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Hermann Graßmanns Ausdehnungslehre

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Zusammenfassung

„Wenn die eigentümliche Kraft eines über seine Zeit hervorragenden Geistes schon darin sich offenbart, daß er die Ideen, auf welche die Zeitentwicklung hindrängt, aufzufassen und fortzubilden weiß, und er so als Repräsentant seiner Zeit erscheint: so tritt jene Kraft noch eigentümlicher hervor in solchen Gedankenreihen, welche der Zeit vorangehen und ihr auf Jahrhunderte die Bahn der Entwicklung gleichsam vorzeichnen.“

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Hinweise

  1. 1).
    Vergl. Kneser, Neue Begründung der Proportions-und Ähnlichkeitslehre unabhängig vom Archimedischen Axiom und dem Begriff des Inkommensurabeln. Sitzungsber. Berl. Math. Ges. 1, 4–9 (1901).Google Scholar
  2. Vergl. Kneser, Math. Ann. 58, 583–584 (1904).MathSciNetCrossRefGoogle Scholar
  3. 2).
    v. Helmholtz, Zählen und Messen. Philosophische Aufsätze Eduard Zeller gewidmet. Leipzig 1887, Fues.Google Scholar
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  5. 2).
    Vgl. E. Jahnke, Vorlesungen über die Vektorenrechnung. Leipzig 1905, B. G. Teubner.zbMATHGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1909

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