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Berufliche Identität entwickeln

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Zusammenfassung

Menschen, die sich für die Angebote von Psychotherapie und Psychologie interessieren, suchen nicht vorrangig Methoden oder Ausbildungen. Sie suchen Nutzen, und zwar von Expertinnen, die wissen, wer sie sind und was sie können. Basis dafür ist also ein Bewusstsein für die eigene Identität, hier gesehen als Kombination von Werten, Fähigkeiten, Merkmalen und Zielen.

Um aus einem Identitätsgefühl eine klare berufliche Basis zu machen, braucht es den Schritt nach innen. Hier finden sich daher einige Denkanstöße zu Grundsätzlichem: zum Identitätsbegriff an sich, zum höchst praktischen Wert einer Wertehierarchie, zu Sinn und Unsinn strikter Zielorientierung und zu einigen typischen Hindernissen, die auftauchen können, sobald man sich auf die Suche nach den eigenen Fähigkeiten begibt. Damit werden Grundlagen bereitgestellt, zu denen jeweils praktische Anregungen in Kapitel 10 passen. „Corporate Identity“ als der beruflich gelebte und marketingrelevante Aspekt der Identität wird diskutiert und sein Wert zur Selbststabilisierung und Abgrenzung verdeutlicht.

Um ein Statement wurde die Psychotherapeutin, Ethikexpertin und Autorin Renate Riedler-Singer gebeten.

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© Springer-Verlag/Wien 2012

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