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Lehre und Forschung am Institut für BWL des Außenhandels

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Außenhandel im Wandel

Zusammenfassung

Der Außenhandel nimmt in der österreichischen Wirtschaft eine herausragende Stellung ein. Allein die rasante Entwicklung der Exportquote von 35,1 % im Jahre 1995 auf rund 50,5 % 2009 zeigt, dass Österreich als kleine, offene Marktwirtschaft über einen weit verzweigten und hoch differenzierten Außenhandel verfügt.

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Notes

  1. 1.

    Waren- und Dienstleistungsexporte gemessen am BIP.

  2. 2.

    Um die Forschungsleistung von Prof. Moser und des Instituts zu würdigen, werden im Rahmen des Beitrags neben aktueller Fachliteratur exemplarisch Dissertation und Forschungsarbeiten des Instituts für Betriebswirtschaftslehre des Außenhandels in den Quellenapparat aufgenommen.

  3. 3.

    Die Autoren sind sich der analogen Sichtweise von Importeur und passivem Direktinvestor bewusst, gehen allerdings aufgrund der Wichtigkeit der österreichischen Exportwirtschaft nur punktuell auf diese Sichtweise ein.

  4. 4.

    Diese beinhalten Exporte und vermehrt auch Direktinvestitionen.

  5. 5.

    Diese beinhalten sowohl Aktivitäten im klassischen Warenexport, als auch die Führung und Steuerung von ausländischen Tochtergesellschaften.

  6. 6.

    Eine Auswahl an Publikationen: Topritzhofer und Moser (1987), Büschgen (1997), Eiteman et al. (2004), Häberle (2002), Madura (2006), Shapiro (2006).

  7. 7.

    Sehr häufig außerhalb dieser Kategorisierung behandelt, jedoch dennoch – einer korrekten Zuordnung entsprechend – im Bereich der wirtschaftlichen Risiken einzuordnen, sind bspw. auch Preisänderungsrisiken (Inflation, Rohstoffe etc.) oder Zinsänderungsrisiken.

  8. 8.

    Marktrisiken ergeben sich insbesondere im Zusammenhang mit der suboptimalen Auswahl von Beschaffungs- oder Absatzmärkten (z. B. Substitutionsrisiko).

  9. 9.

    Dazu zählen etwa: Fabrikations-, Annahme- oder Dubiosenrisiko (Zahlungsunfähigkeit, -unwilligkeit, -verzug) bzw. Erfüllungsrisiko i. e. S. (Vgl. Moser 2000, S. 53).

  10. 10.

    Dieses beinhaltet nach Häberle 2002, S. 11 und Moser (2000, S. 55): Krieg, kriegerische Ereignisse, Bürgerkrieg, politische Unruhen, Streik, Aufruhr, Revolution etc. Ebenso sind Schritte von Regierungen und Behörden, wie Boykottmaßnahmen, Handelsembargos oder protektionistische Maßnahmen dieser Kategorie zuzuordnen.

  11. 11.

    Zu erwähnen sind hierbei bspw. die Besonderheiten des „Islamic Finance“ zu denen Grahammer (1992) dissertierte.

  12. 12.

    Wenn auch der Gegenstand der Besteuerung sehr stark juristisch geprägt und an der Schnittstelle zwischen dem internationalen Finanzmanagement und der internationalen Rechnungslegung angesiedelt ist.

  13. 13.

    Zur Unterscheidung von „marktfähigen“ und „nicht-marktfähigen“ Risiken (Vgl. Moser 2000, S. 55 f.) In diesem Zusammenhang dürfen regionale Betriebsansiedelungsgesellschaften ebenfalls nicht unerwähnt bleiben.

  14. 14.

    Zu diesem Thema wurden am Institut mehrere Dissertationen unter der Betreuung von Prof. Moser verfasst. Zu nennen wären hierbei Wedel (1988), Reimitz (1989) und Zehetner (1995).

  15. 15.

    Vgl. Moser (1985, S. 1 ff.) bzw. schätzen 62 % einer Befragung von Glaum (2009, S. 13) unter Risikomanagern das Währungsrisiko als bedeutsamstes aller betrieblichen Finanzrisiken ein. Nur für 10,3 % sei dies ohne Bedeutung. Lins et al. (2009) zeigen ebenfalls durch eine Umfrage unter 344 CFOs in 39 Ländern, dass 83 % das Wechselkursrisiko aktiv betrachten und managen.

  16. 16.

    Die Diskussion dieser, für die Exportfinanzierung relevanten Instrumente stellt einen wichtigen Schwerpunkt der Lehre des Instituts BWL des Außenhandels dar.

  17. 17.

    Die Ausstellung eines Wechsels beruht auf einer vertraglichen Zahlungsbedingung, die dem Importeur ein Zahlungsziel einräumt.

  18. 18.

    Der Wechsel wird in vielen Fällen als Grundlage für dokumentäre Zahlungen eingesetzt.

  19. 19.

    Im Rahmen des Dokumenteninkassos übergibt der Exporteur seiner Bank die, mit der Ware verbundenen Dokumente mit der Anweisung, sie dem Importeur nur dann auszuhändigen, wenn dieser die Ware entweder sofort bezahlt oder einen Wechsel, der auf ihn gezogen ist, akzeptiert (Vgl. Häberle (2002), S. 177).

  20. 20.

    Die einheitlichen Richtlinien und Gebräuche für Dokumenten-Akkreditive (ERA 600) definieren den Begriff Dokumentenakkreditiv im Artikel 2 als eine feststehende Verpflichtung der eröffnenden Bank bei konformer Dokumentenvorlage zu bezahlen, wenn das Akkreditiv zum einen durch Sichtzahlung benutzbar ist, eine Verpflichtung zur hinausgeschobenen Zahlung zu übernehmen und bei Fälligkeit zu bezahlen, weiters, wenn das Akkreditiv durch hinausgeschobene Zahlung benutzbar ist oder einen vom Begünstigten gezogenen Wechsel zu akzeptieren und diesen bei Fälligkeit zu zahlen, wenn das Akkreditiv durch Akzeptleistung benutzbar ist (vgl. ICC 2007, S. 23).

  21. 21.

    Diese Konstellation ist häufig in Märkten zu finden, die von Käufern dominiert werden und somit die, für den Importeur vorteilhafte Zahlungsbedingung für den Geschäftsabschluss entscheidend sein kann.

  22. 22.

    Auf Basis der Einheitlichen Richtlinien für auf Anfordern zahlbare Garantien (URDG 758) garantiert also ein Garant, meist eine Bank, dem Begünstigten bei Eintritt des Garantiefalles den Anspruch auf sofortige Zahlung.

  23. 23.

    Es beinhaltet den fortlaufenden Verkauf von kurzfristigen Inlands- und/oder Exportforderungen eines Unternehmens an ein Finanzdienstleistungsinstitut.

  24. 24.

    Damit verbunden sind Liquiditäts- und Finanzierungsvorteilen, sowie Sicherheits- und Dienstleistungsvorteilen (vgl. Häberle 2002, S. 664).

  25. 25.

    Zu Asset Backed Securitisation unter der besonderen Berücksichtigung des Ratings in Europa wurde eine Dissertation von Wöbken (2002) verfasst.

  26. 26.

    Man spricht von einem Special Purpose Vehicle oder SPV.

  27. 27.

    Dabei übernimmt das Spezialinstitut sämtliche Forderungsrisiken, wodurch insbesondere die Sicherungsfunktion stark ausgeprägt ist (vgl. Moser 1977, S. 93).

  28. 28.

    Zu diesem Thema wurden am Institut mehrere Dissertationen unter der Betreuung von Prof. Moser verfasst. Zu nennen wären hierbei Hagen (1993) und Keshavarzi (1999).

  29. 29.

    Insbesondere die Regelungen der WTO, der EU sowie der OECD bilden den rechtlichen Rahmen für das österreichische Exportsystem.

  30. 30.

    Engelhard beispielsweise versteht unter Exportförderungen sämtliche Unterstützungen seitens staatlichen, halbstaatlichen oder kooperativen Träger an exportierende Unternehmen (vgl. Engelhard 1992, S. 24).

  31. 31.

    Zu diesem Thema wurden am Institut mehrere Dissertationen unter der Betreuung von Prof. Moser verfaßt. Zu nennen wären hierbei Haferl (1983) und Bahn (1993).

  32. 32.

    Am österreichischen privaten Kreditversicherungsmarkt befinden sich folgende, nach ihrem Marktanteil genannte Unternehmen: Prisma, Coface, OeKB Versicherung, Garant und Atradius.

  33. 33.

    Soft Loan Finanzierungen können nur für ausgewählte Länder und Projekte seitens österreichischer Exporteure in Anspruch genommen werden.

  34. 34.

    Wechselkursprognosen fließen natürlich auch in die Entscheidung über Kapitalaufnahme oder Investitionsprojekte in Auslandsmärkten ein (vgl. hierzu Madura 2008, 252f.).

  35. 35.

    Auch als Hedging bezeichnet. Zur regelgebundenen selektiven Absicherung betreute Prof. Moser die Dissertation von Geier (2011).

  36. 36.

    Hierbei ist insbesondere an Banken zu denken.

  37. 37.

    Zu diesem Thema wurden am Institut mehrere Dissertationen unter der Betreuung von Prof. Moser verfasst. Zu nennen wären hierbei Kailich (1986) und Malle (1988).

  38. 38.

    Bzw. durch die Veranlagung in fremder Währung seitens des Importeurs (Fremdwährungsveranlagung).

  39. 39.

    Lt. BIS Triennal (2010) steigt der Handel mit Devisenfuturesgeschäften kontinuierlich an. Die Bank of International Settlements misst 2010 USD 475 Mrd. durchschnittlichen Tagesumsatz. Es ist hervorzuheben, dass 98 % der Laufzeiten dieser Geschäfte kurzfristiger Natur sind (bis zum einem Jahr) und nicht nur aus Absicherungszwecken, sondern auch spekulativen Motiven verfolgt werden.

  40. 40.

    Grundsätzlich können die Devisenoptionen in 4 Grundpositionen Long Call, Long Put, Short Call und Short Put eingegangen werden. Vgl. hierzu z. B. Andersen (2007).

  41. 41.

    Zu Devisenoptionsstrategien auf dem Sektor unternehmerischer Wechselkursrisiken wurde eine Dissertation von Kyrle (2006) verfasst.

  42. 42.

    Zur Marktselektionsentscheidung verfasste Johann Breit (1990) eine Dissertationsschrift.

  43. 43.

    Einen besonderen Forschungsfokus des Institutes BWL des Außenhandels bilden die osteuropäischen Märkte zu denen Reisinger (1992) eine Dissertation verfaßte.

  44. 44.

    In diesem Zusammenhang ist auch auf das besondere Themenfeld der Kapitalstrukturentscheidungen auf Ebene der einzelnen Tochtergesellschaften hinzuweisen, bei der Unternehmen naturgemäß versuchen mit steigendem politischen Risiko Eigenkapital zu reduzieren (vgl. Desai 2006, S. 4).

  45. 45.

    Der Vollständigkeit halber sollte noch darauf hingewiesen werden, dass die Kapitalstrukturentscheidungen keineswegs als statisches Konstrukt anzusehen sind, sondern dass sie einer dem Internationalisierungsprozess angepassten Dynamik unterliegen, welche bisher nur sehr rudimentär erforscht sind. Zu diesem bilanziellen Ausdruck der Unternehmensinternationalisierung wurden unter der Betreuung von Prof. Moser Dissertationen von Hayden (1992) und Zauner (1997) verfasst.

  46. 46.

    Beispiele hierfür sind etwa PREPS (Preferred Pooled Shares) und Equinotes.

  47. 47.

    In einem aktuellen Dissertationsprojekt untersuchte Sitta (2011) diese Fragestellung.

  48. 48.

    Der anhaltenden Nachfrage steht zumindest vorerst ein sehr geringes Angebot seitens der Investoren gegenüber, die zumindest für den Augenblick noch nicht das Vertrauen in derartige Produkte wiedererlangt haben.

  49. 49.

    Als Vorreiter ist hierbei die Genussscheinfinanzierung zu nennen. Vgl. Stiassny (1997), S. 105.

  50. 50.

    Zu nennen sind hier beispielsweise Nachrangdarlehen, partiarisches Darlehen, Verkäuferdarlehen, Stille Beteiligungen, Wandelanleihen, Optionsanleihen, Going Public-Anleihen, Genussrechte sowie die atypische stille Beteiligungen. Vgl. Kirchberger/Maurer 2007, S. 421ff.

  51. 51.

    Wichtig ist hierbei anzumerken, zumeist erfolgsunabhängige (laufende Verzinsung) und erfolgsabhängige (bspw. Equity Kicker) Vergütungskomponenten kombiniert werden ist.

  52. 52.

    Dies schont das Unternehmensrating, Kreditlinien und Wachstumsperspektiven. Vgl. Nelles (2003), S. 10.

  53. 53.

    Im Falle der Unmittelbaren Beteiligung mit Mezzaninkapital vgl. Nelles (2003), S. 10.

  54. 54.

    Dieser soll im Rahmen dieses Beitrages aufgrund der geringen Relevanz für KMU nicht näher behandelt werden.

  55. 55.

    Zu diesem Thema forschten am Institut BWL des Außenhandels Fabjani (2005) sowie aktuell Müllner (2011).

  56. 56.

    Projektfinanzierung findet aber auch selbstverständlich im Exportgeschäft (insb. bei großen Infrastrukturprojekten) Anwendung. Dies ist beispielsweise der Fall wenn es sich bei dem Endabnehmer um ein ausländisches Unternehmen oder Körperschaft handelt.

  57. 57.

    Zu diesem Thema wurden am Institut mehrere Dissertationen und Diplomarbeiten verfasst. Zu nennen wären hierbei Millauer (1984), Frank (1986), Höfer (1988), Koss (1997) Potyka (1997) und Rihmland (2003).

  58. 58.

    Zu den Projektbeteiligten der internationalen Projektfinanzierung werden Projektträger (Sponsoren, Projektinitiatoren), Projektersteller (Kontraktoren), Fremdkapitalgeber, Projektlieferanten, Abnehmer, Betreiber- und Managementgesellschaften, staatliche Instanzen und Versicherer gezählt.Vgl. Esty (2004), S.213 sowie Tytko (1999), S. 22ff.

  59. 59.

    Esty argumentiert, dass internationale Projektfinanzierung durch ihre organisatorische und finanzielle Auslagerung der Finanzierungsforschung ein unverzerrtes, „clear window“ um komplexe Finanzierungszusammenhänge unverfälscht zu untersuchen. Vgl. Esty (2004), S. 214.

  60. 60.

    Wenngleich Projektfinanzierung nicht mit Bilanzneutralität gleichgesetzt werden kann, da die Beteiligung an der Projektgesellschaft im in der Bilanz auszuweisenden Anlagevermögen verzeichnet wird und unter Umständen gesonderte gesetzliche Offenlegungspflichten im Rahmen der Haftungsverhältnisse bestehen. Vgl. Tytko (1999), S. 12.

  61. 61.

    Zu diesem Themenbereich forschte unter der Betreuung von Prof. Moser Strohbach (1999).

  62. 62.

    So merkt Peneder (2005), S. 55 in diesem Zusammenhang an: „Da sowohl Beteiligungskapital als auch Förderungen Marktversagenskomponenten adressieren … sind Konflikte und Verdrängungswirkungen vorprogrammiert. Um ein produktives Miteinander zu gewährleisten und Komplementaritäts-Potentiale aktiv zu nutzen, sollten laufende Initiativen und Maßnahmen (der Exportförderung)… auch auf mögliche Wechselwirkungen zu Beteiligungskapital untersucht … werden.“

  63. 63.

    Zu diesem Thema wurden am Institut mehrere Dissertationen unter der Betreuung von Prof. Moser verfasst. Zu nennen wären hierbei Lugauer (1985) und Ebner (1996).

  64. 64.

    Zur Unterstützung von privaten Infrastrukturinvestitionen in Entwicklungsländern durch internationale Finanzinstitutionen wurde eine Dissertation von Gusenbauer (2007) verfasst.

  65. 65.

    Im Gründungsjahr 2003 lautete die offizielle Bezeichnung noch österreichisches Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.

  66. 66.

    Vor allem hedging products.

  67. 67.

    (Vgl. hierzu das Corporate Modelling von Moser 1985 und dessen Modellierung durch Rietsch (2006).

  68. 68.

    Hier ist vor allem an die Konsolidierung bei Tochtergesellschaften zu denken.

  69. 69.

    Was naturgemäß nur aus einem sehr oberflächlichen Betrachtungswinkel erfolgen kann.

  70. 70.

    Welche wiederum sehr stark vom anglo - amerikanischen Raum dominiert scheint.

  71. 71.

    Aus deutschsprachiger Sicht kann nur von einer Wiederentdeckung gesprochen werden.

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Geier, C., Müllner, J., Lerchl, T., Ranzenhofer, E., Sitta, M. (2011). Lehre und Forschung am Institut für BWL des Außenhandels. In: Puck, J., Leitl, C. (eds) Außenhandel im Wandel. Physica, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-7908-2728-6_20

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