Advertisement

DAS LESEN DER STADT

Chapter
  • 3k Downloads

Zusammenfassung

Das Wahrnehmen von Gesetzmäßigkeiten und Eigenarten eines Ortes sind die Grundbedingung für die einzelnen Schritte im Entwurfsprozess. Die Äußerung von Wolfgang Goethe „Man sieht nur, was man weiß.“ hat auch ihre Relevanz für die Wahrnehmung der gebauten Stadt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

1. Sehen und Wahrnehmen

  1. Fechner, Gustav Theodor 1876: Vorschule der Aesthetik. Leipzig: Breitkopf und Härtel.Google Scholar

2. Bestandsaufnahme und Analyse

  1. Curdes, Gerhard 1995: Stadtstrukturelles Entwerfen. Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer.Google Scholar
  2. Humpert, Klaus 1997: Einführung in den Städtebau. SStuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer.Google Scholar

3. Morphologische Analyse

  1. Curdes, Gerhard 1993: Stadtstruktur und Stadtgestaltung. Stuttgart, Berlin, Köln: Kohlhammer.Google Scholar

4. Subjektive Analyse

  1. Petiteau, Jean-Yves; Pasquier, Elisabeth 2001: La Méthode des Itinéraires – récits et parcours. Grosjean, Michèle; Thibaud, Jean-Paul (Hrsg.): L'espace urbain en méthodes. Marseille: Ed. Parenthèses.Google Scholar

Copyright information

© Vieweg+Teubner Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2012

Authors and Affiliations

There are no affiliations available

Personalised recommendations