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Rubus L. – Brombeere, Haselblattbrombeere, Himbeere, Steinbeere, Moltebeere

  • Heinrich E. Weber
Chapter

Zusammenfassung

Die Gattung umfasst einen der größten und auch einen der am besten verstandenen apomiktischen Artkomplexe der deutschen Flora, für die bislang über 400 Brombeer- und Haselblattbrombeerarten nachgewiesen sind. Die Darstellung beschränkt sich auf die verbreiteteren Arten sowie auch auf einige seltenere, wenn diese leicht bestimmbar sind. Die nicht berücksichtigten Arten spielen in der Brombeervegetation meist kaum eine Rolle, sind außerdem schwer bestimmbar oder regional stark beschränkt. Ungleich häufiger wird man dagegen auf unbenannte singuläre od. lokal verbreitete Pflanzen stoßen, das heißt auf taxonomisch irrelevante Hybriden unbekannter Herkunft und deren Abkömmlinge. Derartige Morphotypen, von denen es Hunderttausende gibt, kommen vor allem in den höheren Mittelgebirgen und am Rand der Alpen vor und werden im Schlüssel nicht behandelt.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2016

Authors and Affiliations

  • Heinrich E. Weber
    • 1
  1. 1.BramscheDeutschland

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