Advertisement

Multiprofessionelles Demenzmanagement — Vorbemerkungen

  • Gerald Gatterer

Zusammenfassung

Die Behandlung demenzieller Erkrankungen stellt infolge deren Häufung im Alter die größte Herausforderung im Rahmen der Altenbetreuung dar. In keinem anderen Bereich ist die Kooperation zwischen den einzelnen Fachdisziplinen so wichtig, um für den Betroffenen ein Höchstmaß an Lebensqualität zu erreichen.

Literatur

  1. Bancher C, Croy A, Dal Bianco P et al (1998) Österreichisches Alzheimer-Krankheit-Konsensus Papier. Neropsychiatrie 03: 125–167Google Scholar
  2. Böhmer F, Zapotoczky HG (2000) Depression im höheren Lebensalter. MM-Verlag, PerchtoldsdorfGoogle Scholar
  3. Gatterer G (2002) Multiprofessionelles Demenzmanagement. In: Schröpfer G, Stessel G (Hrsg) Lachen — Leben — Lieben. Humor — Heiterkeit/Verwirrtheit — Demenz. Schrift-reihe der Arbeitsgemeinschaft für Wirtschafts-und Sozialgeschichte, GrazGoogle Scholar
  4. Gatterer G (2000) Möglichkeiten und Grenzen klinisch-psychologischer Maßnahmen. In: Schröpfer G, Stessel G (Hrsg) Der verwirrte alte Mensch. Schriftreihe der Arbeitsgemeinschaft für Wirtschafts-und Sozialgeschichte, GrazGoogle Scholar
  5. Gatterer G et al (2000) Demenzbetreuung im GZW — Allgemeine Aspekte. European Journal of Geriatrics 2 (Suppl. 1): 18Google Scholar
  6. Hofmann A (2000) Die psychischen Belastungen, Arbeitszufriedenheit und Burnout des Krankenpflegepersonals einer Demenzstation im Vergleich zu einer Langzeitpflegestation. Dipl Arbeit, Universität WienGoogle Scholar
  7. Kemt A (2000) Demenz. Die Angst vor der Vergesslichkeit. Geriatrie Praxis 2: 12–13Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 2003

Authors and Affiliations

  • Gerald Gatterer

There are no affiliations available

Personalised recommendations