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Empirische Ergebnisse zur Situation in Naturwissenschaft und Technik

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Auszug

Am Ende des Studiums sind die leistungsmäßigen Voraussetzungen für die Berufstätigkeit von Frauen und Männern vergleichbar. Dennoch entwickeln sich Berufsverläufe von Frauen anders als die von Männern. Bekannt sind diese unterschiedlichen Entwicklungen in den Karriereverläufen vor allem durch Daten aus dem Hochschulbereich. In sollen diese Unterschiede in den Karriereverläufen von Frauen und Männern dargestellt werden

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Literatur

  1. 18.
    Die konfirmatorische Faktorenanalyse bietet sich an, wenn empirisch beobachtbare Korrelationen zwischen Variablen auf einen latenten Faktor hinweisen. „Aufgrund theoretischer Vorüberlegungen werden Hypothesen über die Beziehung zwischen direkt beobachtbaren Variablen und dahinter stehenden, nicht beobachtbaren Faktoren aufgestellt und es ist von Interesse, diese Hypothesen an einem empirischen Datensatz zu prüfen.“ (Backhaus u.a. 2003, S.330) Die Güte des so ermittelten Faktors wird mittels Kaiser-Meyer-Olkin Kriterium überprüft. Zur Güte der Erfolgsvariable im Ingenieurwesen und Chemie nach dem Kaiser-Meyer-Olkin Kriterium siehe Anhang.Google Scholar
  2. 19.
    In Chemie sind diese Unterschiede auch auf die häufiger Studienfachwahl für Lebensmittelchemie von Chemikerinnen zurückzuführen. Aber diese Unterschiede verschwinden nicht völlig, wenn man Lebensmittelchemie ausschließt (Könekamp 2004).Google Scholar

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