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Part of the Perspektiven Sozialer Arbeit in Theorie und Praxis book series (PSATP, volume 2)

Zusammenfassung

Personen, die selbst Erfahrungen mit dem Erschöpfungszustand gemacht haben, sich also mit der Thematik des Burnouts auseinandersetzen mussten und die ebenso die Rahmenbedingungen der Sozialen Arbeit kennen, da sie in einem sozialen Beruf tätig sind, findet man sicherlich. Doch diese Personen für ein Interview zu gewinnen, ist schwierig. Eine Frau, welche beide Kriterien erfüllt, hat sich dazu bereit erklärt, ein Interview über das Phänomen Burnout im Zusammenhang mit der eigenen Betroffenheit und der Tätigkeit in der Sozialen Arbeit zu führen. Frau M. (anonymisiert) ist seit 1992 staatlich anerkannte Sozialpädagogin und arbeitet im Jugendbereich. In ihrer Organisation übernimmt sie seit 2005 eine Leitungstätigkeit und führt zusätzliche Maßnahmen an unterschiedlichen Standorten durch. Des Weiteren ist sie Heilpraktikerin und hat zudem eine Ausbildung zum Coach abgeschlossen. Frau M. hat bereits am eigenen Körper erfahren, was es heißt, erschöpft zu sein. Sie hatte damals einen Aufenthalt in einer Reha-Klinik, anschließend konnte sie in ihren früheren Beruf zurückkehren. Das Interview wurde im April 2012 bei schönem Wetter im Park durchgeführt und wurde anhand eines Handys aufgezeichnet, sodass im Nachhinein die Transkription erstellt werden konnte, aus welcher nachfolgend zitiert wird.

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© Centaurus Verlag & Media UG 2013

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