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Soziale Arbeit im Labyrinth des Jugendstrafrechts

Zum Verhältnis von Erziehen, Helfen und Strafen
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Part of the Schriftenreihe für Delinquenzpädagogik und Rechtserziehung book series (SDR)

Zusammenfassung

Max Busch hat 1987 in seiner Würdigung des Lebenswerkes von Albert Krebs — zu dessen 90. Geburtstag — festgestellt: “Die Entwicklung der sozialpädagogischen Diskussion um die Strafrechtspflege ist weitergegangen. Es wird heute die Frage gestellt, ob man junge Menschen unter 18 Jahren überhaupt einsperren dürfe, sei es in Jugendstrafanstalten, sei es in geschlossenen Heimen. Weiter wird diskutiert, ob die strafrechtliche und kriminologische Argumentation überhaupt dem Erscheinungsbild und der Genese abweichenden Verhaltens Jugendlicher ‘gerecht’ und angemessen sein kann. Die Abschaffung der Gefängnisse wird gefordert, ohne daß sie allerdings irgendwo bis jetzt völlig abgeschafft worden wären. An die Jugendhilfe stellt sich die sehr konkrete Frage, wie es mit den “Alternativen” bestellt ist, die dann für besonders schwierige Jugendliche und als Reaktion auf gesellschaftlich nicht tolerierbare Verhaltensweisen zur Verfügung stehen müßten, und zwar nicht nur als Konzepte und lokale Modelle” (Busch 1987, S. 475f.; s. auch Busch 1985; Arbeiterwohlfahrt 1993; Plewig 1994).

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