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Einleitung

Chapter
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Part of the Perspektiven Sozialer Arbeit in Theorie und Praxis book series (PSATP, volume 2)

Zusammenfassung

Fehlt eine Arbeitskollegin für längere Zeit, heißt es im Kollegium schnell: „Die hat bestimmt Burnout“. Hat man einen Kollegen, der sich für die Arbeit engagiert und Karriere machen will, dann rät man ihm: „Pass bloß auf, dass du kein Burnout bekommst“. Betrachtet man das Zeitschriftenregal eines Kiosk, findet man mindestens eine Zeitschrift mit den Schlagwörtern: Stress, Depression oder Burnout. Gibt man diese Schlagwörter in eine Suchmaschine des Internets als Suchwort ein, ergeben sich fur „Burnout“ ungefähr 65.400.000 Treffer, für „Depression“ ca. 282.000.000 Treffer und für „Stress“ ca. 124.000.000 Treffer (Stand Juni 2012). Zum Vergleich: Sucht man nach „Rückenschmerzen“ oder „Bluthochdruck“, was die häufigsten Gründe für einen Arztbesuch sind (vgl. Euro-Informationen 2012), bekommt man ca. 4.820.000 Treffer für Rückenschmerzen und ca. 4.140.000 Treffer für Bluthochdruck.

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