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Phänomenologische Betrachtung vom Begriff der Welt

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Part of the Analecta Husserliana book series (ANHU, volume 8)

Zusammenfassung

Als Hauptaufgabe der Husserlschen Phänomenologie kann man drei Probleme nennen: erstens die Wesensstruktur aller wissenschaftlichen und vorwissenschaftlichen Erkenntnis und des ihr zugrunde liegenden, transzendentalen Bewußtseins zu erforschen; zweitens die ursprüngliche Seinsweise der gegenständlichen Seienden und die der Welt als des sie umfassenden Gesamthorizontes begreiflich zu machen, und drittens die Seinsweise und transzendentale Leistung des Ich als des erkennenden und handelnden Subjekts gründlich aufzuklären. Im vorliegenden Aufsatz möchte der Verfasser auf Grund der späteren Schriften von Husserl vor allem das oben genannte zweite Problem untersuchen: Wie erfaßt die transzendentale Phänomenologie Husserls die Seinsweise der Welt (hier handelt es sich aber nur um die reale Welt) und deren Verhältnis zum erkennenden Subjekt? Gleichzeitig sollen einige Grundzüge des Husserlschen Denkens erhellt werden.

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Anmerkungen

  1. 1.
    K. Löwith: ‘Eine Erinnerung an E. Husserl’, in Van Breda, “Husserl 1859–1959”, La Haye, 1959, S.51; cf. H.VIGoogle Scholar
  2. 2.
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Copyright information

© D. Reidel Publishing Company, Dordrecht, Holland 1979

Authors and Affiliations

  1. 1.NagoyaJapan

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