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Röntgenographische Spannungsanalyse

  • Lothar Spieß
  • Gerd Teichert
  • Robert Schwarzer
  • Herfried Behnken
  • Christoph Genzel

Schon in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts wurde erkannt, dass die Röntgenbeugung Informationen über den Dehnungszustand eines Materials liefern kann. Hieraus entwickelten sich eine Reihe von Verfahren, die es erlauben, mit Hilfe der Röntgenbeugung den Dehnungs- und Spannungszustand eines Materials zu bestimmen. Sie werden unter dem Begriff der »Röntgenographischen Spannungsermittlung« (RSE) zusammengefasst. Begleitet von vielen Fortschritten der apparativen Messtechnik wurde die RSE in den letzten Jahrzehnten wesentlich durch die Arbeiten von E. Macherauch und V. Hauk gefördert. Sie initiierten u.a. die heute alle vier Jahre stattfindenden europäischen (ECRS) und internationalen (ICRS) Tagungen über Eigenspannungen. Umfassende Darstellungen der Entwicklung und Anwendung geben u. a. die Bücher [72, 127]. In den folgenden Kapiteln sind die wesentlichen Grundlagen des Verfahrens zusammengestellt. Manche der besprochenen Herleitungen sind in ausführlicherer Form in [27] enthalten. Die Darstellungen und Beispiele stammen größtenteils aus [72, 27], wo auch jeweils die genauen Zitate angeführt sind. Die EN-Norm [16] ist auf diesen Arbeiten ebenfalls aufgebaut.

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© Vieweg+Teubner | GWV Fachverlage GmbH 2009

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  • Lothar Spieß
  • Gerd Teichert
  • Robert Schwarzer
  • Herfried Behnken
  • Christoph Genzel

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