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Die Unternehmung als einzelwirtschaftliches Betrachtungsobjekt

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Zusammenfassung

Die Unternehmung ist bereits innerhalb von Kapitel 1 zu den sie umlagernden Märkten und zum Umfeld in Beziehung gesetzt worden. Es ist nunmehr erforderlich, dies zu vertiefen, was auf unterschiedliche Weise möglich ist. Eine erste Gelegenheit bietet der so genannte „Stakeholder-Ansatz“, der insbesondere durch Freeman (1984) entwickelt worden ist und auf ein internes Memorandum des Stanford Research Institutes aus dem Jahre 1963 zurückgeht. Stakeholder werden im Sinne von Freeman (1984) bewusst weit interpretiert und betreffen alle unternehmungsbezogenen Interessengruppen externer und interner Art, die auf die Zielerreichung der Unternehmung Einfluss nehmen können oder aber die durch die Zielerreichung der Unternehmung beeinflusst werden. Ihre Beziehung zur Unternehmung ist dadurch definiert, dass sie berechtigte Ansprüche an die Unternehmung stellen. Derartige Ansprüche werden dadurch begründet, dass eine Interessenpartei eine wie auch immer geartete Vorleistung tätigt, die eine Verpflichtung der anderen Seite nach sich zieht, die zu einem späteren Zeitpunkt einzulösen ist.

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2007

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