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Zielgerade: Die Vorteile realisieren

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Zusammenfassung

Nachdem ein IT-Projekt geplant und umgesetzt worden ist, wartet eine neue Herausforderung auf die Verantwortlichen: Sie haben die Aufgabe, den Nutzen zu heben, den das Projekt mit sich bringen sollte. Sie müssen dafür sorgen, dass die anvisierten Effektivitäts- und Effizienzsteigerungen zu Buche schlagen, z. B. Prozesse schneller, kostengünstiger oder fehlerärmer verlaufen. Möglich auch, dass sie neue Dienstleistungen ins Angebot der öffentlichen Institution aufnehmen müssen. Wichtig ist in allen Fällen, Nutzen und Kosten von Anfang bis Ende eines IT-Projekts konsequent zu messen. Nur was quantifiziert wird, kann auch kontrolliert werden.

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Literatur

  1. 79.
    „Die richtigen Dinge tun“, also nach Erreichung der richtigen Ziele streben.Google Scholar
  2. 80.
    „Die Dinge richtig tun“, also die Ziele in der richtigen Art und Weise, d. h. schnell, günstig und qualitativ richtig anstreben.Google Scholar
  3. 81.
    Details hierzu finden sich in Kapitel 3; es lässt sich sogar argumentieren, dass Gesichtspunkte der Effektivität wegen der „Höherwertigkeit“ der betroffenen Güter im öffentlichen Sektor noch wichtiger sind.Google Scholar
  4. 82.
    Zwar haben 13 von 16 Bundesländern zur Prozessvereinfachung und Steigerung der Verwaltungseffizienz inzwischen Doppeljahreshaushalte, aber eine wirklich langfristige Finanzplanung wird auch durch diese nicht ermöglicht.Google Scholar
  5. 83.
    Angereizte Fluktuation beschreibt das Fördern von Personalfluktuation durch finanzielle und andere Anreize. Beispielhafte Instrumente können sein: Frühver-rentung, Abfindung, Altersteilzeit.Google Scholar
  6. 84.
    Herausgegeben von der KBSt, aufbauend auf den Vorschriften des § 7 Bundeshaushaltsordnung (BHO); vgl. hierzu Kapitel 3.Google Scholar
  7. 85.
    Gemeint ist hiermit das Zusammenfassen und „Managen“ von im Rahmen von Umstrukturierungen frei werdenden Kapazitäten — häufig als „k. w.“ eingeordnete Angestellte und Beamte — in einer eigenständigen Verwaltungseinheit. Mehr dazu im Verlauf des Kapitels.Google Scholar
  8. 86.
    Gemeint sind hier in § 16 Abs. 3 SGB II beschriebene Arbeitsgelegenheiten, bei denen die Beschäftigten zwar keinen Arbeitsvertrag, als Entschädigung für ihren Mehraufwand aber eine Entlohnung oder Entschädigung von meist einem Euro pro Stunde erhalten.Google Scholar
  9. 87.
    Detaillierte Darstellungen hierzu in McK Wissen 13 — Public Sector, 4. Jahrgang, Juni 2005.Google Scholar
  10. 88.
    § 35 Abs. 1 BHO.Google Scholar
  11. 89.
    Gemäß dem Prinzip der Bruttoveranschlagung in § 15 BHO.Google Scholar
  12. 90.
    Vgl. auch § 17 Abs. 4 BHO: keine Veranschlagung von Ausgaben für denselben Zweck bei verschiedenen Titeln.Google Scholar
  13. 91.
    Vgl. §35 Abs. 2 BHO.Google Scholar
  14. 92.
    Vgl. § 19 BHO.Google Scholar
  15. 93.
    Vgl. §§26, 87 BHO.Google Scholar
  16. 94.
    Public Service Agreements, siehe Abbildung unten und vgl. Kapitel 3.Google Scholar
  17. 95.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen zu Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen in Kapitel 3.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2005

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