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Zusammenfassung

Nach eingetretenem Tode, d. h. nach Stillstand des Herzens und der Atmung sterben die Organe und ihre Zellen nicht sofort ab; einzelne physiologische Funktionen bleiben vielmehr noch über den Tod hinaus erhalten. Von ihnen ist für Entstehung von Hautveränderungen vor allem die sehr lange Zeit erhaltene Fähigkeit der Gewebe von Bedeutung, Sauerstoff aus dem Blute aufzunehmen und die Fähigkeit des Blutes, atmosphärischen Sauerstoff zu binden, dort wo dieser zutreten kann.

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Notes

Literatur

  1. Siehe: Lehrbücher d. gerichtl. Med. V. HOFMANN-HABERDA.Google Scholar
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  3. Muller, W.: Postmortale Dekomposition und Fettwachsbildung. Zürich 1913.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1925

Authors and Affiliations

  1. 1.Universität HeidelbergHeidelbergDeutschland

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