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Elektronische Marktplätze als Standard, Integrator sowie institutionelle und technische Zentrale virtueller Unternehmen

Auszug

Die Diskussion der Vor- und Nachteile verschiedener Technologien zur Umsetzung von EDI hat zum Ergebnis geführt, dass keiner Technologie ein genereller Vorteil zugesprochen werden kann, der es rechtfertigt, dieser grundsätzlich den Vorzug zu geben. Unterschiedliche Anforderungen und Rahmenbedingungen lassen mal die eine, mal die andere Technologie vorteilhafter erscheinen und können auch zur Notwendigkeit führen, beide Varianten zu unterstützen. Allerdings haben sich die Rahmenbedingungen für EDI und elektronischen Handel in den letzten Jahren insgesamt gesehen erheblich gebessert. Im Folgenden werden daher wieder verstärkt betriebswirtschaftliche Aspekte bei der Realisierung elektronischen Handels und der Auswahl geeigneter Datenformate betrachtet. Die zentrale Fragestellung bleibt: Wie lässt sich Netznutzen bei gegebener Heterogenität und der Notwendigkeit zur Differenzierung realisieren?

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Literatur

  1. 581.
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  2. 582.
    Synonym wird der Begriff Handelsplattform für das wirtschaftliche Objekt zur Transaktionsunterstützung verwendet. (Vgl. Prozeus: „Elektronische Marktplätze auswählen und nutzen“, 2005, S. 7.) Aber ebenso wie bei den Begriffen elektronischer Markt bzw. Marktplatzsystem wird darunter je nach Autor und Kontext mal das wirtschaftliche Objekt und mal das Softwareprodukt, ggf. inkl. Hardware, verstanden.Google Scholar
  3. 583.
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    Vgl. Prozeus: „Elektronische Marktplätze auswählen und nutzen“, 2005, S. 9.Google Scholar
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    Für weitere Klassifikationsmöglichkeiten vgl. Zumpe, S. u. a.: „Virtuelle B2B-Marktplätze“, 2003, S. 19–20.Google Scholar
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    Vgl. Prozeus: „Elektronische Marktplätze auswählen und nutzen“, 2005, S. 4.Google Scholar
  10. 591.
    Vgl. Prozeus: „Elektronische Marktplätze auswählen und nutzen“, 2005, S. 4.Google Scholar
  11. 592.
    Vgl. Rose, F.: „The Economics, Concept, and Design of Information Intermediaries“, 1999, S. 207.Google Scholar
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    Siehe Porter, M. E.: „Strategy and the Internet“, 2001, S. 70.Google Scholar
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  16. 597.
    Siehe Porter, M. E.: „Strategy and the Internet“, 2001, S. 70.Google Scholar
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  18. 599.
    Für kurze Erläuterungen der einzelnen Punkte siehe Otto, B. u. a.: „Marktstudie: Elektronische Marktplätze“, 2000, S. 72–74; zu vergleichbaren Ergebnissen kommt auch Prozeus: „Elektronische Marktplätze auswählen und nutzen“, 2005, S. 14.Google Scholar
  19. 600.
    Zur kartellrechtlichen Beurteilung der Gründung und des Betriebs von B2B-Marktplätzen nach europäischem und deutschem Recht vgl. Sura, M.: „Unternehmensverbände im Internet. § 6 Kartellrecht“, 2003, S.109–139. Danach befindet sich der Markt für B2B-Dienstleistungen noch in der Findungsphase und sei zersplittert, sodass bisher noch keine Zusammenschlüsse untersagt worden wären. Bei voranschreitender Konsolidierung könne sich das aber sehr wohl ändern.Google Scholar
  20. 601.
    Vgl. Otto, B. u. a.: „Marktstudie: Elektronische Marktplätze“, 2000, S. 71.Google Scholar
  21. 602.
    Vgl. Bailey, J. P.; Bakos, Y.: „An Exploratory Study of the Emerging Role of Electronic Intermediaries“, 1997, S. 19.Google Scholar
  22. 604.
    Vgl. Prozeus: „Elektronische Marktplätze auswählen und nutzen“, 2005, S. 11–13.Google Scholar
  23. 605.
    Vgl. Janssen, M.; Verbraeck, A.: „Evaluating the Information Architecture of an Electronic Intermediary“, 2005, S. 43.Google Scholar
  24. 606.
    Vgl. Markus, M. L.; Christiaanse, E.: „Adoption and impact of collaboration electronic marketplaces“, 2003, S. 147.Google Scholar
  25. 607.
    Siehe Porter, M. E.: „Strategy and the Internet“, 2001, S. 64.Google Scholar
  26. 608.
    Vgl. Rose, F.: „The Economics, Concept, and Design of Information Intermediaries“, 1999, S. 62–66.Google Scholar
  27. 609.
    Vgl. z. B. Reichwald, R.; Wagner, M.: „Interaktive Anbahnung in Unternehmensnetzwerken — Auswirkungen intermediärer Webplattformen auf den Prozess der Kooperationsanbahnung“, 2004, S. 58 für weitere Erläuterungen.Google Scholar
  28. 610.
    Vgl. Janssen, M.; Verbraeck, A.: „Evaluating the Information Architecture of an Electronic Intermediary“, 2005, S. 41–42.Google Scholar
  29. 611.
    Vgl. Bailey, J. P.; Bakos, Y.: „An Exploratory Study of the Emerging Role of Electronic Intermediaries“, 1997, S. 7–20.Google Scholar
  30. 612.
    Vgl. Reichwald, R.; Wagner, M.: „Interaktive Anbahnung in Unternehmensnetzwerken — Auswirkungen intermediärer Webplattformen auf den Prozess der Kooperationsanbahnung“, 2004, S. 60–61.Google Scholar
  31. 613.
    Vgl. Dorloff, F.-D.: „Standards — die neue Sprache für E-Business?“, 2002, S. 50.Google Scholar
  32. 614.
    Vgl. Berlecon Research: „E-Business-Standards in Deutschland“, 2003, S. 72.Google Scholar
  33. 615.
    Vgl. PricewaterhouseCoopers: „Elektronische Marktplätze: Chancen und Risiken für Betreiber und Teilnehmer“, 2002, S. 22 oder Bullinger, H.-J. (Hrsg.); Hinderer, H.; Kirchhof, A.: „Trendanalyse Elektronische Marktplätze“, 2002, S. 23. Vor dem Aufkommen elektronischer Marktplätze wurden die Integrationsaufgaben von sog. Clearingcentern wahrgenommen.Google Scholar
  34. 616.
    Vgl. Eckert, S. u. a.: „Sichere Kopplung von ERP-Systemen und elektronischen Marktplätzen“, 2002, S. 1.Google Scholar
  35. 617.
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  36. 618.
    Vgl. Reichwald, R.; Wagner, M.: „Interaktive Anbahnung in Unternehmensnetzwerken — Auswirkungen intermediärer Webplattformen auf den Prozess der Kooperationsanbahnung“, 2004, S. 63.Google Scholar
  37. 619.
    Vgl. Sjurts, I.: „Kollektive Unternehmensstrategie“, 2000, S. 276.Google Scholar
  38. 620.
    Vgl. Rose, F.: „The Economics, Concept, and Design of Information Intermediaries“, 1999, S. 162, 206–207.Google Scholar
  39. 621.
    Vgl. Reichwald, R.; Wagner, M.: „Interaktive Anbahnung in Unternehmensnetzwerken — Auswirkungen intermediärer Webplattformen auf den Prozess der Kooperationsanbahnung“, 2004, S. 61–62. Zur Abbildung von Vertrauen in E-Business-Beziehungen schlagen Ekström u. a. ein Werkzeug namens TrustBuilder vor. Auf Basis der Source Credibility Theory entwickeln sie ein Rating-System, das unter Berücksichtigung von Spezifika einer B2B-Beziehung, wie z. B. Reziprozität und Erfahrungen anderer Geschäftspartner, eine anhand von Nutzerpräferenzen gewichtete Beurteilung von zukünftigen Geschäftspartnern zulässt. Vgl. Ekström, M. A. u. a.: „A Reputation Mechanism for Business-to-Business Electronic Commerce That Accounts for Rater Credibility“, 2005, S. 1–18.Google Scholar
  40. 622.
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  41. 623.
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    Vgl. Berlecon Research: „E-Business-Standards in Deutschland“, 2003, S. 72.Google Scholar
  43. 625.
    Vgl. Janssen, M.; Verbraeck, A.: „Evaluating the Information Architecture of an Electronic Intermediary“, 2005, S. 42.Google Scholar
  44. 626.
    Vgl. Markus, M. L.; Christiaanse, E.: „Adoption and impact of collaboration electronic marketplaces“ 2003, S. 139–155. Am Beispiel des elektronischen Marktplatzes Supply-On lässt sich eine evolutionäre Erweiterung des zunächst transaktionsorientierten Marktplatzes um kollaborationsorientierte Funktionen verfolgen. Zunächst als Ein-und Verkaufsplattform mit Präsentationsfunktion, Funktionen zur Ausschreibung und Angebotsabgabe gestartet, kamen später Funktionen zur Warenverfolgung, die schließlich um Werkzeuge zur optimierten Lagerverwaltung bis hin zur Geschäftsprozesssteuerung erweitert wurden, hinzu. Vgl. Quicken, M.: „Webplattform verknüpft Lieferanten und Produzenten“, 2005, S. 19.Google Scholar
  45. 627.
    Vgl. Reichwald, R.; Wagner, M.: „Interaktive Anbahnung in Unternehmensnetzwerken — Auswirkungen intermediärer Webplattformen auf den Prozess der Kooperationsanbahnung“, 2004, S. 61–62.Google Scholar
  46. 628.
    Vgl. Rose, F.: „The Economics, Concept, and Design of Information Intermediaries“, 1999, S. 210.Google Scholar
  47. 629.
    Vgl. Bullinger, H.-J. (Hrsg.), Hinderer, H.; Kirchhof, A.: „Trendanalyse Elektronische Marktplätze“, 2002, S. 39.Google Scholar
  48. 631.
    Vgl. Lechner, U. u. a.: „Ein Referenzmodell für Gemeinschaften und Medien“, WWW.Google Scholar
  49. 632.
    Vgl. Gronau, N.: „Kollaborative Engineering Communities — Architektur und Integrationsansätze“, 2002, S. 3–4.Google Scholar
  50. 633.
    Vgl. Gronau, N.: „Kollaborative Engineering Communities — Architektur und Integrationsansätze“, 2002, S. 4–5 für eine Erläuterung einzelner Begriffe.Google Scholar
  51. 634.
    Vgl. Schoberth, T.: „DiViCom — Eine Längsschnittstudie der Kommunikationsaktivität in Virtual Communities“, 2002, S. 125.Google Scholar
  52. 635.
    Vgl. Jirik, C.; Sint, P. P.: „Kriterien von B2B-Marktplätzen“, 2003, S. 2–4.Google Scholar
  53. 636.
    Vgl. Rose, F.: „The Economics, Concept, and Design of Information Intermediaries“, 1999, S. 162 für eine Aufstellung und Klassifizierung einzelner Erfolgsfaktoren.Google Scholar
  54. 637.
    Vgl. Knolmayer, G. u. a.: „Elektronische Marktplätze und Supply Chain Management: Antagonistische oder synergetische Konzepte?“, 2003, S 51; Bogaschewsky, R.: „Virtuelle Plattformen zur Unterstützung von B2B-Partnernetzwerken“, 2002, S. 7–14.Google Scholar
  55. 638.
    Der Ursprung der Diskussion von Vertrauen als Koordinationsinstrument liegt in der Strukturationstheorie, die als gesellschaftstheoretischer Erklärungsversuch von kollektivem, strategischem Handeln herangezogen werden kann. Vgl. Sjurts, I.: „Kollektive Unternehmensstrategie“, 2000, S. 218.Google Scholar
  56. 639.
    Siehe Sjurts, I.: „Kollektive Unternehmensstrategie“, 2000, S. 273.Google Scholar
  57. 640.
    Vgl. Porter, M. E.: „Was ist Strategie“, 1999, S. 67 ff.; Porter, M. E.; Millar, V. E.: „Wettbewerbsvorteile durch Information“, 1999, S. 86. Porter bezeichnet hier die ganzheitliche Betrachtung der Wertketten vom Lieferanten bis zum Abnehmer als Wertsystem.Google Scholar
  58. 641.
    Netzwerke sind dem Koordinationstyp des Unternehmensnetzwerks zuzuordnen. (Vgl. Hagenhoff, S.: „Kooperationsformen: Grundtypen und spezielle Ausprägungen“, 2004, S. 18.) Zerdick verwendet zur Erläuterung der Gedanken von Hagel III den Begriff des Business Web (vgl. Zerdick, A. u. a.: „Internet-Ökonomie“, 2001, S. 182), wohl in der Absicht, das Konzept gegenüber dem Word Wide Web abzugrenzen, das üblicherweise auch mit dem von Hagel III verwendeten Begriff Web abgekürzt wird. Hagel III beschränkt sein Konzept auf den Hochtechnologiesektor.Google Scholar
  59. 642.
    Vgl. im Folgenden Hagel III, J.: „Spider versus Spider“, 1996, S. 5–18.Google Scholar
  60. 643.
    Vgl. Sydow, J.: „Unternehmenskooperation“, 2004, Sp. 1543. Dieser verweist darauf, dass es sich in der Regel um dyadische Beziehungen handelt.Google Scholar
  61. 644.
    Nach Alt u. a. stellen die Mitglieder eines virtuellen Unternehmens diesem grundsätzlich ihre Kernkompetenzen zur Verfügung. Vgl. Alt, R. u. a.: „Virtuelle Organisation — Konzept, Realität und Umsetzung“, 2005, S. 8; ebenso Albers, S. u. a.: „Management Virtueller Unternehmen“, 2002, S. 47–48.Google Scholar
  62. 645.
    Sydow untersucht Modelle zur Abbildung und Erklärung von Dynamik in Netzwerkorganisationen. Er kommt zum Schluss, dass die Verbindung von Evolutions-und Sozialtheorie zu brauchbaren Ergebnissen führe. Marktprozesse und strategische Überlegungen werden hier nicht berücksichtigt. Vgl. Sydow, J.: „Dynamik von Netzwerkorganisationen-Entwicklung, Evolution, Strukturation“, 2003.Google Scholar
  63. 646.
    Vgl. Cooper, W. W.; Muench, M. L.: „Virtual Organizations: Practice and the Literature“, 2000, S. 190.Google Scholar
  64. 647.
    Vgl. McHugh, P. u. a.: „Beyond Business Process Reengineering“, 1995, S. 15. Dies bedeutet zwangsläufig, dass Mitglieder eines virtuellen Unternehmens permanent Geschäftbeziehungen unterhalten. Albers u. a. lockern diese Forderung, indem sie lediglich definieren, dass die Mitglieder eines virtuellen Unternehmens generell bi-und multilateral zusammenarbeiten; sie geben somit die Forderung nach einer permanenten Zusammenarbeit auf. Albers, S. u. a.: „Management Virtueller Unternehmen“, 2002, S. 6.Google Scholar
  65. 648.
    Siehe Zerdick, A. u. a.: „Internet-Ökonomie“, 2001, S. 186.Google Scholar
  66. 649.
    Vgl. Cooper, W. W.; Muench, M. L.: „Virtual Organizations: Practice and the Literature“, 2000, S. 190.Google Scholar
  67. 650.
    Vgl. Zerdick, A. u. a.: „Internet-Ökonomie“, 2001, S. 182.Google Scholar
  68. 651.
    Vgl. Hagel III, J.: „Spider versus Spider“, 1996, S. 7.Google Scholar
  69. 652.
    Vgl. Hagel III, J.: „Spider versus Spider“, 1996, S. 16–18.Google Scholar
  70. 653.
    Vgl. Hagenhoff, S.: „Kooperationsformen: Grundtypen und spezielle Ausprägungen“, 2004, S. 9.Google Scholar
  71. 654.
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    Vgl. Hagel III, J.: „Spider versus Spider“, 1996, S. 6.Google Scholar
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    Vgl. Alt, R. u. a.: „Virtuelle Organisation — Konzept, Realität und Umsetzung“, 2005, S. 9.Google Scholar
  76. 659.
    Vgl. Osterloh, M.; Frost, J.: „Prozessmanagement als Kernkompetenz“, 2003, S. 155.Google Scholar
  77. 660.
    Vgl. Sjurts, I.: „Kollektive Unternehmensstrategie“, 2000, S. 263–264; Richter, R.; Furobutn, E.: „Neue Institutionenökonomik“, 1996, 175.Google Scholar
  78. 661.
    Vgl. Zerdick, A. u. a.: „Internet-Ökonomie“, 2001, S. 184–185.Google Scholar
  79. 662.
    Vgl. Ribbers, P.: „The need for Interoperability: the Corporate Information Manager becomes a Network Manager?“, 2004, S. 23.Google Scholar
  80. 663.
    Vgl. Stieglitz, N.: „Strategie und Wettbewerb in konvergierenden Märkten“, 2004, S. 124.Google Scholar
  81. 664.
    Vgl. Albers, S. u. a.: „Management Virtueller Unternehmen“, 2002, S. 11Google Scholar
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  83. 666.
    Vgl. Albers, S. u. a.: „Management Virtueller Unternehmen“, 2002, S. 11.Google Scholar
  84. 667.
    Vgl. Albers, S. u. a.: „Management Virtueller Unternehmen“, 2002, S. 49.Google Scholar
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  86. 669.
    Vgl. Alt, R. u. a.: „Virtuelle Organisation — Konzept, Realität und Umsetzung“, 2005, S. 8.Google Scholar
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    Vgl. z. B. Miles, R. E., Snow, C. C.: „Organizations: New Concepts for New Forms“, 1986, S. 64. Der institutionelle Begriff, dem diese Aufgaben zugeschrieben werden, variiert. Annähernd bedeutungsgleich sind elektronischer Marktplatz, Intermediär im elektronischen Geschäftsverkehr und Information Broker zu verstehen. Je nach Darstellung variieren die wahrgenommenen Funktionen, wobei aber nach wie vor keine klare Zuweisung bestimmter Funktionen zu bestimmten Begriffen zu erkennen ist.Google Scholar
  88. 671.
    Vgl. Ribbers, P.: „The need for Interoperability: the Corporate Information Manager becomes a Network Manager?“, 2004, S. 24.Google Scholar
  89. 672.
    Vgl. Osterloh, M.; Frost, J.: „Prozessmanagement als Kernkompetenz“, 2003, S. 155.Google Scholar
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    Vgl. Ribbers, P.: „The need for Interoperability: the Corporate Information Manager becomes a Network Manager?“, 2004, S. 24.Google Scholar
  93. 676.
    Vgl. Osterloh, M.; Frost, J.: „Prozessmanagement als Kernkompetenz“, 2003, S. 155.Google Scholar
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    Vgl. Sydow, J.: „Management von Netzwerkorganisationen — zum Stand der Forschung“, 1999, S. 286 ff.Google Scholar
  96. 679.
    Vgl. im Folgenden Hagel III, J.: „Spider versus Spider“, 1996, S. 8–12.Google Scholar
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    Vgl. Alt, R. u. a.: „Virtuelle Organisation — Konzept, Realität und Umsetzung“, 2005, S. 17.Google Scholar
  98. 681.
    Alt verwendet den Begriff Netzwerkfähigkeit zur Beschreibung der Möglichkeiten eines Unternehmens kooperative Prozesse mit anderen Unternehmen effektiv und effizient aufzubauen und zu betreiben. Vgl. Alt, R. u. a.: „Virtuelle Organisation — Konzept, Realität und Umsetzung“, 2005, S. 15–16.Google Scholar
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    Vgl Zerdick, A. u. a.: „Internet-Ökonomie“, 2001, S. 186–187.Google Scholar
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    Vgl. Commercemanager.info: „Gartner Says Wordwide Application Integration and Middleware Market Increased 7 Percent in 2005, WWW.Google Scholar
  125. 710.
    Vgl. PAC: „Integration Platforms 2005 Germany — Market“, WWW.Google Scholar
  126. 711.
    Vgl. Reiter, M.: „Apache mischt die Integrationsszene auf“, 2005, S. 3.Google Scholar
  127. 712.
    Vgl. Reiter, M.: „Die Top Ten liegt dicht beieinander“, 2003, S. 10. Danach war Microsoft im Jahr 2002 (in Deutschland) nicht unter den ersten zehn vertreten.Google Scholar
  128. 713.
    Vgl. Cover Pages: „BizTalk Framework“, WWW. Insbesondere die Webpräsenz zur Veröffentlichung von XML-basierten Datenformaten (Die verwendete Internetadresse (http://www.biztalk.org) verweist inzwischen auf die Seiten zur Produktpräsentation des BizTalk Servers.) konnte als Basis für die Etablierung von Standards aufgefasst werden. Neben Unternehmen, die nach Möglichkeiten zur Differenzierung suchen, dürfte aber gerade ein Hersteller eines Integrationsservers wenig Interesse an der umfassenden Durchsetzung von Standards haben.Google Scholar
  129. 715.
    Vgl. Horstmann, R.; Ottenschläger, S.: „Möglichkeiten und Grenzen der Anbindung regionaler Reisedienstleister an einen E-Commerce-Marktplatz“, 2001, S. 30–31.Google Scholar
  130. 716.
    Vgl. Chappel, D.: „Microsoft BizTalk Server 2006“, 2005, S. 4.Google Scholar

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