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Die Handlungsmöglichkeiten der niedersächsischen Raumordnung

  • Brigitte Adam
Chapter
Part of the DUV Sozialwissenschaft book series (DUVSW)

Zusammenfassung

Im folgenden wird das Instrumentarium vorgestellt, das der räumlichen Gesamtplanung zur Zeit des Entscheidungsprozesses zur Verfügung stand und mit dessen Hilfe Einfluß auf die räumliche Nutzungsverteilung hätte genommen werden können:

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Referenzen

  1. 2.
    Raumordnerische Grundsätze sind “raumordnungspolitische Leitvorstellungen für Raumkategorien und Fachbereiche. Die Grundsätze sind Rahmenvorschriften für raumordnerische Entscheidungen und gelten für alle öffentlichen Planungsträger bei deren raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen. Ihre Anwendung auf Einzelfälle der Planung führt oft zu Widersprüchen; die Grundsätze sind daher untereinander und gegeneinander abzuwägen und durch Ziele in den Plänen von Raumordnung und Landesplanung zu konkretisieren.” (Der Niedersächsische Minister des Innern (Hg.): Raumordnung — Landesplanung. Veröffentlichungen des Niedersächsischen Institutes für Landeskunde und Landesentwicklung an der Universität Göttingen. Aktuelle Themen zur niedersächsischen Landeskunde. Heft 2. 2. Auflage. Hannover 1982, S. 38)Google Scholar
  2. 3.
    Raumordnerische Ziele sind “räumliche und sachliche Festlegungen zur Raumentwicklung und Flächennutzung für die Gebiete von Ländern und Regionen. Sie konkretisieren die Grundsätze der Raumordnung. Die Ziele sind in Programmen und Plänen enthalten und für alle öffentlichen Planungsträger verbindlich.” (Ebd., S. 41)Google Scholar
  3. 4.
    Vgl. Der Niedersächsische Minister des Innern (Hg.): Raumordnung — Landesplanung. Veröffentlichungen des Niedersächsischen Institutes für Landeskunde und Landesentwicklung an der Universität Göttingen. Aktuelle Themen zur niedersächsischen Landeskunde. Heft 2. 2. Auflage. Hannover 1982Google Scholar
  4. 5.
    In der Fassung vom 30.03.66Google Scholar
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    In den Fassungen vom 24.01.74 und 02.01.78Google Scholar
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    In der Fassung vom 30.03.66Google Scholar
  7. 8.
    In den Fassungen vom 24.01.74 und 02.01.78Google Scholar
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    Schnitker, R.: Das Raumordnungsverfahren nach dem niedersächsischen Landesplanungsgesetz. In: BfLR (Hg.) Informationen zur Raumentwicklung, Heft 2/3. 1979, S. 142Google Scholar
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    Vgl. Schnitker, R.: Das Raumordnungsverfahren nach dem niedersächsischen Landesplanungsgesetz. In: BfLR (Hg.) Informationen zur Raumentwicklung, Heft 2/3. 79, 141 – 148Google Scholar
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    Von Erfordernissen war meistens in den Gesetzen, die vor 1965 verabschiedet worden sind -damit vor Verabschiedung des ROG — die Rede. Nachdem durch das ROG die Instrumente “Grundsätze” und “Ziele” entwickelt worden waren, wurden diese neuen Begriffe von der jüngeren Fachgesetzgebung übernommen. (Vgl. Ebd., S. 27 – 41)Google Scholar
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    Vgl. [Ders.]: Raumordnungsbericht 1968. Bericht der Landesregierung gem. §6 des Niedersächsischen Gesetzes über Raumordnung und Landesplanung; [Ders.]: Gemeinsame Landesplanung Hamburg Niedersachsen. 10 Jahre Aufbaufonds. Eine zusammenfassende Übersicht. Schriften der Landesplanung Niedersachsen -1973Google Scholar
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    Vgl. Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau (Hg.): Entschließungen und Stellungnahmen der Ministerkonferenz für Raumordnung 1984–1987. Bonn Bad-Godesberg Juli 1988Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Brigitte Adam

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