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Die Selbstintentionalität Der Welt

  • Željko Pavić
Part of the Analecta Husserliana book series (ANHU, volume 34)

Zusammenfassung

Im vorliegenden Beitrag wird die Idee der Selbstintentionalität der Welt erörtert, als eine fundamentale Voraussetzung der Intentionalität überhaupt. Im Gegensatz zu Husserl, der die Intentionalität als die Gerichtetheit des Bewusstseins auf die Welt versteht, wird hier behauptet, dass die Welt in ihrer Gerichtetheit auf sich selbst erst dem Bewusstsein ermöglicht, eine intentionale Bezug auf sie zu nehmen. Solches Verständnis der Intentionalität kann dem Schicksal des tranzendentalen Ansatzes Husserls, der Verdinglichung der beiden Polen der “Korelation”, der des Wesens und Dies-da, entziehen.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Vgl. dazu Edmund Husserl, Logische Untersuchungen. Bd. II/l: “Untersuchungen zur Phänomenologie und Theorie der Erkenntnis” (Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 19806).Google Scholar
  2. 2.
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Copyright information

© Springer Science+Business Media Dordrecht 1991

Authors and Affiliations

  • Željko Pavić
    • 1
  1. 1.University of SarajevoYugoslavia

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