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Einleitung

  • Philipp Manchot

Zusammenfassung

Seit Mitte der 80er Jahre erfreut sich das Forschungsgebiet des Private Equity, begleitet durch das starke Wachsen der Beteiligungsindustrie,1 eines stetig wachsenden Interesses der wissenschaftlichen Forschergemeinschaft. Obwohl die Zahl wissenschaftlicher Beiträge zu diesem Forschungsfeld beständig zunimmt, sind nach wie vor zahlreiche Fragen über Systematik und Eigenschaften dieser Finanzierungsart unbeantwortet.2 Eine besondere Hürde für wissenschaftliche Arbeiten stellt die Tatsache dar, dass Beteiligungsunternehmen (im Folgenden auch Finanz- oder Private-Equity-Investoren genannt) in der Regel Transparenz scheuen und freiwillig normalerweise keine Details über Transaktionen offenlegen. Dass sie nur sehr selten zur Auskunft verpflichtet sind, macht breit angelegte quantitative Untersuchungen schwierig, was wiederum dazu führt, dass sich ein Großteil der empirischen Untersuchungen auf das „Going-private“, also die übernahme eines börsennotierten Unternehmens: mit anschließendem Delisting, beschränkt.3 Dennoch wurden bis zum heutigen Zeitpunkt zahlreiche Facetten des Beteiligungsgeschäftes analysiert. Diese beinhalten beispielsweise das Fundraising, Vertragsbedingungen, Beziehungen zwischen dem Beteiligungsunternehmen und dem Target-Unternehmen wie auch den Investoren, Performance, Werttreiber bis hin zu Exit-Kriterien und -Prozessen.

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© Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2010

Authors and Affiliations

  • Philipp Manchot

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