Advertisement

Zu den Texten

  • Eduard Sievers
Chapter
  • 13 Downloads
Part of the Der Abhandlungen der Philologisch-Historischen Klasse der Königl. Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften book series (ABSAWL, volume 35)

Zusammenfassung

Daß bei allen metrischen Texten die einzelnen Verszeilen gegeneinander abzusetzen seien, war von vornherein selbstverständlich. Aus den besonderen Umständen ergab sich dazu die Notwendigkeit, überall auch die erforderlichen Angaben über Stimmart und Stimmwechsel neben dem Text anzubringen. Daraus aber erwuchs mir eine neue Beschränkung, Gewiß hätte es sehr zur Übersichtlichkeit des Textbildes beigetragen, wenn ich auch jede Versart gleich durch Aus- und Einrücken von der andern hätte scheiden können, so wie etwa oben in § 140 und 146 bei den Hārbarđsljōđ und den Gnomica. Das hätte aber bei dem starken Überwiegen der Vierheber, die alle hätten eingerückt werden müssen, und den massenhaften Randangaben namentlich in den Upplandslagh zu soviel Zeilenbrechungen und damit zu solcher Raumverschwendung geführt, daß ich notwendig darauf verzichten mußte. Ich habe also bezüglich des Einrückens zwischen Vierhebern und längeren Versen im Allgemeinen keinen Unterschied gemacht, also allgemein nur die kürzeren Verse (Dreier und Zweier) eingerückt, da bei ihnen genügender Raum vorhanden war, Vierer nur dann, wenn sie mit vorhergehenden Langversen im System stehen. Die sonst eingeschobenen Langverse heben sich ja auch so durch ihren Umfang wie durch ihre charakteristische Doppelcäsur von den Vierern deutlich genug ab.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Notes

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1918

Authors and Affiliations

  • Eduard Sievers

There are no affiliations available

Personalised recommendations