Nichtlineare Optik I: Optische Mischprozesse

Auszug

In den bisherigen Fällen haben wir meistens Polarisationen betrachtet, die linear mit dem treibenden Feld zusammenhängen. Die Theorie des linearen Responses war auch vollkommen ausreichend, solange nur klassische Lichtquellen zur Verfügung standen. Seit der Erfindung des Lasers Können wir aber Materieproben so stark antreiben, daß außer den linearen Beiträgen wie in Gl.(6.12) auch nichtlineare Beiträge zur Polarisation auftreten.

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© Vieweg+Teubner | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2008

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