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Hilfsapparate zum Mikroskop

  • A. Chringhaus
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Part of the Aus Natur und Geisteswelt book series (NAG)

Zusammenfassung

Das von hellen weißen Wolken zerstreute Cageslicht ist für die moisten mikroskopischen Untersuchungen das idealste. Das blaue Himmelslicht verändert durch seine Färbung dis Cöne der gefärbten Präparate. Als künstliche Lichtquellen dienen Gaslicht oder elektrisches Glühlicht. Da die Lichtquellen durch den Kondensor in der Objektebene abgebildet werden, so erscheint die Struktur der glühenden, Licht aussendenden Oberfläche, also z.B. die Maschen des Glühstrumpfes oder die Fäden der Glühlampe, mit im mikroskopischen Bild. Es ist deshalb nötig, die Lichtquelle praktisch strukturlos zu machen. Dies geschieht bei Gasglühlicht durch Aufsetzen eines matt geschliffenen Zylinders oder durch Zwischenschalten einer Mattscheibe zwischen Mikroskop und Lampe. Bei anwendung von elektrischem Licht benutzt man matte Glühbirnen. Das von der Lichtquelle nach oben unmittelbar in das Auge das Beobachters fallende Licht blendet man durch einen passend angebrachtn Schirm ab.

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Notes

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1921

Authors and Affiliations

  • A. Chringhaus
    • 1
  1. 1.GöttingenDeutschland

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