Advertisement

Fünf Jahre Psychiatrie in Ulm

Conference paper
  • 71 Downloads

Zusammenfassung

Am 2. Juni 1998 wurde Deutschlands jüngste und zugleich kleinste psychiatrische Universitätsklinik eröffnet. Im Jahr davor waren etwa zwei Drittel eines unterhalb der Chirurgie gelegenen Schwesternwohnheims zu einer modernen Klinik umgebaut worden, in der nun mit 30 Betten (auf zwei Stationen) und 20 Tagesklinikplätzen für die Bevölkerung von Ulm und Umgebung eine wohnortnahe psychiatrische Behandlung möglich wurde. Ziel des Umbaus war es, ein Akutkrankenhaus so zu gestalten, dass es sich eher wie ein Hotel anfühlte (Abb. 1), im Rahmen dessen, was bei den üblicherweise begrenzten Umbaumitteln eben möglich war.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Erk S et al. (2002) Cultural objects modulate reward circuitry. Neuroreport 13:2499–2503PubMedCrossRefGoogle Scholar
  2. 2.
    Spitzer M (1999) Die Idee der Universität. Studium als Selbsterfahrung im „Jahrzehnt des Gehirns“. Reden und Aufsätze der Universität Ulm, Heft 4. Universitätsverlag, UlmGoogle Scholar
  3. 3.
    Spitzer M (2000) Lernen, Gedächtnis und die Idee der Universität. In: Spitzer: Geist, Gehirn und Nervenheilkunde. Schattauer, StuttgartGoogle Scholar
  4. 4.
    Spitzer M (2002) Lernen,Gehirnforschung und die Schule des Lebens. Spektrum, HeidelbergGoogle Scholar
  5. 5.
    Spitzer M (2003) Fernsehen und Kinder in Deutschland-Emotionen, Schulen, Körper und Geist (Editorial). Nervenheilkunde 22:113–115Google Scholar
  6. 6.
    Spitzer M (2003) Noise und Neuroplastizität: Umweltlärm und Sprachfähigkeit. Nervenheilkunde 22:278–280Google Scholar
  7. 7.
    Spitzer M (2003) Medizin für die Pädagogik. Die Zeit 39 (18. 9. 2003)Google Scholar
  8. 8.
    Spitzer M (2003) Unter Strom. Die Hirnforschung darf als Schlüssel zum Lernen nicht ignoriert werden. Frankfurter Rundschau 251 (28.10.2003)Google Scholar
  9. 9.
    Spitzer M (2004) Selbstbestimmen, Gehirnforschung und dieFrage: Was sollen wir tun? Spektrum, HeidelbergGoogle Scholar
  10. 10.
    Spitzer M (2004) Transfer ins Leben (Editorial). Nervenheilkunde 23: 305–307Google Scholar
  11. 11.
    Walter H et al. (2001) The neural correlates of driving. Neuroreport 12:1763–1767PubMedCrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2004

Authors and Affiliations

There are no affiliations available

Personalised recommendations