2) ríuthte, 1. ríuchte;die Schreibung -th für -chlbegegnet mehrmals in B2, vgl. vn riuth B2 12, 2; riuthneB2 20, 6; riuth B2 20, 8; 64, 2; lond riuthteB2 86, 6; flivth B2 128, 2; fivth B2 130, 2; ombethesB2 106, 13; s. Jacobs, Vormleer v. h. Oudfriesche werkwoord, S. 35; Ldaofr. 256 sv. ombecht(e).3) Hs. felle híne, híneunterpungiert, darüber sene.4) skiffeneam Seitenanfang wiederholt.Google Scholar
  10. 1).
    Hs. skedech, lüber enachgetragen. 2) Die Worte alsa fir — — brecmawerden am Schluß des § 214 wörtlich wiederholt, jedoch ohne die beiden störenden Schreibfehler, die hier dem Kopisten in die Feder geflossen sind, vgl. B1 123, 16-125, 1. 3) hir, verschrieben für hi, vgl. B1 123, 16 und die Parallelstelle B2 10, 5. 4) hi, verschr. für hia, vgl. B1 123, 17 und B2 10, 6. 5) Dieses thermuß entweder gestrichen oder vor vrgelesen werden.Google Scholar
  11. *.
    Am Rande die verstümmelte Überschrift des § 10: fon ta|. m|. (= fon talemonnem).— 1) ech, Schreibfehler, 1. eth.Google Scholar
  12. 1).
    mathia, verschr. für machiamit chals Schreibung für c, vgl. Aofr. Gr. § 132 am Schluß; Grundr.2 I, 1289. 2) talemen, wegen dieser auch B1 9, 8; 13, 5 begegnenden Form des nom. ace. sg. mit menstatt monvgl. Aofr. Gr. § 196; IF. 19, 179 Fußn. 1. 3) neam Seitenanfang wiederholt. 4) deivom Schreiber über bínna. andnachgetragen. 5) Hs. mec tua, rüber der Zeile; die beiden Wörter durch Striche umgestellt.Google Scholar
  13. 1).
    Ergänze hihinter geíe. 2) achta tnercumam Schluß von Z. 11 eingeklammert. 3) bi skeffe, Schreibfehler für bi skiffe?, vgl. Aofr. Gr. § 8 Anm. 2. 4) skethet thet, Schreibfehler; wahrscheinlich soll skethe thetgelesen werden, vgl den Paralleltext B2 12, 11. Auch könnte man thetstreichen und skethetals skethe hitfassen, 5) bera, rüber der Zeile; aaus rverbessert. 6) Geringer Raum zwischen helgenaund mon.Google Scholar
  14. 1).
    S. die Fußn. zu B2 12, 15. 2) Sprema, Schreibfehler, 1. Sprecma.3) mith — — mercumam Schluß von Z. 2 eingeklammert. 4) Wegen des sg. men statt mon vgl. S. 10 Anm. 2.Google Scholar
  15. 5).
    Hs. ag, en steht über der Zeile. 6) Im Ms. steht nautmit kleineren Buchstaben vor hiam Rande; durch einen Strich ist aber die richtige Wortstellung bezeichnet. 7) Hinter andist thetausgefallen, vgl. B2 14, 9. 8) ther — — sendam Schluß von Z. 10 eingeklammert. 9) riuchthinter Klammer am Schluß von Z. 12. 10) Ergänze innavor hoke(s. Aofr. Gr. Einl. S. VIII Fußn. 5). 11) Erg. brondhinter thene.Google Scholar
  16. 1).
    vnríuth= vnríuckt;wegen dieser in B2 mehrmals begegnenden Schreibung thfür chtvgl. die Fußnote zu B2 6, 4; iin vnríuthsteht über der Zeile. 2) thictega, wegen des anl. thstatt tvgl. Aofr. Gr. § 119 Anm.; Grundr.2I, 1272; über ctals Schreibung für chts. Grundr.2 I, 1305. 3) die Initiale Aist vorgezeichnet, aber nicht ausgeführt. 4) Hs. sa hiamit Umstellung der beiden Wörter durch Striche, 5) Hs. helgemō, nasteht üben der Zeile. 6) Hs. tuefelef, feunterpungiert. 7)In bitha helgenamonna redeneliegt eine ungenaue syntaktische Konstruktion vor. Weil helgenamonnagen. plur. ist, muß statt thawohl theragelesen werden. Vielleicht hatte die Vorlage th‘aund hat der Schreiber die Abbreviatur für ernicht abgeschrieben, van Helten, Ldaofr. 281, will bi thes helgenamonnes redenelesen. — *Überschr.:. .|n keddū(= fon keddum). **Überschr.:. .|n helgen.|ōnū(= fon helgena monnum).Google Scholar
  17. 1).
    Sprechther — — — — riuchtdieser Satz wiederholt sich fast wörtlich am Schluß des § 23 und fehlt an dieser Stelle in B1. 2) iefthaam Seitenanfang wiederholt. 3) Hs. redspkip, das erste punterpungiert. 4) Wegen warthatstatt werthatvgl. Aofr. Gr. § 7α; Grundr.2 I, 1194. 5) Hs. be hebbe, beunterpungiert. 6) Im Ms. a naut, das erste aunterpungiert. — *Überschr.: fon redie|. bronde(= fon rediena bronde).Google Scholar
  18. 1).
    Hs. hefech, heunterpungiert; über die Apokope des tin fechs. Aofr. Gr. § 119β; Grundr.2 I, 1273. 2) deiüber ríuchte. audernachgetragen. 3) Wegen der Schreibung rhfür hrvgl. Aofr. Gr. § 146α; Grundr.2 I, 1304. 4) on sted, über auslautendes dstatt ts. Aofr. Gr. § 117*; Grundr.2 I, 1273, 1277.Google Scholar
  19. 1).
    Hs. hwa, aüber hnachgetragen. 2) dech, Schreibfehler, 1. deth. 3) Über den i-Umlaut des uin vr wennenneben vr wnnen[B1 15, 13] s. Aofr. Gr. §§ 29, 270α. 4) Hs. brerna, das erste runterpungiert.Google Scholar
  20. 1).
    Hs. redieuẽ.Man könnte schwanken, ob hier der Nasalstrich in noder maufzulösen sei. Indes spricht das häufige Vorkommen des ganz ausgeschriebenen dat. pl. redieuen(vgl. B1 45, 6; 47, 4; 49, 3; 53, 8; 65, 14; 81, 51) für die n-Form. Nur zweimal findet sich in B1redieuemund zwar B1 29, 13; 31,3; s. Glossar. 2) S. wegen dieses dunklen Wortes das Glossar unter swif. 3) Hs. wsue, der i-Strich wurde fälschlich auf den 2. Grundstrich des ugesetzt. 4) sumedre, verschrieben für sundre, vgl. svndreB1 63, 13; sundreB2 18, 9; 64, 12 sowie sunderE2 Rq. S. 197, 33 [s. auch Aofr. Gr. Einl. S. VIII, Fußn. 5 u. das Glossar sv. sunder], 5) deletd, 1. delednach B1 17, 12; 19,3; 19,4; 57, 10; 85, 15; die Schreibung tdfür dbegegnet noch einmal in pentdegeB2 24, 8 (Überschr.) statt pende(n)ge, 6) Das auch B2 18, 9 begegnende sinnwidrige hiaist in hizu ändern, s. Ldaofr. 317. 7) on sprek, verschr. für on spreka.8) dei, Schreibfehler, 1. deis[s. auch Aofr. Gr. Einl. S. VIII, Fußn. 5]. 9) sette, seltene Form des Inf. mit-est.-a, vgl. Aofr. Gr. § 293. 10) enist zu streichen.Google Scholar
  21. 1).
    Wegen dieser nur B2 14, 13; 18, 3; 20, 1; 20, 5 begegnenden Form statt thenevgl. Aofr. Gr. § 246. 2) deletd, 1. deledu. vgl. die Anm. zu B1 17, 11. 3) hia, 1. hiund s. B1 17, 11 m. Anm. 6. 4) ere deled, 1. er edeled.5)Über anl. thanstatt ts. Aofr. Gr. § 119 Anm.; Grundr.2 I, 1272. — *Am Rande:.|n rediena.|use(= fon rediena huse).**Überschr. am Rande: …|rediena.|spreke(= fon rediena onspreke).Google Scholar
  22. 1).
    sa…. vnd hendafehlt in B2. 2) Die Worte thi skelse haldagehören offenbar hinter das folgende ther…. deled heth;vgl. auch B2. 3) Über ríuchne <riuchtnes. Aofr. Gr. § 119 Anm.; Grundr.2 I, 1273. 4) Hinter motist maausgefallen, s. B2. 5) l. herde, 3. pl. praes. opt. zu herda„erhärten, bekräftigen”, nicht zu hêra„hören”, wie von Richthofen, Afr. Wb. 808, will. 6) bedín, seltene Form des part, praet. mit -instatt -en, vgl. Aofr. Gr. § 284. 7) Über den Schwund des din vn hendaneben vnd hendaB2 s. Aofr. Gr. § 122ε; Grundr.2 I, 1277. 8) hía>verschrieben für hira.9) nebbe ne, 1. nebbene <nebbe hine.10) fonne skirad, 1. fon-e-skirad, part, praet. zu fon-skîria.11) alle na, vor naaußerhalb des Schriftspiegels ein wegen der irreführenden Worttrennung hinzugefügtes größeres e.Google Scholar
  23. 1).
    and. hetund ac fraiach. pennigumfehlt in B1. 2) ac fraiach … pennigumgehört dem Zusammenhang nach hinter sa skelin… makia, vgl. van Helten, Ldaofr. 206. 3) fraiach, verschr. für fraiath, welche Form nach Absorption des iaus friaiathentstanden ist, vgl. Aofr. Gr. § 24 Anm. 2 u. Nachtr. dazu. 4) hwerder, 1. hweder. s)In riuthneu. riuthist thSchreibung für cht, vgl. Jacobs, Vormleer v. h. Oudfriesch Werkwoord S. 35; Ldaofr. 256 sv. ombecht(e).6) Die Lesart thetvon B1 ist m. E. vorzuziehen. 7) seam Seitenanfang wiederholt. — *Überschr.: …|rediena.|red’ne(= fon rediena vn redene).**Überschr.: fon red|him ths gū|gath īna| othss ke|thene (= fon redhím ther gungath inna otheres kethene); uin gungathund ain innanur teilweise erhalten.Google Scholar
  24. 1).
    ieftha rawe, diese Worte können nicht zum Vorhergehenden gehören, weil rawedat. sg. ist und redene, ketheneu. echteneim Akk. stehen. Sie müssen daher hinter mith waldgelesen werden. Der Text von B2 bietet die richtige Lesart mith wald ioftha raue.2) bi kerne, das letzte e, wie es scheint, aus averbessert. 3) hi seluahinter Klammer am Schluß von Z. 4. 4) Hs. eynre, Punkt unter ne, darüber r.5) sine, aus dem folgenden eynere(dat. sg. fem.) geht hervor, daß síneFehler für sínresein muß; s. auch ZfdWf. 7, 271, wo van Helten statt síne sínerelesen will; eine Form sinereals dat. sg. fem. kommt aber in B nicht vor, s. das Glossar. 6) Hs. redieuē, s. S. 17 Anm. 1. 7) stendem, Schreibfehler, 1. stenden;vgl. Aofr. Gr. Einl. S. VIII Fußn. 5. 8) 1. allena.Google Scholar
  25. 1).
    hinewarwefehlt an dieser Stelle in B1 und wiederholt nur einen Teil des § 22. 2) sine, 1. sinreu. vgl. B1 S. 21 Fußn. 5. 3) alwe, über den Schwund des hvor Vokal s. Aofr. Gr. § 145α; Grundr.2 I, 1303. 4) Wegen dieser Form des dat. pl. mit -amst. -emvgl. Aofr. Gr. §§ 67 Anm., 194. 5) bi tigiach, Schreibfehler für bi tigiath.6) Über die ungrammatische Schreibung -nn-für-n-in allennas. Aofr. Gr. § 150 Anm. 2. 7) Über die Apokope des tin ech<echts. Aofr. Gr. § 119β; Grundr.2 I, 1273. 8) rediena, 1. redieua;die beiden Grundstriche des usind oben irrtümlich verbunden. 9)ioftha, Schreibfehler für oftha.10) Der folgende Satz bildet in B1 den § 214 (Ms. S. 62), wo er auch übersetzt wird. — *Überschr.: fon redie|na echtene;das Schluß-e von echtenenur teilweise erhalten. **Überschr.: fon redi|na vndon|.(=fon rediena vndome).Google Scholar
  26. 1).
    stondahinter Klammer am Schluß von Z. 5. 2) Über diese einmalige Form neben der gewöhnlicheren nimth, s. Aofr. Gr. § 276β; Grundr.2 I, 1335. 3) Diese Form begegnet nur einmal in B — nicht zweimal, wie van Helten, Aofr. Gr. § 8γ, behauptet — und ist wohl als Schreibfehler zu betrachten. 4) Halamath, unter Einfluß des folgenden maverschrieben für Halath. 5) bi fiuchma, wegen der Apokope des tnach chvgl. Aofr. Gr. § 125 Anm. 2. 6)echt, verschrieben für eth, s. B2. 7) Über den Schwund des anl. hin wersama, s. Aofr. Gr. § 146α; Grundr.2 I, 1304.Google Scholar
  27. 1).
    vt warpath, über warpathstatt werpath, s. Aofr. Gr. § 7α; Grundr.2 I, 1194. 2) there berned, 1. ther eberned.3) Über die Prothese des hin he swerenfür esweren, s. Aofr. Gr. § 145α; Grundr.2 I, 1303. 4) Hinter thiauf Z. 3, thaauf Z. 4 und redieuaauf Z. 5 ein ziemlich großes Loch im Pergament. 5) Hs. thet al, die Umstellung ist durch Striche bezeichnet. 6) dech, verschrieben für deth.7) bi fíuthma= bi fíuchtma;über thals Schreibung für cht, s. B2 S. 6 Anm. 2; Jacobs S. 35; Ldaofr. 256 sv. ombecht(e).8) Hs. naut e naut went, das zweite naut unterpungiert. — *1,5 cm unter dem Schriftspiegel als Titel des § 39: fon tha alda rediena domme;die Verdopplung des min dommestatt dorneist ungrammatisch. **Überschr.:. |n rediena.|entdege.|ama went(= fon rediena pentdege sama went).Die ungewöhnliche Schreibung tdbegegnet noch einmal in deletdB1 17, 11; B2 18, 9, so daß pentdegeals pendege = pende(n)ge„Pfändung” gelesen werden soll. ***Überschr.: …| rediena… |fíuthtāde= fon rediena bi fíuthtande(1. bi fíuchtande).Google Scholar
  28. 1).
    redieuena, das letzte eanscheinend aus averbessert; redieuanavon Wicht, rediewanaWiarda. 2) skech, 1. sketh. 3) íeua ene merehinter Klammer auf Zeile 9. 4) Hs. hwsder= hweder.Vgl. B1 S. 29 Anm. 9 u. S. 31 Anm. 5. 5) sed, über ausl. d statt t, s. Aofr. Gr. § 11 7*. 6) -faldechhinter Klammer am Schluß von Zeile 13. 7) thichtega, über anl. thstatt t, s. Aofr. Gr. § 119 Anm.; Grundr.2 I, 1272. 8) fiardandele, das zweite aaus e verbessert; fiardendelevon Wicht, Wiarda.Google Scholar
  29. 1).
    bi fíutht, 1. bi fíucht. 2) Hs. burē. Ob burem oder buren, läßt sich nicht mit Sicherheit entscheiden, doch ist der dat. pl. auf -em in B2 gebräuchlicher. 3) Hs. redieua tha, die richtige Wortstellung ist durch Striche bezeichnet. 4) skeck, 1. sketh. 5) Hinter ríucht in Zeile 10, mere in Z. 11 und thing in Z. 12 ein ziemlich großes Loch im Pergament. — *Überschr.: …|redie …|kethín.|e = fon rediena kethínge; das Schluß -e von kethíngenur teilweise erhalten. **Überschr.: |n twam red…|ths kethat.|tui halua(= fon twam rediem ther kethat atui halua).Von nin fonnur der zweite Grundstrich erhalten; von Richthofens Ergänzung redieuemzu lang für den weggeschnittenen Raum, auch wenn das Wort verkürzt geschrieben wäre. Die Form rediembegegnet noch neunmal, und zwar nur in B2, s. Glossar. ***Über dem Schriftspiegel der Titel des § 44: fon tichtegum bínna londe.Google Scholar
  30. 1).
    Hs. ríúchte, auf den zweiten Grundstrich des usetzte der Schreiber fälschlich einen i-Strich. 2) Hs. thi resze, tschräg über hnachgetragen; die richtige Wortstellung ist durch Striche vor und hinter thibezeichnet. 3) Hs. redieuẽ, vgl. S. 17 Anm. 1. 4) on Sprech, über die Apokope des ausl. -t<th, s. Aofr. Gr. § 125 Anm. 2; Grundr.2 I, 1283. 5)thesse leten, lies thes eleten„dessen überhoben”; van Helten, Aofr. Gr. § 248, will — m.E. mit Unrecht — statt thesse *thesseslesen. 6) iste clagad, 1. ist eclagad.7) Hwas, Schreibfehler, 1. Hwasa.8) te stotande, offenbar verschrieben für stetande, vgl. noch Aofr. Gr. Einl. S. VIII, Fußn. 5. 9) Hs. hím h, hinter hímein unterpungiertes h.10) über die Assimilierung des l in ekerneben elkerB2, s. Aofr. G0r. § 99. ”) Hinter samuß reszeausgefallen sein, vgl. B2 28, 14. 12) genith, verschr. für genth, vgl. genthB1 37, 16; B2 20, 17; 38, 14. Da -th= -chtsoll genthals genchtgelesen werden, s. Jacobs, Vormleer S. 35. Anders van Helten, Aofr. Gr. S. 214, Fußn. 3, der genithin gencthändern will.Google Scholar
  31. 1).
    Hs. redieu. Vgldie Anm. zu burẽ B2 26, 3. 2) hi se leten, 1. his eleten= hi thes eleten„er dessen überhoben”, vgl. Aofr. Gr. § 246 Anm. 2, 248 (S. 195) Fußn. 1; Ldaofr. 215. 3) iste clagad, 1. ist eclagad.4) beten, verschrieben für betet, s. B1 27, 10. 5) wegera, verschr. für wegena.6) dech, Schreibfehler für deth;von Richthofen, Rq. 157, 27, liest dethund tatsächlich sind tund cnicht immer mit Sicherheit zu scheiden. — *Überschr.: fon redd|ths on sp|… fon th|… tha = fon reddiem therma on sprecht fon tha fretha.Von p in sp… nur der erste Grundstrich erhalten; von Richthofen, Rq. 157, 15, ergänzt redd… zu reddieuem, was aber wegen der neunmaligen Form rediemnicht zu empfehlen ist, s. Glossar. Über das ungrammatische, rätselhafte ddin reddiems. noch Aofr. Gr. § 150 Anm. 2; Ldaofr. 282. **Überschr.: fon re|. oflede|. (= fon re ofledene)von Richthofens Ergänzung fon redieua ofledenenach dem Raum und auch inhaltlich unmöglich. 7) 1. iof tha.Google Scholar
  32. 1).
    Wegen des acc. sg. casaneben caseB2, vgl. Aofr. Gr. § 168γ; Grundr.2 I, 1244, 1341.Google Scholar
  33. 2).
    sa felle, hinter saein Strich, felleam rechten Rande senkrecht zur Schrift nachgetragen.Google Scholar
  34. 3).
    Über skiethB1 und skethB2, s. Aofr. Gr. § 272β; Grundr.2 I, 1199.Google Scholar
  35. 4).
    In saist -aSchreibung für tonloses-e, vgl. Aofr. Gr. § 56 Anm.; Grundr.2 I, 1244.Google Scholar
  36. 5).
    Diese sonderbare Form hat als Fehler für ofledenezu gelten, vgl. Aofr. Gr. Einl. S. VIII, Fußn. 5.Google Scholar
  37. 6).
    nachtvom Schreiber über redieua. andnachgetragen.Google Scholar
  38. 7).
    ofledene, der zweite Grundstrich des nsteht schräg über dem ersten, so daß diese Korrektur das Wort auf den ersten Blick als oflededeerscheinen läßt.Google Scholar
  39. 8).
    Über hetB1 neben hethB2, s. Aofr. Gr. § 125i.Google Scholar
  40. 9).
    Hs. hw8 = thweter; die erste Abkürzung ist hier offenbar, genau so wie in b8tande = befandeB1 31, 13 und th8t= thetB2 4, 19, nicht in er, sondern ine aufzulösen.Google Scholar
  41. 10).
    fertht,l. ferth.Google Scholar
  42. 11).
    makiama, über makiamit -iaals Schreibung für -ie, s. Aofr. Gr. §§ 60 Anm. 3, 301; Grundr.2 I, 1336.Google Scholar
  43. 12).
    In hus werdeerscheint -estatt der normalen Endung-a, vgl. Aofr. Gr. § 190.Google Scholar
  44. 13).
    Wegen des acc. sg. fem. hagestaneben hagesteB2, s. Aofr. Gr. §§59 Anm. 2, 213.Google Scholar
  45. 14).
    tríum, einmalige Form statt thríum, s. Aofr. Gr. §§ 124, 1°, 233γ; über t(h)ríumneben thrímB2, vgl. Aofr. Gr. § 233γ; Grundr.2 I, 1361.Google Scholar
  46. 1).
    Hs. d’i.Google Scholar
  47. 2).
    Über bothaneben botaB1 s. Aofr. Gr. § 119 Anm.; Grundr.2 I, 1272. — *Überschr.: fon|sc th|. eth d|nach|… (= fon case ther sketh deis ief nacktes);von Richthofen ergänzt fon enre case, aber dieses eureist überflüssig und wegen des geringen Raumes unmöglich. Da überall nur 2-3 Buchstaben weggeschnitten sind, trifft auch v. Richthofens Ergänzung iofthanicht das Richtige. Wahrscheinlich hat hier, wie in B2 2, 9; 60, 16, ieffür ‘oder’ gestanden. **Überschr.: fon hus ferím.Google Scholar
  48. 1).
    andüber nímande. alsamonenachgetragen.Google Scholar
  49. 2).
    Wegen enabeim plur. tant, dora, vgl. Aofr. Gr. §§ 182, 215.Google Scholar
  50. 3).
    hefh, 1. hefth.Google Scholar
  51. 4).
    the, Schreibfehler, 1. thet.Google Scholar
  52. 5).
    Hs. b8 tande, die übliche Abkürzung für erkann hier nur für estehen, vgl. auch hw8t8 = hweterB1 29, 9 und th8tthetB2 4, 19.Google Scholar
  53. 6).
    Hinter and muß thríu ausgefallen sein, vgl. B2.Google Scholar
  54. 7).
    Über die Apokope des ausl. t<th, s. Aofr. Gr. § 125 Anm. 2.Google Scholar
  55. 1).
    Erg. alsa monege daddel sare skiathnach B1.Google Scholar
  56. 2).
    Hs. te bernande hus, die richtige Wortstellung ist durch Striche bezeichnet.Google Scholar
  57. 3).
    Die beiden sich anschließenden §§ finden sich auf S. 47 u. 48 in B1 (= §§ 157, 158), wo sie auch übersetzt werden.Google Scholar
  58. 4).
    skalin, Schreibfehler für sklaín = slaín, vgl. Aofr. Gr. § 126; Grundr.2 I, 1285.Google Scholar
  59. 5).
    Hs. se, eunterpungiert, darüber a.Google Scholar
  60. 6).
    ieldemath, über -thals Schreibung für -t, s. Aofr. Gr. § 119 Anm.Google Scholar
  61. 7).
    thi bet, verschr. für thri bet(e).Google Scholar
  62. 8).
    thiam Seitenanfang wiederholt.Google Scholar
  63. 9).
    clarath, verschr. für clathar.Google Scholar
  64. 10).
    Hs. bariemar, iüber renachgetragenGoogle Scholar
  65. 11).
    Hs. merc en, die richtige Wortstellung durch Striche bezeichnet.Google Scholar
  66. 12).
    Hs. eth8 = ether, einmalige Form mit -eraus geschwächtem -ar, s. Aofr. Gr. § 155; von Richth., Rq. 158, 7 druckt etharab. — *Überschr.:…|dadlem.|d fon vndím…|kiath bi. wagum(= fon dadlem and fon vndim ther skiath binna wagum).**überschr.: fon gold|. and fon f|rene cla|trū. (= fon golde and fon ferene clatrum);über clatrum(1. clathrum)s. Aofr. Gr. §§ 124 Anm. 2, 157; Grundr.2 I, 1347. ***Überschr.: fon du|. breema (= fon dura breema).****Überschr.: fon ofled|n|.(=fon ofledene).Von dnur ein Rest, von nin ofledenenur der 1. Grundstrich erhalten.Google Scholar
  67. 1).
    Über thstatt tin tvinthichs. Aofr. Gr. § 119 Anm.; Grundr.2 I, 1272.Google Scholar
  68. 2).
    Da ru, rw, ruwgewöhnliche Schreibungen für wrsind (s. Aofr. Gr. § 84), ist die Form ruwideleals wridele, dat. sg. zu *wridelzu fassen. Dieses Wort entspricht dem nd. wriddel, norw. vridel„Türwirbel”. Es handelt sich hier also um eine alte, dem afries. Rechte eigentümliche Formel eta dreppele and wridele.Der Schreiber von B2 hat das höchst seltene Wort wrideleoffenbar nicht verstanden und durch das weniger sinngemäße howeersetzt, van Heltens Konjektur rumdel‘freier Teil (des Hausplatzes), Hof’ in Ldaofr. 287 ist verfehlt.Google Scholar
  69. 3).
    nette, 1. ene, vgl. die Parallelstelle B2 34, 5 und B2 48, 8, wo sich Gleiches findet, sowie His, Strafr. der Fries. S. 352.Google Scholar
  70. 4).
    Hwersar, verschr. für Hwetsar.Google Scholar
  71. 5).
    kitte skien = hit eskien.Google Scholar
  72. 6).
    Erg. tovor vn vngande, vgl. Ldaofr. 254.Google Scholar
  73. 1).
    an, über den Ausfall des din an tuínteges. Aofr. Gr. § 122α; Grundr.2 I, 1277.Google Scholar
  74. 2).
    über das viermalige houwestatt howe, s. Ldaofr. 180; Gosses, Oork. St. Anthony-Gasthuis I, S. 105.Google Scholar
  75. 3).
    skiathar=skiather<skiath ther;das letzte aist, wie öfters, Schreibung für tonloses e.Google Scholar
  76. 4).
    Hs. thi, ischräg über hnachgetragen.Google Scholar
  77. 5).
    Erg. tovor vnd vngande.— *Überschr. fon hof case.Google Scholar
  78. 1).
    tho, o auf Rasur, 1. tha.Google Scholar
  79. 1).
    In nima, opt. praes., ist -aSchreibung für -e, vgl. Aofr. Gr. § 277; Grundr.2 I, 1336.Google Scholar
  80. 3).
    Über skiatstatt des normalen skiath, s. PBB. 14, 285; Aofr. Gr. § 124 Anm. 3; Grundr.2 I, 1335 f.Google Scholar
  81. 4).
    tetande, verschr. für betande,Google Scholar
  82. 5).
    In ni, wofür B1 35, 14; B2 36, 8; 36, 11 nebegegnet, ist-i Schreibung für tonloses -e;vgl. Aofr. Gr. § 244, wo redieuaneaus redieua hineerklärt wird.Google Scholar
  83. 6).
    Hinter thenemuß otherneausgefallen sein, vgl. B2 36, 12.Google Scholar
  84. 7).
    hwerva, hschräg über wnachgetragen.Google Scholar
  85. 1).
    dech, häufiger Schreibfehler für deth.Google Scholar
  86. 2).
    Über houwestatt howe,s.S. 34 Anm.2.Google Scholar
  87. 3).
    appenningumist wohl verschrieben für apenningumder folgenden Zeile, vgl. auch Ldaofr. 171.Google Scholar
  88. 4).
    Slaich, verschr. für Slaith.Google Scholar
  89. 5).
    Wegen des thin butha(neben butaB1), vgl. Aofr. Gr. § 119 Anm.; Grundr.2 I, 1272.Google Scholar
  90. 6).
    Wegen setaacc. sg. (neben seteB1 35, 10; 35,14; B2 36, 8), s. Aofr. Gr. § 168γ. — *Überschr.:. |on botū. |pa howe,|nd bīna.|kelde(= fon botum oppa howe and binna skelde).Von nin andder zweite Grundstrich, von kin skeldenur noch Reste erhalten. **Überschr.:. |n tha pa|. (= fon tha papa); nin fonteilweise erhalten. ***Überschr.:.…|kiffene. .|era redgena(=fon skiffene thera redgena).Google Scholar
  91. 1).
    haluesteht mit kleineren Buchstaben vor eneam Rande.Google Scholar
  92. 2).
    hadinge! haudingeWiarda, von Richth.: die Form hadingnoch einmal belegt in hadingisB1 81, 10, daher wohl kein Fehler für hauding.Google Scholar
  93. 3).
    tuen!Wiarda und von Richth. lesen fälschlich tuene;über die apokopierte From tuens. Aofr. Gr. § 233ß.Google Scholar
  94. 4).
    brocmona, einmalige Form des gen. pl.; wahrsch. Schreibfehler, der dadurch entstand, daß der Schreiber den Nasalstrich übersah, vgl. broctnonnaB1 75, 5; 79, 9; B2 38, 6; 76, 6; 80, 9.Google Scholar
  95. 5).
    Über den Schwund des din walneben normalem wald, s. Aofr. Gr. S. 95; Grundr.2 I, 1277; Ldaofr. 251.Google Scholar
  96. 6).
    Über hexnathB1 und hoxnathB2 s. Kern, Taalk. Bijdr. 2, 173; PBB. 14, 253; 17, 320; Aofr. Gr. §§ 26, 299; Grundr.2 I, 1305.Google Scholar
  97. 7).
    thera liudahinter Klammer auf Zeile 15.Google Scholar
  98. 1).
    Hwt, verschr. für Hwet.Google Scholar
  99. 2).
    freth, Schreibfehler, durch falsche Auflösung von f8th = ferth(s. B1 37, 7) entstanden.Google Scholar
  100. 3).
    deck, häufiger Fehler für deth.Google Scholar
  101. 4).
    Hs. se biswera, seunterpungiert, bisteht über der Zeile.Google Scholar
  102. 5).
    fella, aaus everbessert.Google Scholar
  103. 6).
    Hwesa, verschr. für Hwasa.Google Scholar
  104. 7).
    blendhat dals Schreibung für t, vgl. Aofr. Gr. §§ 117*, 125ε.Google Scholar
  105. 8).
    thri bete, rüber hnachgetragen.Google Scholar
  106. 9).
    vr wnner, Schreibfehler, 1. vr wnnen.— *Überschr.: fontha rawe. **Überschr.: hwasa b8nt vr wald(= hwasa bernt vr wald). ***Überschr.: fon v|. wald|sa ho|hoxna|.(= fon vr wald: hwasa hoxna(?) hoxnath).Hinter ho… noch Reste eines Buchstabens erkennbar, = x? von Richth.; ain hoxna. teilweise erhalten. ****Überschr.: hwasa |…. went e|.…ne and|….(= hwasa otheme went et fenne and forda).Google Scholar
  107. 1).
    Über den Schwund des auslaut. din wals. B1 37, 7 m. Fußn. 5.Google Scholar
  108. 2).
    Hinter skettarsind die Worte alsa stor. skether aeng dadel. achta merc tha lidum. ausgefallen, vgl. B2.Google Scholar
  109. 3).
    Über fennaB1 neben fenneB2 s. Aofr. Gr. § 168γ.Google Scholar
  110. 4).
    Hs. líudẽ, wohl = líuden, da die voll ausgeschriebene Form liudenneunmal in B1 begegnet, s. Glossar sowie Aofr. Gr. § 171 (u. § 158).Google Scholar
  111. 1).
    Erg. thavor redieua.Google Scholar
  112. 2).
    Hs. mith nímth, mithunterpungiert.Google Scholar
  113. 3).
    Hs. uuth nímthma, uuthunterpungiert.Google Scholar
  114. 4).
    bi rec, verschrieben für bi ret;von Richth., Rq. S. 160, 21 liest fälschlich biret.Google Scholar
  115. 5).
    Über areacc. pl. neben araB1 s. Aofr. Gr. § 192β; Grundr.2 I, 1346. —Google Scholar
  116. *.
    Überschr.: fon….of ke|.…are|.…stert(= fon tham ther of kerfth are ieftha stert)v. Richthofens Ergänzung fon tha hwasa.…grammatisch unmöglich. Hinter fonnoch Reste einiger Buchstaben erkennbar, die aber wegen des fleckigen Pergaments nicht zu deuten sind, =th?Wahrscheinlich ist Hettemas Ergänzung fon tham ther… die richtige.Google Scholar
  117. 1).
    Über die Resorption des f in vr delta(neb. vr delftaB2 42Google Scholar
  118. 2).
    s. Aofr. Gr. § 116β; Grundr.2 I, 1268 f.Google Scholar
  119. 2).
    offedene(!), verschr. für ofledene.Google Scholar
  120. 3).
    Über auslaut. dstatt t vgl. Aofr. Gr. § 117*.Google Scholar
  121. 4).
    Hs. wikẽ, wohl = wiken, vgl. die unverkürzt geschriebene Form wikenB17, 17, sowie Aofr. Gr. § 194 m. Fußn. 1.Google Scholar
  122. 1).
    thetvom Schreiber über hauding míthnachgetragen.Google Scholar
  123. 2).
    Über ûrsketrâfs. Ldaofr. 353.Google Scholar
  124. 3).
    Wegen des Vokals in houwe(statt howe), s. S. 34 Anm. 2.Google Scholar
  125. 4).
    thet, Schreibfehler für ther.Google Scholar
  126. 5).
    slema, laus kverbessert. — *Überschr.: …|dadele et.|methe(= fon dadele et vr methe).**Überschr.: …|re sol de|.(= fonre sol dede).***Überschr.: …|case(= fon case). ****Überschr.: …|ha broc…|lle(= fon tha broc gerdelle).Nach van Helten, Aofr. Gr. § 150 Anm. 2, repräsentiert die ungrammatische Verdoppelung des l in brocgerdellenur Schreibfehler; vglaber auch Grundr.2 I, 1263.Google Scholar
  127. 1).
    naucht, einmalige, sonst nicht begegnende Form, die unbedingt als Schreibfehler für nachtzu gelten hat.Google Scholar
  128. 2).
    Über dals Schreibung für tin sed, das sich auch in B1 25, 12; 41, 10 findet, s. Aofr. Gr. § 117*; Grundr.2 I, 1273, 1277.Google Scholar
  129. 3).
    hitvom Schreiber über and nautnachgetragen.Google Scholar
  130. 4).
    Die sehr seltene 3. ps. praes. sg. isterscheint immer in Verbindung mit folgendem anlaut. t(h):B11, 1 (: ist thiu);43, 11 (:ist thi);85, 12 (: ist thiv).B2 2, 1 (: ist thiu);86, 19 (: ist thet).Google Scholar
  131. 5).
    tin thiüber hnachgetragen.Google Scholar
  132. 6).
    plem, die von van Helten, Ldaofr. 130 sv. flocskíwech, vorgeschlagene Erklärung dieses Wortes ist verfehlt. Die Form plemvergleicht sich dem im Mnl. Hwb. 462 verzeichneten Subst. pelm, einer Nebenform zu pellen„feines Zeug, Staatsgewand für Männer und Frauen”. In plemB1 liegt also Metathese des l vor, während pelinB2 mit mnl. mnd. pellenidentisch ist.Google Scholar
  133. 7).
    Über nesla<nestlas. Aofr. Gr. § 119α; Grundr.2 I, 1273.Google Scholar
  134. 8).
    Die Worte inna— —wordesind verderbt, aus dem einfachen Grunde, weil innahier unmöglich zu einem (nom.) acc. pl. clathargehören kann, vgl. inna linnene clathumB2. Die richtige Lesart bietet der Text von B2. 9) Hs. Hw8sare = Hwersare, verschr. für Hwetsare.Google Scholar
  135. 1).
    flocskiweth, verschr. für flocskiwech.Google Scholar
  136. 2).
    nescla! 1. nestla;von Richth., Rq. 161, 18 erwähnt diesen Schreibfehler nicht.Google Scholar
  137. 3).
    keppet, wohl Schreibfehler für kneppetB1 43, 14, part, praet. zu *kneppa, vgl. Ldaofr. 131.Google Scholar
  138. 4).
    Über sensze<send ses. Aofr. Gr. § 134; Grundr.2 I, 1292.Google Scholar
  139. 5).
    bi haldín, seltene Form des part, praet. mit -instatt des normalen -en, vgl.Aofr. Gr. § 284. — *Überschr.: …\re wey. .|ndene(= fonre wey wendene).Von dem ersten nin wendenenur der 2. Grundstrich erhalten. **Überschr.: …|mẽtel. ād.|ha stacke.…|ma rẽt (= fon mentel. and fon tha Stacke therma rent).***Überschr.: fon cas|. warst|…. et hlo|… (= fon case et warste and et hlothe).Google Scholar
  140. 1).
    envom Schreiber über Hwersar monnachgetragen.Google Scholar
  141. 2).
    there, einmalige Form des gen. pl. mit-eaus geschwächtem -a, vgl. Aofr. Gr. §§ 59, 246.Google Scholar
  142. 3).
    naute = naut te.Google Scholar
  143. 4).
    beta, opt. praes., ist Schreibung für bete, vgl. Aofr. Gr. § 291; Grundr.2 I, 1244, 1336.Google Scholar
  144. 5).
    tua! tuiaWiarda, twiavon Wicht Abschr.; hinter tsteht versehentlich der lange Schaft des h, den der Schreiber, als er seinen Fehler bemerkte, zu uergänzte.Google Scholar
  145. 6).
    Hs. howẽ, wohl = howen, s. Aofr. Gr. § 158 Fußnl.Google Scholar
  146. 1).
    fald, über auslaut. dals Schreibung für -t<-th, s. Aofr. Gr. §§ 125a u. 117*; Grundr.2 I, 1277 f., 1283, 1335.Google Scholar
  147. 2).
    Hinter líudaund am Schluß der 3 folgenden Zeilen ein bereits vom Schreiber vorgefundenes Loch im Pergament.Google Scholar
  148. 3).
    naute = naut te.Google Scholar
  149. 4).
    Der Satz andduawiederholt nur den Schluß des § 50 und fehlt daher an dieser Stelle in B1.Google Scholar
  150. 5).
    skech, Fehler für sketh, der sich auch in B1 25, 8; B2 26, 7; 26, 12 findet, vgl. noch Aofr. Gr. § 272β Fußn. 2. — *Am Rande: Nole = Notabile. **Überschr.: fon r|… (= fon rawe). ***Überschr.: fonre|… (= fonre wik).Google Scholar
  151. 1).
    landbertes!Lambertesvon Wicht Abschr., LambertsWiarda.Google Scholar
  152. 2).
    Über die Schreibung chin monechnes. Aofr. Gr. §§ 140, 212; Grundr.2 I, 1297.Google Scholar
  153. 3).
    Wegen der Verdoppelung des p zurBezeichnung der Vokalkürze in herskippe, s. Aofr. Gr. §§ 150δ 175 Anm.; Grundr.2 I, 1266.Google Scholar
  154. 4).
    tiuw, offenbar verschrieben für thríumoder thrím.Google Scholar
  155. 1).
    Hs. líudem, der Nasalstrich ist zu streichen.Google Scholar
  156. 2).
    fíuther, verschrieben für fíuwer.Google Scholar
  157. 3).
    Durch das Fehlen von andvor huederund die Einschaltung von hianach helpe ist es möglich, diesen Worten eine andere Bedeutung beizumessen als dem entsprechenden Satz in B1; van Helten, Ldaofr. 175, zieht daher die Worte hueder: at haltzum Vorhergehenden und übersetzt haltmit „aufhält, verhindert”. Die Lesart von B1 scheint mir aber die richtigere zu sein.Google Scholar
  158. 4).
    hus fera, nom. pl., vgl. Aofr. Gr. § 169 Anm.Google Scholar
  159. 5).
    thrímne, rüber ínachgetragen.Google Scholar
  160. 6).
    Der Anfang von Zeile 12–14 um 5 bis 6 Buchstaben eingerückt wegen einer Lücke im Pergament.Google Scholar
  161. 7).
    Über houwenstatt howen, s. S. 34 Anm. 2.Google Scholar
  162. 8).
    Wegen naute = naut tevor Kompar. vgl. Ldaofr. 332 sv. ti.Google Scholar
  163. 9).
    Hs. secca secna, seccaunterpungiert. — *Überschr.: …|hof ca|.(= fon hof case).Google Scholar
  164. 1).
    Ergänze andvor wíte.Google Scholar
  165. 2).
    Hs. líudẽ, wohl = líuden;vgl. die unverkürzt geschriebene Form línden, die neunmal in B1 vorkommt (s. Glossar sowie Aofr. Gr. §§ 171 u. 158).Google Scholar
  166. 3).
    Über die Prothese des hin hisstatt is, s. Aofr. Gr. § 145a; Grundr.2 I, 1303.Google Scholar
  167. 4).
    Die Konstruktion des Satzes wird logischer, wenn man dieses auch im Paralleltext fehlende thermaausläßt.Google Scholar
  168. 5).
  169. 1).
    rediewm istSchreibung für redtevum, vgl. Aofr. Gr. § 114δ; Ldaofr. 282.Google Scholar
  170. 2).
    Über den Abfall des -t<-thin on Sprechs. Aofr. Gr. § 125 i Anm. 2; Grundr.2 I, 1283.Google Scholar
  171. 3).
    Hs. //sa nawet // rede.; die richtige Wortstellung ist durch Striche bezeichnet.Google Scholar
  172. 4).
    mercūam Seitenanfang wiederholt.Google Scholar
  173. 5).
    rediena, iüber enachgetragen. — *Überschr.: … |tha vt … |desca ríu… |ere(=fon tha vt lendesca ríuchtere).Google Scholar
  174. 1).
    fulfenszene, wohl verschrieben für fulfenszere, vgl. B2 52, 3 u. Aofr. Gr. § 211.Google Scholar
  175. 2).
    Über fulfensza(neben fulfenszeB2) mit -aals Schreibung für-e, s. Aofr. Gr. § 201 a. Schi.Google Scholar
  176. 3).
    sziuath, höchst seltene Form der 3. pl. praes. ind., daher entweder Schreibfehler oder nach Synkope des-i-aus sziuiath(B2) entstanden; s. Aofr. Gr. § 300 a. Schl.Google Scholar
  177. 4).
    suethenena, neben dreimaligem suethenaB1 51, 7; 51, 9; 51, 12, repräsentiert wohl Schreibfehler.Google Scholar
  178. 5).
    Hs. slat, slateWiarda, von Wicht Abschr.; Nasalstrich jedoch deutlich erkennbar. Ob slatemoder slatenist nicht sicher zu entscheiden; der dat. pl. endet aber in Bi oft auf -en, vgl. S. 3 Anm. 5; 17 Anm. 1; 39 Anm. 4; 41 Anm. 4; 45 Anm. 6; 49 Anm. 2, sowie Aofr. Gr. § 158 m. Fußn.Google Scholar
  179. 1.
    6) rueka, ruist Schreibung für wr, s. Aofr. Gr. § 84; Grundr.2 I, 1253.Google Scholar
  180. 7).
    Hs. blatnesesteht hinter Klammer über der Zeile.Google Scholar
  181. 1).
    suethenebetrachtet van Helten, Aofr. Gr. § 193, mit Rücksicht auf das dreimalige suethenaB2 58, 8; 58, 11 als Schreibfehler; man könnte aber auch Schwächung des-azu-eannehmen. 2) worde, wohl Schreibfehler für werde, vgl. das Glossar.Google Scholar
  182. 3).
    Hs. skelnta, küber enachgetragen.Google Scholar
  183. 4).
    bel berielda, belunterpungiert.Google Scholar
  184. 5).
    Über den Abfall des -t<-thin Sprechs. Aofr. Gr. § 125 i Anm. 2. — *Überschr.: fon lo|. sziw|.(= fon londsziwa). **Am Rande: Nol(= Notabile).Google Scholar
  185. 1).
    thi, taußerhalb des Schriftspiegels, offenbar erst nachträglich hinzugefügt.Google Scholar
  186. 2).
    one rächt, 1. on eracht.Google Scholar
  187. 3).
    cwenpende, möglicherweise auch twenpende, weil tund cnicht immer mit Sicherheit zu scheiden sind, ist verschrieben für ewenpende, vgl. B2 und Aofr. Gr. Einl. S. VIII Fußn. 5.Google Scholar
  188. 4).
    londe kapad, l. lond ekapad.Google Scholar
  189. 5).
    Dieses auch in B2 fehlende andist zu streichen. 2014; *Am Rande: No = Nota.Google Scholar
  190. 1).
    one rath= on eracht;über thals Schreibung für chtvgl. B2 S. 6 Anm. 2; Jacobs S. 35; Ldaofr. 256 sv. ombecht(e).Google Scholar
  191. 2).
    Hs. sk slates, skunterpungiert. — *Überschr.: fon lo|echt-.…(= fon lond echtande).Von o in lo…. linke Hälfte erhalten. Wegen des gut erkennbaren Nasalstrichs in echt-…. ist v. Richthofens Ergänzung fon lond echtenehöchst unwahrscheinlich. Vgl. außerdem die B2 24, 18 begegnende Überschr. fon rediena bifiuchtande. **Überschr.: fon lwix.(=fon lond wixle). ***Am linken Rande: .|ole= Notabile;v. Richthofens Ergänzung fon nyarwixledanach unmöglich. ****Überschr.:.|on lond.|enene(=fon lond fenene);das erste ein feneneteilweise erhalten. *****Überschr. |on lond. |ape(= fon lond cape), oin fonund ain capegrößtenteils erhalten.Google Scholar
  192. 1).
    there, wohl aus ther + re<ther ther‘der da’ entstanden, vgl. Aofr. Gr. § 125λ.Google Scholar
  193. 2).
    makia, über die für -ieeintretende Schreibung -iavgl. Aofr. Gr. §§ 60 Anm. 3, 301.Google Scholar
  194. 3).
    mithasteht mit kleineren Buchstaben vor binnaam Rande.Google Scholar
  195. 4).
    bi setse, 1. biset se.Google Scholar
  196. 5).
    Über die Assimilierung des n vor Labialen in vmbe repeds. Aofr. Gr. § 105; Grundr.2 I, 1265.Google Scholar
  197. 6).
    vr kiaia, Schreibfehler, l. vr kniaiau. vgl. Aofr. Gr. Einl. S. VIII Fußn. 5.Google Scholar
  198. 7).
    Über die Synkope des f in haldel(neben halfdelB1 55, 15; B2 56, 14) vgl. Aofr. Gr. § 116ß; Grundr.2 I, 1269.Google Scholar
  199. 8).
    Die Form enreist als Schreibfehler zu betrachten, weil das nachfolgende Subst. ein Mask, ist, 1. daher cneu. vgl. Aofr. Gr. Einl. S. VIII Fußn. 5.Google Scholar
  200. 9)_liuden, s. S. 49 Anm. 2.Google Scholar
  201. 1).
    Hs. dele, eunterpungiert, darüber a.Google Scholar
  202. 2).
    makia, opt. praes., s. B1 Fußn. z. St.Google Scholar
  203. 3).
    be setse, 1. beset se.Google Scholar
  204. 4).
    alle gadder, über die Verdopplung des d vgl. Aofr. Gr. § 150γ; Grundr.2 I, 1274. 5) Wegen des geminierten Konsonanten in vnbe reppeds. Aofr. Gr. § 286α.Google Scholar
  205. 6).
    hwerra = hweruavgl. Aofr. Gr. § 116β; Grundr.2 I, 1268 f.Google Scholar
  206. 7).
    Hs. sat sat, das zweite satunterpungiert. — *Überschr.: …|lond de.|nde(= fon lond delande).Von n in delandeder zweite Grundstrich erhalten. **Überschr.:.|n wer de.|nde th8 bi\is mitha.|se(=fon wer delande ther bi set is mitha huse).Von nin fonund in delandenur der 2. Grundstrich erkennbar; v. Richthofen ergänzt fälschlich werweund bisetsed.Statt wer l. werfund s. wegen dieser Apokope des ausl. f Aofr. Gr. § 116β. ***Überschr.: …\lond\e(=fon lond hwerve;)v. Richthofen ergänzt londhwerre.Vor enoch ein Buchstabenrest erhalten, der aber nicht zu einem rgehören kann; wahrscheinlich voder w.Google Scholar
  207. 1).
    Über bi-werth(e)riavgl. ZfdWf. 7, 277 f.Google Scholar
  208. 2).
    hebbehinter Klammer am Ende von Zeile 2.Google Scholar
  209. 3).
    Über nimit flüchtig gesprochenem i statt des norm, ne= „non”, vgl. Aofr. Gr. § 82γ.Google Scholar
  210. 4).
    ne, seltene Form der Negationspartikel = „neque”statt des zu erwartenden ni, s. Aofr. Gr. § 82γ.Google Scholar
  211. 5).
    Zwischen brotherund ieftha 1,3 cm Zwischenraum im Ms.Google Scholar
  212. 6).
    Über die Synkope des Mittelvokals in holdna(neb. holdenaB2) vgl. Aofr. Gr. §§ 72, 193.Google Scholar
  213. 7).
    vne deled, 1. vnedeled.Google Scholar
  214. 8).
    wíueda, 1. wíuade (vgl. Aofr. Gr. § 299 u. Ldaofr. S. 384).—*Am Rande: Nou= Nota.Google Scholar
  215. 1).
    Über den gen. sg. wíwevgl. Aofr. Gr. § 176 Anm. 3.Google Scholar
  216. 2).
    Zur Metathese des in blodbreng <boldbrengvgl. Aofr. Gr. § 100 Anm.; Grundr.2 I, 1263; Ldaofr. 60.Google Scholar
  217. 3).
    Hs. brernes, das erste r unterpungiert.Google Scholar
  218. 4).
    vne deled, 1. vnedeled.Google Scholar
  219. 5).
    míth verschrieben für him. — *Überschr.: fon bol|. brẽge (= fon bold brenge).Von dnur noch ein Rest vorhanden. **Überschr.: fon thes|. ierega be|nes erw|.(= fori thes vn ierega bernes erwe)von Richthofens Ergänzung ieregastatt vn ieregatrifft inhaltlich nicht das Richtige. Für verkürzt geschriebenes vnreicht der zu erschließende Raum gerade aus, da überall nur ein Buchstabe weggeschnitten ist. ***Überschr.: fon alde|sa gode( = fori alderlasa gode). ****Überschr.: fon alde|.lasa erw|. (=fon alder lasa erwa).Google Scholar
  220. 1).
    Hs. the, tvom Schreiber über enachgetragen.Google Scholar
  221. 2).
    holdna, s. S. 57 Anm. 6.Google Scholar
  222. 3).
    Hs. bi kume, vor mRasur für einen Buchstaben, vielleicht 0; uübergeschrieben.Google Scholar
  223. 4).
    dria, Schreibfehler, 1. driua(s. Aofr. Gr. Einl. S. VIII Fußn. 5).Google Scholar
  224. 5).
    bi setta, aaus everbessert.Google Scholar
  225. 6).
    Über den Opt. Präs. bí tigeíevgl. Aofr. Gr. § 299 Anm. 1.Google Scholar
  226. 7).
    Der acc. pl. clathraist nach dem vorhergehenden gen. pl. clathra(in Zeile 13) verschrieben für clathar, vgl. Aofr. Gr. § 157.Google Scholar
  227. 1).
    Hs. bsibbest, das erste bunterpungiert.Google Scholar
  228. 2).
    Über die Prothese des hin his = is vgl.Aofr. Gr. § 145α; Jacobs S. 250; Grundr.2 I, 1303, 1331.Google Scholar
  229. 3).
    hit ne, 1. hit ne se.Google Scholar
  230. 4).
    Hwasar, verschrieben für Hwersar.Google Scholar
  231. 5).
    aldelas, Schreibfehler, 1. alderlas.Google Scholar
  232. 6).
    Wegen des gen. pi. clathagegenüber clathraB1 vgl. Aofr. Gr. § 157; Grundr.2 I, 1347.Google Scholar
  233. 7).
    afore munde, 1. a foremunde.— *Überschr.: fon alder|. sa erwa(= fon aider lasa etwa). **Am Rande: Nole = Notabile. ***Überschr.:. |a skelin al. |frowa afo. |emūde ston.|a.(= sa skelín alla frowa afo remunde stonda).Von ein fore-und ain stondanur noch Reste erhalten.Google Scholar
  234. 1).
    sibbist, sehr seltene Form des Superlativsuffixes in B1, s. Aofr. Gr. § 226α.Google Scholar
  235. 2).
    Über weldegravgl. Aofr. Gr. § 223α.Google Scholar
  236. 3).
    Wegen der Apokope des ausl. thin sterfneben sterfthB2 vgl. Aofr. Gr. § 125μ; Grundr.2 I, 1283.Google Scholar
  237. 4).
    über den gen. sg. sumersvgl. Aofr. Gr. § 153.Google Scholar
  238. 5).
    Hs. naute, nvom Schreiber über tenachgetragen.Google Scholar
  239. 6).
    alaua, 1. a laua.Google Scholar
  240. 7).
    Hinter thiist otherzu ergänzen, vgl. B2.Google Scholar
  241. 8).
    withi= with thi, s. Aofr. Gr. § 123β.Google Scholar
  242. 9)_naute = naut te.Google Scholar
  243. 10).
    hit= hi it.Google Scholar
  244. 11).
    naute deled= naut edeled.Google Scholar
  245. 12).
    Über den Abfall des aus thentwickelten tvgl. Aofr. Gr. § 125 Anm. 2; Grundr.2 I, 1283.Google Scholar
  246. 13).
    aengmon, eaus r(?) verbessert; von Wicht, Abschr. und Wiarda haben fälschlich anang mon, wie schon Aofr. Gr. § 104 Fußn. 1 bemerkt wurde.Google Scholar
  247. 1).
    and— — woníafehlt an dieser Stelle in B1 und wiederholt nur den Schluß des § 92.Google Scholar
  248. 2).
    nach, über die Apokope des tnach Spiranten vgl. Aofr. Gr. § 119β; Grundr.2 I, 1273.Google Scholar
  249. 3).
    wenech;von Richthofen las weneth.Trotz der großen Ähnlichkeit von tund cist die Form wenechhier vorzuziehen.Google Scholar
  250. 4).
    alawa, 1. a lawa.Google Scholar
  251. 5).
    Sprech, s. B1 S. 61 Fußn. 12.Google Scholar
  252. 6).
    naute deled, l. naut edeled.— *Überschr.:. |n notem(= fon notem). **Überschr.: .|ntha wa.|nd stewe(=fon tha warand stewe). ***Überschr.:.|n skeldū(= fon skeldum).Von nin fonnur der 2. Grundstrich erhalten. ****Überschr.:.|n lenpen.|gū(=fon lenpenmngum). *****Überschr.: …|alderlasa.|de (= fon alderlasa gode).Google Scholar
  253. 1).
    In bi tigííehat sich ein hiatusfüllendes entwickelt, vgl. Aofr. Gr. § 49α und Grundr.2 I, 1258.Google Scholar
  254. 2).
    derdn fias(!), verschrieben für dern fias;von Wicht, Abschr. hat deron, Wiarda druckt derenab.Google Scholar
  255. 3).
    Hs. sin, siteilweise verblaßt, n übergeschrieben. Nach von Wicht, Abschr. und Wiarda soll sin fehlen!Google Scholar
  256. 4).
    ande sund, 1. and esund, da die Konj. ‘und’ in B immer als andund nie als andeerscheint. B1 hat 615 mal, B2 650 mal and, s. Glossar und vgl. noch Aofr. Gr. § 82α.Google Scholar
  257. 5).
    Über his = isvgl. S. 60 Anm. 2.Google Scholar
  258. 6).
    Über monegraB1 neben mongeraB2 vgl. Aofr. Gr. § 223α.Google Scholar
  259. 7).
    sterf, s. S. 61 Anm. 3.Google Scholar
  260. 8).
    Hs. alrc, cüber r. 9) Hs. hewẽ, der Nasalstrich ist hier wohl in naufzulösen, vgl. Aofr. Gr. § 169γ und S. 51 Anm. 5.Google Scholar
  261. 1).
    ríuth = ríucht;über die Schreibung -thfür -chts. B2 S. 6 Anm. 2.Google Scholar
  262. 2).
    wit thene ist Schreibung für with thene, vgl. Aofr. Gr. § 123β.Google Scholar
  263. 3).
    Über die Metathese des rin bren vgl. Aofr. Gr. § 96β; Grundr.2 I, 1260.Google Scholar
  264. 4).
    Wegen sprech s. S. 61 Anm. 12.Google Scholar
  265. 5).
    Hwesare, Schreibfehler, 1. Hwersare.Google Scholar
  266. 6).
    Statt rikeist wohl rekezu lesen, vgl. Ldaofr. 283. — *Überschr.:.|n dren.|a(= fon dren fia), nin fonfast ganz, ain fia z.T. erhalten. Zur Metathese des rin dren fia vgl. oben Anm. 3. **Überschr.: fon tha mōne th8 blínd is.(=fon tha monne ther blind is). ***Überschr.: thi fedwa|des weth|. sīre b8nū|reke(= thi feder waldes wether sinre bernum reke).Über das hin wethervgl. Aofr. Gr. § 119 Anm. und wegen des Anlautes ebd. § 146α; sinreist Fehler für sine.Google Scholar
  267. 1).
    skelüber sa hinachgetragen.Google Scholar
  268. 2).
    Hinter thaist redieuazu ergänzen.Google Scholar
  269. 3).
    Über das epenthetische pin kempth(neben kemthB2) vgl. Aofr. Gr. § 110; Grundr.2 I, 1266.Google Scholar
  270. 4).
    tivntichist im Original verschrieben für tvintich.Google Scholar
  271. 5).
    Wegen der Schreibung alfstatt halfs. Aofr. Gr. § 145α; Grundr.2 I, 1303.Google Scholar
  272. 1).
    Über lamedB2 neben lemedB1 vgl. Aofr. Gr. §§ 27, 286β; IF. 19, 180.Google Scholar
  273. 2).
    1. a faradele.Google Scholar
  274. 3).
    se, vom Schreiber über ne thetnachgetragen.Google Scholar
  275. 4).
    Über kampain Zeile 3 und kempain Zeile 5 vgl. Aofr. Gr. §§ 27, 288 ß; Grundr.2 I, 1184; IF. 19, 182.Google Scholar
  276. 5).
    Hs. kemne, der erste Grundstrich von mdurch Radierung verblaßt, also kenne.Google Scholar
  277. 6).
    Hs. nimth, der i-Strich wurde fälschlich auf den 1. Grundstrich des mgesetzt.Google Scholar
  278. 7).
    Über rhals Schreibung für hrin bi rhopevgl. Aofr. Gr. § 146α, β; Grundr.2 I, 1304.Google Scholar
  279. 8).
    thetsteht hinter bi weriaam Rande. Die richtige Wortstellung ist durch Striche hinter hiuund über thatbezeichnet. — *Überschr.: fon ned ke|tum(= fon ned kestum).Von ein kestumnur noch geringe Reste erhalten. **Überschr.: fon vr wald.Google Scholar
  280. 1).
    thaüber and redieuẽ nachgetragen.Google Scholar
  281. 2).
    Über alfstatt halfvgl. B1 S. 65 Anm. 4.Google Scholar
  282. 3).
    Hs. wiwẽ, wohl = wiwen;s. wegen dieser Endung des dat. pl. in B1 Aofr. Gr. § 158 (S. 131) m. Fußn. 1.Google Scholar
  283. 4).
    Über den Abfall des postkons. -t(h)in skech<skechts. Aofr. Gr. § 125i, Anm. 2; Grundr.2 I, 1283.Google Scholar
  284. 5).
    Hs. brod8, braus m verbessert; modervon Wicht, Abschr.; modarWiarda. Daß hier broderund nicht modergemeint ist, geht hervor aus dem Paralleltext B2 68, 13, sowie aus den gleichlautenden Bestimmungen des Emsiger Rechtes. Rq. S. 198, 33.Google Scholar
  285. 6).
    híris, seltene Genitivendung, s. Aofr. Gr. § 209.Google Scholar
  286. 7).
    Über godisB1 neben godesB2 vgl. Aofr. Gr. § 153.Google Scholar
  287. 1).
    Hs. híule, der i-Strich wurde aus Versehen auf den 1. statt auf den 3. Grundstrich gesetzt, 1. daher huíle.Google Scholar
  288. 2).
    Hs. ena, aunterpungiert, darüber e.Google Scholar
  289. 3).
    iefh, l. iefth.Google Scholar
  290. 4).
    Hs. haf, lüber anachgetragen.Google Scholar
  291. 5).
    Hs. vmbe thene, beüber vm thenenachgetragen.Google Scholar
  292. 6).
    blodbreng, vgl. B2 S. 58 Anm. 2.Google Scholar
  293. 7).
    Hs. bldbreng, oüber bnachgetragen.Google Scholar
  294. 8).
    sketh= skecht;s. wegen dieser Schreibung th= chtB2 S. 6 Anm. 2, 24 Anm. 7, 54 Anm. 1, sowie Jacobs S. 35 und Ldaofr. 256 sv. ombecht(e).Google Scholar
  295. 9).
    Hs. fth8, die Abbreviatur für ersteht fälschlich hinter thstatt hinter f. — *Überschr.: fon meke. **Überschr.: fon skech meke.Von f nur die obere Rundung erhalten. ***Überschr.: .|on i legū.|h8e wiwe(= fon in legum there wiwe).Von oin fondie rechte Hälfte erhalten.Google Scholar
  296. 1).
    sueres ene, 1. suer es eue = suere se ene.Google Scholar
  297. 2).
    hirís, vgl. S. 67 Anm. 6.Google Scholar
  298. 3).
    bernis, vgl. Aofr. Gr. § 153.Google Scholar
  299. 4).
    Über sterth <sterfthvgl. Aofr. Gr. § 116β; Grundr.2 I, 1269.Google Scholar
  300. 5).
    fatha= fath tha, s. Aofr. Gr. § 123β.Google Scholar
  301. 6).
    antha = and thavgl. ebd. § 125ε.Google Scholar
  302. 7).
    Hinter thet ist ieldzu ergänzen.Google Scholar
  303. 8).
    Über die Assimilierung des l in ecker <elkervgl. ebd. § 99.Google Scholar
  304. 9).
    redievenaist entweder Schreibfehler für redievaoder eine Neubildung mit dem schwachen Suffix, vgl. ebd. § 116γ.Google Scholar
  305. 10).
    kínde teyn, 1. kínd eteyn.Google Scholar
  306. 11).
    Über die Apokope des postkons. -t(h)in tivch <tivchtvgl. ebd. § 125i, Anm. 2; Grundr.2 I, 1283.Google Scholar
  307. 1).
    Wegen drenfiasvgl. B2 64, 3 und Anm. 3.Google Scholar
  308. 2).
    Dieser § fehlt in B1.Google Scholar
  309. 3).
    Hs. ṭhṭ tíuch, thtunterpungiert. Wegen tíuchs. B1 S. 69 Anm. 11.Google Scholar
  310. 4).
    Über sunarB2 neben sunaB1 vgl. Aofr. Gr. § 181; Grundr.2 I, 1344.Google Scholar
  311. 5).
    were, verschrieben für werthe.Google Scholar
  312. 6).
    Über die Prothese des hin hatia = atia„erziehen”, vgl. Aofr. Gr. § 145; Grundr.2 I, 1303.Google Scholar
  313. 7).
    Über die Resorption des vnach rin hwerre <hwervevgl. Aofr. Gr. § 116β; Grundr.2 I, 1268 f.Google Scholar
  314. 8).
    bernis, vgl. B1 S. 69 Anm. 3. — *Überschr.: .|on tuam.|amū(= fon tuam tamum). **Überschr.:.|on lawẽ(= fon lawem). ***Überschr.: fon la|wím. ****Überschr.: fon khi|a lawī(= fon khinda lawina).Wegen der Schreibung khindastatt kindas. Aofr. Gr. § 132 am Schl.; Grundr.2 I, 1289; von Richth. druckt in den Rq. fälschlich kindaab.Google Scholar
  315. 1).
    skel, 1. skelin.Google Scholar
  316. 2).
    sustere =„Schwestern”, vgl.Aofr. Gr. § 199; Grundr.2 I, 1346.Google Scholar
  317. 3).
    Hinter bernis bernsind die Worte is tvia bernzu ergänzen, s. B2.Google Scholar
  318. 4).
    Hs. oth8ne, nüber enachgetragenGoogle Scholar
  319. 5).
    Die Worte ieftha inna otherestehen am linken Rande von oben nach unten neben Zeile 8-12.Google Scholar
  320. 6).
    heva, haus everbessert.Google Scholar
  321. 7).
    Hs. h thíuth, das erste hunterpungiert. Wegen thíuthstatt tíuthvgl. Aofr. Gr. § 119 Anm.; Grundr.21, 1272 und wegen des ausl. -thfür -chts. Jacobs S. 35; Ldaofr. 256 sv. ombechte.Google Scholar
  322. 8).
    delaüber heva efternachgetragen.Google Scholar
  323. 9).
    kíu! Der i-Strich wurde fälschlich auf den 1. Grundstrich gesetzt. Außerdem sind die Grundstriche oben nirgends verbunden, wie dies bei Nasalen der Fall ist. Es ist natürlich knízu lesen, s. Aofr. Gr. Einl. S. VIII Fußn. 5.Google Scholar
  324. 1).
    andam Zeilenende hinter huíle.Durch Striche hinter thereund vor andist die richtige Wortstellung bezeichnet.Google Scholar
  325. 2).
    susterne =„Geschwister”, vgl. Aofr. Gr. § 160.Google Scholar
  326. 3).
    fare, aaus everbessert.Google Scholar
  327. 4).
    Hs. ínnatha, naübergeschrieben.Google Scholar
  328. 5).
    Hs. jeftha, eüber if nachgetragen.Google Scholar
  329. 6).
    nawet, ndurch Radierung aus mverbessert.Google Scholar
  330. 7).
    Hs. deiníth, wohl verschrieben für deímeth(s. B1 71, 9 und Ldaofr. 78) oder man müßte annehmen, daß der Schreiber aus Versehen nur den i-Strich fälschlich auf den 4. statt auf den 1. Grundstrich gesetzt hätte, so daß das Wort als deínithzu lesen wäre, zu welcher Form das Mnl. Parallelen bietet.Google Scholar
  331. 8).
    Wegen des Präfixes a-„er-” in awinna„erlangen”, vgl. Aofr. Gr. § 97.Google Scholar
  332. 9).
    Zwischen lidund sein Zeile 10 und zwischen skeltund echtain Z. 11 kleines Loch im Pergament.Google Scholar
  333. 10).
    Die Worte sziwege — ethefehlen in B1.Google Scholar
  334. 11).
    ane= a ne= â thene„je (für) den”.Google Scholar
  335. 12).
    theist wohl verschr. für tha, vgl. Aofr. Gr. § 246.Google Scholar
  336. 13).
    tíuch, s. S. 69 Anm. 11.Google Scholar
  337. 14).
    Hs. dele, eunterpungiert, darüber a.— *Am Rande: Nole = Notabile. **Überschr.: fonr|. erw|. meg|.(= fonre erwe meg(e)the).S. wegen dieses Wortes das Glossar sv. und Aofr. Gr. §§ 143α, 165α. ***Überschr.: fon tu|. tamū(= fon tuam tamum).Google Scholar
  338. 1).
    antha = and tha, vgl. Aofr. Gr. § 125ε.Google Scholar
  339. 2).
    Über die Auflösung des Nasalstriches in lauēvgl. S. 51 Anm. 5; 63 Anm. 9 sowie das Glossar sv.Google Scholar
  340. 3).
    Hinter vnlikeist vtzu ergänzen.Google Scholar
  341. 4).
    Hs. oftha, f über tnachgetragen.Google Scholar
  342. 5).
    Über sẏnsze= sind se vgl. Aofr. Gr. § 134 Anm.; Grundr.2 I, 1292.Google Scholar
  343. 6).
    monek, mōüber sitte eknachgetragen.Google Scholar
  344. 7).
    lefthi= left(h) hi.Google Scholar
  345. 8).
    hi, 1. hit.Google Scholar
  346. 9).
    vr kiaia, verschrieben für vr kniaia, vgl. auch Aofr. Gr. Einl. S. VIII Fußn. 5.Google Scholar
  347. 10).
    fathüber sa newanachgetr.Google Scholar
  348. 11).
    Über die Schreibung nifthastatt niftavgl. Aofr. Gr. § 119 Anm.; Grundr.2 I, 1272.Google Scholar
  349. 1).
    thaüber and tuanachgetragen.Google Scholar
  350. 2).
    Hs. f sustera, funterpungiert.Google Scholar
  351. 3).
    Über senszer = send+ se + thervgl. Aofr. Gr. § 134 Anm.; Grundr.2 I, 1292.Google Scholar
  352. 4).
    Wegen thi otherestatt thi othervgl. Aofr. Gr. § 266.Google Scholar
  353. 5).
    Der Satz thi ful brother — — lawem findetsich auch schon am Schluß des § 116 und fehlt daher an dieser Stelle in B1.Google Scholar
  354. 6).
    wellach, verschrieben für wellath.Google Scholar
  355. 7).
    Hinter vtist nach B1 wohl komenzu ergänzen.Google Scholar
  356. 8).
    Zwischen weund penkleine, vom Schreiber schon vorgefundene Lücke im Pergament. — *Überschr.: fon bold|brenge. **Überschr.: fon tha bern|lasa federia. ***Überschr.: fon lawem.Google Scholar
  357. 1).
    thetta= thet thas. Aofr. Gr. § 125δ; Grundr.2 I, 1282.Google Scholar
  358. 2).
    índa= in tha, vgl. Aofr. Gr. § 125γ.Google Scholar
  359. 3).
    thrivch thingathe;über thrivch., die Nebenform zu thruch-(B1 75, 4, 9, 10), vgl. Aofr. Gr. § 40; Ldaofr. 331; Walter S. 70; anders Grundr.2 I, 1259.Google Scholar
  360. 4).
    Hs. endge, iüber genachgetragenGoogle Scholar
  361. 5).
    althetter= al thet ther, vgl. Aofr. Gr. § 125δ; Grundr.2 I, 1282.Google Scholar
  362. 6).
    kemtherkemth ther, vgl. Aofr. Gr. § 123β.Google Scholar
  363. 7).
    naute hulpene se= naut ehulpen ne se.Google Scholar
  364. 8).
    Über kemere„klage er” vgl. Aofr. Gr. § 244.Google Scholar
  365. 9).
    Hinter threddamuß and him nerthe thenna naut ehulpenoder eine ähnliche Lesart ergänzt werden, s. B2.Google Scholar
  366. 10).
    nebbene= ne hebbe hine, vgl. Aofr. Gr. § 244.Google Scholar
  367. 11).
    fonne skirad= fon-e-skirad, vgl. B2 20, 15; über fon-skirias. Ldaofr. 134.Google Scholar
  368. 12).
    über líudē vgl. S. 39 Anm. 4.Google Scholar
  369. 13).
    en, seltene apokopierte Form des acc. sg. fem., vgl. Aofr. Gr. § 213.Google Scholar
  370. 14).
    Wegen fíuchin fíuchmarvgl. die Anm. zu tivchB1 69, 17.Google Scholar
  371. 15).
    michelüber sente andnachgetragen.Google Scholar
  372. 1).
    Zwischen welund lathkleine, vom Schreiber schon vorgefundene Lücke im Pergament.Google Scholar
  373. 2).
    thríuch thingathe, vgl. B1 S. 75 Anm. 3.Google Scholar
  374. 3).
    thruth thíngath(e), verschrieben für thruch thingath(e).Google Scholar
  375. 4).
    naute hulpen, 1. naut ehulpen.Google Scholar
  376. 5).
    Hs. mercstatt des zu erwartenden mercū.Google Scholar
  377. 6).
    nebbene, s. B1 Fußn. aur Stelle.Google Scholar
  378. 7).
    fonne skirad, vgl. B1 S. 75 Anm. 11.Google Scholar
  379. 8).
    Wegen tuííaneben tuiaB1 vgl. Aofr. Gr § 49.Google Scholar
  380. 9).
    mane = ma hine, vgl. ebd. § 244. — *Überschr.: on tha thín.|athe(=fon tha thíngathe). **Überschr.: fontha thruch thíngathe. ***Überschr.: fon scrift.Google Scholar
  381. 1).
    Über -a als Schreibung für tonloses -ein ennastatt ennevgl. Aofr. Gr. § 55 Anm., 212; Grundr.2 I, 1244.Google Scholar
  382. 2).
    Vor fiardandelist othernezu ergänzen, vgl. B2 78, 1.Google Scholar
  383. 3).
    Ergänze thetvor sprekanach B2.Google Scholar
  384. 4).
    tviahaua(!), Schreibfehler, 1. tviahalua.Über a tviahaluaB1 neben a tuihalwaB2 vgl. Ldaofr. 337.Google Scholar
  385. 5).
    Über die Prothese des hin hachtstatt achtvgl. Aofr. Gr. § 145α; Grundr.2 I, 1303.Google Scholar
  386. 6).
    thíra, einmalige Form in B (s. Glossar) und zur Erklärung vgl. Aofr. Gr. § 246; Grundr.2 I, 1356.Google Scholar
  387. 7).
    redieua, ungewöhnliche, nur einmal vorkommende Form des gen. pl., die entweder als Neubildung nach der starken Flexion (s, Aofr. Gr. § 193) oder als Verschreibung für redieuena(so 16 mal in B1 aufzu fassen ist. Der gen. pl. redienaerscheint nur in B2.Google Scholar
  388. 8).
    Hinter skiethist hitzu ergänzen.Google Scholar
  389. 9).
    Wegen mith sínem‘mit den Seinigen’ vgl. PBB. 14, 279; Aofr. Gr. § 218 Anm.Google Scholar
  390. 10).
    hwerthersteht für werther(s. Aofr. Gr. § 146α), das wiederum aus werth therentst. ist (vgl.|ebd. § 123β).Google Scholar
  391. 11).
    Ergänze iefthavor innare, vgl. Ldaofr. 31 und die Parallelstellen in den Hss. E2 und E3.Google Scholar
  392. 1).
    Hs. fetha, rüber enachgetragen.Google Scholar
  393. 2).
    thira, s. B1 Anm. z. St.Google Scholar
  394. 3).
    míth sínem, vgl. B1 S. 77 Anm. 9.Google Scholar
  395. 4).
    sket skiala, regelmäßiger schwacher dat. sg. fem.; dagegen zeigt sich, Schwächung des -azu -ein sket skíaleB1 77, 14.Google Scholar
  396. 5).
    Ergänze iefthavor ínare, vgl. B1 S. 77 Anm. 11. — *Überschr.: fon case tu|.ca fiarda|lem(= fon case tuísca fiardandelem). **Überschr.: hw8th8 en m|. slaín iar|. scule(= hwerther en mon slaín inare scule).Von mnur der 1. Grundstrich erhalten. Über hwerthervgl. B1 S. 77 Anm. 10; von Richth. druckt in den Rq. fälschlich Hwerth therab. ***Als Inhaltsangabe etwa 1 cm unter dem Schriftspiegel: hwasa thene vt hemeda husat.Google Scholar
  397. 1).
    Hs. wetsa, hüber wnachgetragen.Google Scholar
  398. 2).
    alderme(!), aldermav. Wicht, Wiarda, v. Richth. Über das einmalige me, das unter dem Nebenton aus maentstanden ist, vgl. Aofr. Gr. § 82δ; Grundr.2 I, 1250.Google Scholar
  399. 3).
    vrdriwene! = vrdriwe hine.Der 1. Grundstrich des wist mit dem vorhergehenden iderart verbunden, daß man beim ersten Anblick versucht sein könnte, mit den früheren Herausgebern vrdravenestatt vrdriwenezu lesen. Bei näherer Betrachtung ergibt sich aber die richtige Lesart von selbst.Google Scholar
  400. 4).
    enne, einmalige Form des dat. sg. masc. in B. Über ennefür enevgl. Aofr. Gr. § 210 Anm. 1.Google Scholar
  401. 5).
    vte racht, 1. vteracht = vt-eracht.Google Scholar
  402. 6).
    li freta, 1. ḷị freta= freta.Weil B2ḷịṭạ fretamit unterpungiertem litahat, stand der Schreibfehler schon in der Vorlage der beiden Hss. und hätte daher auch das livon B1 getilgt werden sollen.Google Scholar
  403. 7).
    Ergänze mahinter thet.Google Scholar
  404. 8).
    hyane= hya hine; hiane = hia hines. Aofr. Gr. § 244.Google Scholar
  405. 9).
    hi, 1. thi.Google Scholar
  406. 10).
    neneB1; nenaB2. Über den Wechsel zwischen -aund -eim acc. pl. fem. vgl. Aofr. Gr. § 215.Google Scholar
  407. 11).
    stondeth= stondet(s. Aofr. Gr. § 119 Anm.) = stonde hit(vgl. ebd. § 244).Google Scholar
  408. 12).
    tuía!, tuist sehr mangelhaft aus thiverbessert. Geschrieben war zunächst thiía.Google Scholar
  409. 1).
    on sprech, vgl. S. 52 Anm. 5.Google Scholar
  410. 2).
    wathtie, verschrieben für wachtie.Google Scholar
  411. 3).
    vr driewene, 1. vr driwene.Google Scholar
  412. 4).
    vte rächt, s. S. 79 Anm. 5.Google Scholar
  413. 5).
    Wegen thi sibbemit-eaus geschwächtem -a, vgl. Aofr. Gr. §§ 220γ, 222α.Google Scholar
  414. 6).
    Hs. ḷịṭạ freta, litaunterpungiert, s. weiter S. 79 Anm. 6.Google Scholar
  415. 7).
    Hs. freta fṛẹṭạ, das zweite fretaunterpungiert.Google Scholar
  416. 8).
    ne schräg über motenachgetragen.Google Scholar
  417. 9).
  418. 10).
    ḷạ alsa, launterpungiert.Google Scholar
  419. 11).
    HS. sarefelle, reübergeschrieben.Google Scholar
  420. 12).
    Über den Inf.fellestatt fella vgl. Aofr. Gr. § 279 (wo dieser Beleg aber fehlt) und Grundr.2 I, 1338. *Überschr.: fon tha vr| thingada mon|ne. **Überschr.: fon hals fria|ínge. ***Am Rande: No( = Nota). ****Überschr.: .|on bare al.|a ma tha.|empa vt.|ath(= fon bare alsa ma tha kempa vt lath). von Richthofens Ergänzung vttiathgrammatisch unmöglich. Da am Rande überall nur ein Buchstabe weggeschnitten ist, möchte ich vt lath(zu vt leda)vorschlagen, vgl. die Verbindungen kampa ledau. aien ledavon Richth. Wb. S. 857, Ldaofr. 212, und wegen der 3. sg. praes. ind. laths. Aofr. Gr. § 289 Anm. 1; IF. 19, 196; Ldaofr. 212.Google Scholar
  421. 1).
    Das handschriftliche degē ist wohl in degenaufzulösen, vgl. S. 51, Anm. 4 sowie Aofr. Gr § 158 Fußn. 1.Google Scholar
  422. 2).
    bi suerande, lto bi suerande.Google Scholar
  423. 3).
    Hs. mōḳnek, kunterpungiert, darüber n.Google Scholar
  424. 4).
    Ergänze hivor welle,Google Scholar
  425. 5).
    neüber hit senachgetragen.Google Scholar
  426. 6).
    Über das seltene sínís(B1) neben sínes(B2) vgl. Aofr. Gr. § 209.Google Scholar
  427. 7).
    Die Form hadingnoch einmal in B1 belegt, vgl. S. 37 Z. 4 mit Anm. 2.Google Scholar
  428. 8).
    tivchma, vgl. S. 69 Anm. 11.Google Scholar
  429. 9).
    Über sibba B1, neb. sibbeB2 vgl. Aofr. Gr. § 168γ; Grundr.2 I, 1244, 1341.Google Scholar
  430. 10).
    sziavie, verschrieben für sziwie, s. Glossar und Aofr. Gr. Einl. S. VIII Fußn. 5, S. 234 oben.Google Scholar
  431. 11).
    sínnethe, Verschreibung für sínnene, vgl. senneneB2, sinnaneE2 sowie Ldaofr. 177; IF. 35,317.Google Scholar
  432. 12).
    Über den Gebrauch von enim Plural beim Kollektiv bare(mit -eaus geschwächtem -a) vgl. Aofr. Gr. § 169 Anm.; Ldaofr. 25.Google Scholar
  433. 1).
    líudgeris, vgl. Aofr. Gr. § 153, wo dieser Beleg aber fehlt.Google Scholar
  434. 2).
    Hs. hwese, Strich hinter hwe; senicht unterpungiert, darüber ne.Also: hwenese!, hwenev. Richthofen. Über -seaus geschwächtem -savgl. a.a.O. § 82δ.Google Scholar
  435. 3).
    mota, 1. motma.Google Scholar
  436. 4).
    eyder; eiderv. Richth.Google Scholar
  437. 5).
    sidaüber eyder. hitnachgetragen.Google Scholar
  438. 6).
    tíucham Seitenanfang wiederholt.Google Scholar
  439. 7).
    ien barie, wohl Schreibfehler, l. ien bare nach B2 82, 17 u. vgl. Ldaofr. S. 74 Fußn. 3.Google Scholar
  440. 8).
    Über den opt. praes. sziweneben norm, sziwievgl. Aofr. Gr. § 301; Grundr.2 I, 1336. — *Überschr.: on barī vn. |er sibbe(= fon barim vnder sibbe). **Als Inhaltsangabe 0,7 cm unter dem Schriftspiegel: fon ien barim. thevma deth fon sibbim. ***Überschr.: fon barim | fon tuam | sennem. ****Überschr.: fon barī| th8ma na|wet fel|. ne muge(=fon barim. therma nawet fella ne muge).Google Scholar
  441. 1).
    Mit Rücksicht auf den vorhergehenden acc. sg. masc. enne otherneist das hs. fiardandeleunbedingt in fiardandelzu ändern (vgl. auch B2).Google Scholar
  442. 2).
    Hs. burẽ = buren, vgl. B1 25, 3, wo sich die voll ausgeschriebene Form burenfindet, und Aofr. Gr. § 158.Google Scholar
  443. 3).
    Hs. vp= vper; uppervon Wicht, Wiarda, von Richthofen.Google Scholar
  444. 4).
    Hs. redieuẽ, vgl. S. 17 Anm. 1.Google Scholar
  445. 5).
    die, verschrieben für dei.Google Scholar
  446. 6).
    Ergänze thavor redieua.Google Scholar
  447. 7).
    thiafeth, 1. thiaf feth.Google Scholar
  448. 8).
    Hs. bensza.Google Scholar
  449. 9).
    vmbben < vmbe en.Google Scholar
  450. 10).
    10)bredra, 1. a bredra.Google Scholar
  451. 11).
    Über weraneben hwara(B2) vgl. Ldaofr. S. 374.Google Scholar
  452. 1).
    on Sprech, über den Abfall des auslaut. ts. S. 52 Anm. 5.Google Scholar
  453. 2).
    Über das hiatusfüllende ̂iin thrííaneben thriaB1 vgl. Aofr. Gr. § 49α.Google Scholar
  454. 3).
    Wegen enals acc. sg. masc. vgi. a.a.O. § 212.Google Scholar
  455. 4).
    Hs. hím skelín vr“dela fíuwer redia “ sínne hals. ”vmb ben ieftha hia ” mugen werthausw. Striche hinter vrund redia, über vmbbenund hinter hiaergeben die Wortstellung des Textes.Google Scholar
  456. 5).
    1. iefstatt ieftha.Google Scholar
  457. 6).
    hwaraist Schreibung für wara, vgl. Aofr. Gr. § 146α; Ldaofr. S. 374. — *Überschr.: fon barī ī|na oth8ne| fiardande|. (= fon barim inna otherne fiarandel); ein fiardande. teilweise erhalten. **Überschr.: alsaman|. thiaf ba|rath(= alsamane thiaf barath). ***Überschr.: fon tha th|awe th8m|. feth.(= fon tha thiawe therma feth.) Als Überschr. 0,6 cm unter dem Schriftspiegel: hwasa en thiaf feth.Wegen ens. oben Anm. 3.Google Scholar
  458. 1).
    sine, 1. sines.Google Scholar
  459. 2).
    godis, über -isstatt-es im gen. sg. masc. u. neutr. vgl. Aofr. Gr. §. 153.Google Scholar
  460. 3).
    thiafeth, 1. thiaf feth, s. S. 83 Anm. 7.Google Scholar
  461. 4).
    Hs. piseldurē; PiselduremWiarda. Obdurenoder -duremist nicht mit Sicherheit zu entscheiden. B1 hat jedoch oft -enim dat. pl., vgl. Aofr. Gr. §§ 158 Fußn. 1, 163, 169γ, 194.Google Scholar
  462. 5).
    Hs. and híne ād híne, die beiden ersten Wörter durchstrichen.Google Scholar
  463. 6).
    fensza, 1. fenszena(s. B1 87, 5).Google Scholar
  464. 7).
    Über vtraneben vttra(B2) vgl. a.a.O. §§ 150γ, 223α.Google Scholar
  465. 8).
    Wegen der seltenen Form ist s. a.a.O. § 308; Grundr.2 I, 1331.Google Scholar
  466. 9).
    sineB1, sinaB2. Über diesen Wechsel zwischen -aund -eim acc. pl. fem. vgl. Aofr. Gr. § 215.Google Scholar
  467. 10).
    Hs. hyne = hymne(vgl. B2); hynnevon Wicht, hineWiarda.Google Scholar
  468. 1).
    leta, über -aals Schreibung für tonloses-evgl. Aofr. Gr. § 277; Grundr.2 I, 1244, 1336.Google Scholar
  469. 2).
    lond ríutkte, 1. lond ríuchte.Google Scholar
  470. 3).
    Hs. nímenia, der 3. Grundstrich des mvom Schreiber über nanachgetragen.Google Scholar
  471. 4).
    Wegen der einmaligen Form tuedenstatt des normalen tuednevgl. Aofr. Gr. § 212.Google Scholar
  472. 2).
    über ists. S. 85 Anm. 8. — *Überschr.: fon thíufthum| alsama enne | thiaf feth. **Überschr.: fon tha for|ma bende. ***Überschr.: fonte hages|ta lende. ****Überschrift: thíu míd|este bende(= thíu midleste bende).Google Scholar
  473. 1).
    ahefte = a hefte.Google Scholar
  474. 2).
    Hs. m8= mer; 1. merc.Google Scholar
  475. 3).
    Hinter fenszenaist wohl sa reszemaausgefallen.Google Scholar
  476. 4).
    Ergänze híne hinter skelma.Google Scholar
  477. 5).
    Über den Ausfall des inlaut. dnach l in north halnevgl. Aofr. Gr. § 122ε; Ldaofr. S. 251.Google Scholar
  478. 1).
    Über werptstatt werpthB1, vgl. PBB. 14, 285; Aofr. Gr. § 124 Anm. 3; Grundr.2 I, 1283, 1335.Google Scholar
  479. 2).
    Über heftneben hefteB1, vgl. Aofr. Gr. § 176 Anm. 1.Google Scholar
  480. 3).
    anda = and a.Google Scholar
  481. 4).
    thríía, vgl. S. 84 Anm. 2.Google Scholar
  482. 5).
    haldene, neüber halde míthnachgetragen.Google Scholar
  483. 6).
    senta = send tha.Google Scholar
  484. 7).
    Über Hwertherals Schreibung für werthers. Aofr. Gr. § 146α am Schl.; Grundr.2 I, 1304.Google Scholar
  485. 8).
    rhumegre, Schreibung für hrumegre, vgl. Aofr. Gr. § 146α; Grundr.2 I, 1304.Google Scholar
  486. 9).
    enne, Schreibfehler, 1. enu. vgl. Aofr. Gr. § 151 Fußn. 3. — *Überschr. .|híu leres.|e bende( = thíu lereste bende). **Überschr.: .|ontha brō.|e hwasa.|thrū cro.|ha bran|.(= fontha bronde hwasa othrum crocha brang).Da überall nur ein Buchstabe am Rande weggeschnitten wurde, ist von Richthofens Ergänzung brangathschon nach dem zu erschließenden Raum unmöglich. Eher empföhle sich brangmit Apokope des auslaut.-t(h)(vgl. brengB2 130, 4) oder branch(vgl. branchE3 231, 23) oder auch branth(mit th= cht, vgl. brenthB2 130, 1). ***Überschr.: fon tha bernere. ****Überschr.: fon wald|īna kem|. na hemm|.(= fon wald inna kempena hemme).Von min kemzwei Grundstriche, von dem zweiten min hemm| —nur der erste Grundstrich und der Ansatz zum zweiten erhalten.Google Scholar
  487. 1).
    Wegen skiethneben sketh(B2), vgl. Aofr. Gr. § 272β; Grundr.2 J, 1199; Jacobs, Vormleer S. 108; Boersma, Oork. St. Anthony-gasthuis II, S. 16-22.Google Scholar
  488. 2).
    Über resza(ma)mit -astatt -eim opt. praes., vgl. Aofr. Gr. § 291.Google Scholar
  489. 3).
    thruch thinga, l. thruch thingatheauf Grund der andern Belegstellen, s. Glossar.Google Scholar
  490. 4).
    Hinter werdeeine Rasurstelle mit 3 Punkten bedeckt. Nach B2 ist hier ledazu ergänzen.Google Scholar
  491. 1).
    thritech, über -techneben -tick(B1), vgl. Aofr. Gr. § 82ε am Schl.Google Scholar
  492. 2).
    mercū, Schreibfehler, 1. merc(acc. pl.).Google Scholar
  493. 3).
    Hs. //etha. //f. Striche vor fretha. und über hofbezeichnen die richtige Wortstellung.Google Scholar
  494. 4).
    Eetta, 1. Etta;diese Verschreibung erklärt sich daraus, daß der Schreiber in dem für die Initiale ausgesparten Raum ein kleines evorzeichnete und diesen Buchstaben dann beim Weiterschreiben aus Versehen wiederholte; über et(t)avgl. Aofr. Gr. § 125δ.Google Scholar
  495. 5).
    bren, wegen dieser auch B2 64, 3 begegnenden Metathesis des rvgl. Aofr. Gr. § 96β; Grundr.2 I, 1260. — *Überschr.: fon tha thr|… thīgathe(= fon tha thruch thingathe). **Überschr.: fon tivge| hwa tivga| mote and| hwa naut.Google Scholar
  496. 1).
    Über swiarengB1,swiaringB2, vgl. Aofr. Gr. § 65.Google Scholar
  497. 2).
    Wegen athemneben athum(B2), vgl. a.a.O. § 68.Google Scholar
  498. 3).
    skieth, vgl. B1 89, 3 u. Anm. 1.Google Scholar
  499. 4).
    Über die Schreibung-a statt -eim nom. sg. fem. thívftavgl. Aofr. Gr. §§ 59 Anm. 2; 168α.Google Scholar
  500. 5).
    savom Schreiber über se gabbadnachgetragen.Google Scholar
  501. 6).
    Hs. hewed, hevom Schreiber über der Zeile nachgetragen.Google Scholar
  502. 7).
    Über al(l)enavgl. a.a.O. § 261.Google Scholar
  503. 8).
    Ergänze hihinter sprecht.Google Scholar
  504. 9).
    Wegen der hier und auch B1 61, 12 vorkommenden Form vnd hendneben vnd hentB2, vgl. Aofr. Gr. §§ 117*, 122γ; Grundr.2 I, 1273.Google Scholar
  505. 10).
    Hinter andist wohl nach B2 ein zu fongehörendes hirzu ergänzen, vgl. auch PBB. 51, 84.Google Scholar
  506. 1).
    thríía, vgl. B2 84, 10 m. Anm. 2.Google Scholar
  507. 2).
    Über altareneben altereB1 vgl. Aofr. Gr. §§ 77, 160.Google Scholar
  508. 3).
    Die Worte ieftha gabbiamüssen eine spätere Interpolation sein, vgl. Ldaofr. S. 62.Google Scholar
  509. 4).
    Hs. gabbag, das letzte gunterpungiert, darüber d.Google Scholar
  510. 5).
    Sprech, vgl. S. 61 Anm. 12. — *Überschr.: fon feste | and fon tri|vwem. **Überschr.: fon bronde | and fon |hiufte fō|arī(= fon bronde and fon thiufte fon barim).Von f im ersten fonund von ain andder größte Teil, vom ersten t in thíuftenur der rechte Ausläufer und von bin barimnoch ein Rest erhalten. ***Überschr.: on brond’|lsa hi b8nt|on owene|on thera(= fon bronde alsa hi bernt fon owene fon thera). Überschr.: on bnde th8|on fuie hu|a bnt.(=fon bronde ther fon fuie husa bernt).Google Scholar
  511. 1).
    fele, offenbar nach dem folgenden fuleverschrieben für fe, vgl. die Parallelstelle Rq. S. 202, 7, die feliest, und pheB2 94, 5.Google Scholar
  512. 2).
    himist zu streichen, s. Ldaofr. 290.Google Scholar
  513. 3).
    über nautevor Komparativen vgl. Aofr. Gr. § 260 sowie Ldaofr. 332.Google Scholar
  514. 4).
    Wegen der Schreibung Heínfür eínvgl. Aofr. Gr. § 145α; Grundr.2 I, 1303.Google Scholar
  515. 5).
    naute stelẏn, 1. naut estelẏn.Google Scholar
  516. 6).
    Dieser § und der folg. stehen in B2 auf S. 10 u. 11 des Ms. hinter § 47.Google Scholar
  517. 7).
    Über den Schwund des auslaut. din wal <walds. B1 37, 7 m. Fußn. 5.Google Scholar
  518. 8).
    Hs. íeldema, íschräg über enachgetragen.Google Scholar
  519. 9).
    Pergament am unteren Rande unregelmäßig beschnitten.Google Scholar
  520. 1).
    alraam Seitenanfang wiederholt.Google Scholar
  521. 2).
    Dieser § fehlt in B1.Google Scholar
  522. 3).
    phe, einmalige Schreibung für fe, s. Aofr. Gr. § 114α; Grundr.2 I, 1266.Google Scholar
  523. 4).
    otherre(vgl. Aofr. Gr. § 266); otherev. Richthofen.Google Scholar
  524. 5).
    Hs. thet hím hi nímth; hím hiunterpungiert.Google Scholar
  525. 6).
    mentre, s. Aofr. Gr. § 79δ.Google Scholar
  526. 7).
    Über fernaneben firnaB1 vgl. Aofr. Gr. § 10γ; Ldaofr. S. 200.Google Scholar
  527. 8).
    Hs. Sprecmā on= Sprecman on <Sprecmane on <Sprecma hine on.Google Scholar
  528. 9).
    shillíng, güber der Zeile. — *Überschr.: fon bnde th|. fon fuie h|sa bnd.(= fon bronde ther fon fuie husa bernd).Wegen berndmit dals Schreibung für t, vgl. Aofr. Gr. §§ 117*, 125γ. **Überschr.: fon thíuf|tim ther bur|cuth is. ***Überschr.: fonre me|. mētre th|ma nímt|.(= fonre mena mentre ther ma nímth); hin th und tin nímtnur teilweise erkennbar. Statt fonreist natürlich fonthazu lesen.Google Scholar
  529. 1).
    thríu bete, 1. thrí bete.Google Scholar
  530. 2).
    Deth!Werthvon Wicht, Wiarda, von Richthofen.Google Scholar
  531. 3).
    folíe= folgte;über diese Synkope des gnach l vgl. Aofr. Gr. § 141 Anm.; Grundr.2 I, 1298.Google Scholar
  532. 4).
    Hs. gold, lvom Schreiber über onachgetragen.Google Scholar
  533. 5).
    neue, über den Wechsel zwischen-a und -eim nom. pl. fem. vgl. Aofr. Gr. § 215.Google Scholar
  534. 6).
    kerth =„verhindert”; wahrsch. ist aber nach B2keth =„eine Strafe verhängt” zu lesen.Google Scholar
  535. 7).
    an= and;über den Schwund des auslaut. d, s. Aofr. Gr. § 122ε.Google Scholar
  536. 8).
    Über naudals Schreibung für nautvgl. Aofr. Gr. § 117*; Grundr.2 I, 1273.Google Scholar
  537. 9).
    wit= with-, wegen tals Schreibung für thvgl. Aofr. Gr. § 124, 3°.Google Scholar
  538. 10).
    weither, 1. wercther„baut da” (<wercth ther, vgl. wercthB1 97, 3).Google Scholar
  539. 11).
    agera = hagera, vgl. Aofr. Gr. § 145α; Grundr.2 I, 1303.Google Scholar
  540. 12).
    íerfoda = íerdfoda, über den Ausfall des dvgl. Aofr. Gr. § 122ε; Ldaofr. 251; -fodakann nur Schreibfehler für -fotasein.Google Scholar
  541. 13).
    hac, 1. hach.Google Scholar
  542. 14).
    wasa= hwasa, s. Aofr. Gr. § 146α.Google Scholar
  543. 15).
    Pergament am unteren Rande stark und unregelmäßig beschnitten.Google Scholar
  544. 1).
    Hwertherist Schreibung für weither, vgl. PBB. 14, 274; Aofr. Gr. § 146α am Schl.Google Scholar
  545. 2).
    Über rvochtals Schreibung für wrochts. Aofr. Gr. § 84; Grundr.2 I, 1253. — *Überschr.: fon burg|. hulede h|. wesa sk|… ( = fon burgern hulede hia wesa skelin).Google Scholar
  546. 1).
    vt ketheth;über die geschwächte Endung -ethstatt -ath, s. Aofr. Gr. §§ 66δ, 290.Google Scholar
  547. 2).
    Die Worte Stenslek — — geiefehlen in B2.Google Scholar
  548. 3).
    Hinter werfist setzu ergänzen, vgl. B2.Google Scholar
  549. 4).
    Wegen des Ausfalls von dnach l in walburge <waldburgevgl. Aofr. Gr. § 122ε;Ldaofr. 251.Google Scholar
  550. 5).
    Hs. iohēs.Google Scholar
  551. 6).
    Über vn vnga <vnd vngavgl. Aofr. Gr. § 122ε; Grundr.2 I, 1277.Google Scholar
  552. 7).
    ande sen1. and esen.Google Scholar
  553. 1).
    thíuchkeist Schreibung für thíucke, vgl. Aofr. Gr. § 132 am Schl.Google Scholar
  554. 2).
    Hs. ṇẹ nye, neunterpungiert.Google Scholar
  555. 3).
    Hs. therṛạ, raunterpungiert.Google Scholar
  556. 4).
    Hs. alsa denṣẹ re, seunterpungiert.Google Scholar
  557. 5).
    Dieser § fehlt in B1.Google Scholar
  558. 6).
    anne, einmalige Form des unbest. Art. in B, vgl. Aofr. Gr. § 22γ; IF. 19, 196.Google Scholar
  559. 7).
    gabbat= gabbath, s. Aofr. Gr. §§ 123 Anm., 150*; Ldaofr. S. 62 f.Google Scholar
  560. 8).
    gabiat, 1. gabbiat = gabbiath, s. Aofr. Gr. §§ 124 Anm. 3, 300; Ldaofr. S. 63.Google Scholar
  561. 9).
    Quid(?), van Helten will dieses fichin bi thaändern, s. Ldaofr. S. 126.Google Scholar
  562. 10).
    ther vr thi, 1. ther vr(anders Ldaofr. S. 201).Google Scholar
  563. 11).
    frethrum, Schreibfehler, 1. frethum, vgl. Aofr. Gr. § 266 am Schl., Ldaofr. S. 193.Google Scholar
  564. 12).
    Über Sprecmavgl. Aofr. Gr. § 125μ.Google Scholar
  565. 13).
    thru, einmalige Form statt des norm. thriu, das achtmal vorkommt; thruist entweder Schreibfehler für thriuoder nach Absorption des iaus letzterer Form entstanden, s. Aofr. Gr. § 24 Anm. 2 und vgl. noch die as. Nebenform thrû, Holth. As. Elembuch §§ 103 Anm. 1, 379 Anm. 4.Google Scholar
  566. 14).
    Tiht, 1. Thit<Thi hit.Google Scholar
  567. 15).
    ande sen, 1. and esen.Google Scholar
  568. 16).
    Über die Apokope des tin fech<fecht, vgl. Aofr. Gr. § 119β; Grundr.2 I, 1273. — *Überschr.: fon gab|bath. **Überschr.: hwasa enne|mon oppa sín|ne werf set. ***Am Rande: .|ole = Notabile.Darunter von jüngerer Hand lhondt kaep.Google Scholar
  569. 1).
    delfma, über den Schwund des thvor mavgl. Aofr. Gr. § 125μ.Google Scholar
  570. 2).
    dyappra, die ungrammatische Verdoppelung des pist wohl Schreibfehler, s. Aofr. Gr. § 150 Anm. 2.Google Scholar
  571. 3).
    silerund slaterzeigen die äußerst seltene geschwächte Endung -erstatt der normalen -ar, vgl. Aofr. Gr. § 155.Google Scholar
  572. 4).
    haldama, wegen haldaals Schreibung für halde, vgl. Aofr. Gr. § 277.Google Scholar
  573. 1).
    redievm = redievum, vgl. Aofr. Gr. §§ 114δ, 116γ; Ldaofr. S. 282.Google Scholar
  574. 2).
    fensze, 1. fenszen, s. Ldaofr. S. 16 Anm. 2.Google Scholar
  575. 3).
    Die ungrammatische Verdoppelung des nin bííewennerahat wohl als Schreibfehler zu gelten, vgl. Aofr. Gr. § 150 Anm. 2.Google Scholar
  576. 4).
    Hs. wellenla, der 3. Grundstrich des müber wa nachgetragen. — *Überschr.: lle w8rar|mot ma leia|wen eker(= alle werrar motma leia ewen eker). Von min motnur der letzte Grundstrich erhalten; werrar <wervarwie hwerra <hwerva, vgl. Aofr. Gr. § 116β. **Überschr.: on tha sile(= fon tha sile).Von oin fonnoch ein Rest erkennbar. ***Überschr.:.ntha slate(= fontha slate).Google Scholar
  577. †.
    Überschr.: fon b|gew….de (= fon bigewene gode);von Richthofen ergänzt bigewena, was weniger wahrscheinlich ist, weil in B im dat. sg. masc. u. neutr. ausschließlich -evorkommt, vgl. Aofr. Gr. § 210. ††Überschr.: fonre|…ínfere( = fonre weínfere).†††Überschr. fon pe|. ieftha | tētrū(= fon pelem ieftha tenirum).Google Scholar
  578. 1).
    sina, einmalige Dativform in B neben sine, das 36 mal vorkommt; daher wohl Schreibfehler; van Helten hat diese Form in seiner Aofr. Gr. § 210 übersehen.Google Scholar
  579. 2).
    Nil, vgl. Aofr. Gr. § 309.Google Scholar
  580. 3).
    Der Nasalstrich in wagēist wohl in maufzulösen, vgl. wagemB1 43, 17.Google Scholar
  581. 4).
  582. 5).
    Hs. there, reüber der Zeile.Google Scholar
  583. 6).
    hine= hi thene.Google Scholar
  584. 7).
    bi weriene = biwerie thene.Google Scholar
  585. 8).
    driuene= driue hine.Google Scholar
  586. 9).
    Aus Versehen wiederholte der Kopist den vorhergehenden §.Google Scholar
  587. 10).
    Zwischen innaund fennenein vom Schreiber schon vorgefundenes Loch im PergamentGoogle Scholar
  588. 11).
    aenga, wohl verschrieben für aenge, vgl. oben Zeile 7 und Aofr. Gr. § 210 mit Nachtrag.Google Scholar
  589. 12).
    swethenath, über -tkfür-2 vgl. Aofr. Gr. § 119 Anm.Google Scholar
  590. 13).
    Siehe für den Paralleltext B2 104, 7 ff.Google Scholar
  591. 1).
    reda, aaus everbessert.Google Scholar
  592. 2).
    vr tie, tiaus hkorrigiert.Google Scholar
  593. 3).
    hawerwm, Schreibung für hawerwum, vgl. Aofr. Gr. § 114δ.Google Scholar
  594. 4).
    Ein Vergleich mit dem wörtlich übereinstimmenden Text in E3 S. 203, 9 ff.) lehrt, daß logungumund nicht logum(B1) die richtige Lesart ist, s. Ldaofr. 223. Für die Bedeutung von logunge =„auf geschichteter Haufe, Schober”, vgl. nwfries. loegje, loeije„aufschichten, aufstapeln (Heu, Torf)”. S. Glossar.Google Scholar
  595. 5).
    Hs. alse, eunterpungiert, darüber a.Google Scholar
  596. 6).
    S. für den Paralleltext B1 103,9.Google Scholar
  597. 7).
    Hs. mesta, der i. Grundstrich des mist unterpungiert.Google Scholar
  598. 8).
    Ergänze reszehinter redia, vgl. B1 103, 14, wo reszeüber der Zeile nachgetragen wurde.Google Scholar
  599. 9).
    Sprech, vgl. S. 61 Anm. 12. — *Überschr.: fonth|. haue|.(= fontha hauerwm). **Überschr.: fonth|tē (= fontha slatem). ***Überschr.: fon b|wím(= fon brewím).Von mnur der l. Grundstrich erhalten.Google Scholar
  600. 1).
    Über bi ledeneben bi deleB2 vgl. Ldaofr. S. 86 Fußn. 1.Google Scholar
  601. 2).
    Wegen duck <duchtvgl, Aofr. Gr. § 125 Anm. 2; Ldaofr. 86.Google Scholar
  602. 3).
    Das einmalige nimiin nímíreist wohl Schreibung für nime, vgl. das iin brewimusw. (anders van Helten, Aofr. Gr. § 277, der an Schreibfehler denkt).Google Scholar
  603. 4).
    therne = ther thene.Google Scholar
  604. 5).
    Das handschriftliche werfist in slatzu ändern, vgl. Ldaofr. 86 f.Google Scholar
  605. 6).
    hine= hi hine.Google Scholar
  606. 7).
    thavom Schreiber über fara redieuanachgetragen.Google Scholar
  607. 8).
    ht ne = hi thene.Google Scholar
  608. 9).
    Hs. thiu, tschräg über hnachgetragen.Google Scholar
  609. 10).
    fiardehat -eals Schreibung für geschwächtes -a, vgl. Aofr. Gr. § 220γ.Google Scholar
  610. 11).
    Hs. iêrde, rüber ednachgetragen.Google Scholar
  611. 12).
    Zwischen heund bbe, sowie zwischen althund erLoch im Pergament.Google Scholar
  612. 13).
    breth, 1. brefh = bref.Google Scholar
  613. 14).
    Ergänze skelhinter and, vgl. B2.Google Scholar
  614. 15).
    bi howath, wohl Schreibfehler für bi howiath, s. Aofr. Gr. § 300; die daselbst erwähnte Form bitigathexistiert nicht.Google Scholar
  615. 16).
    Über letamit -aals Schreibung für tonloses -e, vgl. Aofr. Gr. § 277.Google Scholar
  616. 17).
    Hs. thet ḅṛẹ̇f, brefunterpungiert.Google Scholar
  617. 18).
    reszein der Mitte über redieua. achtnachgetragenGoogle Scholar
  618. 19).
    Hs. m8 = mer; 1. mere.Google Scholar
  619. 20).
    spreth= sprecht;über th als Schreibung für cht vgl. Jacobs S. 35; Ldaofr. 256 sv. ombecht(e).Google Scholar
  620. 21).
    to godere, 1. to gadere. Hs.sziwie//thenna hia//Striche vor thennaund über hiabezeichnen die richtige Wortstellung.Google Scholar
  621. 2).
    Hs. muneka//het bref//Umstellung der beiden letzten Wörter durch Striche bezeichnet.Google Scholar
  622. 3).
    Vgl. für den Paralleltext B1 105, 1 ff.Google Scholar
  623. 4).
    thittega!thictegavon Richthofen; thittegaist verschrieben für thictega, das auch B2 12,3 begegnet; thictega= thichtega(s. B1 105, 1); letzteres ist wieder Schreibung für tichtega, vgl. Aofr. Gr. § 119 Anm.Google Scholar
  624. 5).
    Hs. achṭ, tunterpungiert.Google Scholar
  625. 6).
    Wegen sziwestatt norm, sziwievgl. Aofr. Gr. § 301 und das Glossar.Google Scholar
  626. 7).
    Über mitthaneben mitha(B1) s. Aofr. Gr. § 123β.Google Scholar
  627. 8).
    szegongar, die Schreibung szfür anlaut. s findet sich nur hier, vgl. Aofr. Gr. § 126; Grundr.2 I, 1285. — *Überschr.: …|tichtegi.|naut īna. |ewe nís(= fon tichtegim ther naut inna brewe nis). **Überschr.: ….|sa thi jene ….|h bi tilad’….|e( = hwersa thi jene leith bi tilade londe). ***Überschr.: …sziwa v. erthe(= fon sziwa vmbe erthe).Google Scholar
  628. 1).
    Hs. thichtega, iüber hcnachgetragen.Google Scholar
  629. 2).
    andgie, einmalige Form in B, s. Aofr. Gr. §§ 27, 299 Anm. 1.Google Scholar
  630. 3).
    redieua, aaus everbessert.Google Scholar
  631. 4).
    skeírie, verschrieben für skírie, vgl. noch Aofr. Gr. Einl. S. VIII Fußn. 5.Google Scholar
  632. 5).
    meneska, 1. menneska, vgl. Zeile 10 und Aofr. Gr. § 27 (S. 33).Google Scholar
  633. 6).
    Über prestereneben presterB2 s. Aofr. Gr. § 159 Anm.Google Scholar
  634. 7).
    ande sund, 1. and esund;vgl. die Anm. zu B1 63, 13 und beachte die Tatsache, daß in B1 615 mal, in B2 650 mal andund nie ande = ‘und’ vorkommt.Google Scholar
  635. 8).
    Ergänze hisinter se.Google Scholar
  636. 9).
    Wegen sinísneben norm, sinesvgl. Aofr. Gr. § 209.Google Scholar
  637. 10).
    Über den Wechsel zwischen aund ein gastlikaB2 neben gestlikaB1 vgl. Aofr. Gr. § 22γ; IF. 19, 197; IF. 30, 316; Boersma, Oork. S. 80.Google Scholar
  638. 11).
    eynísB1eynesB2;vgl. Aofr. Gr. § 209.Google Scholar
  639. 1).
    neüber sa meynachgetragen.Google Scholar
  640. 2).
    Wegen engleskeneben urspr. engliskeB1 vgl. Aofr. Gr. § 74.Google Scholar
  641. 3).
    Über andtestatt and thiuvgl. Aofr. Gr. § 246. 6) dei!deyvon Richthofen.Google Scholar
  642. 4).
    ombethes = ombechtes;über th als Schreibung für chtvgl. Ldaofr. 256; Jakobs S. 35.Google Scholar
  643. 5).
    Wegen des hiatusfüllenden gin ewigedneben wiedB1 s. Aofr. Gr. §§ 49α, 92 Anm. 1, 147. — *Überschr.: … |ieftím th8.|deth alsa. |kemi is …|r bed selma.(= fon ieftím ther ma deth alsa ma kemin is invr bed selma). Überschr.: …|ieftī th8 …|̄pstre du.έy oppa …|lesta end. (= fon ieftim ther thi prestre dua mey oppa thene lesta ende).Von min meyzwei Grundstriche erhalten. Überschr.: …|tha gastli|. iefthī vm|. ha sele.(= fon tha gastlika iefthim vmbe tha sele.). ****Überschr.: thi pap|. mot nē|. lena wa|(=thi papa mot neue lena waria)von Richthofens Ergänzung warawurde schon von van Helten, Ldaofr. 147, Fußn. 1, berichtigt.Google Scholar
  644. 1).
    vndad, 1. vndad isnach B2.Google Scholar
  645. 2).
    welle 1. hia wellevgl. B2.Google Scholar
  646. 3).
    tuelif, wegen der Formen dieses Zahlwortes vgl. Aofr. Gr. §§ 82ε, 234; Grundr.2 I, 1362; IF. 18, 108 f.Google Scholar
  647. 4).
    sextech, wegen -techs. Aofr. Gr. §§ 82ε, 235.Google Scholar
  648. 5).
    anta= and tha(s. Aofr. Gr. § 125ε).Google Scholar
  649. 1).
    Hs. ̄meneska, Nasalstrich über dem mstatt über dem e.Google Scholar
  650. 2).
    Hs. sprekande, rüber penach getragen.Google Scholar
  651. 3).
    Zwischen diesem und dem folgenden Worte Loch im Pergament, vom Schreibt ber schon vorgefunden.Google Scholar
  652. 4).
    maüber sa ieldnachgetragenGoogle Scholar
  653. 5).
    Hs. hebbe, eunterpungiert, darüber a.Google Scholar
  654. 6).
    Hs. m8̄c, 1. m8cū (mercum).Google Scholar
  655. 7).
    Dieser § fehlt in B1.Google Scholar
  656. 8).
    wathía= wachtia;über thals Schreibung für chtvgl. Jacobs S. 35; Ldaofr. 256 iv. ombec ht(e).Google Scholar
  657. 9).
    Wegen der Assimilierung des lin skem(m)a <skelmas. Aofr. Gr. § 99; Grundr.2 1, 1263. — *Überschr.: fon bene …wasa vnw8t(= fon lenethe wasa vndad wert). Über wasa = hwasa, vgl. Aofr. Gr. § 146α. **Überschr.: fon shedī was. enne m. sleyt(= fon skeldim wasa enne mon sleyt).Von min monzwei Grundstriche erhalten. ***Überschr.: fon lawī …thi broth… ith then. otherne( = fon lawim hwersa thi brother sleith thene otherne); hin broth und das Schluß-e von othernegroßenteils erhalten.Google Scholar
  658. 1).
    Über weraB1 und waraB2 vgl. Aofr. Gr. §§ 7α, 15β; 47, 85ζ; Ldaofr. S. 374.Google Scholar
  659. 2).
    knía =„Verwandter” (wegen der ganzen Stelle vgl. Ldaofr. S. 203 f.).Google Scholar
  660. 3).
    Über hera„Schwiegervater” und frowe„Schwiegermutter”, s. von Richthofen, Afries. Wb. S. 809; Ldaofr. S. 145.Google Scholar
  661. 4).
    Über sviaríngB2, svíarengB1 vgl. Aofr. Gr. § 65.Google Scholar
  662. 5).
    thíra, höchst seltene Form des gen. pl., vgl. Aofr. Gr. § 246; Grundr.2 I, 1356.Google Scholar
  663. 6).
    ielda, über-a als Schreibung für -evgl. Aofr. Gr. §§ 60 Anm.3,277.Google Scholar
  664. 7).
    Wegen thriumneben thrimB2 vgl. Aofr. Gr. § 233γ; Grundr.2 I, 1361.Google Scholar
  665. 8).
    Hs. sextech, cüber enachgetragen.Google Scholar
  666. 9).
    Hs. halue, hsteht über der Zeile.Google Scholar
  667. 10).
    naute clagad, 1. naut eclagad.Google Scholar
  668. 11).
    Wegen des acc. sg. frethaneben norm, fretheB2 vgl. Aofr. Gr. § 181.Google Scholar
  669. 1).
    Über slaitneben sleíthB, vgl. Aofr. Gr. § 273 Anm. 2; IF. 30,336; Grundr.2 I, 1189.Google Scholar
  670. 2).
    kníaíd =„durch Verwandtschaft verbunden”, s. Ldaofr. 203.Google Scholar
  671. 3).
    Wegen des i in wirgat(neben wergatin Zeile 5 und wergathB1) vgl. Aofr. Gr. §§ 30δ, 299; Ldaofr. S. 372 f.Google Scholar
  672. 4).
    naute clagad, 1. naut eclagad.Google Scholar
  673. 5).
    Hinter clagadist nach B1 wohl thriazu ergänzen.Google Scholar
  674. 6).
    Zwischen diesem und dem folg. Worte Lücke im Pergament.Google Scholar
  675. 7).
    l. hlenszene se.Google Scholar
  676. 8).
    Hs. vnda, kleines vüber vnvom Schreiber nachgetragen. — *Überschr.: fon law-.(= fon lawim).Von dem Nasalstrich ist ein Rest erhalten. **Überschr.: .|sa thi mō.|gat sín.|if(= hwersa thi mon wergat sin wif). ***Überschr.: n vr wald’dū(= fon vr walde dedum); vrwaldavon Richthofen. Wegen der Endung des dat. pl. vgl. Aofr. Gr. § 218. ****Überschr.:.n vn botū(=fon vn botum).Google Scholar
  677. 1).
    Über die Endungen des dat. pl. vgl. Aofr. Gr. § 194.Google Scholar
  678. 2).
    Über et(t)as. Aofr. Gr. § 125δ.Google Scholar
  679. 3).
    vplhape, wegen lhals Schreibung für hlvgl. Aofr. Gr. § 146α, β; Grundr.2 I, 1304.Google Scholar
  680. 4).
    Wegen tha mutha ekstatt thera mutha ekB2, vgl. Aofr. Gr. § 258.Google Scholar
  681. 5).
    Über bambe= bamevgl. Grundr.2 I, 1267.Google Scholar
  682. 6).
    anwandeist offenbar verschrieben für auwande.Google Scholar
  683. 7).
    Wegen der schwachen Form dieses prädikativen Adj. vgl. Aofr. Gr. § 204.Google Scholar
  684. 8).
    reszahat -aals Schreibung für tonloses -e,vgl. Aofr. Gr. § 291.Google Scholar
  685. 9).
    Über und-für negatives un-in vndsprekande, s. Aofr. Gr. S. 95 Fußn. 1; Ldaofr. 339.Google Scholar
  686. 10).
    Über en fiardandeles ieldesmit proklitischem es <thesin -delesvgl. Ldaofr. 126.Google Scholar
  687. 11).
    bitha, 1. bi tha.Google Scholar
  688. 12).
    Wegen des hin bethastatt betavgl. Aofr. Gr. § 119 Anm.Google Scholar
  689. 13).
    Über die Metathese des rin gersfelle <gresfelles. Aofr. Gr. § 96α; Grundr.2 I, 1260; E. Hermann, Altertümliches usw. S. 101.Google Scholar
  690. 14).
    Wegen des Svarabhaktivokals in colekes. Aofr. Gr. § 83.Google Scholar
  691. 1).
    Wegen e-als Rest des Präfixes gi-vgl. Aofr. Gr. § 82α.Google Scholar
  692. 2).
    thrímínhat als apokopierte Form zu gelten (statt thrimene), vgl. Aofr. Gr. § 201 Anm. 2.Google Scholar
  693. 3).
    Über andeB1, andaB2 vgl. Aofr. Gr. § 55.Google Scholar
  694. 4).
    Hs. reszema, züber enachgetragen.Google Scholar
  695. 5).
    Wegen der Schwächung des Vokals in vn sprekende(<-ande), vgl. Aofr. Gr. §§ 76ß, 281.Google Scholar
  696. 6).
    Hinter dei. steht im Ms. unterpungiertes sa stonde.Google Scholar
  697. 7).
    Über ieldisB2 neben ieldes B1 s. Aofr. Gr. § 153.Google Scholar
  698. 8).
    1. ther on ís.— *Überschr.: n vn botū(= fon vn botum).**Überschr.:.n botū(= fon botum). ***Überschr.:. n vn botū(= fon vn botum).†Überschr.: fon vn b. tím(= fon vn botím).††Am Rande: Note(= Notabile).†††Überschr.: fon vn|botī(= fon vn botim).Google Scholar
  699. 1).
    thed! Über dals Schreibung für tim Auslaut vgl. Aofr. Gr. § 117*.Google Scholar
  700. 2).
    Hinter thetist blodzu ergänzen. 3) skíllínga, diese einmalige Form ist entweder ein von tueneabhängiger gen. pl. oder Schreibfehler für skíllíngar, s. Zeile 9, 12, 14, 16, 17 (und Glossar), sowie Aofr. Gr. § 155.Google Scholar
  701. 4).
    Über wersastatt hwersavgl. Aofr. Gr. § 146α.Google Scholar
  702. 5).
    Wegen der Apokope des ausl. tin hwerfs. Aofr. Gr. § 125μ; Grundr.2 I, 1283.Google Scholar
  703. 6).
    fiardandeles, vgl. B1 111, 14 u. Fußn.Google Scholar
  704. 7).
    Hs. half, hüber a nachgetragen.Google Scholar
  705. 8).
    Wegen des Sproßvokals in dolekhvgl. Aofr. Gr. § 83 und wegen der Schreibung khs. das. § 140.Google Scholar
  706. 9).
    ny= ni(negative Partikel).Google Scholar
  707. 10).
    Hs. hondbede.Google Scholar
  708. 11).
    istera= is thera (s. Aofr. Gr. § 125η).Google Scholar
  709. 12).
    Ister = Is ther(s. a.a.O. § 125η).Google Scholar
  710. 13).
    andere = anda + there, s. Aofr. Gr. §§ 125γ, 246 Anm. 2.Google Scholar
  711. 14).
    Wegen der Assimilierung des d in honbrede <hondbredevgl. Aofr. Gr. § 122ε; Grundr.2 I, 1277. — *hawed, 1. age.Google Scholar
  712. 1).
    Hs. of. en and; enunterpungiert.Google Scholar
  713. 2).
    toch, verschrieben für totk.Google Scholar
  714. 3).
    afara haude, l. a farahaude.Google Scholar
  715. 4).
    Hs. Hern ṭḥ teth, ihunterpungiert; v. Richthofen ändert tethin toth, was aber nicht notwendig ist, weil tethhier als Pluralform zu gelten hat.Google Scholar
  716. 5).
    Hinter tanaund frothaLücke im Pergament.Google Scholar
  717. 6).
    S. B1 113, 17 und Fußnote.Google Scholar
  718. 7).
    sívne = efsívne. — *Überschr. von jüngerer Hand: Mete dole.(= Mete dolech).Google Scholar
  719. 1).
    1. a ermen.Google Scholar
  720. 2).
    1. a benen.Google Scholar
  721. 3).
    l. a henszebene.Google Scholar
  722. 4).
    Über den nom. pi. fem. sine(neben sinaB2) vgl. Aofr. Gr. § 215.Google Scholar
  723. 5).
    waldsine = waldandsineB2, vgl. Ldaofr. S. 358 f.Google Scholar
  724. 6).
    andhi = and + thivlg Aofr. Gr. § 125ε.Google Scholar
  725. 7).
    thethet, wegen hetmit tonlosem Vokal nach thetvgl. Aofr. Gr. § 242.Google Scholar
  726. 8).
    Über den acc. sg. masc. en <ennevgl. Aofr. Gr. § 212.Google Scholar
  727. 1).
    Bben frotha, 1. Ben frotha.Die ungewöhnliche Verdoppelung im Anlaut entstand dadurch, daß der Schreiber das für den Rubrikator vorgezeichnete kleine bbeim Weiterschreiben wiederholte.Google Scholar
  728. 2).
    Hs. skillīggar, das erste gunterpungiert.Google Scholar
  729. 3).
    Über den Svarabhaktivokal in erim(neben ermB1) vgl. Aofr. Gr. § 83; Grundr.2 I, 1248.Google Scholar
  730. 4).
    Hs. reszẹ, eunterpungiert darüber a.Google Scholar
  731. 5).
    Hs. ieffse, das zweite f unterpungiert.Google Scholar
  732. 6).
    wath, l. wach.— *Überschr.:.n vn botū(= fon vn botum). **Überschr.:n vn botū(= fon vn botum).***Überschr.:. n vnbotū(= fon vnbotum).****Überschr. |n vndī th8. |gōg and. |t gōg. |ebbat (= fon vndim ther in gong and vt gong hebbat). Überschr th8 en mō | eberned.|thene b°nt.|kelma me.|a ondlīg ād |hweres vr (= werther en mon eberned. thene bront skelma meta ondling and thweres vr).Google Scholar
  733. 1).
    lhem, Schreibung für hlem, s. Aofr. Gr. § 146α.Google Scholar
  734. 2).
    alrec, raus l verbessert.Google Scholar
  735. 3).
    ínruexe [ínrwexeB2], ruund rwsind Schreibungen für wr, vgl. Aofr. Gr. § 84; Grundr.2 I, 1253.Google Scholar
  736. 4).
    Hs. biw8ríande, die übliche Abbreviatur für erist hier wohl in eaufzulösen, vgl. die Abkürzungen in B1 31, 13 b8tande= betandeund B1 29, 9 hw8t3 = hwetersowie in th8t = thetB2 4, 19.Google Scholar
  737. 5).
    fiarra, Schreibfehler, 1. svarta.Google Scholar
  738. 6).
    wersa, wegen des Fehlens des hvgl. Aofr. Gr. § 146α.Google Scholar
  739. 7).
    istet = is thet.Google Scholar
  740. 8).
    fulsconlik, über die Assimilierung des d in sconlikaus scondlikvgl. Aofr. Gr. § 122ε.Google Scholar
  741. 9).
    skathelic, nichtumgelautete Form neben skethelicB2, vgl. Aofr. Gr. § 26.Google Scholar
  742. 10).
    eynís, seltener gen. sg. neutr., vgl. Aofr. Gr. § 209.Google Scholar
  743. 1).
    Vor diesen Wörtern Lücke im Pergament.Google Scholar
  744. 2).
    Über den Dativ míth enemvgl. Aofr. Gr. § 210 am Schluß.Google Scholar
  745. 3).
    Hs. Bhi, ein Irrtum des Rubrikators, weil ein kleines tvom Schreiber vorgezeichnet wurde.Google Scholar
  746. 4).
    sklíng, verschrieben für shillíng,Google Scholar
  747. 5).
    strewere, Schreibfehler, 1. strewene.Google Scholar
  748. 6).
    hirís, seltener gen. sg. neutr., vgl. Aofr. Gr. § 209.Google Scholar
  749. 7).
    eynís, vgl. B2 Fußn. z. St. — *Überschrift unter dem Text auf S. 38 der Hs.: fon blodelsa. **Überschr. fon t|dad s|ma(= fon tha dad svima). ***Überschr.: fontha | svarta | svenge. ****Überschr.: fonte …dede( = fonre sol dede). *****Überschr. hw8sa krft of there. ue hire hocca (= hwersa[1. hwasa] kerft of there wiue hire hocca).Google Scholar
  750. 1).
    trivweist undeutlich geschrieben, weil vund wzu eng zusammengerückt sind.Google Scholar
  751. 2).
    Ob witemoder witenläßt sich nicht mit Sicherheit entscheiden, weil das Wort in allen Belegen in B1 verkürzt geschrieben ist.Google Scholar
  752. 3).
    berde, daus n verbessert.Google Scholar
  753. 4).
    híris, vgl. S. 118 Anm. 6.Google Scholar
  754. 5).
    Wegen der suffixlosen Form hagest(neben hagesteB2) vgl. Aofr. Gr. § 228.Google Scholar
  755. 6).
  756. 7).
    thi te, 1. thit te.Google Scholar
  757. 8).
    skíen, vgl. Aofr. Gr. § 272β.Google Scholar
  758. 9).
    Über kemne und kemeB2 vgl. PBB. 14, 257.Google Scholar
  759. 10).
    thríum,vgl. S. 109 Anm. 7.Google Scholar
  760. 11).
    Über mach= bern (B2 vgl. Ldaofr. 226, 228.Google Scholar
  761. 12).
    Wegen stefgens(z)avgl. Aofr. Gr. §§ 139, 184; Ldaofr. 313. 13) Über breẏnsiama,-símaund lungensiama,-símaB2 vgl. ZfdW. 7, 290.Google Scholar
  762. 14).
    homer haldana;letzteres ist aus haldandeentstanden. Vgl. wegen der Assimilierung des dAofr. Gr. § 122ε; wegen der einfachen Schreibung des ns. das. § 150 Anm. 3 und wegen -aals Schreibung für tonloses -ea.a.O. §§ 56 Anm., 60 Anm. 3.Google Scholar
  763. 15).
    inrwesza, s. S. 117 Anm. 3.Google Scholar
  764. 1).
    hírís, s. B1 Fußn. zur Stelle.Google Scholar
  765. 2).
    prestrere, 1. prestere.Google Scholar
  766. 3).
    keme, s. B1 Fußn. zur St.Google Scholar
  767. 4).
    túínth, verschrieben für tuíntich.Der Schreiber setzte versehentlich auch noch einen i-Strich auf den ersten Grundstrich des u.Google Scholar
  768. 5).
    Strich halt, das chin Strichist wohl Schreibung für c, vgl. Aofr. Gr. § 132 am Schluß. S. noch Ldaofr. 316.Google Scholar
  769. 6).
    Hs. iefthi ẹֵn erm, enunterpungiert.Google Scholar
  770. 7).
    homer haldan dese, 1. homer haldande se; homer haldandedeutet van Helten, Ldaofr. 181, als volksetymologische Umbildung von homerhalt.Google Scholar
  771. 8).
    Hs. dedẹa, eunterpungiert, darüber a.Google Scholar
  772. 9).
    invrne = invr thene.— *Überschr.: fonre b8n. berde.(= fonre bernis berde.) .**Überschr.: ole. pul. hrū.(=Notabile pulckrum). ***Überschr.: fon ī rue. ze dedī(=fon in ruesze dedim).Google Scholar
  773. 1).
    that ta, 1. thetta <thet tha, s. Aofr. Gr. § 125δ.Google Scholar
  774. 2).
    iohannesmona, wahrscheinlich hat der Schreiber den Nasalstrich über ovon -monavergessen, lies daher iohannesmonna.Google Scholar
  775. 3).
    Hs. boc.Google Scholar
  776. 1).
    erist, seltene Form des Superlatives in B, vgl. Aofr. Gr. §§ 65, 226 und Glossar.Google Scholar
  777. 2).
    Über ande,-avgl. Aofr. Gr. § 55 und PBB. 28, 552.Google Scholar
  778. 3).
    Wegen des Fehlens des i-Umlauts in lamethe(neben lemetheB1)vgl. Aofr. Gr. § 27; IF. 19, 184.Google Scholar
  779. 4).
    thera!thenevon Richthofen.Google Scholar
  780. 5).
    thadward, wahrscheinlich Schreibfehler für thiadwardoder man müßte Absorption des i-Elements des Diphthongs wie in braste(neben briast)annehmen, vgl. Aofr. Gr. § 24 Anm. 2; Grundr.2 I, 1262.Google Scholar
  781. 6).
    wet, Schreibung für hwet, s. Aofr. Gr. § 146α.Google Scholar
  782. 7).
    otherre, 1. othere(vgl. ZfdWf. 7, 275).Google Scholar
  783. 8).
    achtach, verschrieben für achtath.Google Scholar
  784. 9).
    Über kiasatneben norm. kiasathvgl. PBB. 14, 285 ff.; Aofr. Gr. § 124 Anm. 3. — *Überschr.: on lithe.(= fon lithe.).Google Scholar
  785. 1).
    thetkerund thetterB2 sind Schreibungen für thet + ther, s. Aofr. Gr. § 125δ; Grundr.2 I, 1282.Google Scholar
  786. 2).
    szerspele, über die Synkope des kin diesem Worte vgl. Aofr. Gr. § 130.Google Scholar
  787. 3).
    vr, l. vr hine.Google Scholar
  788. 4).
    Hs. Hwd8, eüber w nachgetragen.Google Scholar
  789. 5).
    hyata, der dat. pl. tastatt tha ist wohl aus der Enklise zu erklären. Anders van Helten, Aofr. Gr. § 124, 1°, der an Schreibfehler denkt.Google Scholar
  790. 6).
    rívchta, opt. praes., hat -aals Schreibung für -e, vgl. Aofr. Gr. § 291.Google Scholar
  791. 7).
  792. 8).
    Die Worte des § 214: hwersa — — — — ielde thet thusfinden sich in B2 Ms. S. 7 hinter dem § 38.Google Scholar
  793. 9).
    there berned, 1. ther eberned.Google Scholar
  794. 10).
    Die Worte alsa fir — — brecma(Ms. S. 63) wiederholen nur den Schluß des § 13 und scheinen sich hierher verirrt zu haben.Google Scholar
  795. 1).
    brocmem, verschrieben für brocmen.Google Scholar
  796. 2).
    S. B1 Fußnote zur Stelle.Google Scholar
  797. 3).
    hebbat, vgl. die Anm. zu kiasatB2 122, 17.Google Scholar
  798. 4).
    haltmath= haltmat <halt ma hit.Vgl. wegen thals Schreibung für t, Aofr. Gr. § 119 Anm.; tvon halt vom Schreiber über mnachgetragen.Google Scholar
  799. 5).
    vte keth, 1. vt eketh.Google Scholar
  800. 1).
    Die Worte wersar— — enfaldechbilden in B2 den Schluß der Hs.; über wersar= hwersars. Aofr. Gr. § 146α.Google Scholar
  801. 2).
    Reínalzeigt Apokope des auslautenden d(neben RenaldB2), vgl. Aofr. Gr. § 122ε; Ldaofr. 251. Zum Vokalismus dieser beiden Formen vgl. Aofr. Gr. §§ 141, 143α.Google Scholar
  802. 3).
    Daß keresowohl masc. als fem. i-Stamm ist, ergibt sich aus dem acc. pl. kerarB1 neben keraB2, vgl. Aofr. Gr. §§ 173, 179.Google Scholar
  803. 4).
    rekma, wegen dieses apokopierten opt. praes. rek <rekes. Aofr. Gr. § 291.Google Scholar
  804. 5).
    sectekund sechtikB1 127, 10 sind ungewöhnliche Schreibungen für norm, sextech, s. Glossar.Google Scholar
  805. 6).
    hit, l. hit se.Google Scholar
  806. 7).
    ief, l. ief hit = ief hi (h)it.Google Scholar
  807. 8).
    meyit= mey hit= mey hi (h)it‘kann er es’.Google Scholar
  808. 9).
    nahít, einmalige Form für das sonst in B übliche naut, daher wohl Schreibfehler.Google Scholar
  809. 10).
    vt hemedhat als apokopierte Form zu gelten (neben (h)ut hemedeB2), vgl. Aofr. Gr. §§ 201 Anm. 2, 288 Anm. 2.Google Scholar
  810. 11).
    wnre, vgl. Aofr. Gr. § 150δ; Ldaofr. S 384 f.; Gosses, De Friesche hoofdeling, S. 25 ff.Google Scholar
  811. 1).
    tsziureka, szurkausw. sind Versuche, assibiliertes kwiederzugeben. S. für die zahllosen Varianten Aofr. Gr. §§ 40, 133; Grundr.2 I, 1293; Ldaofr. 199 f., 258 anm. 2; Loopstra, Ass. i. d. oudfri. oork. S. 16 f.Google Scholar
  812. 2).
    sexthech, wegen thfür ts. Aofr. Gr. § 119 Anm.Google Scholar
  813. 3).
    Über saru. sare <sa thervgl. Aofr. Gr. § 125λ.Google Scholar
  814. 4).
    hunder, über den Abfall des auslautenden dvgl. Aofr. Gr. § 122ε; Grundr.2 I, 1277.Google Scholar
  815. 5).
    In iefheret‘wenn er es’ steckt enklitisches her(für he, hi), vgl. Aofr. Gr. § 242.Google Scholar
  816. 6).
    hut hemede= ut hemede;wegen der Prothese des hvgl. Aofr. Gr. § 145α; Grundr.2 I, 1303. — *Arn Rande: Nole(= Notabile).**Überschr.: fonre szurk|.(= fonte szurka). ***Überschr.: fonre mura.Google Scholar
  817. 1).
    Hs. hwa sa, hvom Schreiber über wnachgetragen.Google Scholar
  818. 2).
    flvchtist, wenn kein Schreibfehler vorliegt, nach Absorption des iaus flivchtentstanden, s. Aofr. Gr. §§ 24 Anm. 2 und Nachtrag(S. 243); PBB. 19, 352; Jacobs S. 75; Grundr.2 I, 1262.Google Scholar
  819. 3).
    kerka(!), nicht karkav. Wicht, Wiarda, v. Richthofen. Der Schreiber hat erst ein aschreiben wollen und dieses dann ziemlich ungeschickt in everbessert. Was Aofr. Gr. §§ 10 Anm. 4, 133 und Ldaofr. S. 200 über karkabemerkt wurde, wird dadurch hinfällig.Google Scholar
  820. 4).
    fíwnt, auslaut. dbegegnet häufig als t, vgl. Aofr. Gr. § 120.Google Scholar
  821. 5).
    gers felle, vgl. S. 111 Anm. 13.Google Scholar
  822. 6).
    Hs. ạ helgena, erstes aunterpungiert.Google Scholar
  823. 7).
    kerka, wegen des nicht assibilierten kvgl. Aofr. Gr. § 133; Ldaofr. 200; Grundr.2 I, 1293; Loopstra S. 17.Google Scholar
  824. 8).
    hu sama, der Schreiber vergaß das hochgestellte Abkürzungszeichen für er, lies daher huersama.Google Scholar
  825. 9).
    sechtík, vgl. B1 125, 8 mit Anm. 5.Google Scholar
  826. 10).
    becne, über den Ausfall des Mittelvokals in diesem Worte (neben bekeneB2) vgl. Aofr. Gr. § 74.Google Scholar
  827. 11).
    sogene, über -eim opt. praes. statt-ie(vgl. sogenieB2) s. Aofr. Gr. § 301.Google Scholar
  828. 1).
    alsa denne, s. Aofr. Gr. § 212.Google Scholar
  829. 2).
    flivth = flivcht;über thals Schreibung für chtvgl. Jacobs S. 35; Ldaofr. 256 sv. ombecht(e).Google Scholar
  830. 3).
    deckSchreibfehler, 1. deth.Google Scholar
  831. 4).
    geldema:die einzige Form mit anlaut. g, während sonst überall in B bei diesem Verbum i(= j) auftritt, s. Aofr. Gr. § 144β und Glossar.Google Scholar
  832. 5).
    hunder, s. S. 126 Anm. 4.Google Scholar
  833. 6).
    Hs. helgeṃa, der 1. Grundstrich des munterpungiert.Google Scholar
  834. 7).
    Hs. monne, eunterpungiert, aübergeschrieben.Google Scholar
  835. 8).
    sexthech, vgl. S. 126 Anm. 2.Google Scholar
  836. 9).
    Hs. ther rethenna, reüber ther thennanachgetragen; therre <ther ther‘die da’, vgl. Aofr. Gr. § 125λ. — *Überschr.: on tha mōe ther. lívth īnasyurka(= fon tha monne ther flivth inna tsyurka).Google Scholar
  837. 1).
    erist, vgl. S. 122 Anm. 1.Google Scholar
  838. 2).
    Wenn ‘iefa’kein Schreibfehler für ‘ieftha’ist, so ist es wohl nach Aofr. Gr. § 22γ; Ldaofr. 191 als ief + a‘oder immer’ zu erklären; anders Grundr.2 I, 1282; IF. 35,326. S. auch noch Walter S. 55.Google Scholar
  839. 3).
    selsketta= selfsketta‘ballistarius’, vgl. PBB. 14, 269. Zum Schwund des f vgl. Aofr. Gr. § 116βGoogle Scholar
  840. 4).
    Die hier statt des zu erwartenden ma(s. B2) erscheinende Form wertgibt nur einen guten Sinn, wenn man das nachfolgende sprekein sprekenändert.Google Scholar
  841. 5).
    vt, geld, auslaut. dist Schreibung für t, vgl. Aofr. Gr. 117*.Google Scholar
  842. 6).
    etere= et there, s. Aofr. Gr. § 125δ.Google Scholar
  843. 1).
    brenth= brencht, s. S. 128 Anm. 2.Google Scholar
  844. 2).
    fívth = fívcht, vgl. S. 128 Anm. 2.Google Scholar
  845. 3).
    Hs. sel8keta, süber lk nachgetragen.Google Scholar
  846. 4).
    breng, über den Abfall des t(h)vgl. Aofr. Gr. § 125μ.Google Scholar
  847. 5).
    hwerth, ungrammatische Schreibung für werth, s. Aofr. Gr. § 146α.Google Scholar
  848. 6).
    hunder, s. S. 126 Anm. 4.Google Scholar
  849. 7).
    wirgathat t als Schreibung für auslaut. d, vgl. Aofr. Gr. § 120.Google Scholar
  850. 8).
    bernende, die geschwächte Endung -endedes Gerundiums (statt -ande)begegnet nur äußerst selten in B; vgl. Aofr. Gr. § 294, wo dieser Beleg aber übersehen ist.Google Scholar
  851. 9).
    Die Worte Hwersar— — onund Hweisar— — kerafehlen in B1.Google Scholar
  852. 10).
    Wegen ena bara, wo enamit dem Plural baraverbunden ist, s. Aofr. Gr. § 169 Anm.; Ldaofr. S. 25.Google Scholar
  853. 11).
    Dieser Rechtssatz findet sich am Schluß des § 214 in B1.Google Scholar
  854. 12).
    Hs. hirnese se, das zweite seunterpungiert.Google Scholar
  855. 13).
    Hs. debeat, aausgekratzt. — *Überschr.: ontha boere(= fontha bogere). **Überschr.: fon dalē th8m. bīna wgi dech(= fon dadlem therma binna wagim. dech[ldeth])von RichthofensErgänzung dadelemkann nicht richtig sein, weil überall nur ein Buchstabe weggeschnitten wurde. Vgl. außerdem noch dadlemin B2 32, 3 (Überschr.). ***Überschr.: fon nekestū(= fon nedkestum).Google Scholar
  856. 1).
    S. R. Wilmans, Westfälisches Urkundenbuch III, S. 508 Note 4.Google Scholar
  857. 1).
    Or. u. v. Richthofen presentia.Google Scholar
  858. 2).
    Or. gratia.Google Scholar
  859. 3).
    Or. Cysterciensis.Google Scholar
  860. 4).
    inWilmans, deFriedländer.Google Scholar
  861. 5).
    Or. Feldwirth.Google Scholar
  862. 6).
    Für F. de Sylofindet sich bei Beninga Remberthus van Syllmunniken.Google Scholar
  863. 7).
  864. 8).
    Dieser Name ist nach einer Urkunde vom 24. Oktober 1276 ergänzt.Google Scholar
  865. 9).
    Or. commendator domus.Google Scholar
  866. 10).
    Or. Stenvorde.Google Scholar
  867. 11).
    Dieser Name fehlt bei Beninga.Google Scholar
  868. 12).
    Or. supprior.Google Scholar
  869. 13).
    Or. Emesgonie.Google Scholar
  870. 14).
    Or. Brochmannienach Wilmans, Brochmanienach Friedländer.Google Scholar
  871. 15).
    Or. Reyderlant.Google Scholar
  872. 16).
    Or. Aldeambacht.Google Scholar
  873. 17).
    Or. committerent dirimendam.Google Scholar
  874. 18).
    Or. tutiorem.Google Scholar
  875. 19).
    Or. clementia.Google Scholar
  876. 20).
    temperareverschrieben für temperatedes Originals.Google Scholar
  877. 21).
    flecteremur, das zweite e aus a verbessert; flecteremusv. Richthofen, Wilmans; flecteremurFriedländer.Google Scholar
  878. 22).
    Hs. Decereuimus, das zweite eunterpungiert.Google Scholar
  879. 23).
  880. 24).
    Or. laicorum.Google Scholar
  881. 25).
    defehlt im Orig.Google Scholar
  882. 26).
    Or. Aldeombechte.Google Scholar
  883. 27).
    Or. Emesgonie.Google Scholar
  884. 28).
  885. 29).
    Hs. t8io; territoriov. Richthofen; terminoOr.Google Scholar
  886. 30).
    Or. factum fuerit.Google Scholar
  887. 31).
    Hs. vbi curia residensest domini episcopi; die Worte residensest durch Striche umgestellt.Google Scholar
  888. 32).
    XXXa = triginta.Google Scholar
  889. 33).
    Or. confregerit.Google Scholar
  890. 34).
    Hs. XXXa = triginta;quadraginta Or.Google Scholar
  891. 35).
    Or. condempnetur.Google Scholar
  892. 1).
    autem, uauf ungeschickte Weise aus tiverbessert, so daß man auf den ersten Blick versucht sein könnte atimzu lesen.Google Scholar
  893. 2).
    cibarijs!cybariisOr.; tibariisv. Richthofen.Google Scholar
  894. 3).
    = viginti.Google Scholar
  895. 4).
    Or. ipsius.Google Scholar
  896. 5).
    Or. puniatur in viginti marcis.Google Scholar
  897. 6).
    XXXa = triginta; quadragintaOr.Google Scholar
  898. 7).
    Hs. m.; marcasOr.Google Scholar
  899. 8).
    si fehlt im Orig.Google Scholar
  900. 9).
    Hs. pūgnā, der 1. Nasalstrich ist zu streichen, 1. pugnam.Google Scholar
  901. 10).
    Or. excessus.Google Scholar
  902. 11).
    Or. puniatur in quadraginta marcis.Google Scholar
  903. 12).
    Or. awtera.Google Scholar
  904. 13).
    = quadraginta.Google Scholar
  905. 14).
    Or. marcis.Google Scholar
  906. 15).
    Or. occident in ecclesia.Google Scholar
  907. 16).
    Or. puniatur in triginta marcis.Google Scholar
  908. 17).
    Or. vulnere.Google Scholar
  909. 18).
    ibidemfehlt an dieser Stelle im Or.Google Scholar
  910. 19).
    ciniterioist verschrieben für cimiterio; cymiterioOr.Google Scholar
  911. 20).
    Or. vulnere.Google Scholar
  912. 21).
    Or. Omnia premissa dicta sunt.Google Scholar
  913. 22).
    Hs. vbi// est in// dubium, Verweisungszeichen hinter vbi und über dubiumbezeichnen die richtige Wortstellung.Google Scholar
  914. 23).
    Or.cymiterio.Google Scholar
  915. 24).
    Or.sacerdote.Google Scholar
  916. 25).
    Or. decern et octo personis eiusdem ecclesie fide dignis.Google Scholar
  917. 26).
    Or. illius ecclesie.Google Scholar
  918. 27).
    Or. decern et novem.Google Scholar
  919. 28).
    parochiahat auch Wilmans; parrochiaFriedländer.Google Scholar
  920. 29).
    Or. discidium.Google Scholar
  921. 30).
    Or. aut, was nur die richtige Lesart sein kann, so daß adin B2 verschrieben sein muß.Google Scholar
  922. 31).
    Or. evidentiam.Google Scholar
  923. 32).
    Or. hec manifesta fuerint.Google Scholar
  924. 33).
    Or. punientur.Google Scholar
  925. 1).
    parochiisWilmans; parrochiisFriedländer.Google Scholar
  926. 2).
    Or. delinquetium; delinquentiumWilmans.Google Scholar
  927. 3).
    Or. et fide minus dignos.Google Scholar
  928. 4).
    Hs. ̄ptaxatis; pretaxatisWilmans, Friedländer; protaxatisv. Richthofen.Google Scholar
  929. 5).
    perfehlt in B2, steht aber im Or.Google Scholar
  930. 6).
    Or. fecerunt.Google Scholar
  931. 7).
    Der Satz Nos Euerardusreputamus, der sich schon durch seinen Wortlaut als späterer Zusatz kennzeichnet, findet sich im Orig. auf einem am Siegelriemen befestigten Pergamentstreifen, s. OUB. I, S. 27.Google Scholar
  932. 8).
    omnesvom Schreiber aus ōmisverbessert, indem er den 1. Grundstrich des mdurch einen Punkt tilgte.Google Scholar
  933. 9).
    Der Passus „Si uero”bis „accusabit”ist offenbar verderbt und wird erst verständlich, wenn man das Orig. zu Rate zieht, vgl. Wilmans, WUB. III, S. 510 Anm. 6.Google Scholar
  934. 10).
    facientes, 1. facientisnach dem Or.Google Scholar
  935. 11).
    aliquem;v. Richthofen druckt fälschlich aliquo ab.Google Scholar
  936. 12).
    iudicetur, verschrieben für indiceturdes Originals.Google Scholar
  937. 13).
    in famata, l. infamato; diffamatoOr.Google Scholar
  938. 14).
    v. Richthofen liest fälschlich purgationem.Google Scholar
  939. 15).
    faciendam, l. faciendanach dem Or.Google Scholar
  940. 16).
    iudicibus, 1. iudiciisnach dem Or.Google Scholar
  941. 17).
    Hs. bamnis, Schreibfehler für bannisOr.Google Scholar
  942. 18).
    Or. infra ebdomadas sex.Google Scholar
  943. 19).
    Or. neggligens, 1. negligens, s. von Richthofen, Rq. S.146 Note 3; Wilmans, WUB. III, S. 510 Zeile 8.Google Scholar
  944. 20).
    Or. sententia.Google Scholar
  945. 21).
    Or. fivelgonia.Google Scholar
  946. 22).
    Or. sacramentum crismatis tempore distributionis non negetur.Google Scholar
  947. 23).
    Or. optulerint.Google Scholar
  948. 1).
  949. 2).
    Or. qualemcunque.Google Scholar
  950. 3).
    Mutilatiodruckt auch Wilmans ab. MutilacioFriedländer.Google Scholar
  951. 4).
    Hs. menbrisSchreibfehler für membris.Google Scholar
  952. 5).
    Or. vulnus.Google Scholar
  953. 6).
    Statt non tarnen ad mutilationemhat das Orig. tarnen infra mutilationem.Google Scholar
  954. 7).
    Hs. uel a si, hinter uelein unterpungiertes a.Google Scholar
  955. 8).
    Or. laici.Google Scholar
  956. 9).
    Die Worte Si predicta — factistehen im Ms. am Anfang eines neuen Absatzes, gehören aber inhaltlich zum Vorhergehenden, wie dies auch im Orig. der Fall ist.Google Scholar
  957. 10).
    Or. inficiationi.Google Scholar
  958. 11).
    Itemfehlt im Or.Google Scholar
  959. 12).
    marcasFehler für marce(so im Or.).Google Scholar
  960. 13).
    dyaco, 1. dyaconowie im Or.Google Scholar
  961. 14).
    subdyaco, 1. subdyacononach dem Or.Google Scholar
  962. 15).
    ordinauimus, uivom Schreiber über der Zeile nachgetragen.Google Scholar
  963. 16).
    mensas(!) 1. menses, wie im Or.Google Scholar
  964. 17).
    Or. Hec omnia intelligenda de moneta monasteriensi sintWilmans; suntFriedländer.Google Scholar
  965. 18).
    iniuriratores, 1. iniuriatores; risteht über der Zeile.Google Scholar
  966. 19).
    consuedinemverschrieben für consuetudinem.Google Scholar
  967. 20).
    Or. Item quod dicti sacerdotes.Google Scholar
  968. 21).
    ab vsionem,\. abvsionem.Google Scholar
  969. 22).
    extentes, verschrieben für excedentesdes Originals.Google Scholar
  970. 23).
    Or. incontinentiam.Google Scholar
  971. 24).
    Hs. si p arma portauerint, pdurchstrichen. Or. vel arma portauerint;l. vel si arma portauerint; vel qui arma portauerintWilmans, Friedländer.Google Scholar
  972. 25).
    Or. extiterint.Google Scholar
  973. 26).
    frequantibus, 1. frequentibus.Google Scholar
  974. 27).
    1. negligentes; negligentesWilmans, neggligentesFriedländer.Google Scholar
  975. 28).
    trinam!ternamvon Richthofen.Google Scholar
  976. 29).
    l. am(m)oueantur; amoveanturOr.Google Scholar
  977. 30).
    uerofehlt im Or.Google Scholar
  978. 31).
    idem, l. iidemnach dem Or.Google Scholar
  979. 32).
    sacris, v. Richthofen liest hier fälschlich Sanctis.Google Scholar
  980. 1).
    Or, auch iurisditionem; iurisdictionemv. Richthofen.Google Scholar
  981. 2).
    ad nocent, 1. aduocent; advocentOr.Google Scholar
  982. 3).
    Or. contencioso.Google Scholar
  983. 4).
    quod fehlt im Or.Google Scholar
  984. 5).
    Or. hat richtiger restituentur.Google Scholar
  985. 6).
    Or. transiverint.Google Scholar
  986. 7).
    Or. decedentium.Google Scholar
  987. 8).
    Frisine, Schreibfehler für Frisonemdes Originals.Google Scholar
  988. 9).
    Hs. mạ°nast8., das erste aunterpungiert, darüber o.Google Scholar
  989. 10).
    Or. sub dominio episcopi Monasteriensis.Google Scholar
  990. 11).
    Or. quocunque.Google Scholar
  991. 12).
    theolonei, 1. thelonei; theloniiOr.Google Scholar
  992. 13).
    Or. iidem.Google Scholar
  993. 14).
    Or. vendant.Google Scholar
  994. 15).
    theloniumhat auch Friedländer, theloneumWilmans.Google Scholar
  995. 16).
    in ipso emergentes foroWilmans; foro fehlt auch bei FriedländerGoogle Scholar
  996. 17).
    Or. ubique.Google Scholar
  997. 18).
    est fehlt im Orig.Google Scholar
  998. 19).
    letimam, l. legitimam; legitimant Wilmans,legittimamFriedländer.Google Scholar
  999. 20).
    Or. Adwart.Google Scholar
  1000. 21).
    Longerne!Longenevon Richthofen.Google Scholar
  1001. 22).
    Or. Feldwert.Google Scholar
  1002. 23).
    Or. Stenvorde.Google Scholar
  1003. 24).
    Or. supprioris.Google Scholar
  1004. 25).
    predicatorum, cuüber it nachgetragen.Google Scholar
  1005. 26).
    Or. et statt similiter.Google Scholar
  1006. 27).
    Or. fügt hinzu videlicet.Google Scholar
  1007. 28).
    Or. Emesgonie.Google Scholar
  1008. 29).
    Or. BrogmannieWilmans, BrogmanieFriedländer.Google Scholar
  1009. 30).
    Or. Reydelant.Google Scholar
  1010. 31).
    Or. Aideumbuchte.Google Scholar
  1011. 32).
    Singulisim Ms. verschrieben für sigillis.Google Scholar
  1012. 33).
    communiter, 1. communitur wie im Or.Google Scholar
  1013. 1).
    Or. Felren.Google Scholar
  1014. 2).
    kalenda, 1. kalendas; Kal.Or.Google Scholar
  1015. 3).
    Afries. Ger. Verf., S. 15, Fußn. 28.Google Scholar
  1016. 4).
    Willküren der Brockmänner, Vorrede S. XXII.Google Scholar
  1017. 5).
    Fries. Rechtsquellen, S. 135 u. 147; Untersuchungen I, S. 322.Google Scholar
  1018. 6).
    Zeitschr. der Savigny-Stiftung für Rechtsgesch., germ. Abt., Bd. 57 (1937), S. 70 Anm. 3.Google Scholar
  1019. 7).
    = quatuor, s. das unten dreimal voll ausgeschriebene quatuor.Google Scholar
  1020. 8).
    v. Richthofen wußte die in der Hs. stehende Abkürzung, welche er als nuamlas, nicht mit Bestimmtheit aufzulösen und nahm zweifelnd numerabilisauf, s. Rq. 137 Note 2. Mr. P. Gerbenzon liest numerum, das aber keinen passenden Sinn gewährt (briefl.). Dr. B. Kruitwagen (private Mitteilung) schlägt minimum vor, eine ansprechende Lesart.Google Scholar
  1021. 9).
    solidi, 1. solidos.Google Scholar
  1022. 10).
    Hs. Sz = Sed; v. Richthofen liest fälschlich si.Google Scholar
  1023. 11).
    medicumsteht für medicorum, welche Form v. Richthofen abdruckt.Google Scholar
  1024. 1).
    exculatus, l. exoculatus, s. v. Richthofen, Rq. 137 Anm. 3 und Ducange sv.Google Scholar
  1025. 2).
    sic! quev. Richthofen.Google Scholar
  1026. 3).
    inpedimentum!impedimentumv. Richthofen.Google Scholar
  1027. 4).
    1. abscisionem.Google Scholar
  1028. 5).
    Hs. ni = nisi, nicht nec, wie bei v. Richthofen.Google Scholar
  1029. 6).
    ut über der Zeile.Google Scholar
  1030. 7).
    Hs. sz= sed; siue v. Richthofen.Google Scholar
  1031. 8).
    = viginti.Google Scholar
  1032. 9).
    = quatuor.Google Scholar
  1033. 10).
    Hs. trerre, das erste runterpungiert.Google Scholar
  1034. 11).
    paschua= pascua.Google Scholar
  1035. 12).
    Hs. tranfossam, 1. trans fossam.Google Scholar
  1036. 13).
    bonamist verschrieben für bona.Google Scholar
  1037. 14).
    conqueritur!! conqueritur v. Richthofen.Google Scholar
  1038. 15).
    Hs. su8, die übliche Abkürzung für siue, das aber nicht in den Zusammenhang paßt. v. Richthofen nimmt suumauf, richtiger wäre vielleicht sibi.Google Scholar
  1039. 16).
    Hs. cetui, iunterpungiert; cetu= coetu.Google Scholar
  1040. 17).
    judicibus, ciübergeschrieben.Google Scholar
  1041. 18).
    Hs. ̄pt!pretereavon Richthofen.Google Scholar
  1042. 1).
    Hs. hanc uolạtatē ul’ uolūntatē ul’ facultatē, das erste uolūtatē ul’unterpungiert. Hinter hancist wohl habeatzu ergänzen, vgl. v. Richthofen, Rq. 138 Anm. 2.Google Scholar
  1043. 2).
    sie! ternusv. Richthofen.Google Scholar
  1044. 3).
    Hs. broemänis= broemannis. Brocmanisv. Richthofen.Google Scholar
  1045. 4).
    1. aliquem.Google Scholar
  1046. 5).
    wergerldumist verschrieben für wergeldum.Google Scholar
  1047. 6).
    solarium, l. salarium.Google Scholar
  1048. 7).
    eum illesteht im Ms., cum illonimmt v. Richthofen auf.Google Scholar
  1049. 8).
    Hs.n. = enim; uero v. Richthofen.Google Scholar
  1050. 9).
    Hs. eet = vsset; ceterumvon Richthofen.Google Scholar
  1051. 10).
    Hs. deambulauuerit, das vorletzte überflüssige u hat der Schreiber durch Punkte getilgt.Google Scholar
  1052. 1).
    Hs. dd = dicendum, 1. dicere; dicerevon Richthof en.Google Scholar
  1053. 2).
    vtriquesteht deutlich im Ms., vterquevon Richthofen.Google Scholar
  1054. 3).
    piobatio!probatovon Richthofen.Google Scholar
  1055. 4).
    v. Richthofen will das handschriftliche neuterin unusändern, jedoch ohne ersichtlichen Grund.Google Scholar
  1056. 5).
    Hs.i. = id est; etvon Richthofen.Google Scholar
  1057. 6).
    menbra, verschrieben für membra.Google Scholar
  1058. 7).
    Hs. abt, bunterpüngiert, darüber t, also at, l. aut.Google Scholar
  1059. 8).
    wulnerum, nicht wulneris, wie bei von Richthofen.Google Scholar
  1060. 9).
    = decimam.Google Scholar
  1061. 10).
    Hs. ni = nisi; v. Richthofen liest fälschlich non.Google Scholar
  1062. 11).
    = duodecima.Google Scholar
  1063. 12).
    funerit, Schreibfehler für fuerit.Google Scholar
  1064. 13).
  1065. 1).
    Hs. duoas, ounterpungiert, aübergeschrieben.Google Scholar
  1066. 2).
    Hs. in se9 exstinctum, vor exstinctumsteht eine unterpungierte Abbreviatur für con-.Google Scholar
  1067. 3).
    sacerdotum, Fehler des Kopisten für sacerdotem.Google Scholar
  1068. 4).
    abortinum, 1. abortiuum = abortivum.Google Scholar
  1069. 5).
    1. e conuerso.Google Scholar
  1070. 6).
    judicesam Rande nachgetragen. Verweisungszeichen hinter talesbezeichnen die richtige Wortstellung.Google Scholar
  1071. 7).
    Hs. justd, l. justo, vgl. den Schluß des folgenden Satzes.Google Scholar
  1072. 8).
    Im Ms. exanímeinfolge falscher Setzung des i-Striches, 1. examíne.Google Scholar
  1073. 9).
    Hs. pro duos ducatmit Umstellung der beiden letzten Worte durch Striche.Google Scholar
  1074. 10).
    Hs. exa…e, das Schluß-e teilweise erhalten, auch der i-Strich ist noch erkennbar, in die Lücke paßt daher nur examíne.Google Scholar
  1075. 11).
    Zwischen vinctusund tanquamLoch im Pergament; v. Richthofen ergänzt fuerit et.Google Scholar
  1076. 12).
    Erhalten ist noch testen… hoc, 1. testentur quod hocnach v. Richthofen.Google Scholar
  1077. 13).
    1. heredis.Google Scholar
  1078. 14).
    poterit!potueritv. Richthofen.Google Scholar
  1079. 15).
    Hs. agz = aget, eine sonderbare Verschreibung für agere, das sich auch bei v. Richthofen findet.Google Scholar
  1080. 16).
    quod, 1. quo?quov. Richthofen.Google Scholar
  1081. 17).
    Hs. desiderant, nunterpungiert.Google Scholar
  1082. 18).
    Hs. per f sacerdotem, vor sacerdotemein unterpungiertes f.Google Scholar
  1083. 1).
    compatrinos(so!) „Gevattern, Taufpaten”, vgl. § 107 des Brokmerbriefes; compaternosvon Richthofen.Google Scholar
  1084. 2).
    inepsim Ms. verschrieben für inops.Google Scholar
  1085. 3).
    respondeant, von Richthofen liest fälschlich rendeant.Google Scholar
  1086. 4).
    respondeat, nicht rendeat, wie bei von Richthofen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Science+Business Media Dordrecht 1949

Authors and Affiliations

  • W. J. Buma

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