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Auszug

Hensel, Schüler von Kronecker, wurde durch seine zahlentheoretischen Untersuchungen auf die p-adischen Zahlen geführt, deren Konstruktion er 1904 und dann in Buchform 1908 veröffentlichte. Steinitz wurde von ihnen zu seiner großen Arbeit inspiriert, zu deren Beginn er bemerkte, dass sie völlig aus dem Rahmen des bislang Üblichen herausfielen. Sie seien keine Funktionenkörper und auch keine algebraischen Erweiterungen von Q. Ich füge hinzu: Ihre Charakteristik ist 0, so dass sie zumindest an der Oberfläche auch nichts mit Galoisfeldern zu tun haben. Dies sind fürwahr triftige Gründe, sie dem Leser hier vorzustellen. Anschließend werden wir dann endlich damit beginnen, die steinitzsche Arbeit zu kommentieren.

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