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Einleitung

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Zusammenfassung

Vorausschauend erkannte Thomas Jefferson*) schon vor mehr als einem Jahrhundert mit voller Deutlichkeit, daß die Amerikaner infolge ihrer wachsenden Zahl, infolge der Eigenartigkeit ihrer Rassenmischung und der Sonderentwicklung ihrer Interessen die ererbte Muttersprache ebenso umgestalten würden wie vorher ihre überkommenen politischen Einrichtungen.**) Noch früher hatte ein anderer großer Amerikaner, der dem reichlich vielseitigen Jefferson an Fachkenntnissen überlegen sein mußte, dasselbe kühner und schärfer formuliert: Noah Webster, damals am Anfang seiner sturmumbrausten Lexikographenlaufbahn, hielt die Zeit sogar schon reif für eine bewußte Verselbständigung der „American tongue“, also für eine Lossagung von der Autorität des englischen Sprachgebrauchs.1)

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1927

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