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Zusammenfassung

Die griechische Vorzeit, die Homer in seinen Dichtungen besingt, das 2. Jahrtausend vor Chr., ist uns erst durch glückliche Ausgrabungen der letzten Jahrzehnte bekannt geworden. Heinrich Schliemann, ein von früher Jugend an für die Homerischen Dichtungen begeisterter Kaufmann, hat durch seine Ausgrabungen in den 70 er und 80 er Jahren Troja und Mykenä wieder aus dem Schutt erstehen lassen; der Engländer Arthur Evans bewies durch umfangreiche Grabungen in Knossos, daß der Mittelpunkt der Kultur des 2. Jahrtausends die Insel Kreta war. Schon die Sage von Theseus und dem Minotauros deutet an, daß das griechische Festland einst von den Herrschern auf Kreta abhängig war. Die Erzählung vom Labyrinth ist aus der Erinnerung der Festlandsgriechen an die weitverzweigten, altkretischen Paläste erwachsen. An der Stelle des alten Knossos und Phaistos haben wir solche Herrschersitze kennen gelernt.

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Dieses Kapitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieses Kapitel ist aus einem Buch, das in der Zeit vor 1945 erschienen ist und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Reisinger, E. (1922). Die Kunst. In: Die Antike Kultur in ihren Hauptzügen Dargestellt. Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-663-16136-3_4

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  • Publisher Name: Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden

  • Print ISBN: 978-3-663-15564-5

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