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Grundlegung

Chapter
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Part of the Betriebswirtschaftliche Beiträge zur Organisation und Automation book series (BOA, volume 15)

Zusammenfassung

Nachdem auf dem Gebiet der Technik, insbesondere im Bereich der industriellen Fertigung, ein hoher Automationsgrad erreicht ist, wird allgemein versucht, auch den Prozeß der Datenverarbeitung im Büro- und Verwaltungsbereich automatisiert abzuwickeln. Dabei stehen in Fachkreisen schon längst nicht mehr die technischen Probleme der Konstruktion und der Dimensionierung geeigneter Datenverarbeitungsanlagen im Vordergrund. Vielmehr sind es die vorzunehmenden Anpassungen, und die Überprüfung des bestehenden organisatorischen Gefüges, die im Mittelpunkt des Interesses stehen.

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Literatur

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    Nicht nur bei einer Umorganisation, sondern auch vor der Gründung einer Unternehmung oder eines Verwaltungsbereichs bedarf es einer Istaufnahme. Gegenstand einer solchen Istaufnahme sind dann vornehmlich die Erfassung und Analyse der für die Erfüllung des Betriebszieles von außen her angebotenen Faktoren und Bedingungen. (Siehe dazu auch Kramer, Rolf: Grundlagen einer systematischen Planung der Büroarbeit. In: Bürowirtschaftliche Forschung, hrsg. von Erich Kosiol, Berlin 1961, S. 152.)Google Scholar
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    Die konventionellen Verfahren der Datenverarbeitung besitzen demgegenüber keine universelle Programmsteuerung, d. h. ein Organ, das selbständig alle logistischen Operationen durchführen kann. Ihnen allen ist vielmehr gemeinsam, daß sie bestimmte mathematische Prinzipien in der Form mechanischer oder elektromechanischer Funktionen auf den Datenverarbeitungsprozeß übertragen.“ (Diemer, Andreas: Das Wesen der automatisierten elektronischen Datenverarbeitung. Berlin 1962, S. 16 ).Google Scholar
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    Vgl. Müller, Heinrich: Die elektronische digitale Rechenmaschine und Grundlagen ihrer Anwendbarkeit. Berlin 1959, S. 18.Google Scholar
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    Vgl. Grochla, Erwin: Anwendungssystem für die automatisierte Datenverarbeitung. Die Lücke in Forschung und Ausbildung in der Bundesrepublik Deutschland, in: Zeitschrift für Organisation, Okt. 1968, S. 245.Google Scholar
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    Vgl. Acker, Heinrich B.: Organisationsanalyse. Verfahren und Techniken praktischer Organisationsarbeit. Baden-Baden 1963, S. 10 u. 11 (nach Acker besteht die Analyse in der Entwicklung einer Ideallösung und dem Vergleich dieser Ideallösung mit dem festgestellten Istzustand). Eine ähnliche Auffassung vertritt auch der Studienkreis (vgl. Kapitel E). Da diese Analyse jedoch nicht mehr Bestandteil der Istaufnahme ist, sondern als selbständige Zwischenstufe zwischen Istaufnahme und Systemplanung angesehen werden muß, wird sie in der vorliegenden Studie nicht ausdrücklich behandelt.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1972

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