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Eisenstoffwechselstörungen Erythropoesestörungen und Hämolyse

  • Manfred Wick
  • Wulf Pinggera
  • Paul Lehmann
Conference paper

Zusammenfassung

Störungen der Eisenbalance des Körpers lassen sich häufig durch die meist gegenläufige Regulation der Synthese von Ferritin, dem Eisenspeicherprotein einerseits, und dem Transferrinrezeptor, dem Indikator des Eisenbedarfs und der Erythropoeseaktivität, beschreiben. Dies gilt insbesondere dann, wenn einfache Eisenstoffwechselstörungen wie Eisenmangel oder die Eisenüberladung nicht durch zusätzliche Erkrankungen, wie Entzündungen, Tumoren oder Niereninsuffizienz kompliziert werden.

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Copyright information

© Springer-Verlag/Wien 1999

Authors and Affiliations

  • Manfred Wick
    • 1
  • Wulf Pinggera
    • 2
  • Paul Lehmann
    • 3
  1. 1.Institut für Klinische ChemieKlinikum Großhadern der Universität MünchenBundesrepublik Deutschland
  2. 2.Interne Abteilung des allgemeinen öffentlichen KrankenhausesAmstetten, NÖÖsterreich
  3. 3.Roche DiagnosticsMannheimBundesrepublik Deutschland

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