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Auszug

Technologisches Wissen gilt unumstritten als eine wesentliche Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.1 Infolge eines sich verschärfenden internationalen Wettbewerbs, bei zugleich abnehmenden Produktlebenszyklen, sind Unternehmen in Hochlohnländern heutzutage mehr denn je dazu gezwungen, sich auf die Suche nach innovativen Produkten und Prozessen zu begeben.2 Kontinuierlich steigende Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (F&E)3 und die zunehmende Notwendigkeit zur technologischen Spezialisierung erschweren es jedoch selbst großen Unternehmen, sämtliche erforderlichen F&E-Kompetenzen intern bereitzustellen. Andererseits gelingt es Unternehmen häufing nicht das vorhandene technolo verwerten.4 In Anbetracht dieser Herausforderungen könnte eine Nutzung alternativer externer Möglichkeiten zur Technologiebeschaffung bzw eine parallel zur internen Verwendung stattfindende externe Technologievermarktung den Unternehmen ggf. Marktes prinzipiell nahe liegen. Da entsprechende Iransaktionen in der Praxis allerdings nur vereinzelt zu beobachten sind,6 stellt sich die Frage, weshalb ein reger marktlicher Austausch bislang auf sich warten läßt.

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© Deutscher Universitäts-Verlag | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007

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