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James Harold Dobyns

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Auszug

Die heute weit bekannte Bezeichnung „skapholunäre Dissoziation“ ist für den Kundigen mit dem Namen ihres Inaugurators JIM DOBYNS verbunden. Er „entdeckte“ dieses Verletzungsbild bereits 1957, als er als Chef der Chirurgie am US Air Force Hospital in Wiltshire, England, einen Corporal untersuchte. Dieser konnte ihm das bei der Dissoziation auftretende typische „Klicken“ mehrfach demonstrieren. DOBYNS gab dem Bänderriss nicht nur den Namen, sondern führte auch die vermutlich erste Rekonstruktion des interossären Ligamentes durch. Ein Jahr später operierte er auch das andere Handgelenk dieses Patienten. Standard-Röntgenaufnahmen fünfzehn Jahre später zeigten normale Positionen der Handwurzelknochen, aber beginnende arthrotische Veränderungen.

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© Steinkopff Verlag 2007

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